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Aber Respekt an Frankreich das Sie sich alle so im Giff hatten gegen dieses Kraupack.
Mbappe hat bei mir auch ein paar Pluspunkte für sein immer wieder süffisantes Lächeln gewonnen ;-)
Muss auch sagen, der hat bei mir unter anderem mit dem Satz "Wenn wir in Scheisse packen müssen um Weltmeister zu werden, dann packen wir in Scheisse." gepunktet. Denn das ist der kleine aber feine Unterschied zwischen denen und unserer Nationalelf.
Fair wäre es allemal und was interessiert Trump bei einer Fußball-WM? Der soll sich in sicheren Gewahrsam für solche Fälle abkaspern und den Fußball in Ruhe lassen, jedenfalls den letzten Rest der sportlich noch übrig ist.
Vom Trainer? Ugh... aber gut, vermutlich hat er keine andere Wahl...
@nebulein Auch dass Mbappé bei der PK gesagt hat, dass jeder eben das nutzt was er zur Verfügung hat und keinen Spott für den Gegner raus lässt zeigt, dass die Franzosen gewachsen sind. Das scheint ne gute Truppe auch abseits des Platzes zu sein. Wenn man bedenkt, dass sie 18 WM wurden, 22 nur knapp im Finale gescheitert sind und jetzt wieder um den Titel mitspielen, schon beeindruckend. 3 mal am Stück im Finale war zuletzt Brasilien 94-2002. Die haben dabei 2 Titel geholt, mal sehen ob Frankreich das auch schafft.
Naja man muss das mal realistisch und ganz sachlich betrachten:
1. Trump hat schon ganz andere Dinger durchgezogen, den Nationaltrainer aus dem Amt drängen weil er ihn verärgert hat macht der doch als morgentliches Aufwärmprogramm, dazu am besten noch vor Gericht zerren weil er böswillig den Erfolg der USA sabotiert hat. Umgekehrt kann sich eine erfolgreiche WM (damit ist jetzt nicht der Titel gemeint) und ein wohlgesonnener Trump auch wirtschaftlich sehr bezahlt für Poche machen.
2. Will man es wirklich bringen den eigenen Spieler auszuschließen nachdem die FIFA die Sperre zurückzieht? Ich glaube nicht dass der das so gut findet wie europäische Fans.
3. Was halten wohl die US-Fans davon wenn man gegen Belgien ausscheidet nachdem man den besten Stürmer ohne Not auf die Bank gesetzt hat?
Also ganz ehrlich, Moral hin oder her aber wenn ich der Trainer wäre, ich würde es in dieser Situation auch nicht tun.
Es wird ja seitens US-Fans damit relativiert, dass Messi für ein ähnliches Vergehen garnichts bekommen hat. Damit können sie für sich rechtfertigen, dass das so nur fair ist.
Manche sind halt gleicher als andere. Für irgendeinen Hinterbänkler mit Rot würde keiner in der Fifa die Hand krumm machen.
Die Fifa will ein Spektakel bieten und da braucht man alle Stars dazu. Keiner will sehen, wie die USA sang- und klanglos untergehen, weil der Stürmer fehlt. Vll. befürchtet Trump ein Brasilien 2.0. Für ihn wäre das natürlich eine massive Blamage, und wem er das direkt anlastet könnt ihr euch ja denken - insofern wird hier Infantili Infantino auch seine Kontakte hat spielen lassen.
Und wenn am Ende die USA Weltmeister wird dann würde er sich dafür rühmen das er den Deal ganz allein gemacht hat und die USA nur wegen ihm so groß sind.
Und alle machen den Kriecher hinten rein das es oben wieder rauskommt.
Jetzt ist erst mal Belgien angesagt, danach wären ggf. Spanien oder Portugal angesagt - spätestens da sollte Endstation sein, am besten mit nem richtigen Debakel.
. Der US Spieler wird jetzt vermutlich schön ausgepfiffen und kann eigentlich gar nichts dafür und das US Team war ja eigentlich auch so gut dabei und wird jetzt durch so eine Aktion sabotiert. Das killt doch die Stimmung total
Das wird m.E. nicht passieren!
Der durchschnittliche amerikanische Besucher der WM Spiele ist mit den Regeln und Gesetzmäßigkeiten eh nicht so wirklich vertraut. Wie brisant diese Entscheidung ist, dürfte den wenigsten klar sein.
Balogun wird allenfalls von belgischen und neutralen Fans ausgepfiffen.
Die Amis werden die vermutlich ganz normal unterstützen.
Pochettino ist da nur Opportunist. Alles was ihm nützt ist gut. Als Trainer der Belgier würde er natürlich toben.
Vielleicht zieht einer vor den CAS und die WM muss wiederholt werden...!?
Das reicht ja schon. Das dürften eine ganze Menge sein. Ich fand das vor zwei Jahren bei dem Spanier im nächsten und übernächsten Spiel und danach noch weiter auch schon falsch.
Da hat die FIFA die Sogwirkung nicht bedacht - nun wird JEDER bei einer "zweifelhaften" roten Karte sofort intervenieren und als prominentes Beispiel Trump anführen.
Das Beste wäre, der Trainer stellt den gar nicht erst auf wegen gesundheitlicher Probleme.
Ja, das Ding hat halt zwei Seiten. Der betreffende Spieler macht natürlich nicht die Regeln und setzt diese auch nicht durch. Auch, dass die Rote Karte nun ausgesetzt wird, wird nicht unbedingt vom Spieler ausgegangen sein. Er ist hier nur die Schachfigur.
Wie damals auch bei Cucu mit der Hand im Strafraum gegen DE. Man hätte ihm das noch nicht mal so übel genommen, aber seine Aussagen nach dem Spiel hatten da viel Anteil daran. Daher waren die Buh-Rufe bei ihm schon verdient.
Balogun wird hier einfach der leidtragende sein müssen, auch wenn es nicht um ihn persönlich geht.
Es wird ja ohnehin schon öfter mal bei den Werbepausen Trinkpausen gebuht. Nicht wegen der Spieler sondern gegen das System.
Das muss man als Profispieler entsprechend einordnen und abschütteln können.
Meiner Meinung nach dürfen solche Geschichten nach dem Spiel einfach nicht mehr passieren. Mit VAR usw. heutzutage wird alles schon mehrfach geprüft und bewertet. Wenn es dann falsch sein sollte, ist es eben so.
Nur weil man eine rote Karte bzw. die Sperre noch ändern kann, im Gegensatz zu einem 11m der nicht berechtigt war, sollte man nicht die Möglichkeit dazu haben. Einfach komplett abschaffen.
@Blackland Warum denn? Wenn Trump bei Infantino anruft dann interessiert das den sicher, wenn einer seiner Saudi/Katar Geldgeber anruft auch (siehe WM Vergaben), aber für den Rest ändert sich doch nichts.
Wenn der Rudi da anruft geht Infantino nichtmal persönlich ran und wenn der dann rumzetert mit "aber der Donald darf das auch!!!!" lacht man ihn höchstens aus.
Das Problem bei solch einer Orgranisation wie der Fifa liegt ja nicht an der Führungsperson, sondern eine Ebene dahinter. Die Menschen aus der 2. Reihe die wenn man sich nicht intensiv mit der Fifa beschäftigt, nicht kennt.
Die ziehen die Fäden in der Hinterhand, da steckt ein massiv korruptes System hintendran und die sorgen schon dafür, dass hier nur Menschen nach vorne gewählt werden, die entweder dem gleichen Mindset entsprechen oder Marionetten sind.
Ist das bei der FIFA so? Wen genau meinst du damit und gibt es da was interessantes dazu zu lesen?
Meine, sicherlich oberflächliche, Wahrnehmung war bisher eher, dass Infantino da ein hoch autokratisches System aufgebaut hat das schon sehr viel Macht in seiner Person konzentriert, gedeckt durch die Stimmen unzähliger Kleinverbände die wiederum abhängig von Finanzmitteln der FIFA sind.
Gern geschehen. Ich finde es halt eigenartig Menschen als "Figuren" zu bezeichnen. Das ist halt ähnlich wie "Subjekte." und das wird seit langem nicht Positiv verwendet und ganz ehrlich Thane hat das auch ganz sicher nicht positiv gemeint sondern genauso wie man Subjekt verwenden würde zur Abwertung. Aber macht was ihr wollt. Nur weil man andere Ansichten hat ob das nun ein Foul war oder nicht sollte man nicht auf Beleidigungen verfallen.