Test Framework Laptop 13 Pro im Test: Genau so baut man ein tolles modulares Notebook

Hier heulen einige wegen den Preisen rum und argumentieren mit vergleichbaren oder besseren Konfigurationen bei der Konkurrenz.

Mal abseits der Tatsache, dass der hohe Preis hier auf den knapp 900€ !!! teuren Arbeitspeicher zurückzuführen ist, möchte ich darauf verweisen, dass beworbene Specs nicht alles sind.

Die meisten Laptops der Konkurrenz, bis auf Apple und Razer, sind schrott was die mechanische Konstruktion angeht, selbst bei sündhaft teuren "Premium" Varianten von 3000€.

Ob HP, Dell, Asus oder Lenovo, alle sind sie von Scharnierproblemem geplagt, die am Ende dem Laptop den Garaus machen.

Meine letzten zwei Laptops waren von Lenovo, jeweils um die 1000-1500 € vor 3-5 jahren gekostet und beide haben am Ende durch ein steifes Scharnier das Display durchgebrochen.
Beim zweitem Laptop sogar schon nach lediglich einem Jahr.

Wenn die Speicherkrise sich also beruhigt, bin ich also durchaus gewillt 2500€ auf den Tisch zu legen für ein ordentliches Notebook, dass mir für die nächsten 5 Jahre keine Probleme macht und auch ansonsten bietet, was ich von einem Notebook erwarte.

Und da scheint mir Framework genau das zu bieten. Vorallem das Display find ich fantastisch.
 
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Bitte eine Version in 15,6"+ mit Nummernblock, danke.
Und der Preis ist an sich auch nicht so schlecht.
2-2500 musste man schon vor Jahren ausgeben, wenn man nicht auf irgendwas verzichten wollte.
Selbst wenn es nicht high end specs waren . .
 
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Ja, die 16er haben noch keine Intel-Mainboards bekommen. Daher noch alle mit SO-DIMM. Ob ein 16er Intel Mainboard geplant ist, habe ich noch nichts gehört.
 
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mastakilla91 schrieb:
Wenn die Speicherkrise sich also beruhigt, bin ich also durchaus gewillt 2500€ auf den Tisch zu legen für ein ordentliches Notebook, dass mir für die nächsten 5 Jahre keine Probleme macht und auch ansonsten bietet, was ich von einem Notebook erwarte.
Ich glaube, dass Käufer mit dem Anspruch in dem Preisbereich meist bei einem Macbook landen.
 
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Gutes Konzept, aber unter oled 120 Hz kaufe ich mir nichts. Momentan kaufen das wohl wirklich nur Leute denen es finanziell sehr sehr gut geht. War ja schon immer etwas, was sich monetär nicht wirklich lohnt. Man kann nur nennenswert etwas zum Positiven verändern wenn man auf einen gewissen Gewinn verzichtet. Diese Module für ein paar Leute zu produzieren ist eigentlich nicht ökonomisch. Es stellt sich die Frage, ob man damit die Umwelt schützt, wenn am Module bereit hält die eventuell gar nicht gekauft werden. Und man muss eine Balance finden, dass es nicht super teuer wird so ein Modul in niedrigen Stückzahlen zu fertigen.

Durchsichtiges Plastik will ich nicht, auch bei Smartphones nicht, es ist eher ein gimmick und es passiert ja optisch nichts im Gerät, von wegen Zahnräder die sich drehen oder ähnliches. Bei Uhren verstehe ich das eher.
 
mastakilla91 schrieb:
Hier heulen einige wegen den Preisen rum und argumentieren mit vergleichbaren oder besseren Konfigurationen bei der Konkurrenz.

Mal abseits der Tatsache, dass der hohe Preis hier auf den knapp 900€ !!! teuren Arbeitspeicher zurückzuführen ist, möchte ich darauf verweisen, dass beworbene Specs nicht alles sind.

Die meisten Laptops der Konkurrenz, bis auf Apple und Razer, sind schrott was die mechanische Konstruktion angeht, selbst bei sündhaft teuren "Premium" Varianten von 3000€.

Ob HP, Dell, Asus oder Lenovo, alle sind sie von Scharnierproblemem geplagt, die am Ende dem Laptop den Garaus machen.

Meine letzten zwei Laptops waren von Lenovo, jeweils um die 1000-1500 € vor 3-5 jahren gekostet und beide haben am Ende durch ein steifes Scharnier das Display durchgebrochen.
Beim zweitem Laptop sogar schon nach lediglich einem Jahr.

Wenn die Speicherkrise sich also beruhigt, bin ich also durchaus gewillt 2500€ auf den Tisch zu legen für ein ordentliches Notebook, dass mir für die nächsten 5 Jahre keine Probleme macht und auch ansonsten bietet, was ich von einem Notebook erwarte.

Und da scheint mir Framework genau das zu bieten. Vorallem das Display find ich fantastisch.
Diese Erfahrung konnte ich bisher nicht machen. Selbst gebrauchte 4 Jahre alte Lenovo Workstation Laptops hatte ich teilweise noch 4-5 Jahre in Benutzung. Aktuell nutze ich ein L15 und bin absolut zufrieden, es zeigt keine Materialschwächen.
Die Frameworks waren ja auch schon vor den hohen Speicherpreisen übertrieben teuer. Ich sehe in der Modularität nicht wirklich einen Nutzen, da der Austausch von Komponenten in der Praxis kaum stattfindet und dafür dann noch extra viel Geld zahlen? Mehr als Marketing, auf Öko gemacht, ist das nicht.
 
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Seinfeldfreak schrieb:
Die Frameworks waren ja auch schon vor den hohen Speicherpreisen übertrieben teuer.
Kleinserienfertigung. Eigens entwickelte Hauptplatinen. Eigene Produktvalidierung.
Dell, HP, Lenovo, Apple fertigen wahrscheinlich 1000x so viele Laptops. Selbst Asus, Gigabyte, Samsung wahrscheinlich noch 100x und auch bei Schenker/Tuxedo (die nicht selbst fertigen sondern von größeren Fertigern zukaufen) werden wahrscheinlich mehr Laptops verkauft.
 
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@frazzlerunning Ändert ja nichts daran, dass sie überteuert sind, unabhängig von den Gründen. Daher wird dieses Konzept nichts am Laptopmarkt ändern. Es bleiben Produkte für Käufer, denen Geld egal ist und die dadurch denken, dass sie "nachhaltig" handeln würden...aber genau das Gegenteil ist letztendlich der Fall, da Kleinserien i.d.R. viel mehr Ressourcen schlucken und nicht ansatzweise an die Effizienz der Großserienhersteller heranreichen.
 
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mastakilla91 schrieb:
Hier heulen einige wegen den Preisen rum und argumentieren mit vergleichbaren oder besseren Konfigurationen bei der Konkurrenz.

Mal abseits der Tatsache, dass der hohe Preis hier auf den knapp 900€ !!! teuren Arbeitspeicher zurückzuführen ist, möchte ich darauf verweisen, dass beworbene Specs nicht alles sind.

Die meisten Laptops der Konkurrenz, bis auf Apple und Razer, sind schrott was die mechanische Konstruktion angeht, selbst bei sündhaft teuren "Premium" Varianten von 3000€.

Ob HP, Dell, Asus oder Lenovo, alle sind sie von Scharnierproblemem geplagt, die am Ende dem Laptop den Garaus machen.

Meine letzten zwei Laptops waren von Lenovo, jeweils um die 1000-1500 € vor 3-5 jahren gekostet und beide haben am Ende durch ein steifes Scharnier das Display durchgebrochen.
Beim zweitem Laptop sogar schon nach lediglich einem Jahr.

Wenn die Speicherkrise sich also beruhigt, bin ich also durchaus gewillt 2500€ auf den Tisch zu legen für ein ordentliches Notebook, dass mir für die nächsten 5 Jahre keine Probleme macht und auch ansonsten bietet, was ich von einem Notebook erwarte.

Und da scheint mir Framework genau das zu bieten. Vorallem das Display find ich fantastisch.
Ich gebe dir beim Rest recht, aber...
mastakilla91 schrieb:
(...)
Ob HP, Dell, Asus oder Lenovo, alle sind sie von Scharnierproblemem geplagt, die am Ende dem Laptop den Garaus machen.

Meine letzten zwei Laptops waren von Lenovo, jeweils um die 1000-1500 € vor 3-5 jahren gekostet und beide haben am Ende durch ein steifes Scharnier das Display durchgebrochen.
Beim zweitem Laptop sogar schon nach lediglich einem Jahr. (...)
...das hängt bei Lenovo total an den Subreihen. Bei den Richtigen gibt es durchaus phänomenal gut gebaute Scharniere.
 
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Mir fällt gerade ein MASSIVES Problem der Dinger ein.. Was machst du nach deinem Upgrade? Einen alten Laptop kann ich problemlos verkaufen, aber ein altes Framework Mainboard will doch niemand haben oder sehe ich das falsch? Ist ja toll dass ich das Gerät upgraden kann, nur sitz ich dann auf den alten Teilen fest. Gerade wegen sowas machen die Dinger für mich keinen Sinn. Zahlst eh schon ordentlich drauf und sitzt dann auch noch auf der alten Hardware fest, statt das alte Ding noch loswerden zu können
 
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Grundsätzlich finde ich das nicht schlecht, aber für mich würde es wegen der Tastatur rausfallen. Diese einzeiligen, nicht abgesetzten, Cursortasten sind für mich absolutes No-Go. Nervt mich an meinem Arbeitslaptop unglaublich.
 
xPandamon schrieb:
Mir fällt gerade ein MASSIVES Problem der Dinger ein.. Was machst du nach deinem Upgrade? Einen alten Laptop kann ich problemlos verkaufen, aber ein altes Framework Mainboard will doch niemand haben oder sehe ich das falsch? Ist ja toll dass ich das Gerät upgraden kann, nur sitz ich dann auf den alten Teilen fest. Gerade wegen sowas machen die Dinger für mich keinen Sinn. Zahlst eh schon ordentlich drauf und sitzt dann auch noch auf der alten Hardware fest, statt das alte Ding noch loswerden zu können
Man kann das Mainboard auch einzeln betreiben, dafür gibt es in Kooperation mit Cooler Master ein Case. https://frame.work/de/de/products/cooler-master-mainboard-case

Wenn ich mich recht erinnere, gibt es sogar offizielle 3D-Druck-Modelle.

Das kann dann immer noch als Mini-PC in der Verwandtschaft oder als Home-Server genutzt werden. Aber ja, irgendwann wird jede Hardware zu alt und leistungsschwach.
 
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xPandamon schrieb:
Mir fällt gerade ein MASSIVES Problem der Dinger ein.. Was machst du nach deinem Upgrade? Einen alten Laptop kann ich problemlos verkaufen, aber ein altes Framework Mainboard will doch niemand haben oder sehe ich das falsch? Ist ja toll dass ich das Gerät upgraden kann, nur sitz ich dann auf den alten Teilen fest. Gerade wegen sowas machen die Dinger für mich keinen Sinn. Zahlst eh schon ordentlich drauf und sitzt dann auch noch auf der alten Hardware fest, statt das alte Ding noch loswerden zu können
Viel Spaß, siehe hier:
CDLABSRadonP... schrieb:
Das Konzept lautet: Mainboard rausnehmen, ins Mini-PC-Gehäuse legen und dort weiter leben lassen:
https://frame.work/de/de/products/cooler-master-mainboard-case?v=FRANHDCM01
Die haben sich da schon von vorneherein was bei gedacht und den Onboard-Schalter entsprechend gestaltet.
 
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@CDLABSRadonP... Gut, das wäre eine Möglichkeit. Mir geht es halt eher um den Weiterverkauf; Das funzt wahrscheinlich nur wenn du vorher dieses Gehäuse kauft, nur fehlen dann, sofern du die Teile teils weiternutzt, auch wieder RAM und die SSD. Und dann bleibt da ja noch die Frage nach der Verfügbarkeit des Gehäuses ein paar Jahre später. Einen alten Laptop wirst du halt einfach los, da ist ja alles dabei. Der Wiederverkauf ist halt ein Teil dessen, was einen Neukauf in der Regel etwas weniger schmerzhaft macht und da sehe ich Framework leider im Nachsehen 😅
 
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xPandamon schrieb:
Mir geht es halt eher um den Weiterverkauf; Das funzt wahrscheinlich nur wenn du vorher dieses Gehäuse kauft, nur fehlen dann, sofern du die Teile teils weiternutzt, auch wieder RAM und die SSD. Und dann bleibt da ja noch die Frage nach der Verfügbarkeit des Gehäuses ein paar Jahre später. Einen alten Laptop wirst du halt einfach los, da ist ja alles dabei. Der Wiederverkauf ist halt ein Teil dessen, was einen Neukauf in der Regel etwas weniger schmerzhaft macht und da sehe ich Framework leider im Nachsehen
Funktionierende Ersatzteile verkaufen sich gut an und für Bastler.
Durch den leichten Ausbau kann man finde ich sogar noch leichter Profit herausholen aus dem Gerät verglichen mit einem der normalen Laptops wo man alles zusammen verkauft.
Gehäuse können sich einige auch selbst drucken.
 
Schickes Gerät, aber durch die Bank weg zu teuer. Selbst in der Billigsten realistische Version lande ich bei 1818€, da bekommst du nen Core 5, 16GB RAM, kein OLED, kein Netzteil, ... Normal konfiguriert bist du da bei 3000€ und da bist du bei MacBook Pro Preisen. Modularität super gut, aber ansatzweise bezahlbar muss es sein und halbwegs Preis/Leistung erfüllen, wäre hier nicht gegeben.
 
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