Ich bin auch seit ich Games spiele PC-Spieler (seit ca. 11 Jahren, bin nun 23), hab früher vor allem Strategiespiele und Shooter gespielt (Age of Empires, Unreal, C&C, Battlefield, ...). Ausserdem habe ich früher oft auch am PC geschraubt und so und das auch gerne gemacht.
Mittlerweile bin ich aber froh, wenn die Kiste einfach läuft. Ausserdem spiele ich abgesehen von Battlefield 2, BC2 und 3 seit 2-3 Jahren ausser vielleicht mal ein paar anderen Spielen eigentlich nichts mehr. Auch hat die Spielzeit ziemlich abgenommen.
Ich überlege mir schon seit einigen Wochen, ne Konsole anzuschaffen, da ich es mir einfach gemütlicher vorstelle, aufm Sofa oder Bett mit einem Gamepad zu spielen. Ausserdem ist der PC-Spielemarkt verglichen vor ca. 5-10 ziemlich ausgetrocknet, d.h. gute Spiele kommen teilweise nur noch für die Konsole raus. Das finde ich sehr schade, aber die PC-Spieler sind da auch selbst schuld (Stichwort Raubkopien), und haben sich ihren Markt selbst kaputt gemacht. Und kommt mir hier ja wieder nicht, dass die Hersteller schuld sind, da muss ich jedesmal lachen.
Desweiteren hab ich eigentlich immer weniger Lust, mich mit PC-Problemen auseinander zu setzen.
In Zukunft werde ich wahrscheinlich einen sparsamen PC haben mit einer unteren Mittelklassekarte (für Games wie BF3 oder auch mal Strategie) und dazu eine Konsole. Vor allem Spiele wie God of War machen halt schon ne Menge Spass (hab das mal auf meiner PSP gespielt und war begeistert).
Welche Konsole ich nehmen soll, weiss ich nicht, aber aufgrund von God of War und der BD-Fähigkeit wirds wohl ne PS3 werden, auch wenn die XBOX ein bisschen billiger ist und scheinbar die leicht bessere Grafik hat.
Ich denke also, die Frage PC vs. Konsole ist auch ne Altersfrage, vor allem für jene, die sich in den "Teeniejahren" viel mit dem PC beschäftigt haben. Viele, die ich kenne, wechseln mittlerweile zur Konsole, weil sie einfach genug vom PC haben. Die Grafik ist zwar schlechter, die ganze Handhabung ist aber um einiges komfortabler und auf das Alter hin steigen auch die Komfortansprüche

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