News Im Test vor 15 Jahren: Drei Kerne von AMD mit viel Leistung für wenig Geld

Robert

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Tip top. Auf den war ich damals scharf. Und dann wurde es doch ein Intel. Eine dunkle Zeit 😔
 
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die ersten i7 hielten lange wie kaum ein intel prozessor, bis auf den 8700er evtl. der 980 extreme edition war schon ein feines teil. 999$ zum start war auch ein hammer. gebraucht auf ebay ab 35 :D
 
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Ich kaufte den Q6700 mit 4 GB Corsair XMS2 RAM sowie 4850 von ATI.
Genutzt habe ich den 6 Jahre lang von 2008 bis 2014.
Dann den i7 4790k gekauft der wurde genutzt bis das Mainboard am 22.12.2022 gestorben ist.
Ob ich ohne den Tod den i7 13700KF gekauft habe fraglich wahrscheinlich hätte ich eher auf die nächste Generation gewartet und denn den 7800X3D gekauft, zum Kaufdatum gabs aber nur die X ohne 3D.
Laut Werten/Benchmark war da der i7 13700KF besser, allerdings war da (noch) nicht bekannt das quasi alle CPUs defekt waren. Eine Bekannte hatte den X4 945 glaube ich der AMD 4 Kerner mit 3,0 GHZ.
Der wurde damals für WOW gekauft und genutzt.
Der i7 4790k war eher ernüchternd, er fühlte sich im Alltagsbetrieb nicht besser an als der Q6700.
Der erste wirkliche Sprung kam mit dem i7 13700K.
Heute würde ich 9800X3d oder 9950X3D kaufen.
Schönes Wochenende.
Liebe Grüße.
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Slashchat schrieb:
die ersten i7 hielten lange wie kaum ein intel prozessor, bis auf den 8700er evtl. der 980 extreme edition war schon ein feines teil. 999$ zum start war auch ein hammer. gebraucht auf ebay ab 35 :D
Lag wohl daran weil es von 2008 bis 2017 kaum Fortschritt gab zu mindestens bei dem Endkundenmarkt.
Ryzen änderte dies.
 
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Der Aufpreis zu dem Phenom II X3 740 BE lohnte sich hingegen nicht, da der L3-Cache nur in wenigen Fällen ein echter Vorteil war.
Die damaligen und späteren architektonischen Untersuchungen zeigten, dass der L3 schlicht lahm war.
Er war einfach bloß nochmals größer und nochmals deutlich langsamer --- während das heutige Konzept, das damals auch schon bei Intel zum Einsatz kommt und nicht nur die Ryzen sondern auch die Radeons nutzen lautet: L3 ist so schnell wie alter L2, neuer L2 liegt bzgl. Geschwindigkeit und Kapazität dazwischen.

Nur deshalb bringt übrigens auch der V-Cache so viel --- ein Phenom mit V-Cache wäre hingegen kaum schneller. Mehr (verhältnismäßig) langsamen Speicher braucht man nicht.
 
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MilchKuh Trude schrieb:
Tip top. Auf den war ich damals scharf. Und dann wurde es doch ein Intel. Eine dunkle Zeit 😔
Ich hatte den Phenom X3 Black Edition tatsächlich 2009 gekauft, und der werkelte bis vor kurzem noch bei meiner Mutter. Das Mainboard konnte sogar mit Rumtricksen SSD,s erkennen im Jahr 2017 oder so.
Bin danach Eiskalt auf den Bulldozer gegangen bis zum Zen 1.
Und nur gezockt. Alle Top Titel. War halt lahmer als mit Intel Nehalem oder Sandy/Ivy Bridge bzw später Haswell und Skylake drehten Kreise um meinen Bulldozer, aber ich blieb AMD immer Treu als Gamer.
 
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Athlon, Semperon, Opteron... Da gab es im Desktop Segment noch Auswahl an Prozessoren. Und man konnte basteln wie nen Besengter.

Bald ist Sandy Bridge und Co im Best of vertreten und ich fühle mich dann zertifiziert alt. Danke ComputerBase 😘

Euch Ollen und nicht so ollen Schrauberlingen und Optimieren ein schönes Wochenende!

Gruß
Holzinternet
 
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Da kommen Erinnerungen hoch :']

Hab damals als Schüler den X3 720er gehabt und konnte sogar den vierten Kern freischalten. Funktionierte aber nur ein halbes Jahr, dann wurde er irgendwie instabil.

Bin später auf Sandy Bridge gewechselt, das war ein Sprung!

Wie günstig Hardware damals war... (Trotz 1000€ X6800 / FX58, etc).
 
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Hatte einen X3 435 jahrelang als Homeserver CPU, hat mir sehr gute Dienste geleistet. Als der Homeserver in Rente ging hab ich mich auch mal ans Freischalten des 4. Kerns gewagt, hat auch geklappt aber ich hab keine weiteren Stabilitätstests gemacht damit.
 
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Es mag romantische Verklärung sein, aber irgendwie empfand ich die damalige Zeit um die ganzen CPUs als spannender und aufregender als heute - ohne jetzt einen rationalen Grund nennen zu können.
 
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3 Kerne war damals irgendwie nicht Fisch nicht Fleisch. Aber die Auswahl war massiv. Und trotzdem hatten die Mainboard Hersteller kein Problem alle zu supporten mit dem kleinen BIOS ROM. Im Gegensatz zu den heutigen Platinen ...
 
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Holzinternet schrieb:
Bald ist Sandy Bridge und Co im Best of vertreten und ich fühle mich dann zertifiziert alt. Danke ComputerBase 😘
Das Erlebnis hatte ich bereits vor gut einem halben Jahr. Tut gar nicht so weh, wie man denkt. 😅

Die Dreikerner waren für mich eher eine Randnotiz. Weder hatte ich selbst einen, noch bin ich sonst irgendwie damit in Berührung gekommen. Entweder haben Zweikerner gereicht oder es wurden gleich Vierkerner.
 
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FrittiDeluxe schrieb:
Es mag romantische Verklärung sein, aber irgendwie empfand ich die damalige Zeit um die ganzen CPUs als spannender und aufregender als heute - ohne jetzt einen rationalen Grund nennen zu können.
Das war eine Zeit im "45nm" Bereich ... Intel Sockel 775 war noch aktuell ... Sockel 1155 war doch nicht so langlebig. Intel lieferte Qualitätsprodukte und AMD günstige CPU's mit Vor- und Nachteilen wo die Technik die nächsten Jahre auf 14nm ging. Alles war spannend :)

Ja das war eine spannende interessante Zeit und Danke für den Retro-Artikel !!! 🍵
Schönes WE
 
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Achja, das waren noch Preise damals... ;)
 
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Mein X3 450 ging letztens erst für einen schmalen Taler über die Bucht. Ich freue mich einfach nur, dass ihn immernoch jemand haben wollte und er hoffentlich weiter verwendet wird :D
 
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Robert schrieb:
Der Aufpreis zu dem Phenom II X3 740 BE lohnte sich hingegen nicht, da der L3-Cache nur in wenigen Fällen ein echter Vorteil war.

Dem wage ich mal zu widersprechen - aus Erfahrung.

Je nach Preislage war der X3 740 recht günstig zu haben und ein Unlock des 4. Kerns war in vielen Fällen machbar und stabil.

Ich hatte so recht lange den X3 @ X4 laufen. Hat in einigen Spielen entweder bei den 0.1% lows oder avg fps für Spielbarkeit gesorgt.
 
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Bei mir lief ein X4 640 eine Ewigkeit bis er irgendwann mit einem Haswell Xeon ersetzt wurde. Für den Preis unschlagbar.
 
Selbst einen X3 450 gehabt, für den Preis damals top. Der 4. Kern lief leider nicht stabil, aber als 3-Kerner schnell genug. Und dazu ein Board mit 5x SATA3, Klasse

Danach aber zu Intel gewechselt und lange Zeit dort geblieben
 
Die 3 Kerner waren doch wohl bloß bei der Produktion verunglückte Mehrkern-CPUs. So ne Art Resteverwertung, eine Entsorgung via notleidende kapitalschwache Kunden. - Oder so. 😁

War eine wilde Zeit damals, ich hatte mir dann im 3. Quartal 2011 einen AMD Phenom II X4 960T geholt, auch weil ich ausprobieren wollte, ob ich tatsächlich 2 weitere Kerne würde freischalten können. Ich konnte und hatte so eine CPU, die sich als AMD Phenom II X6 1605T verstand. Die lief mit etwas reduziertem Takt sogar stabil. Habe zuerst meine HD 6850, etwas später eine HD 7870 von Sapphire dazu gepackt, sowie 2 x 4 GB RAM. Lief mit Windows 7 Prof. 64 wie Schmitz Katze.

Seltsame Zeit damals. Man war doch ständig am Herumschrauben. 😉

Ein Intel-System lief parallel... Jedenfalls bis die Haswell erschienen. Danach hatte ich 2 Haswell-Systeme und der AMD wurde in der Familie weitergereicht. Oder hat ihn ein Freund bekommen? War eine wilde Zeit!
 
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