Fußball-Stammtisch 2025/2026 (1. Beitrag beachten)

Ist eine recht ähnliche Situation, gegen Rot spricht hier aber noch, dass er ja offensichtlich zuerst am Ball ist, er trifft den Ball und dann läuft (überspitzt dargestellt) der Gegner (der nicht mehr an den Ball kommt) in die offene Sohle. Ansonsten gilt auch hier, Trefferbild blöd, Absicht nicht vorhanden, Intensität minimal.
Für mich muss man da kein Rot geben und wenn ich mich auf Aytekins "Fingerspitzengefühl" berufe, dann will ich mit solch einer schwachen Roten kein CL Spiel in der 23. Minute vorentscheiden.
 
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FrankenDoM schrieb:
Ich hab die Szene jetzt nochmal gesehen. Svensson führt den Ball und merkt, dass der Gegnerspieler in den Zweikampf kommt und spielt dann mit dem langen Bein den Ball noch weg und trifft dann im Fallen den Gegnerspieler mit kaum mehr Intensität. Also selbst bei dem Trefferbild kann das niemals über den VAR auf rot entschieden werden.
Sehe ich wie du: Am Ende trifft er den Ball zunächst und ja, dann ist der Kontakt an der Wade da. Wenn man sich das auf einem Standbild anschaut, dann kann man sagen, das ist eine Rote Karte. Aber für mich fehlt in dieser Aktion jegliche Intention, jegliche Intensität. Daher war die Rote Karte für mich nicht richtig.

Vor dem letzten Spiel der Ligaphase in der kommenden Woche gegen Inter Mailand deutet sehr vieles darauf hin, dass der BVB für den Einzug in die Runde der besten 16 Teams den Umweg über die Play-offs nehmen muss.
 
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Magellan schrieb:
er trifft den Ball und dann läuft (überspitzt dargestellt) der Gegner (der nicht mehr an den Ball kommt) in die offene Sohle.
Das hab ich mich nicht getraut abzuschicken. Hatte das schon getippt. Wollte aber vermeiden hier Richtung Täter Opfer Umkehr gelyncht zu werden.
Der Gegenspieler macht ja auch nichts falsch oder so, er kann aber halt genauso wenig was dafür wie Svensson.
Das ist halt vom Engländer und vom Dortmunder jeweils ein völlig normale Bewegung wie sie im Fußballspiel 100x vorkommt. Zum Glück führt sie nicht jedes mal zu einer Berührung, aber der grundlegende Ablauf ist vollkommen Fußballtypisch.
Für mich ist Seiwald und Schlotti sogar noch mehr rot als das, weil der Ball "weniger" dabei ist. Aber ich hab ja schon gesagt, dass ich mit Deiner Einschätzung zu den 2 Szenen auch mitgehe.

Gibt er direkt rot und der VAR geht nicht rein, dann lebe ich damit, weil es eben nicht grundlegend falsch ist, aber auf rot via VAR zu entscheiden ist falsch.
Ergänzung ()

hendrik. schrieb:
Vor dem letzten Spiel der Ligaphase in der kommenden Woche gegen Inter Mailand deutet sehr vieles darauf hin, dass der BVB für den Einzug in die Runde der besten 16 Teams den Umweg über die Play-offs nehmen muss.
Ich denke, dass nach heute Abend nicht mal ein Sieg für die Top 8 theoretisch reichen wird.
hendrik. schrieb:
Das Standbild sieht brutal aus. Hab ich tatsächlich auch als erstes gesehen und dachte. Fuck krass.
 
Ich seh das ganz genau so, wie eigentlich auch du.

Gelb ist es auf jeden Fall und da Gelb keine klare Fehlentscheidung war, hat der VAR sich da auch überhaupt nicht einzumischen.
Das ganze dann auch noch anhand eines Standbilds neu zu bewerten find ich hochgradig fragwürdig.

Bei den ganzen Sportwettenskandalen in den letzten Jahren hat das a G'schmäckle.
 
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Als der Schiri zum Monitor getrabt ist war für mich klar, dass das Rot gibt, der inneren Logik der Kommunikation mit dem VAR folgend.
Beim Foul selbst hatte ich mich zunächst gefragt, ob er noch hätte etwas zurück ziehen oder abwinkeln können....!? Wäre zwar immer noch in ihn rein gerauscht aber mit gestrecktem Fuss in die Haxen des Gegners sieht halt immer hässlicher aus als ein schöner Bodycheck.


Mal sehen was unsere beiden Nachwuchs-Trainer heute Abend aufstellen. An der 'eingespielten Abwehr' werden sie kaum was ändern (können), Kaua bleibt im Tor (schätze da gab es Anweisung von oben). Kristensen bekommt eine modische Maske verpasst nach seinem Crash bei Werder.
Vorne kann es die unter Toppi gewohnte Schisservariante mit Knauff in der Mitte geben oder sie gehen auf Risiko mit ihren Youngstern, die sie ja bestens kennen. 3 haben sie mitgenommen, auch Alex Staff.

Rechnen tu ich zwar nicht mit viel, die Baku-Truppe scheint recht abgezockt zu sein, aber wer weiß, vielleicht setzt das Geschehen ja ungeahnte Kräfte frei und man sieht endlich mal wieder Euro-Fighter.
Wobei sich die Frage stellt, ob es für den weiteren Verlauf der Saison nicht besser ist, den 'Ballast' CL los zu werden. Nur wenn du mal drin bist, dann willst halt auch drin bleiben.
 
Ich verstehe sowas nicht. Da sind sich eigentlich nahezu alle Experten einig. Wieso kommt dann so ein erfahrener Schiedsrichter wie Nyberg auf so eine Idee? Ich hab den Schweden auch nicht negativ in Erinnerung wie zum Beispiel Taylor, Gil Manzano oder ganz schlimm Makkelie.
Der VAR darf nicht rein, geschenkt, aber Nyberg MUSS ja nicht umentscheiden, obwohl die Quote 95% umentscheiden ist, weil sie die Eier nicht haben gegen den VAR Kollegen zu entscheiden.
Ergänzung ()

Affenzahn schrieb:
Bei den ganzen Sportwettenskandalen in den letzten Jahren hat das a G'schmäckle.
Ich glaube mittlerweile, dass die einfach so schlecht sind. Jeden Spieltag, egal ob International, Liga oder Afrika Cup, hast du haarsträubende Fehlentscheidung trotz VAR.
Das kann nicht alles Betrug sein.

Afrika Cup ist eigentlich schon mega auffällig. Schaut man aber genauer hin, dann hätte er viel einfacher Einfluss nehmen können. Bei dem Tor welches nicht zählt müsste er zum Beispiel Hellseher sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist halt einfach diese idiotische (bzw. nicht vorhandene) Linie beim VAR, mal lässt man Situationen weiterlaufen wo man sich denkt "da muss man eigentlich eingreifen, das ist kein 50/50 sondern 90/10" und dann hat man Situationen die ganz knapp um 50/50 pendeln und der VAR greift ein.
Und wenn der VAR eingreift dann hat ganz selten ein Schiri die Eier um zu seiner Entscheidung zu stehen, der "sichere" Weg ist halt dem VAR folgen, das muss man nicht rechtfertigen, wer dem VAR aber widerspricht der ist alleine verwantwortlich für die Entscheidung.

Im Prinzip bräuchte man da 3 unabhängige VAR und erst wenn 2 von 3 sagen "die Entscheidung ist klar falsch" dann kommt der Kontakt - und das halt als Profis, also Leute die das hauptberuflich machen und nicht so nebenher, 2-3 Spiele die Woche und die restlichen Tage sind Training/Schulung. Als ob sich eine Liga mit Milliardenumsätzen sowas nicht leisten könnte.
 
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FrankenDoM schrieb:
Für mich ist Seiwald und Schlotti sogar noch mehr rot als das, weil der Ball "weniger" dabei ist. Aber ich hab ja schon gesagt, dass ich mit Deiner Einschätzung zu den 2 Szenen auch mitgehe.
Gab jetzt im Kicker einen Artikel, dass es laut Kircher in beiden Fällen rot hätte geben sollen/müssen.
Das Argument war aber der Gesundheitsschutz der Spieler. Einerseits verstehe ich das, aber andererseits müsstest du der Logik folgend ja auch in anderen Situationen rot zeigen statt gelb.

Bei den Situationen sind sich ja auch die Experten nicht einig.

Bei der Szene gestern sage ich, dass das definitiv eher eine gelbe Karte ist. Und definitiv kein VAR Fall, da gelb definitiv keine Fehlentscheidung ist.
 
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Habe das Spiel auch nur eben in der Zusammenfassung gesehen.
Ja, die rote Karte sieht falsch aus, vor allem weil Svenssons Energy eher rückwirkend aussieht, sprich, das gestreckte Bein sieht eher rauf gelegt als gegen gestoßen aus.
In Summe schien Tottenham aber auch so ziemlich überlegen.
Wer weiß, ob das Spiel nicht so oder so verloren worden wäre.
Bei dem 1:0 hat man etwas sehr deutlich gesehen, was ich die ganze Saison schon kritisiere, das man tendenziell ein Übergewicht hat, im Raum auch nicht so schlecht steht aber es viel zu einfach ist, das die Pässe durch kommen und essenzielle Zweikämpfe verloren werden.
Am Anfang, da wurde das einfach viel seltener bestraft.
Situationen wo wir häufig auch einfach Glück hatten, nur Glück, das halt eine schwache Basis.
Du brauchst immer Glück aber es sollte nicht das Fundament sein.
Kovac bringt eine gewisse Sicherheit, vor allem weil wir lange relativ ruhig bleiben wenn wir aufs erste Tor arbeiten.
Aber die Stabilität war für mich häufig immer statistisch ablesbar aber visuell nicht nachvollziehbar.
Das ist halt auch Fußball, selbst strukturelle Schwächen in einem System müssen nicht immer bestraft werden.
Was auch auffällt und leider wechselt Kovac häufig so, das verdichten der Abwehr, sprich, noch mehr defensiv agierende Spieler rein, das führt oft sogar zu noch mehr Unruhe und Kopflosigkeit.
Nun sind "PlayOffs" natürlich trotzdem auch kein Beinbruch wenn es die werden aber die letzten 10 Spiele waren schon eher nicht so berauschend von uns, auch wenn es zumindest in der Liga sich gar nicht in den Ergebnissen wieder spiegelt.
Auch eine Qualität.
 
Magellan schrieb:
Im Prinzip bräuchte man da 3 unabhängige VAR und erst wenn 2 von 3 sagen "die Entscheidung ist klar falsch" dann kommt der Kontakt
Der Witz ist ja, dass die da nicht alleine vor dem Monitor hocken, zumindest nicht in der BL. CL bin ich mir nicht sicher, aber muss genauso sein, weil einer allein niemals so schnell die ganzen Bilder sichten kann.
Thane schrieb:
Das Argument war aber der Gesundheitsschutz der Spieler.
Das Argument verstehe ich ja sogar. Schlotti und Seiwald rauschen da schon brutal rein. Für mich, aber hab ich ja gestern schon gesagt, mehr rot als gelb, aber keine klaren Fehlentscheidungen. Für mich verhält sich der VAR richtig, weil er nicht krampfhaft die vermeintlich bessere Entscheidung treffen will.

Aber grad bei Svensson gestern ist es eine ganz normale Situation die einfach unglücklich endet. Sowas rot zu geben ist der Anfang vom Ende des 11vs11.
 
Magellan schrieb:
mal lässt man Situationen weiterlaufen wo man sich denkt "da muss man eigentlich eingreifen, das ist kein 50/50 sondern 90/10" und dann hat man Situationen die ganz knapp um 50/50 pendeln und der VAR greift ein.
Na gut, der einzige der einen tieferen Einblick in die Szene hat ist aber eben der VAR. Der Schiri muss die Situation aus visuellen Sekundenbruchteilen entscheiden, der VAR hat was weiß ich wie viele Kamerapositionen zur Verfügung, also einen umfassenderen Einblick.
Und dann geht der Austausch los. Genau da liegt dann das Problem. Streng genommen dürfte der VAR dem Schiri nur sagen, Fehlentscheidung, Basta! Aber ann diskutieren die das erst 5 Minute lang und in dem Moment wo der VAR den Schiri überredet zum Monitor zu gehen, bringt er den Schiri in die Bredouille.
Ergo müsste man den Monitor abschaffen und hätte eine klare Entscheidungslinie. Dann wäre der schwarze Peter eben auch ggf. klar beim VAR und die agieren etwas vorsichtiger.
 
FrankenDoM schrieb:
Der Witz ist ja, dass die da nicht alleine vor dem Monitor hocken
Ja sind imho 4 Leute in der BL, ein Schiri der der eigentliche VAR ist, einer der ihm assistiert und 2 Techniker die für das Bildmaterial sorgen. In der CL sind es wohl sogar 5 Personen (ein Techniker mehr).
Mir geht es darum, dass die Entscheidung zum Eingriff halt letztlich nur der eine "Haupt-VAR" trifft.

Wobei das oft auch anders läuft als man sich das den Regeln nach vorstellen würde - Schiri und VAR können ja ständig reden und da fallen auch so beiläufig halt diverse Kommentare. Der Ablauf in der Situation könnte auch sein "Hat ihn halt mit der offenen Sohle am Knie erwischt" "Oh das habe ich so nicht gesehen, zeig mal"...
 
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HanneloreHorst schrieb:
Ja, die rote Karte sieht falsch aus, vor allem weil Svenssons Energy eher rückwirkend aussieht, sprich, das gestreckte Bein sieht eher rauf gelegt als gegen gestoßen aus.
In Summe schien Tottenham aber auch so ziemlich überlegen.
Gut, dass Du das schreibst. Ich hab, wie gesagt, nur die rote Karte gesehen, aber was ich gelesen habe war Tottenham besser.

Ich will hier auf keinen Fall die Schuld beim Schiedsrichter suchen, außer natürlich für die rote Karte.
 
@mo schrieb:
Der Schiri muss die Situation aus visuellen Sekundenbruchteilen entscheiden, der VAR hat was weiß ich wie viele Kamerapositionen zur Verfügung, also einen umfassenderen Einblick.
Aber NACH Ansicht der Bilder könnte der Schiri ja sagen, "das reicht mir nicht, ich bleibe bei der Entscheidung"
 
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@mo schrieb:
Na gut, der einzige der einen tieferen Einblick in die Szene hat ist aber eben der VAR. Der Schiri muss die Situation aus visuellen Sekundenbruchteilen entscheiden, der VAR hat was weiß ich wie viele Kamerapositionen zur Verfügung, also einen umfassenderen Einblick.
Das spielt eigentlich gar keine Rolle. Der VAR muss mit Bildern die Wahrnehmung des Schiedsrichters, wenn der eine hatte und bewertet hat, klar widerlegen können. Steht so eindeutig in den Regeln. Kann er das nicht, dann darf er nicht rein.
Magellan schrieb:
Mir geht es darum, dass die Entscheidung zum Eingriff halt letztlich nur der eine "Haupt-VAR" trifft.
Ja, damit hast Du natürlich recht.
 
Ich finde halt, sofern es keine böse Absicht war, der Gegenspieler nicht ernsthaft verletzt wurde und man x Wiederholungen benötigt um hier eine rote Karte zu erkennen, sollte man es einfach bei Gelb belassen. So ein Spieler der so früh vom Platz gehen muss, ist einfach ein richtiger gamebreaker.
 
Magellan schrieb:
.... könnte der Schiri ja sagen, "das reicht mir nicht, ich bleibe bei der Entscheidung"
Dann müsste man mal statistisch erheben wie oft das der Fall ist.
Es wird ja allenthalben kritisiert, dass die Schiris kaum mehr in der Lage sind ein Spiel eigenverantwortlich zu pfeifen. Wenn man das aber wieder mehr will, dann muss man das WischiWaschi abschaffen und klare Direktiven schaffen. Der Schiri hat das Wort auf dem Platz und das gilt. Wenn der VAR anderer Ansicht ist, in einem sehr eng gesetzten Rahmen, kann er ihn überstimmen und das gilt dann und Basta, ohne Monitor und Diskussionsrunde. Und so wird sich zumindest der VAR sehr genau überlegen was er entscheidet. Denn dann kriegt er alleine den Shitstorm ab.
Ergänzung ()

FrankenDoM schrieb:
Steht so eindeutig in den Regeln. Kann er das nicht, dann darf er nicht rein.
Das ist eben der berühmte Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Sonst müssten wir ja nicht ständig den gleichen Unfug diskutieren. 🤷‍♂️
 
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@mo schrieb:
Dann müsste man mal statistisch erheben wie oft das der Fall ist.

Kenne keine Zahlen aber sicher nicht oft, mir will gerade nicht einfallen wann ich zuletzt einen Fall gesehen hätte wo der Schiri dem VAR nicht gefolgt ist. Problem ist nur dass der Prozentsatz hier nichts aussagt, eine hohe Zustimmungsrate kann ja sowohl daran liegen dass der VAR seine Arbeit gut macht und der Schiri dann dieser meist richtigen Linie folgt - oder es kann eben daran liegen, dass es eine psychische Komponente gibt und die Hürde für den Schiri zum Widerspruch bedeutend größer ist als zum Abnicken.


@mo schrieb:
kann er ihn überstimmen und das gilt dann und Basta
Fände ich einen Ansatz den man durchaus diskutieren dürfte. Denn das schafft eine echte Hürde zum Eingriff, es schafft volle Verantwortung für den Eingriff und der VAR muss dann dazu stehen dass er die Entscheidung des Schiri für falsch hält. Das sollte ganz automatisch dazu führen dass der VAR nur eingreift wenn er sich seiner Sache sicher ist und eben nicht bei so "hmm ja vielleicht, schau einfach mal selber drüber".
Nebenher beschleunigt man die Entscheidung weil nicht 2 Instanzen nacheinander die Situation beurteilen müssen.
 
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FrankenDoM schrieb:
Langfristig steht Tottenham aber nicht im unteren Mittelfeld der PL...
Annahme war, dass Tottenham und Dortmund langfristig in der Tabelle da sind, wo aktuell.

Schau dir doch auch mal die Bilanz der BL in der EL an: wie oft da vs engl., franz., span. und ital. Teams versagt wurde. Ausnahme Frankfurt und Leverkusen letzte Jahre. Die einzigen im Finale in 16 Jahren.

Vor Frankfurts Erfolg: 43 Starter, kein Finale: Die Bundesliga-Bilanz in der Europa League

und noch mehr:
 
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