Jackery IFA Fireplace
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Meine Erfahrungen mit den diversen Distributionen

@SavageSkull
Du kannst i.d.R. beim Rolling Release wochen- bzw. monatelang nicht aktualisieren (ggf. nur den Firefox aktuell halten).
 
@Astorek86
Über SSH kann ich auch nur auf ein Gerät zugreifen, was gerade eingeschaltet ist. Solange das Deck ausgeschaltet in der Tasche steckt, hilft mir auch kein SSH Zugriff weiter.
Tanzmusikus schrieb:
@SavageSkull
Du kannst i.d.R. beim Rolling Release wochen- bzw. monatelang nicht aktualisieren
In der Regel sollte das auch kein Problem sein und bisher hatte ich damit auch noch kein Problem.
Es könnte aber mal eins werden aus unerfindlichen Gründen und es triggert den inneren Monk, wenn jedesmal zig Updates anstehen.

Ich habe halt noch einige Baustellen, wo ich den Linux Wechsel halt noch nicht final abgeschlossen habe.
Zum einen fehlt mir immer noch ein wirklich guter Slicer für meinen mSLA Drucker und da steht halt einer aus, der in seiner veralteten Version nur im AUR herumgeistert, was dann Arch als Basis vorrausetzt, auf der anderen Seite habe ich zuletzt probiert, einen Windows Slicer per Wine zu nutzen, was auch funktioniert hat.

Eine zukünftige Baustelle ist dann auch noch das Smartphone und GrapheneOS...

Also erstmal eins nach dem anderen und das wäre erstmal Secure Boot mit Debian auf dem Surface Pro 3.
Samstag bin ich den ganzen Tag unterwegs, da fehlt einfach die Zeit, für die vielen Dinge, die ich mal ausprobieren will.
 
@SavageSkull
Ich hab keine Ahnung von 3D Druck, als Idee trotzdem, mit Distroshelf (Flatpak) ist es relativ einfach Programme unabhängig von der eigenen Distribution zu nutzen.
Distrobox muss auf deinem Host installiert sein, konfigurieren musste ich bei eigenen Versuchen nix.

Könnte eine Option sein um das ominöse AUR Programm zu nutzen ohne Arch Installation. Eventuelle Abhängigkeiten müssen entsprechend in der „Arch Box“ installiert werden, afaik, hier sollte das Arch Wiki genug Infos liefern.
 
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@Habicht
ich hatte es auf der Seite zuvor schon einmal geschrieben.
Das Surface Pro 3 stammt aus der Zeit, als Microsoft das als Sicherheitsfeature durch boxen wollte.
Die Firmware ist so gestaltet, dass beim Boot, wenn das Logo dargestellt wird, statt ein "Surface" auf einem schwarzem Bildschirm angezeigt, alles knall rot wird.
Dann kommt noch vor dem Grub eine "Fehlermeldung" dass Secure Boot ausgeschaltet ist und das System unsicher ist, bevor Grub geladen wird.
Auch das ist wieder ein Problem für den inneren Monk. Ich habe bei allen anderen PCs Secure Boot ausgeschaltet und halt davon auch nicht viel, wenn dann sowieso nur für mobile Geräte ein Thema, die man außer Haus benutzt und was mal schnell geklaut werden könnte.
Die SteamMachine am Fernseher zu Hause, die fest verkabelt ist und nie ihren Platz verlässt, braucht nicht nur kein Secure Boot, die braucht auch eine ganze andere Reihe an "Sicherheitsfeatures" nicht, weil es viele Angriffsvektoren schlicht nicht an dem Gerät gibt.
Festplattenverschlüsselung (gerade automatisierte, wo der Schlüssel nachher in einem Cloud Konto liegt und man den gar nicht bewußt hat, so wie Microsoft das handhabt) sind für mich praktisch ein Nachteil, weil ich durchaus bei Problemfällen auch mal die Festplatten ausbauen möchte und von einem anderen PC drauf schauen will um das Problem zu lösen.
Das kann sinnvoll sein, bei mobilen Geräten, die einem auch mal geklaut werden können. Aber selbst da interessiert sich ein Dieb wohl weniger um irgendwelche Anmeldedaten bei Netflix und Co, sondern eher um die Hardware, die er zu Geld machen will.

Im Fall vom Surface mit der Gängelung der Firmware ist das halt einfach ein Versuch solche Sachen selbst mal mit Linux zu machen. Mehr um das System selbst kennenzulernen, als nachher ein Sicherheitsfeature zu aktivieren.
Letztendlich habe ich hierbei schonmal gelernt, dass Debian mit shim hier eine extra Lösung nutzt, was andere Distributionen wieder nicht nutzen. Es geht ja schließlich in dem Thread auch um meine Erfahrungen mit den verschiedenen Distributionen. Beim machen stoße ich halt auch über diverse Unterschiede bzw was die Distribution ausmacht und damit von anderen unterscheidet.

Zum Schluß kann ich im ersten Post dann auch meine Meinung zu Debian schreiben, weil nur durch das agieren damit kann ich auch eine (persönliche) Meinung überhaupt erst bilden.
 
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SavageSkull schrieb:
wenn dann sowieso nur für mobile Geräte ein Thema, die man außer Haus benutzt und was mal schnell geklaut werden könnte.
Im Gegensatz zur Verschlüsselung bringt das doch bei Diebstahl erst recht nix, weil man das entweder ausschalten oder durch ein Betriebssystem mit signiertem Bootloader umgehen kann. Bzw. wie du selbst ja gerade versuchst mit Shim irgendwas anderes starten zu lassen. Ventoy lässt sich so übrigens auch mit Secure Boot verwenden.

Aber ich weiß, ich hab auch schon vor dieser roten Warnmeldung gesessen und die sieht halt einfach schrecklich aus.
 
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Garmor schrieb:
Im Gegensatz zur Verschlüsselung bringt das doch bei Diebstahl erst recht nix,…
wollte ich auch gerade schreiben - gegen Datendiebstahl bei "Verlust" des Gerätes hilft nur eine Vollverschlüsselung der gesamten Festplatte inkl. Swap/Zram, mit Secureboot hat das aber nichts zu tun.
 
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Garmor schrieb:
Bzw. wie du selbst ja gerade versuchst mit Shim irgendwas anderes starten zu lassen.
Ich habe shim rausgeworfen und will den "richtigen" Weg gehen. Allerdings war irgendein Paket (imho sbctl) nicht im Repo verfügbar und dann hatte ich auch keine Zeit weiter zu testen.
Grundsätzlich liest sich das Thema nicht sooo kompliziert.

@Habicht
Ich bin ja bei euch, dass Secure Boot eigentlich witzlos ist. Wie gesagt, dass ist jetzt halt eine exemplarische Baustelle, die jetzt mein innerer Monk gewählt hat um einfach was neues unter Linux kennenzulernen und vielleicht auch konkreter die Debian Distro.
 
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