Test EcoFlow Stream Ultra X im Test: Next-Gen-Balkon­kraft­werk erhält KI, größeren Akku und mehr Leistung

wie lange benötigt man im Durschnitt bis die kompletten Investitionen mit Panel usw. sich Amortisiert haben bei einem Preis von ca. 30ct/kw?
Kostet doch ne Stange Geld alles zusammen.
 
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Hm das geht leider mit den Abos in eine falsche Richtung. HW jetzt auch nicht billig. Sinnloses Hip-Insta-Produkt.
Da braucht es schon lange bis man da "+- 0" hat und ab dann endlich auch was spart (darum gehts doch vor allem wenn man sich sowas antut!!) und falls man noch monatlich Abokosten hat eiei.

Meine aktuelle Planung sieht alles in Home-Assistent vor. Garantiert ohne Abokosten und Cloud-Mist.

shelly 3em, OpenDUT, hoymiles Wechselrichter, Montage der Solarpanels aufs Flachdach der Garage. Erstmal als BKW gedrosselt testen und später dann einen günstigen Speicher dazu wenn die Preise weiter fallen und mehr normale Non-KI-Cloud-Abo Speicher den Markt fluten werden. Am Ende soll eh der E-Auto Speicher am besten puffern und die ganze überschüssige Energie aufnehmen.
 
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Ah, nice. buzzwords :)
 

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Hylou schrieb:
Balkonkraftwerke einzuschränken. Es ist mir ein Rätsel.
... Die selbstinstallation von Balkonkraftwerken.
Das soll ein Elektriker machen.

Ist genauso bescheuert wie bei mobilen Wallboxen. Die musst du nach jedem Neuanschluss an die Starkstromsteckdose neu abnehmen lassen.
 
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Xilence19 schrieb:
Ich denke aber, dass die Preise die nächsten Jahre stärker fallen werden, als ich mit so einem Akku überhaupt einsparen kann.
Aktuell absolut der Fall. Dazu kommt die Chinakonkurrenz. Angebote mit 15kwh für 1200€ ploppen da inzwischen auf.
Bei der Anlage fehlt auch die Preisangabe. Ich habe Zweifel bezüglich der Amortisierung und das Thema Abo ist niedlich.

Auch das größte Modell kann im Winter geladen werden. Die ersten Sonnenstrahlen und die produzierte Solarenergie werden auch bei der Stream Ultra X im Winter für das Heizen des Akkus genutzt, so dass dieser daraufhin bei internen Plusgraden geladen werden kann. Die EcoFlow Stream Ultra X ist so für einen Temperaturbereich von -20 bis +55 Grad Celsius ausgelegt.

Danke für die Angabe. Eisenphosphat hasst Temperaturen unter 10°. Das geht massiv auf die Lebensdauer. Im Januar wird die Anlage ca. 50kwh erzeugen. Ichbehaupte der Akku ist mindestens 3 Monate im Jahr nahezu sinnfrei und saugt dir über die Heizung noch den Rest der Leistung weg. Hoffentlich wird da erst nach Versorgung des Hausnetzes geheizt.

Amortisierung hängt von deinem Verbrauch und den Kosten der Anlage ab. Beim grünen Krokodil war ein Deal 2KW+5.12kwh von Marstek für 1200€.

Milchmädchen: 2000x0,3€=600€ gerundete Erzeugung pro Jahr ergibt bei 100% selbst Nutzung Minimum 2 Jahre. Realistisch hast du die Anlage also schnell wieder rein. Gehen wir mal von grob 3 Jahren aus. Mit Speicher also absolut top.
 
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Hylou schrieb:
Die VDE versucht ja jetzt schon Balkonkraftwerke einzuschränken. Es ist mir ein Rätsel.
Jetzt? Oder sprichst Du von Normen die schon galten, als es noch gar keine Balkonkraftwerke gab?

Man hat sich ja geeinigt, ich sehe hier für solche Anlagen keine Probleme mehr. 2.000W maximale Solarkapazität und max 800W Einspeisung ist vollkommen OK.

Und was die internationale Vereinigung bespricht hat wie schon jemand geschrieben hat, für den Verband im Land erstmal keine "Verpflichtung". Man lässt sich Sonderregeln reinschreiben, etc.

Deutschland ist hier halt sogar technisch weiter als viele andere Staaten.

Nicht immer alles negativ sehen.

@Tingel

Neue Produkte = hohe Preise. Early Adopter zahlen die sicher.

Eine REGEL gilt immer: nur weil ein Produkt für die eigenen Ansprüche "irrelevant" ist, muss es nicht für ALLE genauso sein...

Ich finde die Entwicklung stark, aber für meinen Bedarf sah ich schon bei den neuen Anker Solix Plattformen keinen Bedarf für mich. Aber ich schließe doch nicht die Leute aus, für die es besser passt...
 
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Was mich am meisten an meiner PV-Anlage freut: Dass ich eben keine Sparpläne, Stromspar-Tricks etc überwachen muss, schon gar nicht von KI. Ich hab noch nie erlebt, dass die Beschäftigung mit diesen Dingen mir mehr Geld oder Zeit gespart hätte. Im Gegenteil: Je smarter ein Gerät wird, desto teurer ist es und dann gibt es Geräte (Waschmaschine bspw), die ich nicht sinnvoll übers Smartmeter steuern kann, sondern eher am Gerät selbst. Aus meiner Sicht ist KI hier im privaten Bereich total überbewertet. Wenn man gewerblich einen Waschsalon betreibt und hat eine 30kWp-Anlage auf dem Dach...
 
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tree-snake schrieb:
Meine aktuelle Planung sieht alles in Home-Assistent vor. Garantiert ohne Abokosten und Cloud-Mist.

shelly 3em, OpenDUT, hoymiles Wechselrichter, Montage der Solarpanels aufs Flachdach der Garage. Erstmal als BKW gedrosselt testen und später dann einen günstigen Speicher dazu wenn die Preise weiter fallen und mehr normale Non-KI-Cloud-Abo Speicher den Markt fluten werden. Am Ende soll eh der E-Auto Speicher am besten puffern und die ganze überschüssige Energie aufnehmen.
Genauso siehts aus. Nur das ich statt Home-Assistent auf NodeRed setze. Home-Assistent nutze ich nur als Bediensteuerung am Smartphone für Nodered.

Verstehe auch nicht was da eine KI machen soll, dazu noch Abo Modell. Das macht den ganzen Sinn warum man das baut doch kaputt.

Die einzige Logik die man braucht ist doch ein wenig für die Nulleinspeisung. Verbrauch und Erzeugung messen und dementsprechend drosseln und passend dazu Akku zu und abschalten. Da braucht man doch keine KI.

Bin gespannt wann die ersten Natrion-Ionen Akkus in solchen Geräten zu uns kommen. Die könnten nochmal den Preis drücken, sobald die in großer Stückzahl hergestellt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde so ein Gerät gerne mit meiner vorhandenen Solaranlage in Home Assistant integrieren und dann bei Überschuss über die Steckdose laden bzw. bei "Unterschuss" ins Hausnetz einspeisen. Meinen Stromzähler habe ich integriert und kann den auch sauber auslesen. Hat da jemand Erfahrungen mit den unterschiedlichen Herstellern?

Meine bisherige Recherche hat ergeben, dass ich wohl bei Zendure besser aufgehoben bin, weil ich da die Lade- und Entladeleistung frei einstellen kann. Bei EcoFlow hängt das wohl vom Gerät ab und die aktuellen "Stream"-Modelle scheinen nur die Sensoren auslesen zu können. Gibt's da noch mehr, was ich beachten sollte?
 
ThomasK_7 schrieb:
Sehr interessantes neues Teil und mit 10 Jahres Garantie.
Vergleichbar mit den Marstek-Lösungen, die aber den größeren Akku haben (5,2kWh), dafür aber keine 10 Jahre Garantie.

Für mich besonders interessant, da ich mehr als 4 PV-Paneele am Laufen habe und diese dann über die AC-Dose zum laden mit verwenden kann. Alternativ wäre für mich sowieso ein AC-Speicher in Frage gekommen (z. Bsp. Marstek Venus E).
Falls das neue EcoFlow Modell im Handel für unter 1000€ erwerbbar ist, vielleicht für mich eine Option mit einem Kauf zuzuschlagen. Das selbe würde ich aber auch für die Marstek Venus E in der neuen erwarteten Version 3.0 mit Api machen und dort sogar rd. 1200€ wegen dem größeren Akku akzeptieren.
Noch länger warten lohnt sich für mich nicht, weil ich alternativ rd. 30 Cent/kWh für bezogenen Strom zahlen muss.
Wie machst Du das mit den "mehr als 4 PV-Paneelen". Wie hast Du die angeschlossen?
 
CastorTransport schrieb:
Jetzt? Oder sprichst Du von Normen die schon galten, als es noch gar keine Balkonkraftwerke gab?

Nein. Der VDE stört sich bspw an den Schukosteckern und möchte Wieland verpflichtet machen.

Im von mir geposteten Link steht mehr dazu.
 
Mich wundert, wie die Redaktion eine "Empfehlung" für ein Produkt ohne lokalem API rausgibt.
Totale Cloud Abhängigkeit, da wo sie nicht notwendig ist.
 
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cietho schrieb:
Ich gehe mal davon aus, dass man in naher Zukunft auch für das Einspeisen ordentlich abdrücken darf, weil ja der Überschuss "verwaltet" werden muss..
Wird kommen, ist ja auch absolut richtig so. Du belastet das Netz nun mal, egal in welche Richtung der Strom fließt.
 
Wunderbar! Den gesparten Strom kann man wieder direkt via Abo dem Hersteller schenken! Was für eine Ironie! :D
 
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Hylou schrieb:
Nein. Der VDE stört sich bspw an den Schukosteckern und möchte Wieland verpflichtet machen.
Genau, weil ja jemand über das Kabel stolpern und dabei den Stecker ziehen könnte und dann sofort aus allen Richtungen Kinder angerannt kommen die alle an den Stecker fassen werden. Auch wenn gar keine Kinder im Haushalt da sind. :freak: :affe:
 
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Stöf schrieb:
Wird kommen, ist ja auch absolut richtig so. Du belastet das Netz nun mal, egal in welche Richtung der Strom fließt.

Nennt sich Netzentgeld, das bezahlt man doch eh schon!?
 
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Stöf schrieb:
Wird kommen, ist ja auch absolut richtig so. Du belastet das Netz nun mal, egal in welche Richtung der Strom fließt.
Grundsätzlich mag das okay sein, aber eben nicht, wenn man auch noch vorgibt wie was anzuschließen sei. Denn dann kann man an dem System wieder nicht vorbei. Dabei wäre es ja viel interessanter mit eigenem Speicher einen kleinen autarken Kreislauf zu haben.
 
matthias_nbg schrieb:
Hast du dann einfach den hier: https://www.idealo.de/preisvergleic...e-saturn-b2500-d-2-24-kwh-marstek-energy.html ?

Wie steuerst du bei dem Teil die Entladung?
Das ist tatsächlich meine aktuelle Herausforderung, da ich keinen Zugriff auf den Stromzähler habe.

Im photovolatikforum gibt es dazu diverse Anleitungen. In der Software des Marstek Saturn kann man ein Smartmeter (z.B., Shelly Pro 3EM) einbinden, über welches man den Verbrauch misst und danach steuert. Es gibt sogar ein Smartmeter direkt von Marstek. Diese baut man in den Sicherungsschrank ein und misst den Stromverbrauch über Zangen, welche man um die Phasen legt. Der Akku steuert dann die Abgabe in Abhängigkeit vom Smartmeter.

Ich versuche gerade etwas Ähnliches mit smarten Steckdosen umzusetzen, welche ein Smartmeter simulieren und wieder den Akku steuern. Wenn also eine Steckdose einen erhöhten Verbrauch meldet, dann gibt der Akku mehr Strom ab.
 
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