News Leica Leitzphone: Leica bringt eigenes Smartphone in Kooperation mit Xiaomi

p-trettin schrieb:
So kann man seine Marke auch verramschen.

Leica spielt da meines Erachtens mit dem Feuer
Es gibt doch schon seit Ewigkeiten Chinesen mit Kamera by Leica.
Das hier ja nicht so ein riesen Unterschied, man hat nur die Marken "gedreht".

Statt Xiaomi powered by Leica hast nun Leica powered by Xiaomi.
 
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3v0lut!0n schrieb:
Ob Leica, Zeiss, Hasselblad oder RED
- haben alle große Töne gespuckt und in Smartphones nur mittelmäßig abgeliefert.

Es bleibt ein Smartphone, für Schnappschüsse ausreichend, für echte Fotografie ungeeignet, egal welcher Hersteller am Ende drauf steht.
Für echte Fotografie braucht man auch analogen Film, der passt in ein Smartphone leider nicht.
 
Eine Leica was keine Leica ist sondern man Assoziiert es mi Billigstem China Krempel. Der Flopp ist vorprogrammiert.
 
Bonsaicracker schrieb:
Ich finde das auch völlig legitim. Leica hat für mich auch irgendwie etwas mit Kultur zu tun und nicht bloß blanke Technik.
…ja vielleicht nicht objektiv, aber egal 😉
Ehrlich gesagt, hat Leica nichts mit Kultur zu tun, sondern mit extrem hochwertigen Geräten, egal ob Kameras oder Objektiven. Dass die Teile brutal teuer ist, kommt nicht einfach vom Leica-Logo.

Leider hat Leica es geschafft, dass der Markenname für die meisten Interessierten nur teuer bedeutet.
Ergänzung ()

Alphanerd schrieb:
Was ist denn unechte Fotografie?
Wohl nicht mit einem Smartphone.
 
Farrinah schrieb:
Eine Leica was keine Leica ist sondern man Assoziiert es mi Billigstem China Krempel.
Die Luxusklasse von Xiaomi billigster Krempel aus China....!? Aber klar doch!
Du nennst uns dann sicher gleich die hochwertigen Alternativen aus Deutschland!
Farrinah schrieb:
Der Flopp ist vorprogrammiert.
Welcher Flop?
Es ist ein Nischenprodukt und als solches geplant! Gut für's Marketing, aber kaufen tuns nur wenige (bei dem Preis).
 
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nighteeeeey schrieb:
Was CP angeht liegen Google und Apple sowas von meilenweit voraus.
Hat hier nicht neulich ein anderer Hersteller die Community-Wahl gewonnen?
 
deekey777 schrieb:
Leider hat Leica es geschafft, dass der Markenname für die meisten Interessierten nur teuer bedeutet.
Weil Leica teuer IST.
Ich kenne kaum Fotografen die Leica nutzen.
Die meisten nutzen die üblichen Arbeitstiere von Sony, Canon, Nikon etc.

ShiftyBro schrieb:
Hat hier nicht neulich ein anderer Hersteller die Community-Wahl gewonnen?
Was eher was über die Augen, den Geschmack und die Monitore der User aussagt.
Viele in den Kommentaren konnten das Ergebnis überhaupt nicht nachvollziehen.
 
Sicher interessant für Markenopfer
 
3v0lut!0n schrieb:
Es bleibt ein Smartphone, für Schnappschüsse ausreichend, für echte Fotografie ungeeignet, egal welcher Hersteller am Ende drauf steht.
Die beste Kamera ist immer die, die man zur Hand hat. Der Preis wäre schon ok, wenn mehr Leica drin stecken würde und auch mehr die haptische Wahrnehmung einer echten Leica entspräche. Aber dann wären wir wohl bei 4000€. Leica bleibt einfach etwas für Enthusiasten und billig können die nicht.
 
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Drummermatze schrieb:
Weil Leica teuer IST.
Ich kenne kaum Fotografen die Leica nutzen.
Drummermatze schrieb:
Leica baut Luxus-Lifestyle Kameras
Leica ist schon ein bisschen mehr als Luxus Lifestyle. Die Kameras gewinnen regelmäßig Preise bei den einschlägigen Vergleichstests und wer professionell fotografiert wird auch mindestens eine Leica in seiner Sammlung haben.
 
Vielleicht auch Interessant sind mehr Details zum Hauptkamera-Sensor:
Verbaut ist ein OmniVision OV50X50 / Marketing Name Light Hunter 1050L.

Die Größe des Sensors ist nicht direkt angeben, lässt sich aber ausrechnen: Jeder Pixel hat eine Größe von 1.6 x 1.6 Mikrometer. Es werden aktiv 8192 x 6144 Pixel verwendet.

Das entspricht einer Größe von 13,1072 mm Länge und 9,8304 mm Höhe. Gerundet 13,2mm x 9,8mm.

Damit wäre der Kamera-Sensor des Xiaomi 17 Ultra flächenmäßig größer als in einer Kompaktkamera, wie der Sony RX100VII. Bei dieser „1 Zoll Sensor“ Kamera entspricht die Größe des Sensors 13,2mm x 8,8mm.
 
deekey777 schrieb:
sondern mit extrem hochwertigen Geräten
Das stet außer Frage. Mit Kultur meine ich eigentlich, feinstes Handwerk - das ist für mich auch Kultur. Gut das trifft jetzt nicht unbedingt auf das Smartphone zu.
 
lowrider20 schrieb:
Dem muß ich hier widersprechen. Leica mag schon teuer sein. Das haben sie sich aber auch "verdient" mit deren Vergangenheit und nunmal teurem deutschen Produktionsstandort. Aber das ist einfach nur "Design". Bisserl Softwarespielerei und das wars. Weder andere Optik oder Technik.
Das kann Leica eigentlich besser.
Wie genau sollen sie es denn besser machen? Auch Leica ändert nichts an den physikalischen Grenzen und kocht am Ende auch nur mit Wasser. Leica müsste einen eigenen Sensor nur für Smartphones entwickeln, ob der Sensor dann besser als die üblichen Verdächtigen von Sony und Samsung wäre, vage ich zu bezweifeln, insbesondere da man keinerlei bzw. wenig Know How im Smartphone Bereich hat. Hinzu kommt das die Hardware nur ein Teil des Ganzen ist, es gibt genügend Beispiele auf dem Markt wo die Geräte alle denselben Sony Sensor verwenden, aber es bei den Fotos trotzdem deutliche Unterschiede gibt. Die Verarbeitung der aufgenommenen Daten über den ISP und die Nachbearbeitung durch Software ist mindestens genauso wichtig wie der Sensor. Du kannst auf dem Blatt Papier den besten Sensor haben, aber am Ende sind die Fotos trotzdem schlechter als die der Konkurrenz. Wenn das alles so einfach wäre, warum gibt es bis heute keine Smartphone Sensoren von Nikon, Canon etc. ? Das hat schon seinen Grund.

Für Leica wäre das ein enormes Risiko, wie heißt es so schön, Schuster bleib bei deinen Leisten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leica ist schon Lifestyle, aber was sollen sie auch sonst machen als kleine Firma, die nicht in Eigenregie Sensoren entwickeln und produzieren kann.

Als solches wird das Teil sicher seine Kunden finden.

Handykameras mit ihren winzigen Sensoren und viel Automatik sind zwar hauptsächlich bei gutem Licht und Standardsituationen zu gebrauchen, und bei 1:1-Ansicht vergeht es einem komplett. Allerdings schleppe ich auch ungern ständig meine Canon R5 mit 24-105 oder vielleicht noch weiteren Objektiven herum. Als Ablösung für die alten Taschenknipsen mit IR-Autofokus taugt das schon.
 
Macerkopf schrieb:
Wie genau sollen sie es denn besser machen? Auch Leica ändert nichts an den physikalischen Grenzen und kocht am Ende auch nur mit Wasser. Leica müsste einen eigenen Sensor nur für Smartphones entwickeln....
...oder 2 Sensoren in ein Handy verbauen und die Software KI unterstützt auf einem neuen Niveau naturgetreue Bilder liefern. Müsste dann aber eine limitierte, durchnummerierte Serie sein, da können dann auch Sammlerpreise verlangt werden, um das Ganze überhaupt zu realisieren und auch um mit einer Vorbestellung den Markt vorab auf Machbarkeit zu testen.
 
Und wie bei Xiaomi üblich: Voll mit Bloadware. Nicht mal für 800€.
 
Leicas Messsucher sind auch nur Lifestyle.
Ergänzung ()

RMS_der_Zweite schrieb:
Leica ist schon Lifestyle, aber was sollen sie auch sonst machen als kleine Firma, die nicht in Eigenregie Sensoren entwickeln und produzieren kann.

...
Sprich:
Jedes Startup kann aus dem nichts zB eine MFT-Kamera mit eigenen Objektive und der Colour Science aus dem Nichts auf den Markt bringen und gleich mit den Großen mithalten.

Lässt sich 1:1 auf Smartphones übertragen.
 
@lowrider20 Da ist das eigentliche Problem. Leica steht für optische und mechanische Highend Qualität aus einer Hand. Eine Digitalkamera ist immer nur billiges "Elektronik-Zeugs" und das ist nicht die Leica-Domäne.
Eine hochwertige mechanische Uhr wird auch immer anders wahrgenommen als ein "China-Wecker".
 
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