News Im Test vor 15 Jahren: Apples Mac Mini war unflexibel und teuer

konkretor schrieb:
Ich fand den Mac Mini schon vor 15 Jahren toll und der Kritik Punkt kein DVD Laufwerk konnte ich schon 2011 nicht nachvollziehen.
genauso geht es mir auch!
hätte der schnieke Mini ein DVD Laufwerk bekommen, hätten es geheißen: warum im zweiten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends um alles in der Welt noch so ein veraltetes, optisches Laufwerk verbauen und dafür die elegante Bauform opfern (ja, ich hatte auch vorher schon den Mini als "Klotz")?
Der nächste hätte ein BD-LW gefordert und die große Mehrheit hätte gesagt: viel zu teuer, warum extra für ein optisches Laufwerk zahlen?

konkretor schrieb:
2011 habe ich kaum noch Medien genutzt.
das hat kaum ein Mensch und WENN, dann hätte er die sicherlich nicht mit einem Mac Mini abgespielt (dafür hatte man zu der Zeit einen Oppo).
der "typische" Mac User hat ein Apple-TV und wenn er das Bild von einem "richtigen" Rechner auf dem TV/Beamer im Wohnzimmer/Heimkino anzeigen möchte, macht er das per Airplay.
 
Aduasen schrieb:
Nee aber der erste Mac den ich hatte, war 1984 der Ur-Mac, den ich damals fürs Informatikstudium bekam.
Und ja, es war schon damals sehr teuer Grafikkarten für den Mac zu kaufen.

Hmm? Der erste MacIntosh war nicht erweiterbar, ganz nach Steve Jobs' Geschmack, und er hatte daher auch keine Slots fuer Erweiterungskarten; und daher gab's dafuer keine Grafikkarten. Ich hab's nicht ganz so verfolgt, aber erweiterbare Macs gab's, glaube ich erst unter Scully. Und nachdem Jobs zurueckkam, wurden die wieder zurueckgedraengt und am Ende ganz eliminiert.
 
konkretor schrieb:
Ich fand den Mac Mini schon vor 15 Jahren toll und der Kritik Punkt kein DVD Laufwerk konnte ich schon 2011 nicht nachvollziehen. 2011 habe ich kaum noch Medien genutzt.
Heute meckern alle das plötzlich alles Digital werden soll, vor 15 jahren war das eine Revolution
 
@csch92 Vor 15 Jahren hatten man noch vertrauen in die Verfügbarkeit von digitalen Produkten und deren Lizenzierung. Das hat man heute zurecht nicht mehr.

Es ging nie um die digitale Revolution, sondern um den rechtlichen Aspekt von Besitz und Eigentum. Das muss man unterscheiden, wenn man darüber diskutiert.
 
Schick fand ich den ehrlich gesagt schon immer.

Den könnte man heute noch so vom Design her verkaufen, bzw. die aktuellen sehen ja fast gleich aus. Auch wenn sie vor ein paar Jahren modernisiert wurden, vom Design her.

Ist halt ein Apple, hatte dafür nie den Geldbeutel und Use Case. Heute sieht/sah die Welt mit dem aktuellen Mac Mini wieder ganz anders aus. Die gab es ja eine Zeit lang für 600 €, was echt ein "Schnapper" war.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hexxxer76
Hatte 12 Jahre lang das i7 Modell des Nachfolgers in Betrieb. Leise, flott genug für alltägliche Arbeiten und Video kieken, dank OCLP am Ende mit Mac OS Monterey. Die Kiste frisst nun bei Muttern sein Gnadenbrot.

Das 2011er Modell fand ich indes immer etwas na ja.
 
Was damals als unflexibel und überteuert galt, hat sich heute zur erfolgreichsten Mac-Reihe entwickelt. Mit den Apple-Chips bietet der Mac mini inzwischen deutlich mehr Leistung, Effizienz und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als noch vor 15 Jahren.
 
JMP $FCE2 schrieb:
Apple war IMMER teuer.

Wenn ich mich recht erinnere, stand der erste Mac (der Klotz mit dem integrierten Mini-Röhrenmonitor) für 6000 DM im Schaufenster. Der Amiga 1000 war zwar auch astronomisch teuer, aber kurze Zeit später kam die massentaugliche Version Amiga 500 für 1300 DM, die das gleiche konnte.

Apple hat hohe Preise aber das immer stimmt so nicht.

Es gab schon genug Gegenbeispiele. Gerade die Geräte mit kleiner Ausstattung können ein sehr gutes PLV haben. Bei den iPhones zB das 17 was einem Pro sehr nahe kommt, einige Einsteiger Mac Minis (gerade die mit Apple Silicon), das MacBook Air in diversen Ausführungen sowie das MacBook Neo um ein paar zu nennen.




Zum Mac Mini.
Ziemlich interessant finde ich die neuen. Hatte schon selbst einen mit dem M4 und war echt begeistert was den Stromverbrauch und die Leistung bei der Größe angeht.

Die alten Intel Minis fand ich nicht so berauschend. Grundsätzlich fand ich die Intel Macs nicht so gut. Die eigenen Prozessoren sind eine eigene Liga und haben die Geräte auf ein höheres Niveau gestellt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hexxxer76, konkretor und Minthera
Mein erster Computer nach dem Amiga war ein Apple Macintosh Performa. Windows PCs haben mich schon zu Amiga-Zeiten nie interessiert. Außerdem war es mir wichtig, ein System auf PowerPC-Basis zu haben.
Bin seit dem Apple treu geblieben und nutze zur Zeit einen Mac Studio.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hexxxer76
Ach der mac-mini mit seinem USB2.0 Port. Ist so eine Port ca. auf dem 0,5..1GBit/s Geschwindigkeitslevel .. so wie auch 1GbE. Das heut' irgendwie bei den deutschen Providern und den deutschen Heimnetzen immer noch den Standard bildet .. es braucht ja schließlich keiner mehr. Und es gibt ja auch keine Nachfrage. Oder gäb?

und das soll vor 15J schon unflexibel, teuer (für's gebotene) und veraltet gewesen sein?
;)

Laß mich rechnen: die Technik schreitet rasend schnell voran, alle 3J oder sowas wird's um den Faktor 2 billiger .. das mach in 10J dann Faktor 10 oder sowas. In 15J dann einen Faktor 32: 0.5..1Gx32= 16..32GBit/s. Kommt hin - das USB4 Interface bietet 20G als minimale Übertragungsrate, normal sind 40G und 80G. Und vor 3..4J wurde der USB4 80Gbps Standard released. Da können wir also bald USB5 mit 160G und 320G (erst 160G und dann 3J später ..) Sicher dann mit passiv optischen Kabeln so das die Kabel endlich wieder länger, billiger sein können es auch für Heimnetzwerke verwendet werden kann. Wobei dann die Netzwerkübertragung künftig mit dem USB mitwächst statt wie im Augenblick steckenzubleiben.

USB4 80G Kabel mit 0,5m "Länge" find ich auch irgendwie "unflexibel". Und die Datenrate zu niedrig für hochaufgelöste Monitore (6k,7k,8k >27") mit zeitgemäßerer Framerate ab 120Hz.

Ich glaub der nächste mac-mini interessiert mich erst wenn er die 3 USB4 gegen optische USB5 Ports getauscht hat. Ethernet kann er gern genauso wie den Einschalter weglassen. (für 1GbE gibt's eh kostenlose USB Bammeladapter in jeder Grabbelkiste).

Leider ist der nächste USB Standard noch nicht mal released, deswegen wird's wohl mindestens noch 2..3J dauern bis Apple wieder kaufbare Mac's (nicht nur mac-mini's) auf den Markt bringt .. schade.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dumme Schlagzeile hier.

Also ich hatte bestimmt an die 8-10 Mac Minis im Laufe der Zeit, PowerPC, Intel, jetzt die M1,M2, M4, M4pro und aktuell den großen Bruder Mac Studio.
Alle top verarbeitet, gut als Alltags Gerät verwendbar, die neuen so leise, dass echt niemand wer fragt, was da so rauscht (wie damls die i7 Intel).

Ja ich mag die Minis sehr!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hexxxer76
Meine Mutter nutzt noch heute den Nachfolger, den MacMini 2012, zusammen mit 2x512GB SSD und 16GB RAM. Und alles mit Windows 11. Funktioniert einwandfrei für Internet und Office.:heilig:
 
Mac mini late 2009
2,26GHz Core 2 Duo 1GB RAM 160GB

2010 1x 4096MB PC3-8500 (1066MHz) Samsung 69,9 EUR damit waren es dann 5 GB

der hat viele Jahre am Fernseher verbracht
mit Elgato eyeTV DVB-S

290420091081.jpeg


Mac mini late 2018
3,6 GHz QuadCore Intel Core i3 128 GB

Mac mini late 2020
M1 Chip 8‑Core 256 GB

es gab und gibt noch weitere in der Familie

egal welcher, die waren alle gut bis auf die langsamen HDDs
teuer empfand ich die Einstiegsmodelle nie
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hexxxer76 und Minthera
mae schrieb:
Hmm? Der erste MacIntosh war nicht erweiterbar, ganz nach Steve Jobs' Geschmack

Ja, da hast Du natürlich recht. Ich bezog mich mit meiner Aussage auf die späteren Modelle, bei der GPUs deutlich teurer waren als bei Windows Rechnern, bis sie dann den Kram ganz eingestellt haben.
 
Zurück
Oben