News Im Test vor 15 Jahren: Apples MacBook Air in der zweiten Generation

Ich hatte das damals in Basis-Ausstattung aber mit relativ großer SSD.
RAM leider damals den Fehler gemacht 4GB RAM als ausreichend zu empfinden.

Nach etwa 3 Jahren war die GPU kaputt.
Streifen und Artefakten im Display.
Habe damals den vollen Kaufpreis erstattet bekommen und Mitte 2015 dann ein MacBook Pro 15 Zoll 16GB gekauft.
Eines der besten Notebook was ich je hatte, funktioniert heute noch, aber in der Familie weiter gegeben.
 
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0x8100 schrieb:
klar, 14 jahre lang gab es keine besseren cpus in dem segment und das war der grund, auf apple zu verzichten? aber einen alten powerpc hättest du gekauft oder was?
Das war nur meine persönliche Präferenz im Kontext der damaligen Zeit.

Als der M2 kam, schlug ich sofort zu.
 
Kassenwart schrieb:
Hab auch noch ein altes Air aus 2015. Der Akku ist mit über 700 Ladezyklen mittlerweile tot und hält keine Stunde mehr. Werde es als Deko einrahmen und ins Büro hängen :D
Kann man den Akku nicht tauschen? :confused_alt:
 
Ich bin erst Anfang März diesen Jahres ins MBAir-Game eingestiegen. Dabei habe ich den Umstieg bisschen unterschätzt. Macht nichts, ich kämpfe mich durch. Bin von meinem M4 in 13“ begeistert.

Robert schrieb:
Wie immer spaltete jedoch auch dieses Apple-Produkt die Geister.
Aber nur die Geister, deren Horizont an der Nasenspitze endet.
 
Minthera schrieb:
Speicher-Zahlen sind nicht alles, Geschwindigkeiten der Anbindungen haben sich beispielsweise auch geändert, auch die Art des Rams usw.
Das ist richtig, geht aber an der Aussage bzw. These von @WinstonSmith101 vorbei, dass das reine Kapazitatswachstum gemessen am Gewinn in Punkto Rechenleistung* unverhältnismäßig niedrig ausfiel. Den heute besser angebundenen Speicher gibt es ja auch in höheren Kapazitäten, die beiden Punkte stehen nicht im Widerspruch zu einander sondern gehen viel eher Hand in Hand.
Minthera schrieb:
Du kannst gerne die Überzeugung, Pardon Gefühl, haben. Du wirst aber damit leben müssen, dass es darauf auch andere Sichten gibt.
Genau wie du damit leben musst, dass du eine These nicht widerlegen kannst, indem du über etwas anderes sprichst.

*was besonders krass ist, da eine Steigerung der Rechenleistung deutlich anspruchsvoller als früher geworden ist.
 
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Hatte so ein Teil als Firmennotebook.
Die Policy war damals, dass es nur Notebook + Desktop gab wenn das Notebook von Apple war.
Da keine Rede davon war, dass das auch auf MacOS laufen musste hab ich dann nach ein paar Monaten Windows drauf installiert weil ich OSX kacke fand. 😂

War schön leicht, aber das wars auch schon, das spiegelnde Display war grausam, selbst mit ner Folie drauf.
 
Die Dinger haben mich noch nie so wirklich angesprochen. Ich bleibe da lieber bei Windows und meinen Dell Precision und Latitude Geräten.
 
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Ich nutze beruflich Apple Produkte und ich bin sehr überzeugt von der Hardware des MacMini M4 und des Air M2. Tatsächlich sind diese in den Einstiegskonfigurationen sehr gut, was P/L angeht.

Interessant:
In puncto Konnektivität sah es bei dem MacBook Air eher mau aus. Gegenüber der ersten Generation spendierte Apple dem Notebook einen zweiten USB-2.0-Anschluss, abseits davon gab es einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, einmal Mini-DisplayPort sowie einen SD-Kartenleser und den MagSafe-Anschluss für das Ladegerät.
Man gucke nun mal auf die aktuellen Anschlüsse von Air und Neo...
 
Hab das Air noch im Regal liegen. Mit irgend einem Update wurde das Aufwachverhalten von "instant" auf "dauert 3s"geändert.

Ich wollte eigentlich immer mal gucken, ob Linux darauf läuft.
 
Nicht das hier aber das MacBook Air von 2018 damals gebraucht gekauft, einfach weil ich neugierig war.
Das Betriebssystem habe ich geliebt, die Hardware gehasst. So toll ich MacOS fand, so bescheiden war der Intel Prozessor in Verbindung mit der nicht vorhandenen Heatpipe und dem Lüfter, den Apple einfach daneben geklatscht hat.
Verarbeitung, Einhandöffnung, Display waren traumhaft aber der drosselnde Prozessor hat viel kaputt gemacht. Der Vorgänger, der hier vorgestellt wurde, war nicht umsonst beliebter.
Nach einem Jahr habe ich es wieder verkauft (100€ Gewinn gemacht) und habe mir ein Thinkpad x13 geholt. Trotzdem war der Funke geweckt und seit Jahren stehen jetzt die MacBooks hier bei mir. Die Kombi aus Unix und Programmvielfalt finde ich immer noch toll und möchte sie nicht mehr missen. Und mittlerweile ist auch die Hardware mehr als passabel.
 
Hab hier immer noch ein 2012er MBP, was zwischendurch genutzt wird. Dank OCLP läuft Sequoia (wahrscheinlich auch noch Tahoe). Windows 11 läuft ebenfalls.
 
WinstonSmith101 schrieb:
Das hier getestete Gerät hat 4 GB RAM und eine 256 GB SSD. In den letzten Jahren bis 2024 hatte das MacBook Air in der Grundausstattung nur 8 GB RAM und eine 256 GB SSD
Basis waren damals 2GB. Immerhin hat sich nichts an den Verhältnissen geändert. ~2011 waren 2gb/4gb/8gb Standard für einen durchschnittlichen Low End, Mittelklasse und High End Rechner. Heute sind es 8gb/16gb/32gb.
SSD Speicher spielt bei Notebooks dieser Klasse für die Zielgruppe ohnehin kaum noch eine Rolle. Immerhin dient dieser nur als Puffer, bis die Daten in der Cloud landen. Musik/Videos etc. werden gestreamt. Und 256gb war für damalige Verhältnisse schon extrem viel SSD Speicher, üblich waren eher 64gb bis 128gb, wenn man überhaupt schon eine SSD hatte.
 
Picard87 schrieb:
Interessant:
Man gucke nun mal auf die aktuellen Anschlüsse von Air und Neo...
Bzgl. Des Neo gebe ich dir recht, aber das Air hat zumindest mit zwei Mal okay umgesetzen TB4s, Klinke mit ordentlichem DAC und MagSafe nicht die schlechteste Basis. Mit den TB4ern hat man ja zumindest eine große Flexibilität, die Klinke kann man auch ernsthaft verwenden und dank MagSafe fällt keiner der TB4er weg.

Alle Airs im ursprünglichen Design (also vor dem Wechsel zum hier besprochenen Keil-Design) hatten sogar nicht mal eine Kombiklinke, man konnte also kein Headset anschließen. (ziemlich absurd) Das erste im Keildesign hatte, auf Grund der veralteten Plattform und fehlendem Willen, mittels Zusatzchips nachzuhelfen, kein USB 3.0 und entsprechend wenig hilfreich waren die USB-Ports.

Also ich muss tatsächlich unironisch sagen: Ich finde das I/O vom heutigen Air besser als von der ersten Keil-Air-Revision. Später, mit USB 3.0 und TB2 im Gepäck, war es im zeitlichen Kontext hingegen ordentlich aufgestellt.
 
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Stimmt, die MagSafe der neuen Airs habe ich nicht bedacht - bin gedanklich wohl von meinem M1 Air ausgegangen.
 
Picard87 schrieb:
Man gucke nun mal auf die aktuellen Anschlüsse von Air und Neo...
Als jemand, der beruflich primär mit nem Macbook M4 Pro arbeitet, muss ich aber auch sagen, dass mich außer USB-C nichts interessiert. Einer für den Yubikey, einer ggf fürs Dock. Am besten noch n dritter (Handy, ...).
Selbst Magsafe habe ich keine 10x genutzt.
 
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Habe hier ein Air 2017 i5/8gb/128gb in einem sauberen Zustand. Das macOS drauf kannst Du vergessen, da nicht mehr aktuell, OCLP geht zwar, läuft aber sehr schleppend danach.

Habe mich mit Zwischenstopp bei Ubuntu am Ende für Fedora entscheiden, selbst die Webcam habe ich ans laufen bekommen.

Was ich dem Teil ankreide, ist das blöde TN Panel, aber die Tastatur und Trackpad sind Sahne.
 
@Robert

Ich fände es cool, wenn ihr bei den Preisen noch den inflationsbereinigten heutigen Wert angeben würdet.

1600€ vor 15 Jahren entsprechen ca 2300€ heute.

So kann man die alten Preise besser einordnen.

Ansonsten wie immer super die "vor 15 Jahren" Artikel
 
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@freschluft Damals war es ein qualitativ hochwertiger, eleganter, stabiler, handlicher und sehr gut verarbeiteter Rechner mit tollem Betriebssystem und langer Akkulaufzeit zu einem angemessenen Preis. Heute ist es ein qualitativ hochwertiger, extrem schneller, lautloser, eleganter, stabiler, handlicher und sehr gut verarbeiteter Rechner mit tollem Betriebssystem und langer Akkulaufzeit zu einem vergleichsweise günstigen Preis.
Ich weiß, warum so viele dieses Modell wählen. Sie möchten etwas Gutes.
 
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Das schlanke MacBook Air hat mich damals fasziniert, MacOS aber abgeschreckt. Letztlich ist es dann mit einem Asus Zenbook ein Ultrabook geworden, das mir 10 Jahre lang treue Dienste geleistet hat.
 
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