YesWeedCan
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Ich finde Tabak ist Tabak und Schnaps ist Schnaps und Cannabis ist Cannabis 
Ich rauche keine Zigaretten, würde aber nie auf die Idee kommen Tabak zu verbieten. Ebenso wie beim Cannabis oder Alkohol müsste es weiterhin in der Eigenverantwortung des einzelnen stehen, ob er raucht oder nicht.
Jeder weiß was passiert wenn man raucht, aber man kann nicht alle bestrafen nur weil manche zu viel rauchen oder süchtig danach sind. Ebenso beim Alkohol, egal was die Studien sagen, ein Verbot bringt nichts allerdings sollte man den Passus herauszunehmen welches die Schuldunfähigkeit in Bezug mit Alkohol regelt.
Wer mit Alkohol nicht umgehen kann soll auch nicht besser gestellt werden wenn er Straftaten begeht.
Die meisten auch Verbotsbefürworter von Cannabis werden mir da recht geben und laut aufschreien das im Bereich Tabak und Alkohol unbedingt an Eigenverantwortlichkeit festgehalten werden muss.
Kommen wir dann zum Cannabis hört diese Verantwortlichkeit auf einmal auf und der Staat muss ein kontraproduktives Verbot durchsetzen! Soviel Heuchelei gibt es wirklich selten.
Na ja dazu wurde schon viel geschrieben nur noch eins:
Uruguay hat jetzt definitiv legalisiert und meine Prognose ist das die meisten Südamerikanischen Staaten noch vor 2020 nachgezogen haben:
http://www.faz.net/aktuell/politik/...kontrollierten-marihuana-handel-12705710.html
Ergänzung 21.12.13:
Mal interessante Zahlen zu einer aktuellen Umfrage des Institut Gallup in den Niederlanden:
http://keinwietpas.de/2013/12/15/niederlaender-gegen-den-haag-legalisier-marihuana/
In Deutschland dürfte der Konsum ähnlich hoch oder wenig sein (wie man das sehen will), hat aber zusätzlich die ganzen negativen Auswirkungen durch die Strafverfolgung, die in den Niederlanden bei den Konsumenten vollständig wegfällt.
Bewiesen sollte auch sein das eine freie Verfügbarkeit eben nicht zu häufigem Konsum anregt, was ja hier immer wieder behauptet wurde.
Die Problemuser haben Probleme, in Deutschland oder den Niederlanden gleichermaßen, eine unnötige nutzlose Strafverfolgung in Deutschland erschwert aber den Zugang zu eben diesen Problemusern.
Ich rauche keine Zigaretten, würde aber nie auf die Idee kommen Tabak zu verbieten. Ebenso wie beim Cannabis oder Alkohol müsste es weiterhin in der Eigenverantwortung des einzelnen stehen, ob er raucht oder nicht.
Jeder weiß was passiert wenn man raucht, aber man kann nicht alle bestrafen nur weil manche zu viel rauchen oder süchtig danach sind. Ebenso beim Alkohol, egal was die Studien sagen, ein Verbot bringt nichts allerdings sollte man den Passus herauszunehmen welches die Schuldunfähigkeit in Bezug mit Alkohol regelt.
Wer mit Alkohol nicht umgehen kann soll auch nicht besser gestellt werden wenn er Straftaten begeht.
Die meisten auch Verbotsbefürworter von Cannabis werden mir da recht geben und laut aufschreien das im Bereich Tabak und Alkohol unbedingt an Eigenverantwortlichkeit festgehalten werden muss.
Kommen wir dann zum Cannabis hört diese Verantwortlichkeit auf einmal auf und der Staat muss ein kontraproduktives Verbot durchsetzen! Soviel Heuchelei gibt es wirklich selten.
Na ja dazu wurde schon viel geschrieben nur noch eins:
Uruguay hat jetzt definitiv legalisiert und meine Prognose ist das die meisten Südamerikanischen Staaten noch vor 2020 nachgezogen haben:
http://www.faz.net/aktuell/politik/...kontrollierten-marihuana-handel-12705710.html
Ergänzung 21.12.13:
Mal interessante Zahlen zu einer aktuellen Umfrage des Institut Gallup in den Niederlanden:
"Insgesamt wollen 65% der Niederländer Cannabis legalisieren (VVD 60%, PVV 65%, D66 82%, PvdA 67%, SP 74%). Bei den CDA-Wählern sind es dagegen nur 49%. Aber auch nur 43% wollen es weiterhin verbieten.
Von den Niederländern hat die Mehrheit mit 54% noch nie Cannabis konsumiert. Interessant auch: 25% haben nach einmaligem Konsum nicht mehr gebraucht. Nicht überraschend ist, dass die Menschen mit Erfahrung Cannabis keine negativen Eigenschaften zuschreiben. Lediglich der regelmäßigem Konsum habe negative Auswirkungen."
http://keinwietpas.de/2013/12/15/niederlaender-gegen-den-haag-legalisier-marihuana/
In Deutschland dürfte der Konsum ähnlich hoch oder wenig sein (wie man das sehen will), hat aber zusätzlich die ganzen negativen Auswirkungen durch die Strafverfolgung, die in den Niederlanden bei den Konsumenten vollständig wegfällt.
Bewiesen sollte auch sein das eine freie Verfügbarkeit eben nicht zu häufigem Konsum anregt, was ja hier immer wieder behauptet wurde.
Die Problemuser haben Probleme, in Deutschland oder den Niederlanden gleichermaßen, eine unnötige nutzlose Strafverfolgung in Deutschland erschwert aber den Zugang zu eben diesen Problemusern.
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