News Gegen illegale Downloads: Wenn Filme so wären, dann ...

FU_long schrieb:
Also ihr verlangt schon ganz schön viel von der Filmindustrie.... :)

Naja, war auch nicht als Anspruch an die Filmindustrie zu verstehen. Das ist einfach ein Vorteil des "illegalen" Downloads.

Netflix scheint mir momentan eine der besten Lösungen zu sein. (Wie die Preise hierzulande aussehen würden will ich wohl gar nicht wissen -.-)
Gibt es ein vergleichbares Angebot in der Schweiz oder in Deutschland überhaupt?:freak:
 
Schrottprodukte schaden der Preispolitik insgesamt!

Würde ich auch unterschrieben, da ich regelmäßig Probleme mit gekauften Original DVD-Filmen habe. Manche lassen sich nicht mit dem PC abspielen - Kopierschutz. Einen gekauften Film oder eine Serien-Staffel auf den PC kopieren und dann als Video anzusehen ist auch fast nicht möglich. Manche Titel würde ich gerne von der DVD kopieren und auf meinem iPod abspielen - Kopierschutz >>> legal gekauft und keine Möglichkeiten mit dem Inhalt etwas anzufangen.

Die Industrie ist zu gierig und zu verblendet, um einzulenken. Der ganze Kopier(schutz)wahnsinn ließe sich durch eine einfache Registrierung/Online Aktivierung umgehen. Ich hätte kein Problem damit, einen DVD-Film zu registrieren, um ihn endlich auf den PC zu übertragen, Szenen heraus zu schneiden oder auf einem portablen Gerät zu übertragen uvm...

McDaniel-77
 
also beim meisten stimm ich iwo zu, besonders da ich als schüler nich grade reich bin..
dann würd ich mir auch mal dvd's usw kaufen, bis dahin werd ich mich halt ohne filme begnügen^^
 
Hier kann man das gleiche sagen, wie beim Thema EA:
Wenn man nur Mist produziert, kann man nicht erwarten, dass jemand Geld dafür ausgibt.

Ich weiß schon gar nicht mehr, was der letzte gute Release war, den ich mir im Kino angesehen habe... also Jackass 3D hab ich gesehen, aber das rechne ich jetzt mal nicht mit XD
Aber ich glaube es war Sieben Leben, damals vor etwa 2 Jahren ("vor 2 Jahren" sagt doch alles oder?).
 
ich seh das ganze entspannter. ich hab eine maxdome flat sowie t-home entertain. wenn ich nen film sehen will dann zahl ich maximal 4€ und hab genau das was ich will. den film pur!

reicht doch schon. wenn dann ein film dabei ist den ich unbedingt haben will dann kauf ich den auf blueray oder dvd. kommt auf den preisunterschied an.

filme saugen finde ich imho betrug am system. natürlich schaut man sich mal die preise in den umliegenden ländern an und is bestürzt weil die so wenig für zahlen müssen. eine BD beim geringelten planeten oder bei geilmarkt kost oftmals bis 25€ seh ich ned ein. dann lieber nur als on demand.
 
Ich weiß schon gar nicht mehr, was der letzte gute Release war, den ich mir im Kino angesehen habe... also Jackass 3D

Ins Kino gehen ist heutzutage ein Luxusgut. Für ein Kinobesuch bei UCI zahlt man mal eben 25€ für 2 Personen am Wochenende (also Karten+Essen und Trinken). Mit Kindern zusätzlich wird das ganze einfach unbezahlbar. Das Essen und Trinken kostet übrigens genauso viel wie 2 Kinokarten. Bei solchen Abzockpreisen weigere ich mich einfach ins Kino zu gehen.

Anschaffungen neuer PC-Games meide ich auch. Auf Schrott kann ich auch verzichten.
 
Hallo @ all,

obwohl "Raubkopierer aus Überzeugung", halte ich die vorgebrachten Forderungen teils als sehr naiv und weltfremd. In den Posts habe ich mehrfach die Begriffe Rechtstaatlichkeit, Moral und Diebstahl aufgenommen. Dazu möchte ich mich gerne äußern.

Das Urheberrecht bzw der Begriff des "geistigen Eigentums" ist ehemals entstanden um Autoren bzw. deren Werke zu schützen und das ist durchaus nachvollziehbar. Für mich nicht nachvollziehbar ist aber eine Übetragungsmöglichkeit dieses Rechtes. Dies hat zu einer Machtverlagerung schlimmsten Ausmaßes geführt, die von der Allgemeinheit als Unrecht empfunden wird, auch wenn sie gesetzeskonform ist. Eine Folge davon ist, daß sowohl in der Musik- wie auch in der Filmindustrie eine handvoll Konzerne den ganzen Markt eisern beherrschen und daher Preise nach eigenem Ermessen festsetzen können.

Zugegeben ein guter Sänger oder ein genialer Schauspieler ist etwas besonderes und verdiehnt auch Anerkennung auch in finanzieller Hinsicht. Doch wenn ein Sänger oder Schauspieler plötzlich 3-stellige Millionenbeträge verdient, darf es nicht verwundern wenn beim "gewöhnlichen Volk" sich das Gefühl von Unrecht breitmacht. Meiner Meinung nach sollte kein Mensch so viel besitzen dürfen - nicht weil ich es ihm neide (OK wenn ich ehrlich bin, doch ein klein wenig) sondern weil ich es als Unrecht und Ausbeutung empfinde. Der Staat, zumindestens in einer "sozialen Marktwirtschaft" in der wir angeblich leben, hat eigentlich die Verpflichtung seine Bürger vor Monopolen zu schützen, doch unsere Gesetzgebung dahingehend ist einerseits nur mangelhaft, andererseits wird nicht einmal das Mangelhafte ernsthaft umgesetzt.

Ich kann mich noch an die Umstellung von LP auf CD errinern. Eine aktuelle LP kostete damals ~20DM, eine CD obwohl sie viel billiger zu produzieren war ~35DM. Das gleiche Spiel mit der DVD und der Blu-Ray. Am schlimmsten ist aber der offiziele MP3-Handel. Hier werden die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft am deutlichsten verletzt. Während physikalische Medien (CDs/DVDs/Blu-Rays) pro (erstellte) Kopie Geld kosten entstehen bei Downloads nur im Vergleich unbedeutende Kosten entstehen sind letzlich die Downloads sogar teilweise viel teuerer in der Summe als ihre physischen Pendants die teilweise nach ein paar Monaten/Jahren nur noch für 2-3€ verramscht werden. MP3s kosten dagegen alle gleich viel, auch für Ladenhüter soll man 1€ berappen. Der Staat unternimmt zwar etwas um den Urheberrechtschutz zu gewährleisten, nichts aber gegen solche Machenschaften.

Daher stelle ich die Rechtsstaatlichkeit von Medien-Monopolen in Frage.

Weiterhin wird moniert, daß viele Leute Raubkopien konsumieren aus niederen Bewegründen und fehlender Moral. Sie würden egal bei welchen Bedienungen illegal downloaden. Aus eigener Erfahrung muß ich diesem Argument zustimmen. Unsere Gesellschaft krankt an fehlenden Werten und fast nicht vorhandenen Moralvorstellungen. Egoismus ist nicht nur groß geschrieben, er wird in unserer Gesellschaft lauthals propagiert. Doch Moral ist nicht irgendetwas was vom Nichts kommt. Es war schon immer so, daß nur sehr wenige Menschen nach moralischen und anderen ideelen Werten lebten und sich der Großteil nur fügte wenn er dazu genötigt wurde.

Damit Moral auch vom Großteil einer Gesellschaft angenommen wird, muß sie von ihren Vorbildern und Vorreitern "vorgelebt" werden. Wenn aber von den Medien-Konzernen fast unendlicher Egoismus vorgelebt wird, darf man sich dann wundern, daß deren Konsumenten sich ebenfalls so verhalten? Klar die Medienkonzerne haben das juristische Recht auf ihrer Seite, doch davon Moral abzuleiten ist mehr als nur scheinheilig.

Daher stelle ich die Moral der Medienindustrie in Frage.

Diebstahl wiederum beinhaltet in seiner eigentlichen Definition die Wegnahme einer Sache. Daher auch einen Mangel beim Besitzer. Die Befürworter des Urheberrechts versuchen den bei Raubkopien nicht vorhandenen Mangel an einer Sache durch einen Mangel in Form von entgangenem Gewinn zu begründen. Was ist aber, wenn der Raubkopierer es sich schlicht niemals leisten könnte das Raubkopierte zu kaufen? Von ihm wird dann einfach Verzicht erwartet. Nicht weil der Besitzer durch den Gebrauch einen Mangel erleiden würde, sondern einfach weil der Besitzer armen Leuten sein Produkt nicht gönnt. Den wenn alle das gleiche hätten, könnten sich Leute mit solchen Bedürfnisse ja nicht von der Masse abheben. Die Besitzer von Urheberrechten versuchen ihre virtuelle Produkte mit physikalischen gleichzustellen. Aber nur was deren Rechte anbelangt. Dagegen wenn es um Pflichten geht, verlangen sie dann eine Sonderbehandlung. So etwas wie Gewährleistung wird geradezu als grotesk abgelehnt. Jahr für Jahr entstehen raffiniertere advokatische Winkelzüge um sich von jeder Verantwortung zu drücken. Jeder der sich das nicht gefallen läßt wird als Dieb und Verbrecher beschimpft, auf sachliche Argumente wird mit persöhnlichen Angriffen unterhalb der Gürtellinie geantwortet. So bin ich schon von einem Vorredner da Raubkopierer indirekt als Ar***ch bezeichnet worden.

Solange das so ist, bleibt den Leuten die nicht ihre Augen verschließen und sich kaufen lassen können, nichts anderes als Diebstahl übrig.

Was wäre wenn man sowas wie einen Replikator vom Raumschiff Enterprise erfinden würde (ich weiß, physikalisch unmöglich)? Auch wenn für physikalische Dinge unmöglich, können wir das mit virtuellen Dingen heute bereits verwicklichen. Doch im Vordergrund stehen weiterhin eher archaische Probleme der Besitzverhältnisse, den die flächendeckende Stillung von Bedürfnisse aller. Obwohl heute vieles technisch möglich wäre, wird die anwenderfreundliche Implementierung behindert oder blockiert. Stattdessen werden Techniken entwickelt die eindeutig nur dazu da sind, um die Möglichkeiten des Verbrauchers nach Gutdünken beschneiden zu können und ihn so stark wie möglich zu binden.

In der Software-Welt haben zahlreiche Entwicklungen bewiesen, daß es möglich ist auch kostenlose Produkte zu schaffen die nicht nur mit kommerziellen mithalten können, sondern sogar diese in einigen Bereichen übertrumpfen. Ich bin mir sicher, daß dieses auch ein Modell für andere Medienbereiche wäre. Doch dagegen sprechen milliardenschwere Interessen von Großkonzernen, die niemals bereit sein werden ihre Pfründe freiwillig aufzugeben. Man muß sie schon dazu zwingen..., oder sie vernichten.

Mit digitalen Grüßen

:cool_alt:: Black Widowmaker :cool_alt::
 
@Lumi25
Da muss man halt Kompromisse eingehen. Wenn das Essen/Trinken so teuer ist, wieso dann nicht vor dem Kino zu Hause noch schnell vollstopfen. Aber soll ja auch Leute geben, die dauerhaft etwas in ihrem Mund haben müssen. :p
 
Ycon schrieb:
Hier kann man das gleiche sagen, wie beim Thema EA:
Wenn man nur Mist produziert, kann man nicht erwarten, dass jemand Geld dafür ausgibt.

Bis hierher kein Widerspruch.

Daraus schließen dann aber einige, es sei legitim, sich diesen Film/Spiel/Musik illegal zu besorgen. Und das ist es nicht. "Mist" liegt im Auge des Betrachters, deshalb ist des einen Mist des anderen Lieblingsfilm. Wen ein Film nicht interessiert, darf ihn dann eben nicht ansehen. Boykott bedeutet nicht, das Produkt nicht zu zahlen, aber dennoch zu nutzen.
 
Kraligor, es geht um spiele, nicht filme. spiele sind nicht geregelt, was die qualitaet angeht (mindestens schaut es sehr danach aus).
ich kann also jetzt ne cd brennen, sie goo-tick 12 nennen, fuer 50euro ins regal tun und auf unbedachte kaeufer hoffen.
rechtlich erfassen kann ich es nicht. aber als denkender kaeufer komme ich mir da verarscht vor - moechte mit solchen maschen nicht abgezockt werden, doch ich kann mich gar nicht wehren - ich koennte hoechstens jemand finden, der das produkt kaufte, es von ihm ausleihen und testen... dazu kommt der katalisator "internet".
 
Deca schrieb:
Vielleicht weil Filme in der Produktion teurer sind? ^^
Wie was wo? War das ein Witz? Nehmen wir mal den erfolgreichsten Film momentan (ich fand ihn Mist):

http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_–_Aufbruch_nach_Pandora
Produktionskosten: Die Produktionskosten des Films lagen nach Angaben der Produktionsfirma bei 237 Millionen US-Dollar.
Einspielergebnis: Die weltweiten Gesamteinnahmen liegen bei etwa 2,779 Milliarden US-Dollar.

Und selbst andere Filme haben immer noch weit ein Einspielergebnis mindestens doppelt so hoch wie die der Produktionskosten. Wäre wunderbar, wenn ich als Becker den doppelten Preis der Produktionskosten verlange.
 
Ich gebe der Petition in vielen dingen recht

Der Kopierschutz von fast allen DVDs ist schon recht heftig, so kann ich diese nicht auf einen Ipod oder ein anderes Medium spielen um sie unterwegs zu schauen.
Des weiteren muss ich mir als Käufer erstmal USK, Kopierschutz, meist noch GVU, Anti Piraterie Spot und natürlich noch die Werbung anschauen die bei einigen DVDs nur einzeln zu überspringen ist. Bis ich endlich mal im Menü bin und der Film dann startet vergeht einiges an Zeit. Gerade bei Disney DVDs bin ich mit PC hochfahren, Festplatte anwerfen schneller als mit der Original DVD. Dazu kommt dann noch das ich noch nichtmal mehr ne Kapitelübersicht beigelegt kriege, bei meinen Specialeditions lagen immerhin früher noch Umschläge mit Infos über den Film bei.

Ich kaufe mir immer noch gerne DVDs, aber jedesmal wenn ich son scheiß zu sehen bekomme bevor der Film startet frag ich mich obs das Geld überhaupt noch wert ist.

MfG Day
 
BlackWidowmaker schrieb:
Hallo @ all,
Zugegeben ein guter Sänger oder ein genialer Schauspieler ist etwas besonderes und verdiehnt auch Anerkennung auch in finanzieller Hinsicht. Doch wenn ein Sänger oder Schauspieler plötzlich 3-stellige Millionenbeträge verdient, darf es nicht verwundern wenn beim "gewöhnlichen Volk" sich das Gefühl von Unrecht breitmacht. Meiner Meinung nach sollte kein Mensch so viel besitzen dürfen - nicht weil ich es ihm neide (OK wenn ich ehrlich bin, doch ein klein wenig) sondern weil ich es als Unrecht und Ausbeutung empfinde. Der Staat, zumindestens in einer "sozialen Marktwirtschaft" in der wir angeblich leben, hat eigentlich die Verpflichtung seine Bürger vor Monopolen zu schützen, doch unsere Gesetzgebung dahingehend ist einerseits nur mangelhaft, andererseits wird nicht einmal das Mangelhafte ernsthaft umgesetzt.

Ein Problem wird es, wenn man deren Gehalt mit dem der wirklich wichtigen Personen vergleicht. Als Wissenschaftler oder Ingenieur kommt man an die Summen, die viele Schauspieler pro Film bekommen, in seinem ganzem Leben nicht ran. Selbst ein Nobelpreis bringt nur rund 1mio€ (meist in Kombination mit einem Prof Gehalt, rund 10000€ im Monat).

Da ist meiner Meinung nach irgendetwas nicht richtig. Irgendwann hat man angefangen den "Künstlern" Unsummen zu bezahlen und die haben sich daran gewöhnt. Ja, die sollen ruhig viel verdienen, aber müssen es gleich solche Summen sein? Für 200000 im Jahr (das ist immer noch sehr viel Geld) würden die ihren Job genauso machen wie mit 2mio, wenn sie es nicht anders kennen würden. Bei TV Serien sieht es meiner Meinung nach noch deutlich schlechter aus als beim Film, da geht ja teilweise der größte Teil für das Gehalt der Schauspieler drauf (Charlie Sheen bekommt 2mio pro 20min Folge!!!, selbst bei den Vorstandsvorsitzenden gibt es nur eine Hand voll die mithalten können.).
 
Interessante Petition.
Nachvollziehbar sind auf jeden Fall die Punkte zu den Hinweisen und der Werbung, sowie das Releasedatum.

Was mir nicht einleuchtet ist der Preis... Die Filme kosten heute wirklich kaum noch etwas und sonst wartet man eben mal noch einen Monat mehr. Das macht den Kohl nich fett(er als ohnehin schon).
Und mir fällt auch kein Film ein, der nicht in den wichtigsten Sprachen (Deutsch & Englisch) hierzulande erscheint :s
Andere Länder, andere Sitten.

Ich würde hinzufügen, dass man das erste Fach der Hülle mal für ein kleines Booklet zum Film nutzt und nicht leer lässt oder (noch schlimmer) Gutscheine, die mehr "Wert haben" als der gekaufte Film, hineinpackt.

Und wie mehrfach erwähnt: Raubkopierer Hinweise bitte heraus. Und vllt eine Auswahl ob man direkt ins Hauptmenü möchte oder die fette Trailershow haben mag.
Dann wären alle Lager (fast) glücklich.
 
Zuletzt bearbeitet:
faschohunter schrieb:
ich will mir garnicht ausmalen wie das wäre, wenn sich sowas durchsetzen würde, dann gäbe es nämlich nur noch blockbuster mainstream-shit von der stange, einheitsbrei zum kotzen.

Öhm, das ist doch bereits so, zumindest was Hollywood betrifft. Seit langem wird zu Recht beklagt, dass sich kaum noch einer an Experimente, an Neues wagt, sondern stattdessen nur scheinbar Bewährtes widergekäut wird und auf Effekthascherei gesetzt wird (3D). Ganz abgesehen vom Reboot/Prequel/Sequel-Wahn.

Aber nein, natürlich sind nur die pösen Raubmörderkopierer schuld, wenn die Umsätze runtergehen. Nicht etwa Ideenmangel und Augenwischerei. Die Industrie belügt sich selbst.

Und wenn ich als ehrlicher Käufer einer DVD beim Abspielen erstmal um die Ohren gehauen kriege, wie sehr ich mich anscheinend schon alleine durch das Betrachten am Rande der Legalität bewege, mir noch minutenlang teils nicht überspringbaren Werbescheiß und umständliche Menüs antun darf, mit dem Wissen, dass jeder, der sich bestimmter bei der Industrie verhasster Quellen bedient, von all diesem nervigen Firlefanz verschont bleibt, dann bin ich glaube ich nicht der Einzige, der sich gelinde gesagt verarscht vorkommt und in Zukunft lieber dankend auf diesen zweifelhaften Genuss verzichtet.
 
Zuletzt bearbeitet:
„stehlen“

Man kann im Internet nichts stehlen !
Man kann im Internet sich nur eine Kopie besorgen, aber den Film, die Musik etc. kann niemand über das Internet stehlen. ;)
 
Egal, wie man es dreht und wendet: Wenn Raubkopien moralisch und gesetzlich legitim wären, gäbe es bald keine kommerzielle Software/Filme mehr. Eine Welt ohne Geld und Nöte wäre wünschenswert, dennoch bis auf weiteres nicht vorstellbar.
 
da hast du recht @kraligor.
mit moral hat das rein garnichts zu tun.
den die industrie schert sich einen dreck um moral, ja teilweise sogar um gesetz, sie haben genug finanzielle mittel um das gesetz zu biegen oder zu hintergehen.
aber eben von MORAL bei der industrie im allgemeinen kann keine rede sein.

da frag ich mich wieso ich als konsument moral aufbauen soll für sowas?

zudem ist es dein problem wenn du dir eine welt ohne geld nicht vorstellen kann, übertrag dieses denken doch nicht pauschal auf alle und alles.
 
Persönlich stört mich am meisten, dass in den USA Serien in HD im TV zu sehen sind, und man diese dann hier in Deutschland dann frühestens ein Jahr später mit schlechter Synchro und in SD zu sehen bekommt.

Dank iTunes gibt es zumindest ein paar Serien legal in HD zu erwerben. Das lassen sie sich aber auch ordentlich bezahlen (53$/Staffel und 3$/Folge). Aber immerhin ei Anfang!
 
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