AW: Cannabis Legalisierung
Du bist schon lustig, genau die Punkte hatte ich selbst als Bsp. aufgezählt
Wo man da die Grenze zieht?
Z.B. da wo Leute sich bewusst, durchgängig und trotz z.B. ärtzl. Abraten Dingen aussetzen, die für sie schädlich sind.
Niemand sagt, dass man nicht ab und an ein Bier trinken darf. Aber wer jeden Tag Unmengen trinkt, muss mit den Konsequenzen auch leben können.
Niemand wird fettleibig wenn er ab und an Süßogkeiten oder FastFood verzehrt, wer daraus aber sein Leben aufbaut, muss mit den Konsequenzen rechnen können.
Das ist eigentlich gar nicht so schwer, nur eben meistens von denen nicht gewollt, die zwar gerne konsumieren... aber eben nicht auch dafür gerade stehen wollen
Zornbringer schrieb:- allgemein ungesunder lebensstil (ganzen tag vor der glotze oder dem pc hängen z.b.). -> mindestens rückenschäden. mit glück auch diabetis, wenn man sich dazu noch den ganzen tag süßigkeiten in die rübe haut.
- raucher -> lungen- und atemwegserkrankungen. andere organische schäden.
- alkoholiker -> leberzirrose, speiseröhrenkrebs and all that good stuff.
mein punkt ist, wo zieht man die grenze. jeder zahlt doch krankenversicherung. bedeutet das nicht auch, dass jeder gleichgestellt ist und das machen darf, wonach es ihm oder ihr gerade düngt?
Du bist schon lustig, genau die Punkte hatte ich selbst als Bsp. aufgezählt
Wo man da die Grenze zieht?
Z.B. da wo Leute sich bewusst, durchgängig und trotz z.B. ärtzl. Abraten Dingen aussetzen, die für sie schädlich sind.
Niemand sagt, dass man nicht ab und an ein Bier trinken darf. Aber wer jeden Tag Unmengen trinkt, muss mit den Konsequenzen auch leben können.
Niemand wird fettleibig wenn er ab und an Süßogkeiten oder FastFood verzehrt, wer daraus aber sein Leben aufbaut, muss mit den Konsequenzen rechnen können.
Das ist eigentlich gar nicht so schwer, nur eben meistens von denen nicht gewollt, die zwar gerne konsumieren... aber eben nicht auch dafür gerade stehen wollen