Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

Bin ich einer der wenigen Menschen bei denen sich diese Thematik eigentlich in den letzten Jahren völlig egalisiert (nicht legalisiert ) hat?
Das ist so. Um die Jahrtausendwende war das Thema dauernd in den Medien. Heute kommt kaum noch was. Auch mich als nicht Konsument würde es eigentlich gar nicht kümmern wenn ich nicht Vater (noch ist der Kleine zu klein zum Paffen) und zufällig über den Thread gestolpert wäre.

Dope hat keine Lobby und ein Politiker der sich an das Thema traut verbrennt sich definitiv die Finger. Das ist der Grund weshalb kein hochrangiger Politiker die Thematik auf die Tagesordnung setzen wird. Eine Legalisierung mag vielleicht sinnvoll sein, wird aber nicht kommen.
 
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stimme dem ökonomen auch überwiegend zu aber diese substanzen sind nur für erwachsene gedacht und haben so für mich nichts in supermärkten zu suchen. eigentlich haben auch alk+kippen nichts in supermärkten (oder in zigarettenautomaten) zu suchen.

dafür sollte es extra läden geben, die man nur als volljähriger betreten darf.
 
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Ich finde es auch lustig das die UN als Hüterin der Resolutionen gegen Drogen und Drogencarta bzw. Single Convention ein nicht unerhebliches Alkoholproblem in den eigenen Reihen hat.Man ist eben nicht allen Drogen so abneigend zugewandt!

http://www.bild.de/politik/ausland/...-alkohol-bei-verhandlungen-29377586.bild.html

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j...=M5OT1xdDsrFaeHRFDhT-2A&bvm=bv.43287494,d.bGE

Daran sieht man auch wieder das alles nur ein verlogenes Spiel ist,hauptsache man kann seinen eigenen ( legalen ) Drogen fröhnen.....
 
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youtube links zu aufklärungsvideos und dokumentationen sind unerwünscht, artikel aus bild und ausländischen bild derivaten aber gestattet?

fügt das irgendwas konstruktives zu der diskussion hinzu? ob irgendeine schauspielerin im urlaub marijuana raucht oder abgeordnete gerne mal einen über den durst trinken? na und? klärt mich auf. was wollt ihr mir damit sagen, was soll ich davon lernen, was nicht eh schon jeder weiß?
 
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die links zu den videos sind nicht grundsätzlich unerwünscht. unerwünscht sind beiträge ohne eigenen inhalt, die einfach nur ein video enthalten. wenn du wie dacapo was schreibst, dass eine eigene aussage enthält und dazu ein video als quelle verlinkst, ist das ok. wobei ich dir recht gebe, dass die bild nicht grad die qualitativ hochwertigste und glaubwürdigste quelle ist ;)
yt-videos sind aber auch nicht immer grad die glaubwürdigste quelle... von mir aus könnten wir gern beides aus der diskussion raushalten, aber als untermauerung der eigenen aussage, ist es legitim.
 
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ok die bild ist nicht die seriösteste quelle,deswegen habe ich noch einen vom stern dazu verlinkt.

aber darum geht es nicht es geht um was anderes:

es geht darum aufzuzeigen ,wenn man mal drogen als ganzes betrachtet, eben willkürlich eine grenze gezogen wird.

alkohol als droge ist ein problem und wird bei der un als ok angesehen.wie groß wäre der aufschrei wenn in den "verhandlungsrunden" cannabis pfeifen oder koks als rauschmittel genommen würde.

dies möchte ich aufzeigen und diese willkürliche grenze sichtbar machen.

immerhin reden wir nicht über eine lockere runde von geschäftspartnern, sondern von einer organisation welche sich als hüterin der konvention über jeglichen illegalen drogenmißbrauch sieht und sich viele staaten in der begründung des verbotes eben auf diese un konventionen stützen.

und das beispiel mit der schauspielerin finde ich auch ganz gut,zeigt es eben das cannabis in der gesellschaft angekommen ist und von ganz normalen leuten konsumiert wird.hier wird ja immer das schreckensgespenst an die wand gemalt, als würde cannabis die menschen zu junkies und psychopathen machen und da hat man dann auch mal gegenbeispiele welche aufzeigen das man cannabis ohne der sucht zur verfallen ebenso wie alkohol als genußmittel und bei der schauspielerin eben als belohnung eines harten drehtages,etc. konsumieren kann.

eine strafbewehrte verfolgung ist da nun mal fehl am platze und würde zum beispiel der oskargewinnerin ohne das sie der gesellschaft schadet nur ünnötigen ärger einbringen.
 
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dacapo schrieb:
ok die bild ist nicht die seriösteste quelle,deswegen habe ich noch einen vom stern dazu verlinkt.
...

Pack am besten noch einen SPON Artikel und ein selbstgemaltes Bild dazu.

Mal ehrlich, verlässliche, ausgewogene Artikel gibt es recht selten, das Thema wird viel zu häufig ideologiebehaftet behandelt.
 
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@tao te

die ideologische komponente wird eben meistens von den gegnern einer freigabe reingebracht.

wenn man nur nach fakten und wissenschaftlichen aspekten gehen würde wäre die prohibition jeglicher drogen längst geschichte.solche artikel sind eben nur entlarvent, nimm die droge die mir gefällt und alle anderen drogen müssen bekämpft werden.

und das alkohol eine starke droge ist wird ja nicht ernsthaft bestritten.

am besten finde ich das ideologische argument was immer gerne angeführt wird: "wir haben schon soviele probleme mit alkohol, da brauchen wir nicht noch eine weitere droge"

was kann cannabis dafür das alkohol körperlich hochgradig süchtig macht,was kann cannabis dafür das über 70000 jugendliche pro jahr durchs komasaufen ins krankenhaus kommen?was kann cannabis dafür das alkohol tötet?was kann cannabis dafür das unter alkohol einfluß mindestens 200 000 straftaten im jahr passieren.

weil alkohol so gefährlich ist müssen benutzer von cannabis strafverfolgt werden?das ist hochgradig ideologisch und hat mit fakten nichts mehr zu tun!
 
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dacapo schrieb:
und das beispiel mit der schauspielerin finde ich auch ganz gut,zeigt es eben das cannabis in der gesellschaft angekommen ist und von ganz normalen leuten konsumiert wird.

ne, das ist ein total bescheuertes beispiel. was sagt das denn aus? eine schauspielerin, wahrscheinlich ein idol für viele, kifft sich einen im urlaub. dazu noch ne pulle schampus. die welt ist in ordnung. das ist einfach ein unpraktisches beispiel. die leute übertragen dieses ausnahmeverhalten (schauspielerin im urlaub) als normalverhalten. und da fangen dann probleme an.

und, ganz abgesehen davon, nur weil sie oscar gewinnerin ist, hat sie keinen höheren stellenwert als du oder ich. nur unselbständige leute, die nicht in der lage sind für sich selbst zu denken und entscheidungen zu treffen, müssen sich an solche vorbilder halten.
 
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Jo, also genau die, die für gewöhnlich gegen eine Cannabis-Legalisierung sind, mit der hirnrissigen Begründung: "Es ist illegal!" ;)
Diese Schauspielerin scheint übrigens keine Idiotin zu sein.
Hatte mal ein Interview mit der gesehen, und die machte einen sehr sympatischen und nicht abgehobenen Eindruck.

Aber gut, wenn wir jetzt anfangen, "Persönlichkeiten" aufzuzählen, die gekifft haben, könnten wir hier seitenlang den Thread damit zumüllen (unter anderem mit diversen amerikanischen Präsidenten).
Und richtig ist natürlich, daß sowas kein Argument für oder gegen eine Legalisierung ist.
 
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Is doch eh Wumpe wer gekifft hat...

Seit Seite 1 dreht es sich hier im Kreis.
Die einen sind dafür, die anderen dagegen.
Argumente, egal welcher Art, werden nicht wirklich ernst genommen, bzw. erst gar nicht beachtet.
Immer wieder die selben fest gefahrenen Meinungen und das gleich beschränkte Weltbild.
Wenn CB noch ein 30 Jahren existiert, wird es immer noch im Kreis gehen^^
Und ich werde weiter mit lesen und herzhaft lachen. :p

Ich hab der Sache jetzt noch eins drauf gesetzt.
Ich trag eine Tam und krieg demnächst auch noch Dreads...
Es ist UNGLAUBLICH was ich jetzt schon, nur weil ich eine Mütze mit entsprechenden Farben trage, zu hören bekommen habe.

Ich habe hier... eigentlich(!) erwachsene Menschen um mich, doch das Niveau ist seit dem Tragen der Mütze auf Teenager abgesackt.
Solch selten dämliche Sprüche, habe ich seit meiner Schulzeit nimmer gehört.
Perfektes Beispiel für die beschränkte Sicht des deutschen Bürgers...
Aber eins haben sie erreicht: Jetzt kommen die Dreads erst recht! :D
 
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China schrieb:
Argumente, egal welcher Art, werden nicht wirklich ernst genommen, bzw. erst gar nicht beachtet.
Hier wurde zum Teil gut diskutiert (so 10% des Gesamtanteil).
Das Ganze wird dann allerdings immer wieder von Leuten torpediert, die meinen, die selben -bereits entkräfteten oder schlicht ungültigen- Argumente immer und immer wieder runter beten zu müssen.
 
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@zornbringer

es geht darum aufzuzeigen das cannabiskonsumenten eben nicht die "drogenverseuchten" zombies sind wie sie einige gerne hinstellen wollen und mit dieser argumentation ein verbot bzw. drastische strafen befürworten.
und es soll auch zeigen das cannabis ebenso wie alkhol in die gesellschaft als genußmittel angekommen ist.es wird zeit dem vernünftig rechnung zu tragen und vorurteilsfrei gesetzliche regelungen zum konsumentenschutz wie bei alkohol und tabak einzuführen.

ausserdem muss das geld statt in die verfolgung der kiffer in die prävention gehen,um möglichst viele menschen von legalen und illegalen drogen abzuhalten!
 
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das ist aber einfach ne schlechte argumentation. cannabis bleibt wie alkohol und zigaretten eine droge. ob diese drogen nun gesellschaftlich als genussmittel akzeptiert werden ist völlig irrelevant. ich finde sogar ehr im gegenteil, da es die droge selbst verharmlost. genussmittel hört sich doch anders an als droge. bist du abhängig von einem genussmittel?

ich persönlich konnte auch alkohol nie als genussmittel ansehen, weil es einfach in keinster weise lecker schmeckt. auch zigaretten schmecken ja eigentlich ziemlich eklig. aber das ist nur mein persönlicher geschmack. ich finde allerdings pfefferminze im vaporizer oder geraucht extrem lecker. aber der horizont der meisten ist ja zu beschränkt auf die volksdrogen. dabei helfen traditionelle kräuter wie pfefferminze sogar bei körperlichen beschwerden. aber jetzt drifte ich ein bisschen ab. :)

wichtig ist vielmehr aufzuzeigen, welche folgen der konsum deines lieblingsgenussmittels verursacht. und das ist mit fakten belegbar. und da schneidet cannabis noch mit am besten ab. trotzdem kann man mit cannabis konsum in die gleiche abhängigkeit fallen, wie ein alkoholiker oder (ist jetzt vielleicht übertrieben, ich weiß nicht) sogar ein heroinsüchtiger. es ist nur körperlich nicht so schädlich und es ist viel leichter wieder davon weg zu kommen ohne davon schäden zu erleiden. mit gewissen drogen hat man ja selbst beim entzug, nicht nur als folge des konsums, körperliche probleme. zittrige hände, krämpfe usw... das gibts alles bei cannabis nicht.
 
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als erstes spricht ja niemand ab das cannabis ebenso wie alkohol und tabak alle vorraussetzungen erfüllt um als droge definiert zu werden.
ebenso berauscht cannabis wie alkohol oder andere drogen die es so auf dem markt gibt.

aber darum geht es doch gar nicht!

ich widerhole mich um was geht es?

es geht um die rechtliche bewertung und darum wie unsere gesellschaft mit dieser droge umgeht.es werden argumente angeführt die willkürlich für eine substanz x (cannabis) zu felde geführt werden und bei substanz y (alkohol) auf einmal ausser kraft gesetzt werden.

um es an einem praktischen beispiel zu verdeutlichen:

in einem artikel der welt vom 09.03.2012 geht es um die gefahren von alkohol und cannabis speziell für jugendliche,ich zitiere nur einen kurzen teil den rest kann jeder selbst in der quelle nachlesen:

Alkohol und Cannabis machen Jugendliche dumm

Jeder zehnte Jugendliche konsumiert Drogen. Forscher beobachten, dass Cannabiskonsum den IQ sinken lässt, zudem schrumpft das Teenie-Hirn durch Alkohol wie sonst nur bei 50- bis 60-jährigen Trinkern.


http://www.welt.de/gesundheit/article114265571/Alkohol-und-Cannabis-machen-Jugendliche-dumm.html

wir haben hier zwei substanzen die gleichermaßen jugendliche in einem extremen maße schädigen.

bei cannabis wird diese schädigung als argument angeführt es mit schärfsten rechtstaatlichen mitteln zu verfolgen und den konsum,verkauf,etc. zu bestrafen.

bei alkohol haben wir auf einmal eine ganz andere situation,dort wird an die eigenverantwortung bzw. an die händler appeliert keinen alkohol an jugendliche abzugeben.ein verbot von alkohol wird deswegen auch niemand in betracht ziehen.

nehmen wir mal den strafrechtlichen aspekt:

während die abgabe jedweder menge cannabis von erwachsenen über 21 jahren an jugendliche unter 18 jahren mit mindestens 1 jahr gefängnis bestraft wird ( § 29 a Absatz 1 Nr. 1 BtMG ),gibt es bei der nachgewiesenen abgabe von harten alkohol an jugendliche nur eine owi und geldstrafe

( Jugendschutz Gesetz :
Für den Verkauf von Alkohol an Kinder werden dann 1500 Euro fällig .

Die Strafe für den Verkauf von Alkohol an Jugendliche steigt von bisher 300 auf 750 Euro..)


diese ungleichbehandlung ist nur aus ideologischen gründen zu erklären,und entbehrt jeglicher wissenschaftlichen grundlage.
da wird eine grenze willkürlich gezogen und zurecht kann man sich fragen warum sie vor cannabis und nicht danach gezogen wurde.

zum thema genußmittel bzw. die bezeichnung:

in meiner jugend, sprich in den 80er jahren wurde tabak und alkohol als genußmittel definiert.heute geschieht das eigentlich so gut wie nicht mehr, da die wissenschaft sich darauf geeinigt hat nikotin und alkohol auch als drogen wenn auch legale zu definieren.

vielmehr war diese unterscheidung ein weiterer versuch das volk für dumm zu verkaufen.so konnte "erwin" in der kneipe vor seinem bier sagen:"drogen sind scheiße,und wer damit zu tun hat soll in den knast,etc. , mein bierchen ist ja ein genußmittel,usw."


damit wurde auch wieder ein willkürliche unterscheidung getroffen und es fällt auf das bei cannabis dies häufiger passiert ist.

in den usa in den dreissiger jahren wurde ja extra mit einem neuen wort hantiert.so wurde gesagt marihuana muss verboten werden,ist das übel allen bösen usw.

hätte man den amerikanern damals gesagt wir reden von der pflanze hanf hätten viele die verwundert die augen gerieben und der beabsichtigte schrecken wäre bei der bevölkerung so nicht eingetreten.

so aber wurde eine willkürliche unterscheidung mit dem wort marihuana statt hanf gemacht, um eben ein ziel zu erreichen:

die verunsicherung der bevölkerung gegen dieses "teufelskraut".

genau das gleiche haben wir hier mit der bezeichnung genußmittel.

genußmittel hören sich ja nicht per se schlimm an, während das wort drogen extrem negativ und mit ängsten behaftet ist.

in wahrheit aber müsste jeder der alkohol trinkt oder zigaretten raucht ebenfalls als drogenkonsument bezeichnet werden,zumindest wenn man die wissenschaftliche definition was drogen sind anwendet.
 
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AW: Cannabis Legalisierung

Alles verständlich, ich persönlich würde auch die Drogenpolitik im Bezug auf Cannabis ändern wollen, aber es gibt ein Argument der Gegner, welches nur schwer zu entkräften ist:

Wir haben schon riesige Probleme mit Alkohol und Tabak, warum eine weitere Gefahr in den Umlauf bringen?

Alle Studien auf die wir zurückgreifen sind letztendlich nur theoretische Gerüste, die am Beispiel Deutschlands mit seiner Gesellschaft und seinen Strukturen anders wirken können. Niemand kann mit genügender Sicherheit sagen, ob die Entwicklungen nach einer Entkriminalisierung/Legalisierung positiv verlaufen.

Wer soll da die Verantwortung übernehmen, wenn entgegen der Prognosen einer leichten Expertenmehrheit negative Folgen entstehen? Ich nicht.

Das ist wohl auch der Grund, warum trotz zahlreicher Initiativen aller Parteien nie viel Bewegung in die Sache kam, was übrigens auch in vielen anderen Bereichen der deutschen Politik so ist.

Erst wenn die Gesellschaft Cannabis mit großer Mehrheit (>2/3) entkriminalisiert sehen möchte, wird die Entscheidung legitimiert. Die zahlreichen genannten Beispiele können nicht die gesamte Gesellschaft abbilden.
 
AW: Cannabis Legalisierung

Wer soll da die Verantwortung übernehmen, wenn entgegen der Prognosen einer leichten Expertenmehrheit negative Folgen entstehen? Ich nicht.

das ist wohl ein ganz wichtiger punkt in dieser diskussion. imho ist hier (wie beim alkohol, tabak, autofahren und allem anderen legalen auch) eigenverantwortung gefragt. wer 18 ist und alkohol trinkt oder raucht, sollte wissen was er da tut. und das erwarte ich bei jemanden, der einen joint raucht ebenfalls.
freiheit bedeutet nunmal auch eigenverantwortung. wenn ich frei bin, etwas zu tun, muss ich auch die verantwortung für die konsequenzen tragen. die alternative wäre die beschneidung der freiheit und die bevormundung durch den staat.
muss mir der staat vorschreiben, ob ich killerspiele spielen, pornos gucken und gras rauchen darf, oder ist es mir zuzumuten, dies für mich selbst zu entscheiden?
ich persönlich bin kein fan von ballerspielen und pornos und hab noch nie gras geraucht, obwohl ich durch diverse besuche in den niederlanden oft legal die möglichkeit hatte, es mal zu versuchen, aber ich habs für mich abgelehnt. ich will es gar nicht. aber was ich will ist meine freiheit es zu tun.
 
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