Test Dell XPS 14 (DA14260) im Test: Das XPS ist zurück und endlich wieder gut

RedPanda05 schrieb:
Kein Mensch, der bei Verstand ist, würde ein XPS kaufen, wenn er stattdessen ein Macbook kaufen kann.
Arbeite beruflich zwar meistens mit MacOS, aber daheim ist mein Linux mir oft doch lieber. Da ist so ein XPS eine Option.

RedPanda05 schrieb:
Im seriösen Einsatz arbeitet keiner längere Zeit auf einem Notebookdisplay.
Schon mal in nem Großkonzern gearbeitet mit diesen tollen "hippen" Großraumbüros? Da bleibt oft nur die Flucht in einen Meetingraum, wenn man sich mal länger konzentrieren möchte.
 
JumpingCat schrieb:
Nein, das ist doch nicht viel günstiger. Schau mal hier, alles mit 5070 und 32 GB RAM:
https://geizhals.de/?cat=nb&hloc=de...v=e&hloc=at&plz=&dist=&mail=&sort=p&bl1_id=30
Und so ein Ryzen 9 8940HX hält locker mit einem Intel Core Ultra X7 358H mit (zieht allerdings mehr Watt).

PS: Was soll denn "zum Coden" bedeuten? Kommt doch extrem auf den Anwendungsfall an. Und ob man dann eine Kiste für 2500€ will, die nicht mal eine GPU hat die CUDA unterstützt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Laut Notebookcheck ist es äußerst kompliziert, den Akku der Dell XPS-Modelle mit 14 oder 16 Zoll aus dem Jahr 2026 zu wechseln.

Sie haben ihn auf der anderen Seite des Motherboards, auf der Tastaturseite, platziert ;-(

Man muss die Rückwand abnehmen, das Gerät dann umdrehen und die Tastatur ausbauen, um endlich Zugang zu erhalten ;-(

Es ist zu beachten, dass sich ab Anfang Februar 2027 die europäische Gesetzgebung ändert. Ab diesem Zeitpunkt sind alle Hersteller verpflichtet, elektronische Geräte anzubieten, bei denen der Akkuwechsel von den Nutzern leicht durchgeführt werden kann.

Warten Sie also bis Februar 2027, wenn Sie ein Dell XPS kaufen möchten...
 
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Conqi schrieb:
Inwiefern sorgt Apple dafür, dass Firefox, Davinci Resolve oder Visual Studio Code weniger RAM brauchen? Wenn ich nur Apple Software einsetze, könnte ich mir das ja noch vorstellen, aber das ist ja fernab der Realität für die meisten.
Ich schrieb hier von der "Office Variante". Zumindest Davince Resolve ist bei mir jetzt nicht unbedingt "Office", bei Visual Studio bin ich mir da auch nicht so sicher ob ich das noch als Office bezeichnen würde. Ich habe da aber ehrlich gesagt auch nicht die blasseste Ahnung was Entwicklerumgebungen da heutzutage fordern. Von dem was Anwendungen sich (oft sinnloserweise) gönnen, kann es eigentlich nur noch mehr sein. Bzgl. Browser hat Apple Safari. Damit wird man wohl auch langfristig klarkommen. Warum Firefox sich so viel Ram gönnt, ist mir persönlich auch unklar. Ich mag Firefox, aber ich hab grad zwei Tabs offen (diesen hier und eine Google-Suche) und er zieht sich 1GB rein. Das ist geradezu obszön, ein Bruchteil würde ausreichen.

Also so fernab der Realität ist es nicht nur mit Apple Software zu arbeiten bzw. sagen wir mal so mit Apple bzw. sogenannenter Standartsoftware und sei es M$-Office ist jetzt nicht so realitätsfern. Selbst M$-Office ist ja geradezu genügsam im Verglich zu Browsern. Das Problem bei Windows ist ja aktuell das System, das den Rechner zubloatet.
Conqi schrieb:
Zumal auch dort meines Wissens nach niemand bisher einen nennenswerten Vorteil von macOS nachweisen konnte. Das sind immer nur gefühlte Wahrheiten, dass da irgendwas effizienter wäre. Die Tests vom Macbook Neo jedenfalls zeigen, dass man da mit 8 GB genau so schnell vor die Wand rennt.
Das Air hat aber 16GB. Mal davon ausgehend, dass Apple seine eigene Software so im Griff hat, dass dem Neo 5 Jahre Lebenszeit beschert ist - Apples Historie spricht sehr dafür - dann hat man immer noch 8GB als Reserve für "gierige Fremdsoftware" mit dem Air.

Ich bin kein Mac Freund, vielmehr schon zweimal mit Macs auf die Fresse gefallen, und tue mich aktuell (auch deshalb wohl) sehr schwer den Schritt vielleicht für meinen Alltags-Rechner zu gehen, aber was Apple aktuell im Vergleich zu neuen Windows Notebooks abliefert ist einfach direkt ne andere Welt - und im Gegensatz zu früher will man heute Windows doch gar nicht mehr. Man muss es vielleicht benutzen, aber wer will den Mist denn heute noch?

Man muss sich schlicht wundern, woher Windows-Notebookhersteller den Mut nehmen, diese Preise aufzurufen. Das ist der Punkt. Ich hab keine Ahnung was dem Office Ding da 1.600 Euro kostet die 250 Euro (die Dell selbst für das Ram beim Upgrade aufruft herausgerechnet aus dem Upgrade von 32 auf 64GB für 500 Euro, denn das Basismodell gibt es nur mit 16GB).

Übrigens direkt mal Preiserhöhung:

Basismodell 2.098,99
X-Modell: 2698,99
16er mit X und 32GB nicht Lieferbar.
Aufpreis für 64 statt 32GB jetzt 600 Euro

sind die Speicherpreise wieder gestiegen?

Selbst wenn: 100 Euro mehr für 32GB Speicher und gleich mal das Basismodell um 250 und das X um 450 angehoben. Sprich 100 Euro mehr kostet der Speicher pro 32GB (nach Dells eigenen Aufpreisen!) und Dell setzt das in 500(*0,5) bzw. 450 Euro Preiserhöhung für das Gerät um. Wenn das keine Abzocke ist, weiß ich auch nicht mehr.
 
Capthowdy schrieb:
Das ist genau eine Quelle auf die du dich da beziehst, noch dazu eine für Notebooks. Dass dort Desktop Prozessoren vernünftig getestet werden, wage ich zu bezweifeln. Daraus eine Allgemeingültigkeit abzuleiten, finde ich unseriös. Computerbase hat den M5 und den M5 MAX in Cinebench 2024 z. B. mit 199 Punkten gemessen und den 9950X3D mit 140 Punkten. Das sind 42,1 % und da sehe ich nicht, wie daraus plötzlich "rund 50 %" werden sollen.

Beim Multicore hast du behauptet, die beiden wären "ungefähr gleichauf". In Wahrheit liegt der 9950X3D im Cinebench 2026 Multicore ~10 % vor dem M5 Pro (~10.300 Punkte vs. ~9.300 Punkte). Sowas weiß man natürlich nur, wenn man mehrere Ergebnisse miteinander vergleicht, aber deine Quelle hat den 9950X3D in Cinebench 2026 ja noch nicht mal getestet.


Vom 358H haben weder du noch ich gesprochen.
Dann rede ich jetzt davon, derzeit gibt es keine 86-64 basierte mobile CPU die auch nur ansatzweise an den M5 Pro herankommt, völlig egal ob du da auf einzelnen Prozentwerten herumreitest, der Abstand ist für den Benutzer deutlich spürbar.
 
@RedPanda05 Big tech hat auch seine Reize...
Wie auch immer, viele Stunden am Bildschirm gehören eben auch zur Realität.
 
alex197 schrieb:
Dann rede ich jetzt davon
Nein, du versuchst einfach das Thema dieser Diskussion zu ändern, welches du mit deinem eigenen Beitrag festgelegt hattest: 9950X3D vs. M5 Pro.

alex197 schrieb:
derzeit gibt es keine 86-64 basierte mobile CPU die auch nur ansatzweise an den M5 Pro herankommt
Ich habe nichts anderes behauptet, diese Aussage kannst du dir also sparen.

alex197 schrieb:
egal ob du da auf einzelnen Prozentwerten herumreitest
Ich reite auf gar nichts herum, ich stelle nur fest. Wenn du den M5 Pro mit dem 358H hättest vergleichen wollen, dann hättest du eben genau das einfach machen sollen. Wenn du stattdessen eine Desktop CPU ins Spiel bringst und dann mit falschen Leistungswerten anfängst Vergleiche anzustellen, dann brauchst du dich nicht zu wundern, wenn du entsprechende Antworten bekommst.
 
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p-trettin schrieb:
100 Euro mehr für 32GB Speicher [...]. Wenn das keine Abzocke ist, weiß ich auch nicht mehr.

Woher bekommst du aktuell Speicher günstiger? Ausgenommen du hast den vorher eingelagert.
Sorry aber dein Text ist irgendwie an der Realität vorbei.
 
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Die xps Serie verbinde ich seit einigen Jahren nur mit Spulenfiepen und immer weniger Anschlüssen. Zu den Geräuschen gibt es hier nichts im Text. Dass die Anschlüsse so gut sind finde ich nicht. Einmal USB a rechts wäre für mich persönlich besser.

Seien wir mal ehrlich, da müssten mindestens 800 Euro vom Preis weg damit man mit Apple mithalten kann.
 
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BAR86 schrieb:
Ich muss mir mein Arbeitsgerät ja selbst kaufen (angestellt beim Bund)
Wieso muss man sich als Angestellter des Bundes sein Arbeitsgerät selbst kaufen? Ist dafür nicht der Arbeitgeber zuständig?

BloodGod schrieb:
ihre Notebooks ohne RAM und SSD zu verkaufen.
LPDDR*X gibt es nun mal nur verlötet und gesockelter RAM ist, sofern angeboten, immer langsamer. Ist von daher nicht immer möglich.
 
phil995511 schrieb:
Laut Notebookcheck ist es äußerst kompliziert, den Akku der Dell XPS-Modelle mit 14 oder 16 Zoll aus dem Jahr 2026 zu wechseln.

Sie haben ihn auf der anderen Seite des Motherboards, auf der Tastaturseite, platziert ;-(

Man muss die Rückwand abnehmen, das Gerät dann umdrehen und die Tastatur ausbauen, um endlich Zugang zu erhalten ;-(
Echt jetzt? Na in dem Fall würde ich das Ding sowieso nicht kaufen! Dass der Akku einigermassen einfach zu wechseln ist, ist in einem Notebook Pflicht! Akkus sind nun mal je nach Intensität der Nutzung nach 2-3 Jahren durch obwohl die Rechenleistung der modernen Notebooks für die meisten Nutzer gut 5+ Jahre halten. Daher ist es sehr wichtig, dass zumindest der Akku vom Nutzer getauscht werden kann, noch besser ist es natürlich wenn RAM und Wfif-Karte ebenfalls getauschte werden können. SSD-Tausch ist sowieso Pflicht, die Kür wäre dann sowas wie die neuen Lenovo P1 Thinkpads, wo man sogar die USB-Ports relativ einfach reparieren kann da nicht mit dem MB verlötet. Das ist durchaus relevant da man durch den USB-C Port lädt und die können durch die Abnutzung schon mal kaputt gehen... Nur schade, dass man heute für so ein Level an Reparierbarkeit 3000+ ausgeben muss :(
phil995511 schrieb:
Es ist zu beachten, dass sich ab Anfang Februar 2027 die europäische Gesetzgebung ändert. Ab diesem Zeitpunkt sind alle Hersteller verpflichtet, elektronische Geräte anzubieten, bei denen der Akkuwechsel von den Nutzern leicht durchgeführt werden kann.

Warten Sie also bis Februar 2027, wenn Sie ein Dell XPS kaufen möchten...
Das ist sowieso empfehlenswert da die Preise aktuell extrem hoch sind (die Frage ist natürlich ob sich das nächstes Jahr schon wieder entspannt hat, wahrscheinlich ja eher nicht...).
 
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Negativpunkt quasi vergessen oder?

- Preis zu hoch für die gebotenen Specs und Leistung

Sorry, aber Dell hat sich da bissel weit aus dem Fenster gelehnt.
 
Gut, ja schon ABER zu teuer.
Und ich muss es auch schreiben,
Wo leben wir eigentlich, dass ein Macbook eine Alternative ist, sogar preislich.
Nachdazu Macbook Air ist lautlos.
 
Thomaswww schrieb:
Einfach 3 Jahre warten, dann bekommt man das Modell als Leasingrückläufer für ein paar hundert Taler im guten Zustand. Der Preisverfall bei solchen "Premiumgeräten" ist enorm.
Darauf wuerde ich keine Wette eingehen. Ich vermute eher, der Markt fuer Leasingruecklaeufer wird eine Weile deutlich kleiner werden.
Waehrend wir in der Vergangenheit alle drei Jahre durchgetauscht haben, selbst wenn das Geraet noch gut war, wird das jetzt nicht mehr gemacht. Die auslaufenden Geraete werden verlaengert oder aus dem Leasing zurueckgekauft wenn sie noch in Ordnung sind.
Sonst waere bei den aktuellen Preisen bei mir demnaechst ein fettes Downgrade faellig... Meine Kiste hat 32 GB RAM :D
 
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Xilence19 schrieb:
Die geringe Pixeldichte. Vor allem sind Texte zu unscharf.
was hast du für Augen? Habe genau diese Auflösung auf meinem 14 Zoll Laptop - das ist gestochen scharf und keine Treppchen o.ä. zu erkennen. Absolut perfekt.
Welche Auflösung bräuchte dann ein 27 Zoll Arbeitsgerät? 8K?
Die Energieeffizienz ist mir hier viel wichtiger, als ein Display, wo man den Unterschied nur mit Lupe erkennt.

Mich stören v.a. 2 Sachen beim Dell:
Preis und nicht ein einziger USB A /HDMI. Ich weiß, ist oldschool, aber extrem sinnvoll als Arbeitsgerät, das bei Vorträgen genutzt wird.
 
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icetom schrieb:
Die xps Serie verbinde ich seit einigen Jahren nur mit Spulenfiepen und immer weniger Anschlüssen.
Alte Kamellen das mit dem Spuelenfiepen.
Schon mein XPS 13 9300 hatte kein Spuelenfiepen mehr.
 
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