AW: Cannabis Legalisierung
Cokocool schrieb:
Wie sollen die Gesetze denn vorbeugen ? Das Thema hatten wir hier schon 9999x
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Rechtsstatus und Konsumverbreitung in der Gesellschaft. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die Cannabisprohibition zu weniger gekiffe führt
PS.
Überdenke mal dein Weltbild der Gesetze... Stichwort Lobbyismus
In dem es tatsächlich Leute gibt, die sich an Spielregeln, wie z.B. Geschwindigkeitsbegrenzungen, Steuerregeln... einfach halten. Recht simpel, oder?
Zudem:
Ich weiß das dieses Thema schon x-Mal behandelt wurde. Und ich habe deshalb auch schon x-mal gesagt, das Gesetze letztendlich auch den wichtigen Charakter haben, eine einheitliche Linie (z.B. in der Sanktionierung) zu gewährleisten (Stichwort Willkür).
Der von dir mit Smiley behaftete Satz zu meinem Weltbild ist, da kannst du ganz beruhigt sein, überflüssig.
Denn, auch das habe ich schon a.a.O. geschrieben:
Bevor ich Soz.Päd. studiert habe, war ich im geh. Dienst bei der Polizei- insofern weiß ich doch von manchen Dingen "hinter Gesetzen". Des Weiteren muss man glaube ich kein Überflieger sein, um Machenschaften zw. Interessenvertretern der Wirtschaft und einschlägigen Rechtskontexten ausfindig zu machen... oder
@NeoN:
Ich habe auch bewusst an keiner anderen Stelle erwähnt, das Alkohol toll ist und man da natürlich gedankenlos zugreifen kann. Ferner habe ich, genau wie du, mein Unverständnis dazu bekundet. Das Kultur letztendlich keine Ausrede ist, da kann man drüber reden. An gesundheitl. Schäden kommt man dadurch aber nicht vorbei...
@Merle:
Und wieder, auch wenn du es nicht wahr haben willst oder siehst, unterstellst du mir mit dem von dir aufgezeigten Beispiel deines Onkels, ich würde lügen... oder könnte dies ja zumindest. Es ist echt zum davon laufen...
Wenn du das tun willst und diese Art der Gesprächsführung deine ist, bitte. Ich tue das nicht.
Aber diesen Punkt schließe ich für mich ab, es scheint da kommen wir nicht auf einen grünen Zweig.
Was du nun zum wiederholten Male zur vermeidlichen "nicht-objektivität" schreibst:
Bitte, was ist denn daran nicht objektiv, wenn ich Menschen live vor mir hatte/habe, ihre Akten, ihre Therapieberichte, sogar ihre Medikationsliste... ?
Wie viel Objektivität soll denn da noch her?
Ich rede hier nicht von meiner Sicht auf den Sinn der Welt, das wäre subjektiv.
Ich berichte hier von Fakten aus der täglichen Arbeit...
Aber wenn diese nicht mehr objeltiv sein dürfen, dann verstehe ich warum letztlich nur die Meinungen der Befürworter zugelassen und akzeptiert werden.
