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NewsMercedes-Benz: Neue E-Klasse fährt nach Software-Update autonom
Die neue E-Klasse der Baureihe 213, deren Markteinführung für dieses Frühjahr vorgesehen ist, ist bereits für das autonome Fahren ausgelegt. Dafür seien lediglich Modifikationen an der Software des Steuergerätes notwendig. Das hat Mercedes-Benz im Rahmen der stark auf den Automobilsektor fokussierten CES 2016 angekündigt.
Das kann BMW und Audi doch längst schon, was Mercedes hier jetzt als Innovation verkauft. Gerade aus auf der Autobahn dahin rollen mit Tempomat und Spurhalteassi hat nichts mit "autonom Fahren" zu tun
du solltest es aber glauben
die autohersteller testen schon richtig lange am autonomen fahren
nicht erst seitdem google angefangen und sie können bereits wirklich autonom fahren!
das problem für die autohersteller ist aber ein anderes weswegen sie sich bis jetzt davor gescheut haben
es wirklich auf den markt zu bringen
taxi fahren wird in zukunft nur noch ein bruchteil desen kosten was es heute kostet
weshalb sich für viele leute nicht mehr lohnt ein eigenes auto zu zulegen
somit werden die absatzzahlen deutlich fallen
sagen wir mal so
gerade auf dem Highway macht es am meisten Sinn, weil du nicht wirklich viel machst
das ist sehr ermüdend und dabei kann so ein System helfen
es ist zwar nur ein Schritt, aber immer hin einer und damit kann man lernen
Alles sehr bedenklich mit Autonomen Fahren, genau so wie die Assistenzsysteme und der Online-Zugriff auf's Auto. Das Carhacking wird immer interessanter und spielt mit den Leben von Menschen. Bekommen die Automobilkonzerne noch nicht mal das "Keyless Entry" richtig hin und wollen das jetzt Meistern?! Hundertprozentige Sicherheit gibt es in der IT-Welt nicht, sollte langsam mal bekannt sein, und dann hängen sie das Leben von Autofahrern noch daran. Wenn die wenigstens ihre Onlinesysteme von allen Fahr- und Sicherheitsfunktionen komplett trennen würden... Aber dem ist scheinbar nicht so. Ich fahre lieber selbst und bin sicher, dass kein Hacker mein Auto lenkt.
Das kann BMW und Audi doch längst schon, was Mercedes hier jetzt als Innovation verkauft. Gerade aus auf der Autobahn dahin rollen mit Tempomat und Spurhalteassi hat nichts mit "autonom Fahren" zu tun
Du hast dich offenbar nicht wirklich mit dem Thema befasst, denn Spurhalteassitent und adaptive Tempomaten die du erwähnst gibt es, ja bei Audi und BMW, und schon lang auch bei Mercedes. Mittlerweile sogar in jedem poppeligem Skoda.
Allerdings fährt keines der Systeme länger als 10sek von selbst, wenn man die hände vom lenkrad nimmt, noch sind sie in der Lage selbstständig Spurwechsel vorzunehmen oder abzubiegen.
Während Ersteres noch eine limitierung durch den Gesetzgeber ist, ist mindestens selbstständiges Spurwechseln/überholen (was die Grundvorraussetzung für Abbiegen sein dürfte) die Innovation die Mercedes hier vorstellt.
Alles sehr bedenklich mit Autonomen Fahren, genau so wie die Assistenzsysteme und der Online-Zugriff auf's Auto. Das Carhacking wird immer interessanter und spielt mit den Leben von Menschen. Bekommen die Automobilkonzerne noch nicht mal das "Keyless Entry" richtig hin und wollen das jetzt Meistern?! Hundertprozentige Sicherheit gibt es in der IT-Welt nicht, sollte langsam mal bekannt sein, und dann hängen sie das Leben von Autofahrern noch daran. Wenn die wenigstens ihre Onlinesysteme von allen Fahr- und Sicherheitsfunktionen komplett trennen würden... Aber dem ist scheinbar nicht so. Ich fahre lieber selbst und bin sicher, dass kein Hacker mein Auto lenkt.
Paranoia? Selbst in der mechanischen "Welt" gibts es keine hundertprozentige Sicherheit. Wenn dich jemand umbringen will, dann schneidet er einfach nen paar Kabel/Leitungen an deinem Auto durch.
Paranoia? Selbst in der mechanischen "Welt" gibts es keine hundertprozentige Sicherheit. Wenn dich jemand umbringen will, dann schneidet er einfach nen paar Kabel/Leitungen an deinem Auto durch.
Ich find das auch eine tolle geschichte. Aber eine wirkliche Innovation ist es nicht, man benutzt Technik die es seit Jahren gibt erstmals zusammen in einem System.
Vielleicht ist die Technik nun so weit, dass die Rechenaufgaben wirklich auch über JAHRE zuverlässig übernommen werden können, und die Software so ausgefeilt, das der wagen nicht wegen jeder Plastiktüte eine Notbremsung einleitet.
Eine richtige Innovation wäre ein brauchbarer Mobiler Wasserstofftank oder eine Batterie mit nur 50% der Energiedichte/Kg von Benzin.
So ist das nette Spielerei. Da in Automagazinen solche Systeme immer wohlwollend aufgenommen werden, und wer Premium kauft will ja auch mit solchen Systemen glänzen, die sonst keiner anbietet.
Der Tempomat ist für mich nur eine erleichterung beim Spritsparen ^^. Wenn man weiß das Auto kann schneller... und alle ist frei.... dann lieber 130 mit Tempomat.
Ansonsten ist das Präsentierte in der Anwendung aber eher komplett unbrauchbar, auch wenn bestimmt technisch eine sehr gute Leistung.
Der Wagen wechselt nur die Spur bei Mindestabstand, hält diesen auch immer ein. Auf einer Deutschen Nahkampf-Autobahn im Berufsverkehr ist der Mindestabstand aber etwa "Kennzeichen halter + 2cm" Zumindest für manche.
Die heutige DISTRONIC hält aber den gesetzlichen Mindestabstand. Da ziehen zu 99% wahrscheinlichkeit immer wieder Leute rein, ob man nun links oder rechts fährt. Dann wird das Auto langsamer und versucht den Mindestabstand wiederherzustellen.
Ich glaube erst im Stop-And-Go folgt das Auto auch automatisch dem Vorderman (erleichterung im Stau !)
Man könnte aber bestimmt die Servolenkung so Programmieren das sie bei erreichen von Tempo 200 scharf nach Links lenkt.
Auf jedenfall können sich die Tatortschreiber viele neue sachen ausdenken.
Bei Mercedes sind aber alle Steuergeräte für Längs und Querlenkung autonom und von außen nicht manipulierbar (wie bei Chrysler Fiat, die man fernsteuern kann) Da muss das schon der Werkstattmeister böse meinen.
Bei VW wäre ich mir allerdings nicht sicher welche Software da rumgeistert
So lange das Fahrzeug zu jeder Zeit manuell steuerbar ist und von einem Zugriff von außen verschlossen ist, kann ich mich mit autonomen Fahren anfreunden.
Vor allem wenn es die "ängstlichen" unsicheren Fahrer und notirischen Schleicher ablöst, wird das erheblich zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen.
Aber wir sind weit davon Entfernt dem Auto die vollständige Kontrolle zu überlassen.
Es wird eine politische Frage werden, ob in Deutschland Autos ohne Steuer zugelassen werden dürfen. Ich bin für ein Nein!
(Ganz am Rande würde es außerdem das Google Auto aus Deutschland fernhalten oder sie müssten zumindest eine Sonderediton rausbringen)
Der Fahrer natürlich. Der hat aufzupassen, jeder Zeit. Kein Autohersteller wäre so blöd und wurde den Fahrer komplett aus der Verantwortung ziehen. Ganz besonders nicht in der ersten Generation.
Ansonsten wurde das Thema schon breit in einer anderen News besprochen, weshalb ich mich hier nicht erneut wiederholen werde.
Nur so viel. Ich finde das toll und spannend. Und für alle die auch in Zukunft selbst noch Autofahren wollen, ich bin mir sicher, dass das noch 50 Jahre lang gehen wird.