News Mobilfunkausbau: LTE für 99 Prozent aller Haushalte bis Ende 2021

Andy

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lynx007

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Gut so, wir braucen kein UMTS 2.0. Da bin ich gespannt ob das klappt. Immerhin haben die LTE frequenzen diesmal nur ein Bruchteil von den UMTS Frequenzen gekostet. Und das obwohl das schon paar Jahre her ist.
 

Volkimann

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Die Probleme sind aber vielschichtig.
Zum einen die gesamte Herangehensweise des Netzaufbaus, jeder Provider stellt einen eigenen Mast hin - dasselbe in Grün bei (V)DSL, Glasfaser etc , man stelle sich nur mal vor das würde bei (Ab) Wasser, Gas, etc auch so laufen) und dann noch die Leute, welche gegen die Masten klagen, sich dann aber beklagen das bei ihnen die Versorgung so schlecht sei.
 

vanomas

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So lange es keine unbegrenzte, mobile Flatrate gibt, werde ich auch nichts bestellen,
ich habe WLAN auf der Arbeit.

Andere Länder haben schon lange eine unbegrenzte Mobilfunk Flatrate und sogar viel billiger.
Die Bundesregierung sollte sich mit anderen Dingen beschäftigen......
 

hamju63

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Ich wollte gerade anmerken ...
Haushalte reicht doch nicht.
Auch nicht, wenn es hier 'nur' um LTE geht.

Viel wichtiger wäre aber, wenn man aus dem 3G/4G Desaster wirklich Lehren ziehen würde für den schnellen, flächendeckenden 5G Ausbau.
Wenn Du es nicht hin bekommst, das gesamte Land komplett und lückenlos auszubauen, brauchst Du vom Internet der Dinge und autonom fahrenden Automobilen nicht zu faseln.
 

Satan666

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Pitt_G.

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@hamju63 5g benötigt in der aktuellen nicht STandalone Version unbedingt ein gutes LTE Netz für den Upload , wenn ich das richtig sehe , sei froh wenn 5g nicht zu schnell kommt, sonst könnte ich mir vorstellen dass im LTE Netz mangels Uploadband reite , die bei TCP IP auch beim Download immer benötigt wird, durch 5g die Puste ausgeht.Außer sie nutzen ungenutzte LTE Frequenzen aus dem TDD Bereich dafür oder machen entsprechend große Sliding Windows , selbst modernes Dtls über Udp ist da auch betroffen
 

dunkelbunter

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Blabla Blabla , müssen die nicht selber lachen sowas zu sagen, zu schreiben?! :freak: Wir sind beim Thema Internet und TV zig Jahre verloren.Sollen mal nach Japan, sKorea und co schauen und mal Gas geben.
 

KaHaKa

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Wenn Du es nicht hin bekommst, das gesamte Land komplett und lückenlos auszubauen, brauchst Du vom Internet der Dinge und autonom fahrenden Automobilen nicht zu faseln.
Woher kommt eigentlich immer diese Mär, Mobilfunk (welches G auch immer) sei für autonomes Fahren von irgendeiner Bedeutung? Wenn ein Fahrzeug die Daten, die es aus der Umgebung sammelt, nicht selbst verarbeiten kann, sondern sich bescheuerterweise auf eine Cloud verlässt, dann ist es nicht autonom! Solche Sicherheits-kritischen Prozesse brauchen weder die mangelhafte Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes, noch die zusätzliche Latenz, sondern sollten „on device“ passieren!
Falls das Argument Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation ist: die geht auch mit WLAN, dazu braucht es kein flächendeckendes Mobilfunknetz.
 

thehintsch

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Selbst wenn der Wille da wäre, gibt es doch noch immer jene, die alles daran setzen dass die Funkmasten nicht in ihr Städtchen gesetzt werden. Und woher die ganz Manpower kommen soll für Bau und Planung...
 

a-u-r-o-n

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Äh ja dann hätte ich gerne in Freiburg LTE im Vodafone und Telefonica Netz öfters mehr als 1-2 Balken Sendestärke. Ging soweit das ich einfach mein Smartphone auf UMTS umgestellt habe, schneller und bessere Netzabdeckung.
 

Marcel55

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Haha, das will ich sehen.
Bei Vodafone ist das aber noch ein weiter Weg der einen Ausbau benötigt den ich bisher Null gespürt habe.

Aber 99% sind jetzt auch nicht so geil. Wie ich schon mal ausgerechnet hatte haben wir ja ne 99%-Abdeckung wenn man in Berlin und im Saarland nicht einen einzigen Mobilfunkmasten aufstellen würde. Klar, so macht das niemand und die toten Bereiche liegen irgendwo an der mecklenburgischen Seenplatte oder im bayrischen Wald, aber da fehlt noch ne große Fläche.
Über 3000km².
 

mgutt

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Woher kommt eigentlich immer diese Mär, Mobilfunk (welches G auch immer) sei für autonomes Fahren von irgendeiner Bedeutung? Wenn ein Fahrzeug die Daten, die es aus der Umgebung sammelt, nicht selbst verarbeiten kann, sondern sich bescheuerterweise auf eine Cloud verlässt, dann ist es nicht autonom! Solche Sicherheits-kritischen Prozesse brauchen weder die mangelhafte Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes, noch die zusätzliche Latenz, sondern sollten „on device“ passieren!
Falls das Argument Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation ist: die geht auch mit WLAN, dazu braucht es kein flächendeckendes Mobilfunknetz.
Das ist kein Märchen. Um die ganzen Berechnungen durchführen zu können braucht es leistungsstarke (Multi) GPU Setups und um für die KI eine Datenbank aufzubauen, braucht es viel Speicherplatz. Ersteres würde die Akkus leer saugen und das zweite ist unwirtschaftlich und dumm, da sich die Autos nicht gemeinsam eine KI Datenbank aufbauen könnten, sondern jeder für sich lernen muss bzw alle Autos stark zeitversetzt in die Hauptdatenbank schreiben würden.

Das was wir bei Tesla sehen taugt jedenfalls nichts für fehlerfreies autonomes Fahren. Auf der Autobahn vielleicht schon, aber in der Innenstadt würde der Wagen ständig "aufgeben". So ein System soll aber durchgehend autonom funktionieren also quasi eine 99% Quote besitzen.

Seit Ende letzten Jahres / Anfang diesen Jahres habe ich übrigens im Keller keinen Mobilfunkempfang mehr. Bei uns haben die auf dem Mast in der Nähe 5G realisiert. Vorher konnte ich dort telefonieren und hatte sogar manchmal neben 3G auch 4G Empfang. Da frage ich mich wie das sein kann, dass sich das gegenseitig stört.
 

BachUhr

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Woher kommt eigentlich immer diese Mär, Mobilfunk (welches G auch immer) sei für autonomes Fahren von irgendeiner Bedeutung? Wenn ein Fahrzeug die Daten, die es aus der Umgebung sammelt, nicht selbst verarbeiten kann, sondern sich bescheuerterweise auf eine Cloud verlässt, dann ist es nicht autonom! Solche Sicherheits-kritischen Prozesse brauchen weder die mangelhafte Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes, noch die zusätzliche Latenz, sondern sollten „on device“ passieren!
Falls das Argument Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation ist: die geht auch mit WLAN, dazu braucht es kein flächendeckendes Mobilfunknetz.
Es gibt in einer der letzten c't einen Artikel zu zwei Standards zur Kommunikation von Autos. Einer basiert auf mehr oder weniger auf 11n und ein Anderer (besserer?!) basiert mehr auf Technik mit Masten, wenn ich mich recht erinnere.
Aufjedenfall wird von der EU gerade dafür gesorgt, dass alle Autos herstellerübergreifend miteinander Kommunizieren können.
 
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