News Linux-Distribution: SteamOS 3.8 mit erster Unterstützung für die Steam Machine

nipponpasi schrieb:
Schade dass es lediglich ein update und nicht der langerwartete release fur PC ist.
sedot schrieb:
Meine Glaskugel sagt nein, weil wozu? Gaming ist auch mit anderen Distributionen möglich und Valve wird sich sicher nicht einfach so Windows Umsteiger (bzw. deren PCs) ans Bein binden wollen die viel Support brauchen bzw. eher verlangen.
Wie schon gesagt, die neuen Releases insbesondere ab Version 3.8 sind ganz normal auch für den PC nutzbar.

Das ist auch kein Wunder, denn die Steam Machine ist ja ein ganz normaler PC mit einem ganz gewöhnlichen Zen-4-Prozessor und dedizierter RDNA-3-Grafikkarte.

SteamOS 3.8 bringt alles mit, um auf einem ganz gewöhnlichen PC installiert zu werden.

Wichtig: Ein aktuelles Release von hier nehmen: https://steamdeck-images.steamos.cloud/steamdeck/?C=M&O=D

Nicht das uralte Recovery-ISO, welches immer verlinkt wird.

Die von mir genannte Quelle ist direkt von Valve.

Davon ab: Bazzit ist das bessere SteamOS und CachyOS ist das insgesamt nochmals bessere Gaming-Betriebssystem.

Ich würde auf einem PC immer zu CachyOS greifen. Auf einem Handheld-PC schenken sich Bazzite und die Handheld-Edition von CachyOS nicht viel.

Davon ab: Es wird auch „Steam Machines“ anderer Hersteller geben. Valve hat das Programm „Powered by SteamOS“ nicht umsonst ins Leben gerufen. ;)

Liebe Grüße
Sven
 
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SVΞN schrieb:
Wie schon gesagt, die neuen Releases insbesondere ab Version 3.8 sind ganz normal auch für den PC nutzbar.
Ja, ich weiss. 😌 Danke.

Hatte es selbst schon mehrfach auf PC und Notebook installiert. 🫡
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Illusorisch ist maximal der fromme Wunsch und dessen Erfüllung wenn es um Intel CPU und nVidia GPUs mit SteamOS geht.
Intel-CPUs sind mit SteamOS kein Problem, nur Nvidia-GPUs gehen aus bekannten Gründen nicht.
 
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@E1M1:Hangar @SVΞN
Ich antworte mal Euch beiden.

Ja, klar kann SteamOS selbst irgendwo installiert werden, Support wird Valve „nur“ für User der Steam Maschine leisten können/wollen.
Beim Themenkomplex bring/build your own devices und steamOS bin ich (sehr) skeptisch, gerade auch weil die Hardware Welt sehr bunt ist.

Sollte steamOS anders als ich erwarte einfach überall laufen würde ich mich für andere freuen.

SVΞN schrieb:
Ich würde auf einem PC immer zu CachyOS greifen.
Fair enough, ich aber nicht 😅🫠

SVΞN schrieb:
Es wird auch „Steam Machines“ anderer Hersteller geben.
Gaming Hardware ist super lukrativ und es ist grandios für Valve das eigene Logo platzieren zu können.
 
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mario_mendel34 schrieb:
Intel-CPUs sind mit SteamOS kein Problem, nur Nvidia-GPUs gehen aus bekannten Gründen nicht.

Dann ist nur die Frage, wie alt jene Intel CPUs sein dürfen.

Da könnte ich ja sogar meine alte I5 3570k + AMD Vega 64 Kiste nochmal mit SteamOS ausstatten.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Da könnte ich ja sogar meine alte I5 3570k + AMD Vega 64 Kiste nochmal mit SteamOS ausstatten.
Das sollte theoretisch gehen. Bei den CPUs sind mir keine relevanten Einschränkungen bekannt. Bei Nvidia GPUs hängt das glaub im wesentlichen an dem propietären Treiber. (Aber das ist nur gefährliches Halbwissen von mir, evt. weis da jemand anderes genaueres)
 
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SVΞN schrieb:
Davon ab: Es wird auch „Steam Machines“ anderer Hersteller geben.
Gibt es doch schon lange. Nennt sich Windows und darauf kannst du sogar Alle Games spielen. :evillol:
 
WiP3R schrieb:
Gibts schon lange, nur gibt es ein paar Einschränkungen. Unterstützt werden aktuell nur AMD und Intel GPUs sowie eine Nvme wird glaub als Bootdevice vorausgesetzt.
Die größte Hürde für eine allgemeine PC-Variante von SteamOS dürte schlicht Nvidia und deren proprietärer Treiber sein.

Bei den aktuellen Treiberversionen ist immerhin das Kernelmodul open source, so dass die Distribution den immer passend zu genutzten Kernelversion bauen kann, aber der unterstütz wiederum nur die Karten ab RTX 20. Für ältere Karten muss die Distribution dagegen auf den "Legacy"-Zweig des Treiber zurückgreifen, dessen Kernelmodul nicht open source ist. Da funktioniert die Integration dann über dkms.

Valve müsste also immer sicherstellen, dass bei Nvidia-Nutzern der richtige Treiber verwendet wird und dass dieser auch mit dem jeweiligen Kernel kompatibel ist. Dann ist da auch noch die Sache mit der Spieleperformance mit Nvidia unter Linux, die oft schlechter als unter Windows ausfällt.

Das erzeugt alles einen höheren Wartungs- und Supportaufwand für Valve, während Treiber für AMD und Intel nativ im Kernel enthalten sind und entsprechend eine saubere Funktion gegeben ist durch die Qualitätskontrolle für Kernel-Code.
 
@mibbio Das größte Problem mit Nvidia ist, dass mit allen verfügbaren Treibern die Gamescope-Session nicht funktioniert. SteamOS ohne den Big-Picture-Gaming-Mode wäre halt einfach kein SteamOS.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Insofern eine halbwegs moderne AMD CPU + AMD GPU im PC steckt, kannst du SteamOS ohne Probleme nutzen - auch als daily driver.
Kann man, aber warum sollte man ist eher die Frage.
 
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SVΞN schrieb:
Davon ab: Bazzit ist das bessere SteamOS und CachyOS ist das insgesamt nochmals bessere Gaming-Betriebssystem.

Ich nutze seit über einem halben Jahr Bazzite auf meinem Desktop PC und bin sehr zufrieden. CachyOS hat mich immer etwas abgeschreckt, weil ich gehört hab, dass es nicht ganz so benutzerfreundlich ist, wenn man von Windows kommt und keine bis wenig Linux Kenntnis hat. Gibt wohl immer wieder mal Sachen die man händisch fixen muss. Wie groß findest du den Vorteil von Cachy gegenüber Bazzite? Eventuell spring ich dann doch mal ins kalte Wasser und probier es aus 🤔
 
SVΞN schrieb:
Davon ab: Bazzit ist das bessere SteamOS und CachyOS ist das insgesamt nochmals bessere Gaming-Betriebssystem.

Ich würde auf einem PC immer zu CachyOS greifen. Auf einem Handheld-PC schenken sich Bazzite und die Handheld-Edition von CachyOS nicht viel.
Mit der Empfehlung von CachyOS wäre ich durchaus vorsichtig, insbesondere für Windows-Umsteiger bzw. Linux-Neulinge. Es mag zwar hier und dort einige Optimierungen haben, die für Gaming relevant sind, aber es eben ein Arch Linux. Arch ist aber nicht unbedingt für Einsteiger geeignet, was auch CachyOS trotz Komfortfeatures nicht eliminiert.

Da kommt es doch hin und wieder vor, dass der Nutzer bei Updates händisch eingreifen muss, bspw. zuletzt beim Nvidia-Treiber wo die GTX 10 Reihe vom aktuellen Treiber in den "Legacy"-Zweig gerutscht ist.

Ebenfalls eher kritisch ist der Umstand, dass CachyOS pauschal das AUR mit integriert und ohne einen Disclaimer für den Nutzer. Das AUR ist aber eben keine Paketquelle, die man einfach so nutzen sollte (erst recht nicht als Neuling), sondern nur mit entsprechender Vorsicht. Nochmal deutlicher wurde das mit dem jüngsten Supply-Chain-Angriff auf das AUR. Da ist es schon fast fahrlässig, das ohne entsprechende Warnung einfach default zu integrieren.

Für Einsteiger würde ich dann tatsächlich eher zu Bazzite raten, weil es eine immutable Distribution ist (basiert auf Fedora Atomic) und der Nutzer Software primär als Flatpak installiert statt als systemweite Pakete.

Man könnte jetzt bei arch-basierten Distributionen durchaus auch das Chaotic-AUR von Garuda einbinden, als ein kurratiertes Repo mit vorgebauten AUR-Paketen, aber das Grundproblem bleibt halt, so lange standardmäßig und ohne Nutzerwanung auch das AUR mit eingebunden ist.

Im Grunde kann man aber auch einfach die "langweiligen" Distributionen nehmen, wie Mint oder reines Fedora. Spielen kann man damit prinzipiell genauso, wie mit jeder anderen Distribution, wenn es einem jetzt nicht auf die letzten 5-6 FPS in Spielen ankommt.
 
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SVΞN schrieb:
Davon ab: Bazzit ist das bessere SteamOS und CachyOS ist das insgesamt nochmals bessere Gaming-Betriebssystem.

Gibts dazu auch Argumente?
 
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mibbio schrieb:
Für Einsteiger würde ich dann tatsächlich eher zu Bazzite raten, weil es eine immutable Distribution ist (basiert auf Fedora Atomic) und der Nutzer Software primär als Flatpak installiert statt als systemweite Pakete.
Ich versteh deinen Ansatz.

Allerdings lernt man mit Bazzite dann direkt und ausschliesslich den immutable Weg.

Zum Einstieg wuerde ich eher eine der konventionellen Distros empfehlen. Zum Erfahrungen sammeln.
 
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nipponpasi schrieb:
Allerdings lernt man mit Bazzite dann direkt und ausschliesslich den immutable Weg.
Sehe darin für die meisten Nutzer auch keinen wirklichen Nachteil, selbst wenn sie längerfristig bei Linux bleiben wollen. Der primäre Unterschied besteht ja in der Systemadministration, womit die meisten Nutzer sich ohnehin nicht oder möglichst wenig befassen wollen. Die Meisten dürften einfach nur eine pflegeleichte Alternative zu Windows, wenn sie wechseln und im Userland ist man auch bei immutable genauso frei wie beim klassischen Modell.

SteamOS ist ja letzlich auch eine immutable Distribution, die für die Masse der PC-Nutzer völlig ausreicht.
 
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Snakeeater schrieb:
Gibts dazu auch Argumente?
Ich bin zwar nicht @SVΞN, aber ich kann ja trotzdem mal antworten.

SteamOS ist in erster Linie für die Geräte von Valve selbst entwickelt (Steam Deck, Steam Machine etc.), es benutzt mit dem Neptune-Kernel einen Custom-Kernel, der Anpassungen für diese spezifische Hardware enthält. Die nutzen dir auf einem normalen System nichts, aber Valve aktualisiert die darunterliegende Kernel-Basis recht selten. Jetzt gerade hat es SteamOS 3.8 mit Kernel 6.16 aus dem Beta-Kanal geschafft, wir sind seit 1 Woche bei Kernel 7.1. Vorher ist der stabile Zweig von SteamOS ewig bei Kernel 6.11 rumgedümpelt und hatte daher noch nicht einmal Support für RDNA4, und auch nicht für NTSync, was in CPU-limitierten Szenarien durchaus hilft.

Generell ist die Software-Basis von SteamOS alt. Selbst SteamOS 3.8 nutzt immer noch Mesa 25.3, damit hast du die Performance-Optimierungen für Raytracing, die mit Mesa 26 gekommen sind, immer noch nicht. Und diese Performance-Sprünge sind teilweise schon recht beachtlich gewesen.

Das zweite, was auf dem Desktop gegen SteamOS spricht, ist die Umsetzung des Immutable-Konzepts. Denn das ist vergleichsweise primitiv. Du kannst den Schreibschutz der Systemdateien aufheben und dann mit pacman ganz normal Software installieren, wie unter Arch auch. Das ist dann aber alles mit dem nächsten SteamOS-Update wieder weg, weil das komplette System-Image ausgetauscht wird. Wenn es irgendeine App nicht als Flatpak oder AppImage gibt, und sich auch nicht per Distrobox realisieren lässt, hast du unter SteamOS einfach keine Chance, das zu installieren. Unter Bazzite kannst du in einem solchen Fall dieses Paket mit rpm-ostree über das System-Image layern, das bleibt dann auch nach Updates erhalten.

Ich benutze beispielsweise CDEmu, um CD-Images von alten Spielen aus den 90ern einzubinden, da ich in meinen Rechnern keine CD-Laufwerke mehr verbaut habe. CDEmu benötigt ein Kernelmodul und lässt sich daher weder als Flatpak noch als AppImage realisieren. Auf dem Steam Deck unter SteamOS muss ich das nach jedem Update wieder installieren, weil mir jedes Update das wieder löscht. Unter Bazzite kann ich das layern, dann ist das auch nach Updates weiter da.

Das mag alles nicht so die große Rolle spielen, wenn man die Kiste, auf der man SteamOS nutzt, wirklich nur zum Zocken von modernen digitalen Spielen benutzen möchte. Allerdings hat SteamOS wirklich kein Alleinstellungsmerkmal, es ist eine stinknormale Linux-Distribution, die aber auch spezifische Optimierungen für schwache Hardware hat. Ich spiele damit ab und zu ja auch ein bisschen rum, und stelle immer wieder fest, dass die RAM-Belegung unter SteamOS zwar episch niedrig ist, in der Regel unter 8 GB, aber dafür brauchen Spiele wesentlich länger zum Laden, da guckst du teilweise eine Minute auf einen schwarzen Bildschirm. Bazzite oder CachyOS trauen sich da eher, auch den RAM zu benutzen, der vorhanden ist, und laden da einfach flotter.

Wobei man bei Bazzite gerade ein großes Sternchen hinter dem Label SteamOS-Ersatz setzen muss, denn deren Deck-Image wird seit längerer Zeit ziemlich umgebaut, das letzte stabile Release ist schon vom April und hat noch Kernel 6.17. Das neuere Build aus dem Testing-Branch ist super instabil und taugt nicht zum normalen Einsatz. Da fummeln die schon seit Monaten dran rum, dass ich so langsam das Gefühl habe, dass das nichts mehr wird. Das normale Desktop-Bazzite hat diese Probleme nicht, das ist auf aktuellem Softwarestand stabil.

mibbio schrieb:
Sehe darin für die meisten Nutzer auch keinen wirklichen Nachteil, selbst wenn sie längerfristig bei Linux bleiben wollen.
Ich sehe in den Immutable-Distros definitiv die Zukunft, es ist deutlich schwieriger, sich ein solches Immutable-System kaputtzubasteln. Android, macOS und iOS sind alle immutable, und damit sehr erfolgreich. Das ist die beste Chance, Linux aus der Nerd-Bubble rauszubekommen.
 
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Snakeeater schrieb:
Gibts dazu auch Argumente?
Aber natürlich.

Gerade für moderne Hardware bringen Bazzite und CachyOS im Vergleich zu SteamOS den deutlich neueren Kernel mit.

Auch ist die Performance dank eines aktuellen Mesa-Grafikstacks unter Bazzite und CachyOS höhere als unter SteamOS.

Hinzukommt, dass CachyOS und Bazzite weitreichend optimiert sind.

Wer versiert genug ist, um ein Betriebssystem aufzusetzen, sollte meiner Meinung nach lieber zu einem dieser Systeme greifen.

SteamOS wiederum wird nach dem Erscheinen der Steam Machine der Linux-Standard als Gegenstück zu Windows sein.

Wir werden wohl noch im Laufe des Jahres abseits der Steam Machine erste Gaming-PCs mit „Powered by SteamOS“ sehen.

Liebe Grüße
Sven
 
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mibbio schrieb:
...SteamOS ist ja letzlich auch eine immutable Distribution
Ja, die Frage ist sowieso ob Bazzite noch notwendig ist, fuer den von dir beschriebenen User. Der wird auf seiner Steam Machine oder dem Deck vermutlich StreamOS laufen haben.

Bazzite ist meiner Ansicht nach lediglich ein Ersatz fuer SteamOS. Mehr nicht!

Wenn es unbedingt fuer einen User sein soll der sich um nichts kuemmern moechte, warum dann kein Linux Mint oder fedora Silverblue, wenn es unbedingt immutable sein soll?
Ergänzung ()

SVΞN schrieb:
Wir werden wohl noch im Laufe des Jahres abseits der Steam Machine erste Gaming-PCs mit „Powered by SteamOS“ sehen.
Das kann ich mir auch gut vorstellen.

Valves support abteilung, wenn die ganzen Umsteiger anrufen... Allerdings auch.
:mussweg:
 
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nipponpasi schrieb:
Valves support abteilung, wenn die ganzen Umsteiger anrufen... Allerdings auch.
Nein, die Experience wird ja sein wie beim Steam Deck. Das ist das ja auch nicht passiert.

Wer selbst umsteigt, erhält ja ohnehin keinen Suppport.
 
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