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Diskussionsthread: Deutsche Politik

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DerOlf schrieb:
Mir bleibt aktuell beinahe nur eine Hoffnung. Ich hoffe, dass die kommende AfD-Regierung es noch viel krasser verkackt, als Ampel und Schwarz-Rot zusammen.
Und wenn schon, man muss nur wissen wie man das eigene Versagen verkauft oder wer stattdessen die Schuld trägt, siehe Trump.
Und das ist in meinen Augen tatsächlich so ziemlich das Einzige was die AFD drauf hat.
 
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Von Schaden, den 4 jahre afd anrichten gabz zu schweigen. Man gebe sich doch bitte nicht der illusion hin, dass dieser dann beseitigt sei mit einer Abwahl der AfD. So wie die USA jahre brauchen werden um trumps schäden zu überwinden wäre das in DE genauso analog.

Deswegen ist das keine Option. Da sollte man absolut keine Hoffnung drauf haben.
 
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Erkekjetter schrieb:
Ohne Stimmen kommt ein Politiker nicht dahin irgendwas zu tun. Die Wähler wählen diese Menschen. Oder anders gesagt, jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Weil niemand anderes beruft sie dorthin...

Hab ich ja nie behauptet. Der Wähler hat oft genug gezeigt dass er auch nicht weiter denkt.
Ist ein Henne / Ei Problem.
 
@Erkekjetter
Meine Hoffnung richtet sich auch eher auf ein Totalversagen der AfD, als auf ihre Wahl ... die halte ich unter den gegebenen Umständen für beinahe unausweichlich. Wenn nicht bei der nächsten BTW, dann eben bei der übernächsten ... zumindest wenn sich die Etablierten weiter in Parteidünkel und ideologiebefeuertem Kleinkrieg gefallen.
Ich denke, dass die demonstrierte Uneinigkeit unter CDU, SPD, Grünen (und Linken) der AfD den größzten Wähleerzuwachs verschafft. Und solange diese Parteien das so weitermachen, wird die AfD-Anhängerschaft (leider) weiter wachsen. Die Leute sind ja (hoffentlich) nicht so blöd, dass sie nicht merken, wie diese Scharade Entscheidungsprozesse lähmt.
Was jetzt noch fallen muss, wäre die Illusion, dass die AfD (oder das BSW) den Job irgendwie "besser" oder anders machen würden. Man muss erstmal sehen, dass die AfD nichts anderes ist, als "der selbe Quark in blaun".
 
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Ich sehe nicht, wo Grünen und Linken derzeit was machen, dass Menschen zur AfD bringt. Und Uneinigkeit ist ein absolutes muss unter diesen Parteien. Sonst bräuchten wir nur eine einzige Partei.

Man sollte vll mal aufhören so zu tun als würden alle Parteien außer der AfD nur Mist bauen bzw. diese auch, also alle unfähig sind und über einen Kamm scheren. Wer Mist baut ist ziemlich klar zu benennen. Das was du hier grade formuliert hast, ist, im Kern, der blanke AfD Sprech. Diese Altparteien, alle die selben, unfähig etc. pp. Das hat nicht mal zu Zeiten der Ampel gestimmt. Auch da war der Unruhestifter klar zu identifizieren. Aktuell ebenso. Das Problem aktuell ist nur, dass die SPD einfach mitmacht statt die Koalition einfach platzen zu lassen. Sie hätte derzeit wirklich mehr Grund dazu als Lindner bei der Ampel. Sie macht sich damit grade zum Steigbügelhalter von Merz, der nach seinem eignen selbst formulierten Anspruch längst hätte sein Amt niederlegen müssen.
 
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Erkekjetter schrieb:
Ich sehe nicht, wo Grünen und Linken derzeit was machen, dass Menschen zur AfD bringt.
Weil du zu nah an den Fleischtöpfen sitzt und - auch in den Argumenten hier - sehr ideologisch argumentierst.

Das fängt auf lokaler Ebene an, wo Grüne und Linke es cool finden Deutschlandflaggen durch den Dreck zu ziehen und ja überall eine Regenbogenflagge zu hissen und geht hinauf bis zu deren Spitzenpolitikern. Auf die deutsche Demokratie kann man stolz sein und selbst ein Habeck wusste zu Deutschland nichts besseres als zu schreiben

Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht - Habeck

Und dann wundert man sich, dass Zusammenhalt schwindet und die Leute in Masse zu der einzigen Partei gehen, die noch ein positives Bild von Deutschland zeichnet.

Man kann ruraler Bevölkerung nicht erklären, dass alles, was sie mit ihrem Land und Zusammenhalt verbinden "Scheisse" (wieder Zitat Grüne) ist und dann obendrein noch verlangen, dass sie den ohnehin schon knappen Gürtel noch enger schnallen wegen der Umwelt - wo jeder weiß, dass gerade das reiche Stammklientel der Grünen einen bedeutend höheren CO2-Fußabdruck hat.

Ebensowenig kann man ihnen verkaufen, warum man z.B. nicht nach polnischem Vorbild Steuererleichterungen pro Kind und generell mehr Kindergeld usw. bekommt, um den demographischen Wandel durch deutsche Kinder zu mildern - und sei es nur als Zusatzprogramm zur Migration. Solche Ideen sind dann auf Nachfrage ja auch nicht nur abgelehnt worden, sondern dann auch wieder z.B. von Göring-Eckhardt garniert mit einem kräftigen Nein und der Erklärung, dass das nur über Migration gehe und das sie sich ja darauf freut, dass Deutschland viel viel bunter wird.

Genausowenig kann man ihnen verkaufen, warum man haufenweise unqualifizierte herholt, echten Kriegsflüchtlingen dann "arbeite mal und rette Deutschland" zumutet und obendrein die Taugenichts und Kriminellen nicht abschiebt.

Und noch weniger kannst du ihnen erklären, dass die Rentner unter ihnen ein Leben lang arbeiten, kaum über die Runden kommen, aber für Fremde, die in das System eingezahlt haben, auf einmal Geld da ist.

In Dänemark hatte man ebenfalls Probleme mit Rechten. Nach Änderung in Migrationspolitik und Strafverfolgung ist die Rechte bei denen überall quasi verschwunden.
 
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@ascer
Gregor Gysi hatte das vor Jahren mal schön auf den Punkt gebracht, in dem er meinte, dass es für die Gesellschaft fatal sein wird, wenn die Politik die Lebensleistung der Ostdeutschen nicht endlich anerkennen wird. Gleiche Löhne, gleiche Rente wie im Westen, etc.
 
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@ascer, sehr böswilliger Kommentar.
Ich habe noch keine Grünen gesehen, die "Deutschlandflaggen durch den Dreck ziehen"
ascer schrieb:
das reiche Stammklientel der Grünen ...
Zu denen gehöre ich dann wohl auch.
Klar braucht man eine gesteuerte Zuwanderung, sprich Fachkräfte.
 
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ascer schrieb:
Und dann wundert man sich, dass Zusammenhalt schwindet und die Leute in Masse zu der einzigen Partei gehen, die noch ein positives Bild von Deutschland zeichnet.
Und die am liebsten die NS-Geschichte der Deutschen auslöschen möchten. Für mich ist und bleibt die AfD verfassungsfeindlich und jeder, der diese Partei wählt, unterstützt damit automatisch auch Nationalsozialisten. Ich habe mich deswegen schon mit einigen Menschen aus dem Bekanntenkreis überworfen, aber ich bedaure das nicht. Mir ist unsere Demokratie dafür viel zu wichtig. Deswegen fordere ich auch schon seit langem eine Überprüfung aller deutschen Parteien auf verfassungstreue. Die wirklich demokratischen Parteien hätten demnach dann auch nichts zu befürchten.
 
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ascer schrieb:
Weil du zu nah an den Fleischtöpfen sitzt und - auch in den Argumenten hier - sehr ideologisch argumentierst.
Lol und dann fängst du mit deinem nächsten Absatz an. Wie kann man nur so verblendet daneben leigen wie ihr kleinen rechten Wutbürger.

Weißt du was? Ich finde diese Vaterlandsliebe, die du und deinesgleichen praktizieren, auch zum kotzen. Ihr habt außer das Glück, hier geboren zu sein, NICHTS, absolut NICHTS Relevantes dazu beigetragen, worauf man stolz sein könnte. Oftmals eher das Gegenteil. Deutschland war, ist und wird immer ein Land sein, in das eingewandert wird und nicht wenige "Ausländer" haben wirklich was beigetragen zu Deutschland, auf das man Stolz sein könnte. Und euch fällt nix besseres ein, als solche Menschen abzulehnen. Was ist das bitte für eine "Vaterlandsliebe"?
ascer schrieb:
die noch ein positives Bild von Deutschland zeichnet.
Ab hier weigere ich mich weiterzulesen, da ab hier wieder mal so kalr wohin die Reise und wie verblendet die Anhänger der AfD sind. Ein absoluter Kult. Wenn es Vaterlandsverräter gibt, dann in der AfD, mit ihrer ausgprägten Vetternwirtschaft, die der CDU in nichts nachsteht, der offenen und oftmals belegten Korruption, der offenen Machtpolitik, allen voran Frau Weidel mit lesbischer Lebenspartnerschaft und zugewanderten Partnerin und die ausgeprägte Anbiederung an einen Despoten im Osten, der den Krieg zurück in die EU gebracht hat und schon zigmal nach Europa (Tschetschenien, Georgien, Ukraine und Co). Und in deren Reihen aktuell die meisten EX Stasi sitzen dürften (34 um präzise zu sein).
ascer schrieb:
die in das System eingezahlt haben, auf einmal Geld da ist.
Diese Ironie an der Geschichte.... Zumal ich unterstelle, dass du das "nie" vergessen hast... Meinst du etwa die ganzen Rentner (auch heutigen, die den größten Teil nicht eingezahlt haben) der ehemaligen DDR? Also Oma und Opa der ganzen AfD Wähler im Osten? Es ist so dermaßen erbärmlich wie von den rechten argumentiert wird immer und immer wieder....
 
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ascer schrieb:
In Dänemark hatte man ebenfalls Probleme mit Rechten. Nach Änderung in Migrationspolitik und Strafverfolgung ist die Rechte bei denen überall quasi verschwunden.
Die extreme Rechte in Dänemark ist mitnichten verschwunden. Die sind heute nur weniger laut da die ihre Politik durchgesetzt haben.
ascer schrieb:
und - auch in den Argumenten hier - sehr ideologisch argumentierst.
Mit Verlaub, dein ganzer Post ist voller Ideologie und ziemlich haltloser Vorurteile.
 
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Buttkiss schrieb:
Und wenn schon, man muss nur wissen wie man das eigene Versagen verkauft oder wer stattdessen die Schuld trägt, siehe Trump.
Und das ist in meinen Augen tatsächlich so ziemlich das Einzige was die AFD drauf hat.

Dafür gibt es zuviele "günstige" Punkte, die sie umsetzen können. Verbot von Gendern, falscher Wisschenschaft (alles mit Klima, Gendern, Gleichberechtigung, ...), gleichgeschlechtlicher Ehe, Regenbohnenflagge und weiteren Dingen gibt es fast umsonst. Zumindest ohne sofort spürbare gravierende wirtschaftliche Auswirkungen. Man könnte überall wieder Deutschlandflaggen hissen, die EU "bekämpfen", Wirtschaft ankurbeln mit Lockerung des Kündigungsschutzes und dergleichen mehr. Verbrenner versuchen zukunftsfähig zu machen, Klimaschutz beenden. Atomkraft fördern. Freundschaft mit Russland suchen.

Wenn man es geschickt anstellt, merken die eigenen Wähler wenig von wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Änderungen, sehen aber die Pseudo-Erfolge ganz gut. Und solche Symbolpolitik ist oftmals nicht teuer, solange man nicht wirklich Geld dafür ausgibt. Kürzungen bei Umweltschutz, Studiengängen und dergleichen mehr betreffen ohnehin weniger die typischen AfD-Wähler.

Da ohnehin verschiedene Regierungen (sei es nun auf Landes- oder Bundesebene) über normale rechtsstaatliche Verfahrenswege gegen die AfD-Regierung arbeiten, hat man den perfekten Sündenbock. Denn diese falschen Regierungen, die korrupte EU oder die bösen Grünen verhindern aktiv, das es mit Deutschland aufwärts geht. Auf wirtschaftlicher Ebene ist vieles über Verträge ohnehin gebunden, es brechen weder sofort Handelsbeziehungen ab, noch werden alle Firmenverträge hinfällig.

Der Abwärtstrend kommt langsam... ehe man die Auswirkungen auf allen Ebenen wirklich spürt, vergehen einige Jahre. Keine Sorge, die AfD entzaubert sich nicht so schnell selbst ... das haben die Bürgermeister und der Landrat in Sonneberg auch nicht getan. Dort wird immer noch fleißig AfD gewählt.
 
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Knergy schrieb:
Dort wird immer noch fleißig AfD gewählt.
Das Problem ist, wie quasi überall in Deutschland, solange die etablierten Parteien nicht endlich Politik für die Mehrheit machen, stattdessen weiter kontinuierlich den Sozialstaat schreddern, wird die Alternative fürs Denken, fürchte ich, weiter erstarken.
 
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Erkekjetter schrieb:
Und Uneinigkeit ist ein absolutes muss unter diesen Parteien.
Ein eigenes Profil ist absolut Pflicht. Streitereien ohne jeden Belang sind mMn erst nötig, wenn es am eigenen Profil mangelt ... irgendwie muss man dem Wähler ja trotzdem zeigen, dass es einen Unterschied macht, ob man zur Union oder zur SPD gehört.

Ich mag unsere großen Parteien nicht ... aber die AfD mag ich noch viel weniger. Ich habe Angst vor einer AfD-Regierung ... und dennoch glaube ich, dass nur eine AfD-Regierung die aktuelle Anhängerschaft zur Vernunft bringen kann. Ich glaube nämlich, dass der AFD-Erfolg nur an Versprechen liegt, die sie in der Regierung ohnhin nicht umgesetzt kriegen. Die AfD wird noch deutlich mehr Wahlversprechen brechen (müssen), als die aktuelle GroKo. Schließlich will man nach der politischen Karriere ja auch in irgendeinen DAX-Vorstand.
 
Discovery_1 schrieb:
die Lebensleistung der Ostdeutschen nicht endlich anerkennen wird.
Das wird die AfD garantiert nicht tun. Sie haben ganz offen in ihrem Programm stehen, dass das genaue Gegenteil passieren wird.

  • Grundsicherung nach 6 Monaten nur noch gegen Zwangsarbeit
  • höheres Lohnabstandsgebot --> verschärft den Zwang, auch prekäre Arbeitsverhältnisse annehmen zu müssen, hilft vor allem AGs, nicht ANs.
  • umfangreiche Steuerminderungen für Vermögende und Unternehmen
  • will AN länger arbeiten lassen.
  • strikte Schuldenbremse --> in Kombination den umfangreichen Steuerminderungen hat das genau eine Folge: Deutschlands Infrastruktur und Bildung geht den Bach runter.
  • Abschaffung der Vermögens- und Erbschaftssteuer --> weitere Punkte, die ausschließlich Reichen und Vermögenden dienen und die Kumulation von Geld bei Vermögenden weiter rapide steigen lassen wird
  • Dazu eine Flattax, die die unteren Einkommen mehr belastet als unser heutiges System und die Einkommensseite des Staates zusammen mit den anderen Punkten massiv zusammenbrechen lässt, ohne das nur im Ansatz eine Gegenfinanzierung dargestellt wird.

Also, wer das fordert, sollte so ziemlich alles wählen nur nicht die AfD. Denn die tut das von allen Optionen mit am aller wenigsten.

PS: MAn kann quasi garantieren, dass die Menschen, die damals aktiv den Fall der Mauer eingefordert und mit verursacht haben, ganz sicher keine AfD heute wählen würden. Sieht man ja auch anhand der Altersverteilung bei den AfD Wähler. Besonders hoch zwischen Mitte 30 und Ende 50 und vorzugsweise Männer. Also eine Alterskohorte, die zu dem Zeitpunkt des Mauerfalls mitnichten in großer Zahl politisch aktiv gewesen ist.
 
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Knergy schrieb:
Verbrenner versuchen zukunftsfähig zu machen, Klimaschutz beenden. Atomkraft fördern. Freundschaft mit Russland suchen.
Perfekt zusammengefasst, was der grösste Fehler wäre, den man überhaupt machen könnte!
 
Erkekjetter schrieb:
Also, wer das fordert, sollte so ziemlich alles wählen nur nicht die AfD. Denn die tut das von allen Optionen mit am aller wenigsten.
Ja, das erzähl man den Blauzis. Da stößt du auf Granit. Für mich ist die AfD eigentlich auch keine Partei mehr, eher eine Sekte, wie MAGA in den USA.
 
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Mein Beitrag ist ergänzend zu deinem zu sehen, nicht als Widerspruch doer dergleichen. Das Zitat dient lediglich als Aufhänger, auf was das ganze ergänzend aufbaut, nicht um dich als Adressaten zu kennzeichnen.
 
Buttkiss schrieb:
Mit Verlaub, dein ganzer Post ist voller Ideologie und ziemlich haltloser Vorurteile.
Zeig mir eins. Ich habe nichts weiter gemacht, als Grüne zu zitieren und ansonsten darzulegen, was die rechte Klientel an Links und Grün abschreckt und damit teils selbst jahrzehntelange CDU-Wähler zur AfD treibt.

Discovery_1 schrieb:
Gregor Gysi hatte das vor Jahren mal schön auf den Punkt gebracht, in dem er meinte, dass es für die Gesellschaft fatal sein wird, wenn die Politik die Lebensleistung der Ostdeutschen nicht endlich anerkennen wird.
Absolut.

garfield121 schrieb:
Ich habe noch keine Grünen gesehen, die "Deutschlandflaggen durch den Dreck ziehen"
Dann bist du auf dem linken Auge blind. Das geht von Bobga's kürzlichem Kommentar "so und jetzt hängte eure Scheiss Deutschlandflaggen wieder ab" - was man schwerlich irgendwo respektvoll oder positiv nennen kann bis hin zu z.B. Demo gegen Rechts in Hamburg, nach dem Anschlag in Berlin, wo Deutschlandflaggen auf den Boden geworfen wurden.

Erkekjetter schrieb:
Lol und dann fängst du mit deinem nächsten Absatz an. Wie kann man nur so verblendet daneben leigen wie ihr kleinen rechten Wutbürger.
War klar das dir nichts dazu einfällt, außer direkt persönlich zu werden. Du hast gefragt, was denn bitte an den Grünen oder den Linken Menschen zur AfD treiben würde...und ich habe dir geantwortet mit einer Liste, die man so im O-Ton von vielen Leuten hört, wenn man sich denn mal die Mühe machen würde, anderen Menschen zuzuhören.

Erkekjetter schrieb:
Ab hier weigere ich mich weiterzulesen
Ja, ich weiß. Demokratie und anderen zuhören ist nicht so das Ding der Linken. Man brüllt lieber drauf los...

Ich bin im Übrigen weder AfD-Wähler noch war ich sonstwie jemals rechts. Ich höre denen aber durchaus zu. Ohne Diskurs und Auseinandersetzung mit dem, was die Mehrheitsgesellschaft mittlerweile als problematisch ansieht, kommt man politisch nicht mehr weit.
 
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ascer schrieb:
zuhören ist nicht so das Ding der Linken
Das kenne ich NUR umgekehrt. Ich bin links. Aber ich habe es mittlerweile (fast) aufgegeben, mit AfD-Anhängern zu diskutieren. Mir ist meine Gesundheit wichtiger. Keine Lust mehr, mich ständig mit Gewaltandrohungen auseinanderzusetzen zu müssen, wenn den Dullis mal wieder die Argumente ausgehen.
 
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