News Intel stellt Marken „Core i5“ und „Core i3“ vor

Wo ordnet man etwa die Core i3 und Core i5 ein,
welcher wird der Nachfolger vom z.b. jetzigen Pentium E (~ 60 bis 100 Euro) ?

frankkl
 
Jetzt wirds n'bisschen wirr :freak: welche CPU-Reihe hat welchen Sockel :confused_alt:

@AboveUsOnlySky:

diese Wertung mit Sternen ist sowieso nur son'Intel-Furz...
 
frankkl schrieb:
Wo ordnet man etwa die Core i3 und Core i5 ein,
welcher wird der Nachfolger vom z.b. jetzigen Pentium E (~ 60 bis 100 Euro) ?

frankkl

Intel hat jetzt auch schon alles in viele Unterklassen geordnet, die außerhalb eigentlich nur keiner kennt, nach denen sich aber auch die Preisgestaltung richtet:

Value mit drei Unterklassen (E5000-Serie sowie extra die Celeron und dann noch die Atom),
Essential (E7000),
Mainstream 1 (E8400, Q8200) 2 (mehr Q8x00, E8x00 und Q9x00) und 3 (Q9x50, E8600, Core i7 920),
und Performance (Core i7)
sowie Extreme (alle XE)

Ich denke mal 1 (+2) verschmilzt zu Core i3, Mainstream ist so riesig das es Core i5 wird, Performance und Extreme halt Core i7. Essential wird sich je nach Lage aufsplitten denk ich, auch kann es hier und da beim gehobenen Mainstream Anpassungen nach oben/unten geben. So wie das halt ist, wenn man aus fünf drei Klasen machen.

Dies ist allerdings nur meine persönliche Meinung, keine Ahnung ob es stimmt.

1337 g33k schrieb:
@Lord_British: Die i5 haben den Sockel 1156, also ein paar Pins weniger. Damit sind die CPUs selber auch etwas kleiner. Da passt also gar nichts...
https://pics.computerbase.de/2/5/9/8/9/3-1080.3896990635.jpg
Aber i3 hat sicher keinen extra Sockel. Das wäre dann wirklich sinnlos.

Der Core i3 bekommt keinen neuen Sockel, der Clarkdale wird kompatibel zum LGA1156.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun doch Core i5, nachdem das solange geleugnet wurde. Nein, er heißt net core i5, wie oft hat intel das dementeirt und nun kündigen sie Prozzis doch als core i5 an, versteh das mal einer.
 
Also wird es folgendermaßen aussehen:

Sockel LGA1156:
  • Core i3 - Clarkdale - 32nm
  • Core i5 - Lynnfield - 45nm
  • Core i5 - Clarkdale - 32nm (Nachfolger des Core i5 Lynnfield)
  • Core i7 - Lynnfield - 45nm


Sockel LGA1366 - Extreme Bereich:
  • Core i7- Bloomfield - 45nm

Ist das so richtig?
Also sry, aber dieser Trend zur Total-Konfusion macht mich bescheuert.

Also falls das wirklich so läuft, dann tipp ich mal, dass Intel den LGA1366 auslaufen lassen wird, da er sich sowieso disqualifiziert sobald die Core i7 auf Lynnfield-Basis kommen, weil sie dann wahrscheinlich schneller sind als die Bloomfield-Varianten.

//edit:
@M.(to_the)K.:
Ja, mir ist beim Lesen der Überschrift auch erstmal der Kopf aufn Tisch gefallen.
 
Fireball89 schrieb:
Also wird es folgendermaßen aussehen:

Sockel LGA1156:
  • Core i3 - Clarkdale - 32nm
  • Core i5 - Lynnfield - 45nm
  • Core i5 - Clarkdale - 32nm (Nachfolger des Core i5 Lynnfield)
    [
    //edit:
    @M.(to_the)K.:
    Ja mir beim Lesen der Überschrift auch erstmal der Kopf aufn Tisch gefallen.



  • Nein, der Clarkdale ist NICHT der Nachfolger des Lynnfield. Der Clarkdale ist ein Nehalem dualcore mit integrierter Grafikkarte, also eher für workerstations usw und net wie der lynnfield für spieler.
 
Intel hat jetzt auch schon alles in viele Unterklassen geordnet, die außerhalb eigentlich nur keiner kennt, nach denen sich aber auch die Preisgestaltung richtet:

Value mit drei Unterklassen (E5000-Serie sowie extra die Celeron und dann noch die Atom),
Essential (E7000),
Mainstream 1 (E8400, Q8200) 2 (mehr Q8x00, E8x00 und Q9x00) und 3 (Q9x50, E8600, Core i7 920),
und Performance (Core i7)
sowie Extreme (alle XE)

Ich denke mal 1 (+2) verschmilzt zu Core i3, Mainstream ist so riesig das es Core i5 wird, Performance und Extreme halt Core i7. Essential wird sich je nach Lage aufsplitten denk ich, auch kann es hier und da beim gehobenen Mainstream Anpassungen nach oben/unten geben. So wie das halt ist, wenn man aus fünf drei Klasen machen.
Also wird der i3 unter anderen wohl der Pentium E 2xxx/ E 5xxx Nachfolger oder
und wird es den i3 und i5 auch als nomalen Prozessor ohne Grafik geben ?

frankkl
 
Ich weiß wirklich nicht, wie sich hier einige so haben können. Intel macht das einzig richtig für die Mehrzahl der Kunden (wo ihr nicht dazugehört!): die Produktbezeichnungen werden vereinfacht indem eben genau die ganzen Details wie Generation, Sockel und sonstige Features der Prozessoren aufgelöst werden in der Bezeichnung. Nun gibt es ein klares Leistungsschema, so dass jeder Kunde leicht ersehen kann beim PC-Neukauf, dass die drei (nur noch!) Produktklassen auch unterschiedliche Leistungsklassen mit dementsprechenden Preisen sind.

Das ist völlig logisch, konsequent und kundenfreundlich. Verabschiedet euch einfach mal kurz von eurer Sichtweise und denkt wie ein einfacher Kunde, der einen Komplettrechner kauft. Na, geht ein Licht auf? ;)
 
Nachdem ich mir diesen Thread durchgelesen habe, weiß ich weniger als vorher. *confused* xD

Mfg Matze
 
Also die Unterteilung der verschiedenen Leistungsklassen in i3, i5 und i7 finde ich besser.
Aber der wie es zur Zeit ist, finde ich es schlechter, viel zu viele zahlen, verschiedene Namen... Aber wer sich darüber Informiert blickt da durch, so wird es aber auch bald mit der iX Reihe sein und ich finde, sogar leichter...

Zum i7 auf verschiedenen Sockeln:
So wurde/wirds doch mit Xeon und Opteron auch gemacht, ich sehe da nicht wirklich ein Problem, Xeon heißt nicht immer nur Server sondern auch Workstation, so wirds beim i7 nun auch sein, deshalb auch Sockel LGA1156.

Ich bin echt gespannt auf die Leistung und die Kosten der i3s. Die Celerons und Pentiums zu Core 2 Zeiten waren am Anfang ja nicht so berauschend, Pentiun hat stark aufgeholt aber Celeron ist erst seit kurzem richtig zu gebrauchen. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich sehe ich in der Benennung kein Problem, solange der Sockel 1366 ausschließlich für die 900er Core i7 verwendet wird und andersherum. Wenn allerdings jetzt ein Lynnfield basierter 900er für den Sockel 1156 erscheint, wird das Namensschema undurchsichig.

Der Sockel 775 wird wohl zusammen mit dem angestaubten FSB in der Versenkung verschwinden, sobald die entsprechenden Mainstream- und Einsteiger-CPUs auf Nehalem-Basis auf dem Markt sind.

Wenn es dann auch für die 32nm Generation bei den selben Sockeln bleibt (wovon momentan auszugehen ist), ist der Markt mit den dann zwei Plattformen (Sockel 1156 für Entry bis einschließlich Performance und Sockel 1366 für High-End) eigentlich recht übersichtlich.

Ich fürchte nur, dass es für den Sockel 1366, wenn er denn wirklich als reine High-End Plattform etabliert werden soll, nie wieder einen Prozessor in der Preisklasse des Core i7 920 geben wird. Denn die XEs und die späteren Sechskerner werden sicher nicht ganz billig.
 
@Fireball89

denke nicht das die den LGA 1366 einstellen, schon nur wegen dem TripleChannel Hype. Für den LGA 1366 wird auch noch ein 32nm Modell kommen.
 
@Denahar
Was wird denn vereinfacht? Bisher ist es doch auch klar, 9xxx am schnellsten und 1xx am langsamsten.
Verschiedene Nummern werden eh noch hinzukommen. Bei 3 verschiedenen Modellreihen wird es garantiert nicht bleiben.
Momentan hat man immerhin 8. 3 für Quadcores und 5 für Dualcores.

Kundenfreundlich wäre es die i7 für ne LGA1366 zu lassen und den i5 für den LGA1156 und den Rest über Moedellnummern zu regeln.
Oder meintewegen noch i3 zusätzlich für Dualcores.

Im Grunde war das alte Modellschema fast perfekt. Durch den Anfang Core2Duo/Quad wusste man sofort bescheid. Hätten nur den Pentium als Markennamen weglassen sollen und den Celeron auf SingleCores begrenzen sollen.
 
@bensen: Nein, du verstehst offensichtlich nicht das neue Namensschema. Der Sockel spielt keine Rolle. Es interessiert auch keinen Endkunden bei der Produktauswahl eines Fertigrechners, welcher Sockel nun verbaut ist. Dieser Kundenkreis, der eben 90% alles PCs mit Intel-CPU ausmacht, will nur wissen "nicht so dolle", "gut so" und "abgefahren". Genau das bietet dann Intel mit dem klaren Klassenschema.

Die alten Modellnummern waren zwar schon ein guter Schritt in die richtige Richtung, doch eben viel zu differenziert im Endeffekt. Mit dem alten wollte Intel beides erreichen: mögliche Einfachheit für den "dummen" Kunden anhand der "C2Q"- und "C2D"-Bezeichnung mit einer ersten Zahl des weiteren Namens "1 .. 9". Gleichzeitig konnte aber auch der "Profi" die exakte Einstufung und Zugehörigkeit erkennen. Das wird nun anders, was durchaus sinnig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, genau so ist es.
Wer kennt schon die Unterschiede von Core2Quad 8200, 9300, 9450?
Oder E1200, E2200, E5200, E7200, E8200?

Genauso undurchsichtig.
 
Marius schrieb:
Jo, genau so ist es.
Wer kennt schon die Unterschiede von Core2Quad 8200, 9300, 9450?
Oder E1200, E2200, E5200, E7200, E8200?

Genauso undurchsichtig.

Ich kenne die Unterschiede, und eigentlich nicht, irgendwie müssen sie ja zeigen, das die CPU zumindest unterschiedliche Cache größen haben oder soll es ein Q9300 und ein Q9300+ werden wobei der eine 6MB Cache hat und der andere 12MB, das wäre dann undurchsichtig.

Und zu den iX Klassen gilt die Devise nach dem Prozessor Codenamen, lediglich der Lynnfield tanzt aus der Reihe und wird auch ein i7 ansonsten bleibt gleiche Technik im gleichen Segment
 
Oh man... Der LGA775 hätte doch noch lange ausgereicht für den mainstream... aber nein, intel braucht ja neue Sockel für alle cpus...
Wenn ein quadcore auf 5GhZ ohne einbußen auf 775 läuft, dann wird eine mainstream cpu in 2 jahren ja wohl auch drauf laufen... Den Speichercontroller muss man doch nicht unbedingt in die cpu pressen...
Also wirds keine core2duo's mehr in 32nm geben?
 
Zurück
Oben