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News Intel Nova Lake: 28 Kerne machen 2027 im langlebigen Sockel den Anfang

@sikarr
Hier im Forum mag das sein, die Realität da draußen sieht auch bei AM4 anders aus. So gut wie alle Mainboards sehen nur eine CPU. Auch AM4 lässt sich nicht immer voll aufrüsten, die meisten PCs da draußen sind OEM Rechner, die das aufrüsten der CPU teilweise nur sehr begrenzt zulassen.
 
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Fujiyama schrieb:
Mal abgesehen davon das so gut wie niemand ne CPU aufrüstet, (...)
In der Vergangenheit gab es einige Plattformen, bei denen das anders aussah..
Fujiyama schrieb:
müsste zwischen den Generationen schon ein sehr großer Sprung erfolgen damit ein Aufrüsten lohnt.
Das ist des Pudels Kern. Deshalb war Aufrüsten während Tick-Tock ja auch nur dann sinnvoll, wenn man absichtlich mit dem kleinsten DualCore eingestiegen ist, um nachher zum Topmodell zu wechseln. Nur dann...
Fujiyama schrieb:
Einstellige und kleinere zweistellige Zuwächse kann man sich eh gleich das Aufrüsten sparen.
...konnte man das machen, obwohl der Zugewinn an Pro-Kern-Leistung/Effizienz im von dir genannten Bereich nahe der Irrelevanzgrenze lag. Sonst hingegen war das idR. Blödsinn, genauer gesagt Selbsttäuschung.
 
Plan war eigentlich von Ryzen 5900x auf Nova Lake zu upgraden aber bei den Speicherpreisen muss ich es mir 3 mal überlegen. An sich mangelt es mir so gar nicht an CPU Leistung aber der Drang nach etwas neuem ist halt vorhanden.


Am liebsten hätte ich wenn AMD noch etwas für AM4 bringen würde einen 5900x3D oder so aber das gibbet ja nimmer :(
 
Fujiyama schrieb:
Mal abgesehen davon das so gut wie niemand ne CPU aufrüstet,
ah so, verstehe…es steht einem ja nach wie vor frei zur jeder neuen CPU auch ein neues Board zu kaufen (geht sogar bei AMD) deshalb verstehe ich jetzt diese Abwehrhaltung beim besten Willen nicht.
 
Warum genau bringt Intel jetzt nochmal eine neue Plattform mit DDR5 und veröffentlicht die Dinger nicht auf der alten Plattform und stellt dann danach gleich auf DDR6 um? Verstehe Intel manchmal nicht.
 
Mal sehen, ob der Sockel wirklich drei Generationen hält.
Intel war da in der Vergangenheit auch immer sehr einfallsreich...
 
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Drei Sockel hört sich gut an. Trotzdem kann es neue Chipsätze mit neuen Funktionen (z.B. DDR6 Support) dann ein Jahr später geben. Ich bin auch auf die kleineren Modelle gespannt und ob es auch mal wieder einen Nachfolger der kleineren N Prozessoren gibt, also N100, N150, N305 und N355 oder jetzt neu den Core 3 304. Wobei ich nicht weiß, ob ich den da wirklich zuzählen sollte. Der hat nämlich von der Tabelle her eine höhere TDP. Den N Prozessoren liefen mit 6 bis 15W und die kleineren Modelle eben genau mit den 6W. Und auf die iGPU bin ich gespannt, bzw. Tests dazu.
 
nöörd schrieb:
Warum genau bringt Intel jetzt nochmal eine neue Plattform mit DDR5 und veröffentlicht die Dinger nicht auf der alten Plattform und stellt dann danach gleich auf DDR6 um?
Weil Intel kaum oder keine Pinreserven in den Sockeln vorsehen und weil sie so zu den CPUs auch immer noch die passenden Chipsätze verkaufen können.
 
hmm Aufällig viel mobile
Ok also hammer lake erst mit intel nvidia apu das ist später als gedacht
Die ipc sehe ich aber schwarz maxed sind aktuell von +15% maxed +5% takt dank n2p node der rest muss in die Effizienz gehen
Den die 28 cores limitieren hier der kleinere ausbai also den halben 4+8+4 hat dafür ein wärmedichte problem
Womit der Takt nicht steigen kan rechne also mit stagnierenden Takt bei 5,6ghz
Also maxed +15% ipc damit wäre man auf etwa x3d level von zen5 ohne ram oc bei intel. so1851 so weit ist der 9800x3d gar nicht weg maxed +20% aktuell vs ci285k mit ddr5 6000 dr5 8000 sofern satbil egalisiert das etwa bis auf +10%
Darum ist das ziemlich sicher
Der besagte bllc wird dafür viel bringen aber das ist kein L3 das ist L4 hier ist es essentiell wie viel Latenz der chip hat
man kann das vergleichen wie beim letzten mal als intel L4 cache hatte mit broadwell-s am desktop 3,6ghz vs 4,4ghz bei skylake 2015 die waren in etwa gleichauf. oc des chips brachte viel daher dürfte das knapp werden mit den 9850xd vs nova lake 4+8+4 core und 6+12+4 cpu da etwa 800mhz egalisiert wird. Dürfte das in etwa singlecore von 6,2ghz entsprechen Und da amd jetzt in etwa um 20-25% vorne liegt kommt das hin.
Amd zen6 wird intel aber nicht erreiche auch nicht mit dem Nachfolger razor lake da intel hier den node nicht wechselt maxed +10% an ipc sehe ich da nur kommen insbesondere bei den e-cores
hammer lake wird der sprung da man endlich die arch modernisiert offen in was es produziert wird ich gehe von intel 14a aus
Bis dahin wird man den prozess den man zigmal für mobile verfeinert hat endlich am desktop bringen können

Intel geht also in die breite am desktop was keine gute idee ist.

28 Kerne bei 150w limit und 16 Kerne bei 80w die anderen sind salvage chips von den beiden chips.
Die packdichte limitiert die chips bei cpu ist es nicht Sinnvoll diese zu schrinken den mehr Takt bringt am desktop deutlich mehr als mehr Kerne. bis 8 Kernen ist so gut wie jedes Programm zufrieden abseits Parallelisierung Programme wie encryption und cbr encoding auf cpu.
Alles andere ist linear getrieben von games bis Schreibprogramme und webbrowser.
ich habe lieber 6,5ghz singlecore Takt mit maxed 12 kernen als 28 Kerne die unterschiedlich Takten
Die lpe sind besonders ein problem
 
Also nochmal ein komplett neues DDR5 System baue ich mir auch nicht mehr auf. Hoffe einfach das der neue Ryzen 10xxx gut wird bzw. genug bietet das sich das lohnt von einem 7700x
 
Verak Drezzt schrieb:
deshalb die eigentliche Kernanzahl, in Klammern vielleicht, kenntlich machen in den News, sonst denkt und glaub jeder Intel würde mit entsprechend vielen Power Kernen um die Ecke kommen, ist aber auch nur meine Meinung
Naja
Die Intel‑E‑Kerne sind mittlerweile nur noch eine Generation hinter den P‑Kernen, was die IPC angeht.
Panther-Lakes‑E-Kerne ziehen bei gleichem Takt mit Intels aktuellen Power-Kernen im Desktop gleich.

Bei dieser Anzahl an Kernen sinkt die Taktrate eh in die Bereiche, die auch die E-Kerne schaffen. So furchtbar viel nimmt sich das nicht. Da wiegt der Mangel an SMT schwerer.
 
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@STM64 was aber wie gesagt bei Games eher Nebensache ist, da die E-Kerne keinen wirklichen Mehrwert bieten, außer du renderst neben dem zocken vielleicht noch nen 4K Video
 
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@Verak Drezzt

Beim Zocken bringen mehr als 8 Kerne in den seltensten Fällen etwas und da ist es dann auch egal, ob dies P- oder E-Kerne sind. Selbst wenn das Spiel mehr als 8 Kerne nutzen kann, würde es dann bei gleicher L3‑Cache-Menge nicht wirklich einen Unterschied machen, ob es sich um P- oder E-Kerne handelt, solange das Powerlimit nicht deaktiviert ist.
 
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Fujiyama schrieb:
Mal abgesehen davon das so gut wie niemand ne CPU aufrüstet, müsste zwischen den Generationen schon ein sehr großer Sprung erfolgen damit ein Aufrüsten lohnt. Einstellige und kleinere zweistellige Zuwächse kann man sich eh gleich das Aufrüsten sparen.
Falsch. Man muss ja nicht zwangsläufig von entusiast CPU wechseln, ich hätte schon jetzt mit meinem 9700x die Option 40% mehr im gaming zu bekommen.

Das Ding ist: die CPU tut es mindestens die nächsten 5-6 Jahre, und dann bekomme ich schon für wenig Geld eine tolle Upgrade Option. Ein abgespeckter Zen 7 X3D zum Beispiel.
 
Fujiyama schrieb:
Auch AM4 lässt sich nicht immer voll aufrüsten, die meisten PCs da draußen sind OEM Rechner, die das aufrüsten der CPU teilweise nur sehr begrenzt zulassen.
Das ist wirklich ärgerlich. Die Hersteller der OEM Fertigrechner stellen einfach kein BIOS bereit, das neuere AM4 Generationen unterstützt. Das ist verachtenswert!
 
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Verak Drezzt schrieb:
was aber wie gesagt bei Games eher Nebensache ist, da die E-Kerne keinen wirklichen Mehrwert bieten, außer du renderst neben dem zocken vielleicht noch nen 4K Video
das ist doch unsinnig .... die e kerner können so viel übernehmen ....und machen damit die p kerne fein fürs zocken frei , windows , zusatzprogramme die jeder von uns laufen hat ...... und wer sagt denn das die e kerne nicht auch bei spielen sachen übernemen
 
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Kalsarikännit schrieb:
deshalb verstehe ich jetzt diese Abwehrhaltung beim besten Willen nicht.

Ich habe die Befürchtung dass AM4 da einmalig war ... und die lange Lebensdauer der Boards nun eingepreist wird. Außerdem halten sich die Hersteller etwas zurück um dann was für einen Refresh zu haben (z.B. B650 -> "B850"). Die Erfahrungen/Beobachtungen basieren bei mir ausschließlich auf den mini-ITX Formfaktor.

...

Für meinen 2400G musste ein Deskmini A300 her um ihn gut los zu bekommen.

Beim 3600 nervte es mich irgendwann nicht die vollen 8 Kerne genommen zu haben und es ergab sich die Möglichkeit ihn mit Board und RAM weiterzugeben.

Nun Quasi das dritte Board für die dritte AM4 CPU (3700X). X570 kam nicht infrage und B550 (mit PCIE4) war noch nicht in Sicht. Also doch wieder B450.

Der 5800X3D brachte mich wieder zum Nachdenken,.. aber Karten wie die RX 6500XT stimmten mich um was PCIE3 angeht (nur 4GB und 4 Lanes) so das ich dieses mal tatsächlich auch alles weiterreichen wollte.

Die 6500XT (und der 3700X Verkauf) ließ mich auch eine iGPU wertschätzen ... so das mein Blick Richtung Intel ging und ich stellte fest dass LGA1700 die deutlich attraktiveren Boards hatte. Verrückterweise wurde es dann ein i3 12100 (hatte damals den i3 2100) und dann ein 12600 non K ... beide jeweils mit eigenem Board und RAM noch im Einsatz.
 
@scryed hebt sich denn nen 14600K von nem 9600X mit seinen zusätzlichen E-Kernen ab oder nen 12700K vom 7700X ?

hier gibt's auch sicher noch mehr Benchmakrs im Netz zum Thema
https://www.techpowerup.com/review/...-i9-13900k-e-cores-enabled-vs-disabled/2.html


 
sikarr schrieb:
Weil Intel kaum oder keine Pinreserven in den Sockeln vorsehen und weil sie so zu den CPUs auch immer noch die passenden Chipsätze verkaufen können.
Das Argument kann ich nur zum Teil nachvollziehen. Für den 52-Kerner mag ich das glauben, OK. Aber hätte man den 28-Kerner nicht auf dem alten Sockel bringen können und den 52-Kerner auf einer neuen Plattform mit DDR6 veröffentlichen können? Der 52-Kerner kommt eh später und mehr Bandbreite tut ihm sicherlich auch gut.
 
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