Formula-1 Talk (2008)

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Ich hab gerade zweimal die Wiederholung der Szene Hamilton/Glock gesehen, von Abdrängen kann da nicht die Rede sein. Hamilton war auf der besseren Linie, hatte mehr Grip und mehr Speed. Wenn Glock meint, da außen auf der nassen Linie mithalten zu müssen: seine Sache.
 
@Simon

Volles Dito!

andere Fahrer gewinnen auch, und können sich benehmen auf der Strecke.

mfg...
 
vettel hätte unter normalen umständen nicht gewonnen.
 
Die Umstände, waren am ganzen Wochenende für alle gleich. Vettel und sein Team, haben den besten Job gemacht. Und Verdient gewonnen! Punkt und Aus.

mfg...
 
Ich spreche von einem Trocken rennen. Aber was solls.

Ich freu mich jetzt erst mal auf das Nachtrennen in Singapur.
 
naja . normale Bedingungen. Klar im Trockenen gestern und heut hätte es anders ausgeschaut. Aber Vettel wurde nicht nach vor gespült sondern hat selbstständig seinen Wagen mit TROCKENabstimmung in der Regenquali auf P1 gestellt. Und das war seine Leistung. Und das Rennen fortan dominiert. Seine Leistung und guter Job des Team (für Bourdais gings allerdings nicht so rund).

Da sah ein Kova heut mit seiner Regenabstimmung alt aus. Die andren haben ja auch kaum Plätze gewonnen, einzig BMW und Hamilton konnten sich vorpushen.

Ferrari sollte nun drauf achten das ihre Motoren halten. Massa wechselte heute in der früh noch den Motor der nur 35 Runden am Buckel hatte. Somit kein Joker mehr bei Massa und Kimi. Nächster Motortausch bedeutet 10 Plätze nach hinten.
 
_mclaren_ schrieb:
Ferrari sollte nun drauf achten das ihre Motoren halten. Massa wechselte heute in der früh noch den Motor der nur 35 Runden am Buckel hatte. Somit kein Joker mehr bei Massa und Kimi. Nächster Motortausch bedeutet 10 Plätze nach hinten.

Genau das kann die WM wannsing beeinflussen.
 
Sebastian Vettel einfach überragend, mach weiter so!
 
/home/tool schrieb:
Ich hab gerade zweimal die Wiederholung der Szene Hamilton/Glock gesehen, von Abdrängen kann da nicht die Rede sein. Hamilton war auf der besseren Linie, hatte mehr Grip und mehr Speed. Wenn Glock meint, da außen auf der nassen Linie mithalten zu müssen: seine Sache.

In "tausend" anderen Fällen ist doch auch gut gegangen und 2 Autos sind problemlos nebeneinander die Kurve entlang. Das war nicht in Ordnung, genauso wie die Sache mit Webber.


surfix schrieb:
Ich freu mich jetzt erst mal auf das Nachtrennen in Singapur.

Wenn es in Singarpur des Nachts regnen sollte( was in der tropischen Gegend nicht unüblich ist), könnte es zu Problemen mit den Flutlicht das sich in den Wasserpfützen spiegelt geben und die Sicht der Fahrer evt. ernsthaft beeintrechtigen. Aber schaun mer mal. ;)
 
Simon schrieb:
Zu Hamilton: Schöne Aufholjagd und Schadensbegrenzung betrieben, aber: Einige Manöver waren echt grenzwertig, auch wenns beim Motorsport immer hart zugeht. Sportliche Härte ist das eine, aber den Gegner bei nassen Bedingungen ist Gras zu drängen, ist aus Gründen der Sicherheit nicht die feine englische Art. Er sollte nicht den gleichen Fehler wie Alonso einschlagen --> vom talentierten und beliebten Rookie zum überheblichen Großkotz, der einfach nur gut Auto fahren kann.

Da kann ich dir nur recht geben, vorallem die szene mit Webber gegen ende wo er nach links noch gezogen hat und sie sich berührt haben....
Ich find da brauch man sich auch nicht über die entscheidung der Fia beschweren, wenn man so unsportlich fährt, der Webber war in dem Zeitpunkt vom Rennen klar der schnellere und als guter fahrer kann man sich auch anderst wehren ohne gleich die brechstange auszupacken.
Würden die anderen Fahrer das bei ihm machen, wäre sein Rennen nach dem 2ten Überholmanöver beendet.

mfg
 
Hamilton wird den Sieg von Spa nicht zurückerhalten.
F1
 
Die FIA brauchte geschlagene 2 Tage bis sie feststellte das der Einspruch unzulässig war. Das ganze treffen, blabla usw Zeug für die Katz. Noch dazu wurde gestern am Vormittag, vor den ganzen Befragungen beschlossen das der Einspruch zulässig sei.

McLaren-Anwalt Mark Philips berichtete unseren Kollegen von 'autosport.com' in der Mittagspause, dass man sich darauf einigen konnte, den Einspruch zuzulassen und entsprechend mit der Verhandlung zu beginnen. Kern der Diskussion ist die Frage, ob sich Hamilton im Kampf gegen Kimi Räikkönen auf der nassen Fahrbahn in Belgien durch das Abkürzen der Schikane vor der Start-Ziel-Geraden einen Vorteil verschafft hat, oder nicht. Der Brite hatte sich direkt im Anschluss hinter den Finnen zurückfallen lassen und ihn am Ende der Geraden wieder überholt.
http://www.motorsport-total.com/f1/...ungsgericht_Einspruch_zulaessig_08092211.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Die merken ja gar nix mehr.
Total lächerlich das Hick Hack darum am besten is ja noch der Kommentar von Whiting ich glaube es war okay :lol:
 
Artikel 152 des International Sporting Codes besage, dass eine Berufung gegen eine Durchfahrtsstrafe nicht zulässig sei.

Vielleicht haben die sich in den 2 Tagen diesen Artikel schnell mal ausgedacht.
Das eine Berufung gegen eine Durchfahrtsstrafe nicht zulässig ist, öffnet ja Tür und Tor für die Willkür (gegen McLaren) mancher Rennkommissare.
 
Bin ich jetzt im falschen Film oder was? Hamilton hat doch gar keine Durchfahrtsstrafe bekommen.
 
Doch im Nachhinein, die 25 Sekunden Zeitstrafe sollen einer Durchfahrtsstrafe entsprechen. Obwohl man eigentlich keine 25 Sekunden braucht um durch die Box zu fahren. Mit Boxenstopp wären es ungefähr 25 Sekunden. Der (MA)FIA ist das aber egal solange man McLaren eins reindrücken kann und erstrecht wenn Ferrari davon provitiert.
 
a) Hamilton hat eine Durchfahrtsstrafe bekommen. In der Endphase des Rennens wird diese aber als Zeitstrafe vergeben.

b) Eine Durchfahrtsstrafe ist endgültig, wenn sie angetreten wurde und kann praktisch nicht mehr zurückgenommen werden, weil der Schaden des Platz- und/oder Zeitverlust eingetreten ist. Oder eben die Wettbewerbsverzerrungen, wie man will. Jedenfalls ist deshalb kein Einspruch gegen Durchfahrststrafen möglich, da es nur noch mehr Verwicklungen mit sich bringt, wenn man diese zurücknehmen wollte.

Was uns zu dem Fazit führt: Hamilton hat eine Durchfahrtsstrafe bekommen und deshalb ist ein Einspruch nicht möglich. Das die Durchfahrtsstrafe eine Zeitstrafe war, spielt in der Beurteilung des Gerichts keine Rolle.

Man kann natürlich auch sagen, das Gericht hat es sich einfach gemacht und die strittige Situation selbst (also von wegen eine Kurve abwarten vor dem überholen) nicht beurteilt.
 
Was dieses Eine-Kurve-abwarten betrifft, finde ich es witzig von der (MA)FIA das sie erst nachher diese Regel genauer definiert hat. Wie lautete denn die Regel vorher ??
 
Das ist doch zum Kotzen was da abgeht. Scheiß Formel1 seit Schumi ist das nur noch zum Kotzen der durfte alles und jeden abschiessen. Hill die WM geklaut nachdem er ein fehler gemacht hatte sein Auto demoliert aber zum glück ist es nächstes Jahr aufgefallen als er Villneuve abschiessen wollte. Seit dem darf sich Rot alles erlauben und die silbernen könnten sich noch 1000x mehr anstrengen irgendwas wird man eh immer finden wenn man mit der Lupe sucht.
 
Eigentlich ist für mich eine Durchfahrtsstrafe wenn man durch die Boxen muss und nicht wenn man 25 Sekunden Strafe aufgebrummt kommt.
 
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