Quo vadis BTMG?

AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

gaunt schrieb:
Sag mal wie schwer ist das zu verstehen? Kein Mensch glaubt das der Schwarzmarkt verschwindet, aber er wird deutlich kleiner!
Was glaubst du wieviele Kippen geschmuggelt würden wenns illegal wäre? Statt 20-30% eben 100%. Zudem ist der Anteil der Schmuggelkippen in den letzten Jahren stark angestiegen weil die Preise extrem erhöht wurden. Das hat einen ähnlichen Effekt wie ein Verbot. Gerade das von dir genannte Beispiel zeigt doch wie eine restriktive Politik den Schwarzmarkt massiv ankurbelt. Mit allen negativen Folgen.

Zumal in Schmuggelkippen gott weiß was drin ist. Genauso wie beim Heroin vom Dealer um die Ecke.

Wenn der Staat darüber die Aufsicht hat, könnte er wenigtens Richtlinien zu den Inhaltsstoffen festlegen. Genauso wie bei Zigaretten.

Dem Dealer um die Ecke wird es nämlich scheißegal sein, was im Heroin drin ist.
 
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Immer diese Milchmädchenrechnungen. Erst heissts, man spare Geld, weil die Kriminalität wegfällt (wohlgemerkt wegfällt, das wurde geschrieben, nicht das sie kleiner wird.) Jetzt zeigt man anhand Tabaks, dass dem nicht so ist, da kann einer erstmal wieder nicht lesen und macht aus 50 Mio in nicht ganz 3 Monaten einen Jahreswert und der nächste erklärt, dass bei Illegalität dann 100% geschmuggelt werden. Ja der Teufel hols, dann werden 100% geschmuggelt? Richtig! Das ist ganz logisch! Aber wieviel in reellen Zahlen wird dann geschmuggelt. Ganz sicher nicht die 100% vom Markt wie er heute mit illegalen und legalen zusammen bedient wird. Da sind wir nämlich beim nächsten Beispiel. Legalität senkt nicht zwangsweise den Konsum. Zu behaupten, in Holland kiffen weniger weils da legal ist, sind ein Fehler und eine schlichte Annahme ohne Beweise. Was was ist dürft ihr selbst überlegen.

@kaazuro die meisten Schmuggelzigaretten sind Markenware ohne Zollsiegel. Soviel dazu. genauso wenig ist das Heroin vom Dealer zwangsweise gefährlich bedingt durch schlechte Streckstoffe. Das ist schlicht Blödsinn und entbehrt wieder jeglicher Faktenbasis. Dem Dealer ists nämlich keineswegs egal, da unterscheidet sich illegaler und legaler Markt kaum. Wer Mist verkauft, verliert Kunden. Und genauso wie im legalen MArkt gibt's auch da schwarze Schafe. Gammelfleisch sagt dir was? Nur wird ein Dealer natürlich nicht vom Lebensmittelrecht her eine auf den Deckel bekommen.

Aber ich hab mir mal so durchgelesen, was du postest, seit du angemeldet bist und aufgrund dessen werde ich dich weitestgehend ignorieren. Keine Argumente, egal welches Thema immer der gleiche, auf Provokation ausgelegte Stil. Don't feed trolls...
 
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Mustis schrieb:
Immer diese Milchmädchenrechnungen. Erst heissts, man spare Geld, weil die Kriminalität wegfällt (wohlgemerkt wegfällt, das wurde geschrieben, nicht das sie kleiner wird.)

Ich schrieb die Kriminalisierung der Bürger falle weg. Und das es nachwievor Schmuggel geben wird, habe ich Anhand des Schwarzbrennens bereits gesagt.

Mustis schrieb:
Jetzt zeigt man anhand Tabaks, dass dem nicht so ist, da kann einer erstmal wieder nicht lesen und macht aus 50 Mio in nicht ganz 3 Monaten einen Jahreswert und der nächste erklärt, dass bei Illegalität dann 100% geschmuggelt werden. Ja der Teufel hols, dann werden 100% geschmuggelt? Richtig! Das ist ganz logisch! Aber wieviel in reellen Zahlen wird dann geschmuggelt. Ganz sicher nicht die 100% vom Markt wie er heute mit illegalen und legalen zusammen bedient wird.

Richtig. Dank legaler Alternativen wird eben deutlich weniger geschmuggelt. Aber vorsorglich geht’s du auf das Argument gar nicht erst ein.

Mustis schrieb:
Da sind wir nämlich beim nächsten Beispiel. Legalität senkt nicht zwangsweise den Konsum. Zu behaupten, in Holland kiffen weniger weils da legal ist, sind ein Fehler und eine schlichte Annahme ohne Beweise. Was was ist dürft ihr selbst überlegen.

Ob mehr oder weniger Kiffen ist doch völlig egal. Aber die Polizei muss nicht ständig jede zugedröhnten sinnloseweise strafrechtlich verfolgen.

Willst du das nicht verstehen?

Die einzige Milchmädchenrechnung stellst du hier auf. Wie viele Mexikaner alleine noch am Leben wäre, wenn Gras legal wäre. Dann hätten die meisten Kartelle nämlich gar keine Geschäftsgrundlage mehr.
Ergänzung ()

Mustis schrieb:
die meisten Schmuggelzigaretten sind Markenware ohne Zollsiegel. Soviel dazu. genauso wenig ist das Heroin vom Dealer zwangsweise gefährlich bedingt durch schlechte Streckstoffe. Das ist schlicht Blödsinn und entbehrt wieder jeglicher Faktenbasis. Dem Dealer ists nämlich keineswegs egal, da unterscheidet sich illegaler und legaler Markt kaum. Wer Mist verkauft, verliert Kunden. Und genauso wie im legalen MArkt gibt's auch da schwarze Schafe. Gammelfleisch sagt dir was? Nur wird ein Dealer natürlich nicht vom Lebensmittelrecht her eine auf den Deckel bekommen.

Autsch. Und du hast die Kontrolle darüber lieber beim Dealer als beim Staat, was drin ist, soll ich das so verstehen?

Dem Dealer ist es im Zweifel egal, oder warum gibt es denn gestrecktes Heroin und Koks? Richtig, weil es mehr Geld bringt.

Mustis schrieb:
Aber ich hab mir mal so durchgelesen, was du postest, seit du angemeldet bist und aufgrund dessen werde ich dich weitestgehend ignorieren. Keine Argumente, egal welches Thema immer der gleiche, auf Provokation ausgelegte Stil. Don't feed trolls...

Immer wieder schön, wenn Leute ihr Scheitern eingestehen.
 
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Außer Koks, Waffenhandel, Menschenhandel/-Schmuggel, Prostitution...

ach was rede ich...
 
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Gerade eben kam die Anhörung mit Sachverständigen für das Cananbiskontrollgesetz. Es waren mehrere Sachverständige geladen, und nur drei waren gegen Legalisierung aber für Entkriminalisierung.

Schön war zu sehen, dass die übergroße Mehrheit der Sachverständigen das Cannabiskontrollgesetz befürworten. Somit geht das in die richtige Richtung und wir sollten in Kürze auch Veränderungen im Bereich Cannabis sehen.

Zumindest wenn die Anhörung keine Farce ist, müsste mindestens eine Entkriminalisierung oder zwingende Einstellung bei geringen Mengen kommen. Denn das haben ja auch die Contra- Sachverständigen klar geäußert.

Alles in allem schön zu sehen, dass endlich die Mehrheit der Sachverständigen und auch der Parteien (außer der CDU/CSU) für eine wie auch immer geartete Liberalisierung ist. Am besten fand ich diesen Spruch von einer SPD Politikerin:

"Ich trinke Abends gerne ein Glas Rotwein und fände es schrecklich wenn ich dafür zu einem Dealer gehen müßte"

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen :)
 
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Wer sich das angucken möchte kann es hier tun, aber ich warne in den ersten zehn Minuten oder so gab es eine Märchenstunde von Thomasius (dürfte den einen oder anderen wegen seiner Cannabisphobie bekannt sein^^) und dem Ex Staatsanwalt Patzak.

Danach wurde es aber dann realistisch und auch objektiv :)


16.03.2016
Streit um Abgabe von Cannabis
Die von den Grünen geforderte staatlich kontrollierte Abgabe von Cannabis hat in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses am Mittwoch, 16. März, unter Experten für Streit gesorgt. Juristen und Elternvertreter begrüßten das Cannabiskontrollgesetz der Grünen.

http://www.bundestag.de/mediathek/?...&mask=search&contentArea=common&instance=m187
 
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Mustis schrieb:
Zu behaupten, in Holland kiffen weniger weils da legal ist, sind ein Fehler und eine schlichte Annahme ohne Beweise. Was was ist dürft ihr selbst überlegen.

Gemäß den neuesten Statistiken zum Drogenkonsum der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen- und Drogensucht (European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction, EMCDDA) kiffen nur 5,3% der holländischen Jugendlichen aktuell, in Deutschland sind es hingegen 7,6% entsprechend einem Bevölkerungsanteil von 460.000 Personen. Die freie Verfügbarkeit von Gras und Haschisch in hollänischen Coffeeshops führt somit nicht zu einer erhöhten Nachfrage bei jungen Menschen, oder anders ausgedrückt, die Repression in Deutschland hat keine präventive Wirkung.

Und bitte hier noch die Quelle für die Statistiken: http://www.emcdda.europa.eu/stats09/gps

Aber ja, bis auf dich, stellen hier alle nur Behauptungen auf... blablabla Wortkotze blalblabla...
 
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Der Fehler war, dass kiffen in Holland legal wäre. Es ist und bleibt lediglich straffrei. Die Annahme, dass die leicht geringere Zahl an kiffenden Jugendlichen auf die Straffreiheit zurück geht. Es kann auch die besser Aufklärung sein, die bessere Betreuung der Jugendlichen und andere Einflüsse. Die Aussage aus deinem Zitat ist auch nur eine Beobachtung OHNE genauere Untersuchung, warum es so ist. Es wurde lediglich untersucht, wie viel hier und wie viel da kiffen und dann eine Vermutung abgeleitet. Oder siehst dort eine Untersuchung, die weitere Gründe untersucht hat? Daher macht die Seite, wo die Statistik her stammt auch keine solche Aussage. Wo das Zitat herstammt verschweigst du ja.
 
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Die wichtigste Aussage aus dem Zitat hast Du scheinbar nicht verstanden: die Repression in Deutschland hat keine präventive Wirkung - und mit diesem Satz ist wohl alles zur aktuellen Drogenpolitik und Gesetzgebung gesagt. Ich empfehle die Debatte im Bundestag anzusehen, nur Experten, Professoren, Richter usw. - aber denen wirst Du wahrscheinlich auch nicht glauben, ohne das Sie dir Quellen liefern Die deine Meinung unterstützen....alles andere kann já auch gar nicht stimmen, richtig?

Und deine Aussage von wegen bessere Betreuung und Aufklärung ist Schwachsinn, in den Coffeshops gibt's es keine Aufklärung, da wird nur verkauft!
 
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Doch habe ich. Es ist und bleibt aber ne Aussage OHNE Beleg. Die Quelle hat dies nicht untersucht, dass Zitat stammt auch nicht von der verlinken Seite. Woher das Zitat kommt, bleibt offen. Und die Experten sagen primär aus, dass der Aufwand nicht den Nutzen rechtfertigt, nicht, dass es keinen Nutzen hat. Und im Bundestag debattieren nicht nur Experten, Professoren und Richter. Im Bundestag debattieren Bundestagsabgeordnete und diese laden solche Menschen ein... Wird ja immer gruseliger mit den Aussagen hier.
 
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Zwei Berichte, die bestätigten, was jeder der mit offenen Augen durch die Welt geht, sehen kann:

Die Kriminalisierung bringt nichts, außer volle Gefängnisse und einen überstrapazierten Justizapparat.

Die Entkriminalisierung bringt Geld und bekämpft viel wirkungsvoller die Drogenkartelle.

http://www.zeit.de/2015/10/marihuana-legalisierung-usa-mexiko/komplettansicht

http://www.zeit.de/2015/04/cannabis-hanf-illegale-drogen-legalisierung/komplettansicht

Besonders interessant:

Zeit schrieb:
Am weitesten ist Portugal gegangen: 2001 hat die damalige Regierung alle Drogen einschließlich Heroin in bestimmten Mengen für straffrei erklärt, die Grenze für Cannabis liegt bei 2,5 Gramm. Der Anteil der Konsumenten ist seitdem leicht gestiegen – und die Zahl der Drogentoten stark gesunken.
 
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Mustis schrieb:
Der Fehler war, dass kiffen in Holland legal wäre. Es ist und bleibt lediglich straffrei. Die Annahme, dass die leicht geringere Zahl an kiffenden Jugendlichen auf die Straffreiheit zurück geht.


Und genau das geht in tausenden Köpfen vor; hmm kiff ich jetzt oder lieber doch nicht, weil es ist ja nicht legal, es ist ja nur straffrei...

Es hat echt keinen Sinn mit dir zu eine "Diskussion" zu führen.
 
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Ach auf einmal doch nur Straffreiheit, doch keine Legalisierung? Über Nacht die Grundeinstellung nochmal überdacht?

@Hilde Sorry wenn ich darauf verweise, dass dein Argument konstruiert ist. Da spielt es nicht mal eine Rolle, dass ich die selbe Meinung habe bezüglich Cannabis. Ein konstruirtes Argument bleibt konstruiert... Deine wissenschaftliche Quelle macht nicht diese Aussage, die du von irgendwo anders her zitiert hast. Aus gutem Grund...
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

So bevor du jetzt auf der Liste von Ingo landest, mach ich's nochmal deutlich...

...es ging mir nur darum aufzuzeigen, dass legaler/straffreier/keinschweinbockts/allehabenbessereszutun Konsum nicht automatisch dazu führt, dass ein ganzes Land auf einmal auf Droge und immer high ist.

Dass Menschen, nur weil sie legal/straffrei/nenneswieauchimmerduwillst Drogen nehmen können, nicht automatisch zu jedem Zeitpunkt Drogen nehmen müssen.

Aber es soll mir am Endes des Tages auch relativ egal sein :)
 
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Ich glaube Mustis zu überzeugen ist genauso wie einen Blinden etwas zu zeigen :D

Aber wir sollten ihm seine Meinung zu gestehen, immerhin lebt ein Forum von dem Austausch verschiedener Meinungen. Am Ende kann sich jederselber ein Bild machen, wer allerdings eine vorgefertigte Meinung hat wird jeden Fitzel suchen der seine Meinung bestätigt.

Das erlebe ich nun auch im Bekanntenkreis, denn dort verstanden viele nicht warum ich mich so stark für die Freigabe von Cannabis einsetze, obwohl ich noch nicht mal Tabak rauche und sehr gesund lebe (jedes Wochenende bei Wind und Wetter mindestens 100km Fahrrad fahren, etc.).
Mir geht es da aber um die Gerechtigkeit, denn ich weigere mich zu akzeptieren warum es in der Drogenpolitik solche eklatanten Unterschiede gibt. Warum willkürlich manche Drogen legal und andere illegal sind :rolleyes:

Und nun erlebe ich im Bekanntenkreis eine wundersame Verwandlung der einzelnen Positionen. Viele Menschen sagen nun auf einmal, ja hast Recht gehabt Cannabis ist doch nicht so gefährlich und man sollte es für Erwachsene freigeben usw.

Es gibt aber auch einen kleinen Teil, die sich weigern das Anzuerkennen, nicht weil sie es nicht glauben können sondern nicht glauben wollen. Man merkt wie bei dieser Gruppe die Angst eine große Rolle spielt, vorgeführt zu werden.

Denn für viele bricht ja eine Weltanschauung zusammen, manche sind ehrlich und sagen ok ich habe mich geirrt, und manche haben Angst das Gesicht zu verlieren. Denn wenn man plumpe (Anti-)Parolen hört und dann fragt woher die das so genau wissen, und dann kommt sehr oft die Antwort: Ja das weiß man halt, oder jeder weiß doch das Haschisch so gefährlich ist, usw.
Aber auch da muss man nachsichtig sein, denn 40 Jahre Propaganda in der Drogenpolitik haben gute Arbeit geleistet :mad:
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Nochmal in aller Deutlichkeit. Ich bin klar für eine Legalisierung von Cannabis und eine Straffreiheit von Konsumenten diverser Drogen. Mein Standpunkt hat absolut nichts damit zu tun, dass ich der Meinung bin, dass irgendwelche freien Interpretationen von wissenschaftlichen Statistiken dennoch kein Fakt ist. WENN diese Statistik diese Aussage zulassen würde, dann hätte es dazu eine Stellungnahme auf der englischsprachigen Seite dazu gegeben! Aber genau so ein Schwachsinn kommt eben raus, wenn Menschen mit ner Meinung und wenig Wissen meinen, Sie könnten sich wissenschaftlicher Studien bedienen.

Davon ab war nicht ich es, der den Thread wiederholt gekapert hat für Meinungsmache zur Legalisierung aller Drogen.
 
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Mustis schrieb:
Davon ab war nicht ich es, der den Thread wiederholt gekapert hat für Meinungsmache zur Legalisierung aller Drogen.

Na ja, da das Cannabisthema eigentlich so gut wie durch ist sollte man vielleicht den Threattitel ändern in " Quo vadis BTMG" denn auch die anderen Drogen bedarfen einer Überprüfung und gegebenfalls einer Regulierung (wenn auch nicht Legalisierung wie bei Cannabis geplant ist).
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Ein neuer Thread wäre dann sinnvoll. Das Thema dieses Threads ist an sich abgehandelt und hoffentlich ohnehin bald obsolet.
 
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Mustis ein Wunder ist geschehen, das erste mal stimme ich dir nicht nur teilweise sondern vollumfänglich zu :)
 
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