Frage wegen Bafög

juansohn

Banned
Dabei seit
Feb. 2013
Beiträge
1.294
Hey
Es geht um die Tatsache das ich ein Konto aufgelöst habe, ich bin mir zwar noch nicht hunderprozentig sicher um welches Konto es geht aber jedenfalls wollen die von mir Nachweise was mit dem Geld gemacht wurde und wieviel Geld es war...
Kann mir jemand sagen welche Auswirkungen das auf meine monatl. Förderungen haben kann bzw. gibt es verschiedene Auswirkungen abhängig davon was ich mit dem Geld gemacht habe, weil die wollen einen Nachweis was mit dem Geld passiert ist? Bedeutet wenn ich z.b nachweislich mit dem Geld Möbel für meine Wohnung gekauft habe, hat dies andere Auswirkungen wie z.b der Kauf einer Playstation? Danke
 
Zuletzt bearbeitet:

gbene

Commander
Dabei seit
Mai 2011
Beiträge
2.614
Die können, wenn es genug Geld war, dir die Bafög-Förderung streichen. Du musst halt nur sagen, dass das Geld für Vergnügen draufgegangen ist, bei dem es keine Rechnung gibt (z.B. mit Kumpels in die Kneipe gehen). Es kommt aber natürlich drauf an wie viel Geld das war. Bei 10000 € glaubt dir keiner, dass du nur mal so feiern warst.
 

mental.dIseASe

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Dez. 2008
Beiträge
469
Ich denke, eventuelle Auswirkungen sind unabhaengig davon, was du mit dem Geld angestellt hast (von Extremfaellen abgesehen). Wichtiger wird denen tatsaechlich sein, wieviel auf dem Konto lag. Denn falls du insgesamt ueber dem gerade gueltigen Freibetrag warst, wird man schnell vermuten, dass du da Vermoegenswerte verschleiern/verschieben willst. Das wiederum koennte dann Kürzungen oder Rueckzahlungsforderungen nach sich ziehen.

Dies ist aber nur die Vermutung eines Laien. Genaueres und Richtigeres kann dir wohl nur dein Studentenwerk erzaehlen.
 

juansohn

Banned
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Feb. 2013
Beiträge
1.294
Es waren natürlich keine 10.000€^^ wir reden hier von roundabout 1000€, es wäre halt gut zu Wissen wie einem das angerechnet wird...Ja gut aber warum wollen Sie dann einen Nachweis was mit dem Geld gemacht wurde, dann könnte man doch einfach einen Nachweis über die Höhe des betrags fordern und gut ist...Sofern es zu Rückzahlungsforderungen kommt wird das einfach vom aktuellen Bafög Betrag abgezogen...
 
Zuletzt bearbeitet:

Cotom

Lt. Junior Grade
Dabei seit
März 2007
Beiträge
356
Reine Spekulation meinerseits, da ich nicht weiß wie die Rechtslage ist. Aber mit Logik betrachtet (auch wenn Gesetze nicht immer logisch sind).
Wenn die 1000 Euro genau der Betrag sind, die du zuviel an Vermögen hast. Dann wirst du die erst aufbrauchen müssen.
Das bedeutet, wenn das Bafög-Amt ermittelt, dass du einen Anspruch auf 400 Euro Bafög hättest, dann wirst du halt 2,5 Monate lang kein Bafög bekommen bzw. über das Jahr entsprechend weniger Bafög monatlich erhalten. Bei einem theoretischen Anspruch von 400 Euro und 1000 Euro anrechenbares Vermögen würdest du dann halt noch einen Anspruch von ca. 316 Euro pro Monat haben.

​Das wäre nach meiner Meinung logisch, ob es so wirklich berechnet wird weiß ich allerdings nicht.
 

Fairy Ultra

Commander
Dabei seit
Sep. 2005
Beiträge
2.842
Wieviel Geld hast du den insgesamt auf der hohen Kante?

Immerhin gibts dafür ja entsprechende Freibeträge
 

juansohn

Banned
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Feb. 2013
Beiträge
1.294
Ich kenne die Freibeträge und ich weiß auch das alles über der Freigrenze durch 12 dividiert wird und von meinem monatl Zuschuss abgezogen wird, mich interessiert mehr die Tatsache warum die Fragen wofür das Geld verwendet wurde und den entsprechenden Nachweis dafür wollen, ich würde mich freuen wenn mal jemand etwas dazu sagen könnte. Die Fragen das ja nicht aus Lust und Laune. Wenn die das ja soweiso einfach abziehen dann kann es denen ja wurst sein wofür das Geld verwendet wurde...
 
Zuletzt bearbeitet:

blackbirdone

Lieutenant
Dabei seit
Feb. 2007
Beiträge
792
Da passiert garnichts, sag du hast dies und jens gekauft und gut ist. Du könntest es auch in Nutten investieren oder versaufen, denn das du diese 1000 Euro auf dem Konto hast wissen sie schon seit deinem Antrag und das wurde bereits angerechnet.

er Nachweis ist dafür da damit du Geld was du hättest nicht mutwillig verpulverst um dir Mehrleistung zu erschleichen, bei 1000 Euro kanns denen aber egal sein und würde denen das auch so schreiben.

Beispiel: Du hast 7000 Euro auf dem Konto, 5200 Euro wäre freigrenze du verhaust nun für teure Schuhe, ne Playsi und so soviel Geld bis du unter den 5200 bist und reichst den Antrag ein um dann halt mehr von denen zu bekommen. Das wollen die natürlich nicht.


Hey
Es geht um die Tatsache das ich ein Konto aufgelöst habe, ich bin mir zwar noch nicht hunderprozentig sicher um welches Konto es geht aber jedenfalls wollen die von mir Nachweise was mit dem Geld gemacht wurde und wieviel Geld es war...
Aber wenn du nichtmal weißt was du da auflöst würde ichmir vorher diese Frage stellen und dann die Frage woher sie wissen das dus aufgelöst hast.
 
Zuletzt bearbeitet:

juansohn

Banned
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Feb. 2013
Beiträge
1.294
Das Konto was mir persönlich einfallen würde, wurde kurz nach dem ersten Antrag aufgelöst sonst wären sie ja schon früher damit gekommen und das Geld wurde entsprechend für die Möbelierung meiner Wohnung genutzt und halt anderen Kleinigkeiten und jetzt 1 Jahr später kommen sie aufeinmal damit, ist natürlich lustig...Naja mal hoffen das sie mir nix kürzen, wäre dadurch zwar über der Freigrenze aber nicht großartig viel...
Weil die alle Bankgeschäfte einsehen können, bedeutet wenn ein Konto auf 0 steht wollen die natürlich Wissen wo das Geld hingewandert ist....Ich weiß es nicht hunderprozentig aber ich löse ja nicht jedes Jahr mehrere Konten auf und das ist das einzige was mir einfallen würde....Muss aber zuerst zuhause nachschauen, was ich momentan nicht kann
 
Zuletzt bearbeitet:

lalas

Lt. Commander
Dabei seit
März 2003
Beiträge
1.280
Die Vermögensverhältnisse mussten doch beim Bafög-Antrag angegeben werden. Wurde das Konto damals angegeben ? Sofern das Konto und der Betrag bekannt waren, ist es bei der Bafög-Berechnung doch bereits eingeflossen.
Ansonsten sollte natürlich die Anschaffung von Möbiliar nachweisbar sein (Kontoauszüge/Rechnungen) und somit prinzipell kein Problem darstellen.
Also keinen Kopf machen, wenn Du nicht tausende Euro hast "verschwinden" lassen, wird da nicht viel kommen.
 

juansohn

Banned
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Feb. 2013
Beiträge
1.294
Man sollte ja meinen das einem mit dem Bafög geholfen werden sollte aber anscheinend hat mein Bearbeiter wohl langeweile gehabt, ich habe das entsprechende Konto geprüft und das Konto um das es geht wurde 1 Jahr vor meinem ersten Bafög Antrag aufgelöst weil es entsprechend ausgelaufen ist, dass ist ja wohl ein Witz und dafür soll ich mich rechtfertigen. Ist ja klar das man jeden strick ergreift um den leuten ihr bafög zu kürzen. Dreckspack. Das Geld wurde lediglich umgebucht auf mein Girokonto und dann wieder auf ein anderes Konto, beide Konten wurden entsprechend angegeben und dafür renn ich zur Bank -.-
 

Canni2k

Ensign
Dabei seit
Feb. 2012
Beiträge
175
Und weshalb regst du dich darüber auf? Das hat nichts mit Langeweile beim Bearbeiter zu tun und dieser ist auch nicht dazu da dir zu helfen. Vielmehr prüft er neutral und objektiv ob die Voraussetzungen für Bafög vorliegen. Dass du dafür deine Vermögensverhältnisse offenbaren musst ist doch klar. Wenn du sowas gleich persönlich nimmst und anfängst dumm rum zu pöbeln, wirst du irgendwann verdient ordentlich auf die Schnauze fallen...
 
Top