Quo vadis BTMG?

Gaunt ich habe ja schon oft geschrieben, wie ich mir das vorstelle. Eine Legalisierung ist nur ein Schlagwort, niemand möchte ernsthaft unkontrollierten Zugang zu Cannabis oder harte Drogen. Ok bei Cannabis kann man es natürlich lockerer Handhaben bei harte Drogen ist das natürlich sehr streng zu regeln.

Ich persönlich bin da kein Experte wie man das am besten anstellt, da gibt es schlauere Köpfe wie mich die das ausarbeiten könnten. Das Problem ist erst mal dahin zu kommen.

Legalisierung uneingeschränkt für den Konsum, für die Abgabe muss je nach Droge individuell etwas gefunden werden.

Eventuell erledigen sich manche Drogen wenn andere legal verfügbar sind.

Beispiel: Wenn nun die Crystal Konsumenten 100% reines Kokain beziehen könnten, dann würden vielleicht nicht wenige umsteigen da die Wirkungsweise vermutlich ähnlich ist.

Vielleicht könnten diese auch reines Amphetamin erhalten, das eventuell weniger gefährlich ist wie Crystal Meth.
Das ist nun eine Hypothese, denn wie gesagt ich bin da kein Experte und habe da auch nicht so den Plan^^

Aber schlau genug zu erkennen das es so nicht weiter geht bin ich dann doch noch ;)
 
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Ein Schritt nach dem anderen.
Erstmal Cannabis entkriminalisieren/legalisieren. Schauen wie es läuft (ich prophezeite: Es wird gut/besser laufen als vorher).
Mit diesem Wissen dann die neue Drogenpolitik auf weitere Substanzen anwenden.
Und in 10-15 Jahren werden sich jüngere Leute fragen: "WTF, warum habt ihr früher soviel Heckmeck mit diesen Sachen gehabt? Wie dumm wart ihr denn?! Wegen sowas hat man Menschen ins Gefängnis gesteckt?!" :)
 
Fakt ist, dass bei egal welcher Substanz eine strenge Abgaberegulierung (z.B. durch Rezeptpflicht oder ähnliches), dem Schwarzmarkt eine "Marktlücke" lässt - nämlich die Umgehung dieser Regulierung.
Diese Umgehung ist so lange Sache des Schwarzmarktes, wie die Regulierung sagt, dass verschiedene Personen die Droge NICHT bekommen. Und wenn man die Droge einfach nur kontrolliert an alle abgibt, die sie haben wollen, dann ist das genau das Szenario, welches viele hier eben doch lieber ausschließen wollen ... allerdings würde dann niemand mehr sein "Bedürfnis" am Schwarzmarkt stillen müssen.
Das gilt für jede art von Abgabebeschränkung ... setze ein Mindestalter für den legalen Erwerb und Konsum fest, und der Schwarzmarkt schwenkt auf die "zu junge" Kundschaft um ... binde es an medizinische Indikation, und der Schwarzmarkt bedient dann die vollkommen "gesunden" ...

Ich finde das zwar sehr traurig, weil es ein Argument GEGEN die regulierte Abgabe sein kann, aber da der Schwarzmarkt nach marktwirtschaftlichen Kriterien funktioniert (so ziemlich ohne "soziale" komponente), kann man ihn auch nur auf diesem Gebiet schädigen bzw. schlagen ... und das bedeutet, dem Konkurrenten (in dem Fall der Schwarzmarkt) JEDEN möglichen Kunden abzunehmen, auch die zu jungen, psychisch labilen, stark suchtgefährdeten und vor allem die Erstkonsumenten.
Gelingen widerum kann das nur, wenn massiv Aufklärungsarbeit geleistet wird, der Qualitäts- und Preisdruck am Markt stark ansteigt, und damit der Konsument dahin getrieben wird, nicht mehr jeden Scheiß kaufen und nehmen zu wollen ... es ist immerhin besser als der Affe ... sondern in der Sicherheit, jederzeit auch anderswo was zu bekommen, seinen Dealer eben primär nach der Qualität aussucht, und zwar spontan beim "Verkaufsgespräch".

Ruinöser Preiskampf und Qualitätswettstreit "Staat vs. illegales Drogennetzwerk" ... wer gewinnt da wohl, abgesehen vom Kunden?
Was Discounter bei Kleinbauern hinkriegen, das sollte ein staatlicher Drogenhandel doch mit Illegalen Drogennetzwerken gebacken kriegen?

Damit das nun nicht falsch verstanden wird ... ich halte den Schwarzmarkt und damit letztlich die Illegalität für einen zentralen Punkt in unserem gesellschaftlichen Problem mit Drogen.
Die Illegalität sorgt unter anderem dafür, dass es nicht ganz so leicht ist, gute und zutreffende Informationen über Wirkung, Herstellung, Konsumformen, Inhaltsstoffe, Risiken und Vertriebswege von Drogen in Erfahrung zu bringen. Durch das Internet ist der Informationszugang zwar erleichtert, die Anforderungen an interne Bullshit-Filter sind jedoch allein aufgrund der Fülle enorm.

Wäre die Droge (egal welche) legal, wäre es viel einfacher für alle, an verlässliche Informationen heran
zu kommen oder diese zu prüfen. Eltern könnten sich leichter ein realistisches Bild von ihren konsumierenden Kindern machen und nicht konsumierende besser auf die Konfrontation mit Drogen vorbereitet werden.

Dem steht momentan ... hauptsächlich dank der Prohibition ... ein illegaler Handel gegenüber, der in den meisten Fällen selbst nicht genau sagen kann, wie die angebotenen Drogen zusammengesetzt sind, wo sie herkommen, ob das "DEMETER"-Qualität ist ... und die, die das genau sagen könnten, haben garkein Interesse daran, evtl. Verunreinigungen oder gesundheitsschädliche Streckmittel auf die Verpackung zu schreiben. Da die Geschäfte ohnehin illegal sind, kann man sie ja auch mit illegalen Mitteln verteidigen, sichern, oder erweitern (z.B. Mord, Bestechung, Erpressung, Diebstahl) ... die Kunden fühlen sich bei illegalen Geschäften zwar nicht wohler, aber es ist eh illegal, also macht es ein Diebstahl nicht viel schlimmer ... man sollte sich eh nicht dabei erwischen lassen ;)
Bei Lebensmitteln würden wir aus einem solchen Vertriebsmodell einen riesen Skandal machen ... der Handel damit ist aber auch legal :evillol:

Und genau deswegen muss der Schwarzmarkt erstmal weg, damit die Aufklärungsarbeit nicht zusätzlich noch gegen skrupellose Marketingprofis oder gewohnheistmäßige Kleinkriminelle ankämpfen muss.
In der Legalität kann man die Marketingmöglichkeiten wirksam regulieren und der "Kunde" (Drogenkonsument) macht sich nur dann strafbar, wenn er sich illegal das nötige Geld verschafft (Grenzüberschreitung zur Illegalität ist NICHT mehr die Beschaffung der Droge).

Die Vorstellung, dafür ALLE Drogen legalisieren und für jederman zugänglich machen zu müssen, behagt mir aber ehrlich gesagt auch garnicht. Und die Argumentation kommt mir im Nachhinein doch reichlich kapitalistisch vor.
 
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YesWeedCan schrieb:
Wenn Mexiko wegen der Prohibition knapp 70 000 Tote zu beklagen hat ist das kein Beweis?
Dies liegt zunächst mal an der Mafia, nicht an der Prohibition. Da die Drogen und besonders Gras nur ein Geschäftsarm der Mafia ist, ist das eine Milchmädchenrechnung. Der Mafia geht es um Macht und Geld, Gras ist ein Mittel zum Zweck von vielen. Mexiko hat 70k Tote wegen der Mafia und nichts anderem. Genauso könnt ich sagen, Mexiko hat 70k Tote wegen Menschenhandel und Prostitution.

YesWeedCan schrieb:
Wenn im Jahr 1965 40kg Drogen beschlagnahmt wurden und heute sind es alleine bei Cannabis schon 40 000 Kilos pro Jahr ist das kein Beweis?

Weil in den 50ern auch gar nicht so drauf geachtet und nach gesucht wurde wie heute? Deine Logik ist gelinde gesagt löcherig wie Schweizer Käse.

YesWeedCan schrieb:
Wenn jedes Jahr die Zahl der Konsumenten ansteigt, Menschen sterben wegen fehlendem Verbraucherschutz (Stichwort Streckmittel oder überdosierung) dann ist das kein Beweis für das Versagen der Prohibition?
Es sterben auch Menschen an zu viel Alkohol und anderen legalen Drogen (Stichwort Medikamentenmißbrauch). Das ist KEINE Folge der Prohibition.

YesWeedCan schrieb:
Wenn die Mafia immer mehr Drogen absetzen kann und jedes Jahr mehr verdient ist das auch kein Beweis?
Es ist ein Beweis dafür, dasss zu wenig gegen organisiertes Verbrechen vorgegangen wird. Nochmal: Drogen sind nur ein Teil davon.

YesWeedCan schrieb:
Jetzt mal Butter bei die Fische Mustis:

Bist du ein Drogendealer? Oder profitierst du in anderer Art und Weise von einer Prohibition? Weil anders kann ich mir das nicht mehr erklären!
Sonst geht's noch? Keine Argumente, also Aluhut?

YesWeedCan schrieb:
Was du und auch die anderen nicht verstehen:
Drogen sind doch da! Jederzeit und immer und überall verfügbar! Und wenn alle Drogen legalisiert werden, dann ändert sich für die Menschen die keine Drogen nehmen ja nichts!
Atomar spaltbares Material ist auch da. und?

YesWeedCan schrieb:
Und Stichwort Beweise:
Nicht die das Verbot abschaffen wollen müssen Beweisen, dass die Prohibition versagt hat sondern die Prohibitionisten müssen Beweisen warum das Verbot was so tief in die Persönlichkeitsrechte eingreift das einzige richtige Mittel ist!
Seit wann muss man beweisen, dass etwas etabliertes funktioniert und nicht dass das neue besser ist als das alte? Das ist doch vollkommenere Schwachsinn und widerspricht jeder Logik und Lebenserfahrung.

YesWeedCan schrieb:
Na dann leg mal die Beweise vor Mustis ;)
Ich werde DIR DEINE Arbeit sicher nicht abnehmen...

YesWeedCan schrieb:
P.S.:
Für Cannabis gibt es ein Modellprojekt mit 14 Millionen Menschen...schon seit 40 Jahren...da kann man nicht mehr von einer kurzen Zeitspanne sprechen......
Aha wo durften 40 Jahre lang 14 Millionen Menschen ungehindert und vollkommen legal kiffen?

~H!ld3~ schrieb:
Rauche den Joint und ein Polizist kommt vorbei.
Folgen: Anzeige, Sozialstunden, Eintrag ins Führungszeugnis etc. pp.
Im schlimmsten Fall kannst schon mal viele Berufe streichen bei denen du zB ein Führungszeugnis brauchst. Und das weil du mit paar G Gras erwischt wurdest.

Wegen einem Joint passiert dir gar nichts. Du wirst angezeigt und die Anzeige wegen Geringfügigkeit eingestellt sofern du nicht Wiederholungstäter bist. Erzähl also bitte nichts, was gegen aktuelle Auslebung das Gesetzes massiv widerspricht...

@Olf
Den Leuten ist meistens vollkommen egal, dass sie zu schnell fahren. Das einzige was sie dran stört ist, dass es sie teuer im Portemonnaie trifft, wenn sie dabei erwischt werden... Bei Drogen ist das Verhältnis von "Gewinn"/Vorteil (egal wie dieser aussieht) und der Gefahr erwischt zu werden/das Strafmaß schlicht nicht so schmerzhaft/wahrscheinlich. Insbesondere ersteres. Die meisten Drogennutzer wissen, dass es nahezu unwahrscheinlich ist, dass sie in DE stichprobenartig gefilzt werden.

@Lumin Ich ? Denkfehler? XD Dann erklär mal, wie du harte Drogen verschreiben willst. Außer bereits bei abhängigen willst du auf welcher Basis oder auf welcher "Krankheit" hin die Droge verschreiben, wie das bei Medikamenten der Fall ist. Verschreibungspflichtige Medikamente kann ich als Gesunder nicht bekommen. Illegal schon und auch das wird reichlich gemacht. Grade Stoffe gegen ADHS werden gerne mal illgeal genommen, sind nämlich geile Drogen. Genauso diverse Aufputschmittel auf Adrenalinbasis. Und genau das war das Argument der Befürworter. All das gebe es nicht mehr. Fakt es, es gibt es bereits heute bei Medikamente, die genauso gehandhabt werden wie du es hier vorschlägst.

@Heffertonne
"Aufklärung, Prävention, mehr Substanzforschung, offenerer und ehrlicher Umgang/Diskussion, Armutsbekämpfung, Jobs und Perspektive für Jugendliche, usw." und wo genau dafür brauchst du hier die Legalität von Drogen? Geht alles bereits auch heutzutage im bestehenden System und ist komplett unabhängig von einer Legalität der Drogen.

@Crashbandicot
In Bezug auf Cannabis ist das richtig und darauf bezieht sich das auch. Nicht darauf, dass die Drogenpolitik als solche gescheitert ist und das BMTG abgeschafft gehört...

gaunt schrieb:
Und genau das stellen einige hier eben anders da. Hier erwecken viele Posts den Eindruck das mit einer Legalisierung der frei Verkauf einher gehen soll. Dann drückt euch bitte genauer aus. Also bitte nicht nur sagen "Im Moment ist alles Mist" sondern dann sollte man auch in der Lage sein zu beschreiben, unter welchen Umständen z.B. Haluzinogene, Morphine oder Amphetamine abgeben werden sollen.

Werden harte Drogen nur über einen Arzt nach Prüfung von Beweggründen abgegeben kann ich damit Leben. Insbesondere wenn das zu Therapiezwecken erfolgt. Damit würde aber die große Gruppe der Spasskonsumenten weitestgehend ausgeschlossen.
Exakt das ist das Problem was ich hier anprangere. Es werden Schlagworte in den Raum geworfen und sonst nichts, Probleme bewusst ausgeblendet und so getan, als könne man alles was mit Gras funktioniert, problemlos auf alles andere ausweiten. Nach Motto "wird schon schiefgehen und sowieso funktioniert nach meiner Idee alles besser". Es wird von regulierter Abgabe gesprochen, wie die aussehen soll bleibt letzlich offen und wenn man drauf hinweist, dass man sich dann noch widerspricht, wird einem wieder an den Kopf geknallt, man sei gegen alle Änderungen.

Was viele hier noch immer nicht kapiert haben: Heroin und Co können in Deutschland legal konsumiert werden. WENN es unter ärztlicher Aufsicht zu Therapiezwecken mit dem Ziel des Entzugs angewendet wird. Regulierte Abgabe als Medikament wie hier gefordert!
 
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Durch das Internet ist der Informationszugang zwar erleichtert, die Anforderungen an interne Bullshit-Filter sind jedoch allein aufgrund der Fülle enorm.
Der ist gut:evillol:

Na ich versuchs mal...

Canabis:
Ähnlich den Modellen in den Niederlanden, Spanien, Teile der USA. Da gibts Erfahrungen und es scheint offensichtlich zu funktionieren. Das macht Dope nicht völlig ungefährlich, aber ich denke das sind Probleme die die Gesellschaft abfedern kann. Sorry, klingt hart, aber en bissel Schwund ist immer, der eine oder andere verkackts halt, aber das schaffen auch ordentliche Spießer die sich mit Discounter Food fett bis tot fressen. Hier sehe ich aber die Vorteile einer Legalisierung die Auswirkungen der Prohibition überwiegen. Über Details kann man streiten, aber in Summe Daumen hoch.

Harte Drogen:
Straffreiheit für Konsumenten, bei Konsum, Besitz und Erwerb kleiner Mengen aber keine Abgabe an Spasskonsumenten. Sorry Jungs, für euch gibts nur den Schwarzmarkt mit allen negativen Folgen. Da fällt mir leider einfach nix besseres ein, denn alle mir bekannten Alternativen sind mir zu Riskant. Sehe ich aber auch nicht als so schlimm an. Bei harten Drogen ist der direkte Einstieg mental schwerer als bei Dope, denn den meisten Menschen ist durchaus bewusst das die Risiken bei H etwas höher sind als bei Gras. Es steht ja keiner morgens auf und beschliest heute fange ich an H zu nehmen und sucht sich den nächsten Dealer;-) Menschen rutschen meist unbewusst in eine Drogenkarriere rein. Und das würde erschwert wenn die Märkte von Gras und harten Zeugs getrennt wären und nicht wie im Moment in einer Hand liegen. In sofern ist Dope indirekt schon als Einstiegsdroge zu sehen. Quasi der Door opener...
Wie läufts denn: Der 17 Jährige sitzt bei seinem 19Jährigen Kumpel und Dealer in Personalunion um Dope zu holen. Der sagt Dope ist aus aber ich hab hier was anderes leckeres. Und schon juckts in den Finger es mal zu probieren. Irgendwie muss der Sa Abend ja gerettet werden;-) Genau das würde man bei einer Trennung der Märkte enorm eindämmen. Ich könnte mir also durchaus vorstellen, das die Legalisierung von Canabis den Erstkonsum anderer Substanzen reduziert, was ja ein Erfolg wäre.
Und dann bleiben die Problemfälle... Hier würde ich die staatliche Abgabe nach medizinischer Indikation deutlich ausbauen und Hürden senken. Aber immer mit dem Ziel der Therapie und dem langfristigen Ausstieg.

Bei dem Ansatz würden auf Seiten der Executive Ressourcen frei gesetzt. Die könnte man zumindest teilweise dafür nutzen sich auf die Hintermänner im Schwarzmarkt zu konzentrieren. Die Bullen lehnen das aktuell ab aus einem einfach Grund: Ohne den Verurteilten Konsumenten kein Dealer. Hat der Käufer nix zu befürchten wird er nicht mit den Bulle kooperieren. Also müsste die Armee der Schlümpfe die Möglichkeit bekommen, selber Drogendeals anzuleiern. Geht im Moment nicht, denn das wäre Anstiftung zu einer Straftat und das Beweismittel vor Gericht unbrauchbar. Die Kompetenzen der Polizei müssten also ausgebaut werden.
Zudem müsste es eine wirkliche Aufklärung geben. Z.B. Canabis: Hier gibt zur Zeit eine schwarz-weiß Welt und das ist völlig unglaubwürdig und überlastet den von DerOlf angesprochen Bullshitfilter der meisten Menschen gründlich. Hier sollte man ganz klar sagen: Dope kann man nehmen und es wachsen einem nicht gleich Fangzähne und man wir nicht automatisch zum Kinderfresser und abhängig wird man auch nicht gleich, aber Risikofrei ists ganz sicher auch nicht!
Und die dritte Säule wäre dann die Therapie derer dies vekackt haben. Natürlich liegen die der Gesellschaft nur auf der Tasche und das nur aufgrund des eigen Fehlverhaltens. Aber ich finde eine solidarische Gemeinschft kann das stemmen. Ein Abhängiger muss das Gefühl haben, dass ihm in einer Therapie geholfen wird und nicht das die Therapie Teil einer Strafe ist.

Wäre sowas vielleicht ein Ansatz?
 
crashbandicot schrieb:

In dem gesamten Artikel geht es ausschließlich um Cannabis. Wo steht da auch nur im Ansatz, dass das BTMG als solches in Frage gestellt wird? Und immer lustig: Bewusst gegen das Gesetz verstoßen und dann über die Konsequenzen heulen. Man kann es ja in Frage stellen, sollte es aber dennoch solange unterlassen wie es gesetzlich verboten ist. So hab ich kein Mitleid.
 
Kannst du dann bitte deinen Satz, den ich zitiert habe, abändern? Ansonsten redest du mal wieder um den heißen Brei rum...
 
Nö, bezogen auf das worauf sich der Satz bezieht passiert der Dame auch nichts in deinem Artikel... Im Gegenteil, da steht genau dass das nicht passiert, was Hilde meinte würde passieren...

Nur weil DU (mal wieder) den Satz losgelöst aus dem sich ergebenden Kontext siehst, ist die Aussage nicht falsch und mus snicht geändert werden. Auch wenn du (mal wieder) es dann unter um den Brei herumreden ablegen wirst, weil du nicht verstehst, dass man Aussagen nicht losgelöst aus dem gestellten Kontext betrachtet und dann was vollkommen anderes hineininterpretiert. Der Dame geschieht strafrechtlich nichts, exakt wie ichs gesagt habe.

Der Artikel ist übrigens stark tendenziös: Hier wird vorgegeben, bei Marihuana Mengen, die strafrechtlich nicht relevant seien würde die Polizei trotzdem ermitteln wegen der Fahrtüchtigkeit und dies sei bei Alkohol nicht der Fall, was gelinde gesagt Blödsinn ist. Die strafrechtliche Menge eines Stoffes geht selten mit der Menge einher, die eine Fahrtüchtigkeit nicht mehr gewährleisten.
 
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Mustis schrieb:
In dem gesamten Artikel geht es ausschließlich um Cannabis. Wo steht da auch nur im Ansatz, dass das BTMG als solches in Frage gestellt wird? Und immer lustig: Bewusst gegen das Gesetz verstoßen und dann über die Konsequenzen heulen. Man kann es ja in Frage stellen, sollte es aber dennoch solange unterlassen wie es gesetzlich verboten ist. So hab ich kein Mitleid.
Liegt vermutlich daran, dass es 90% der Leute hier um Cannabis geht, nach zig Seiten wurde der Threadtitel geaendert. Ich kenne viele Leute, die kiffen, hauptsaechlich Akademiker, aber niemanden, der haertere Drogen konsumiert, mir gehts es also nicht um das BTMG im Gesamten; daher muessen wir diese Diskussion vielleicht einfach splitten.
 
Wenn ein Polizist bei dir Drogen findet, sind die weg ... und der Beamte hat auch nicht die Befugnis, ein Ermittlungsverfahren einzustellen. Der gibt den Fall nur zu Protokoll, macht evtl. auf der Wache oder vor Ort ein paar Tests ... aber der Rest ist Sache höherer Instanzen.

Um mal den Vergleich mit Alkohol im Straßenverkehr zu ziehen ... hast du getrunken, wird ein Alkoholtest gemacht, und sind die Werte zu hoch, gibts eben Probleme ... den Kasten Bier im Kofferraum wird die Polizei aber nicht sicherstellen, sogar 10 Flaschen Korn oder Wodka müssen denen egal sein.

Drogen werden da ganz anders gehandhabt, findet jemand eine Droge in deinem Auto, dann können das winzige Reste an Plastiktüten sein ... sofort strafbar ... auch unterscheiden Tests für z.B. Cannabis zwischen dem THC Gehalt im Blut oder Urin, und dem Gehalt an Abbaurückständen ... hier macht man sich also nicht nur dann strafbar, wenn man bekifft gefahren ist, sondern auch wenn man als Gelegenheitskiffer überhaupt Auto fährt. Ein subjektiv wahrgenommener Grasgeruch kann sogar dazu führen, dass dein Auto nach allen Regeln der Kunst zerpflückt wird.
Sicher liegen die Unterschiede in der Behandlung im unterschiedlichen rechtlichen Status begründet (bei Drogen ist eben der Besitz illegal, bei Alkohol nur der Konsum unter ganz speziellen Bedingungen), aber "verhältnismäßig" kann man das nicht wirklich nennen.

Wie geschrieben, dein Lappen wäre nicht gefährdet oder weg, weil du beim Test über 0,3 promille Blutalkohol hattest, sondern weil du EINE leere Flasche mit Alkoholrückständen spazieren fährst und vor 3 Tagen mal zum Essen ein Glas Wein getrunken hast.
Diesem Risiko setzen sich Drogenkonsumenten aus, wenn sie 2 Wochen nach dem letzten Konsum in ihr seit dem nicht aufgeräumtes Auto steigen (so lange ist z.B. der THC Konsum anhand der Abbaurückstände problemlos nachzuweisen).
Eine verfeierte Nacht, und man ist laut gesetzlichen Regelungen wochenlang fahruntüchtig ;)
Wer findet DA noch Vernunft?
 
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Hier wird vorgegeben, bei Marihuana Mengen, die strafrechtlich nicht relevant seien würde die Polizei trotzdem ermitteln wegen der Fahrtüchtigkeit
Genau das passiert in der Realität! Einem entfernten Bekannten haben sie den Führerschein abgenommen weil er auf dem Rücksitz (nicht selbst gefahren!) 2g Gras dabei hatte.
Die Argumentation geht so: Hat der Beamte das Gefühl das regelmäßiger (und das bedeutet bereits mehr als einmaliger Probierkonsum) kann er die Info an die FS Stelle weitergeben (die Polizei ermittelt da garnix). Die entscheidet dann wie weiter vorgegangen wird und das ist meist eindeutig. Es liegt also am Beamten vor Ort was er macht. Einige scheinen frustriert zu sein, dass sie strafrechtlich wenig machen können und nutzen den Führerschein um dem Delinquenten eins reinzuwürgen. Bei Alkohol gibt es diese Möglichkeit nicht, denn hier gillt regelmäßiger aber moderater Konsum als normal.

Im übrigen wäre es nett wenn ihr mal aufhören könntet euch permanent wegen rethorische Fehler und unklare Ausdrucksweisen zu streiten. Versucht doch einfach zu verstehen was der andere sagen will, auch wenn er sich da nicht immer so ganz geschickt ausdrückt.
 
@Olf
du machst dich nicht strafbar. Es wird nur angezweifelt, dass du fahrtüchtig bist. Ein Verkehrsvergehen, keine Straftat. Deswegen wurde der Staatsanwalt in dem Artikel auch nicht aktiv, wohl aber die Polizei in Bezug auf MPU etc. Hab ich oben schon herausgestellt...

https://de.wikipedia.org/wiki/Hanf_als_Rauschmittel#Deutschland

Die Dame aus dem Artikel wird wohl nicht das erste mal aufgefallen sein, sie wird ja als recht erfahren im Umgang mit Cannabis beschrieben.
 
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Mustis schrieb:
@Olf
du machst dich nicht strafbar.
Ach nee, das ist jetzt aber nicht dein Ernst?
Dann muss die Streichung von THC aus dem BtMG ja ganz an mir vorbeigegangen sein ...
Strafbar ist der Konsum vorm Gesetz noch immer, er wird nur nicht mehr strafrechtlich verfolgt. Ein weitverbreitetes Missverständnis ... THC-Konsum wurde nicht "legalisiert" sondern es wurde lediglich die strafrechtliche Verfolgung des Besitzes an eine Mindestmenge geknüpft (Besitz ist Vorraussetzung für den Konsum). Und das betrifft eben gerade NICHT die Praxis der unteren Ränge bei der Polizei. Die werden auch bei 0,1g aktiv, der Fall geht dann nur nicht vor Gericht (weil die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellt).
Versuche mal (theoretisch) THC in deinen Besitz zu bringen, ohne dabei straffällig zu werden, oder dich der Mithilfe bzw. Mitwisserschaft (inkl. eventueller Deckung krimineller Aktivitäten) schuldig zu machen ... viel Spass.
Der Unterschied zwischen "Strafbarkeit" und "Strafverfolgung" ist mir hier sehr wichtig, denn zumindest im Falle von THC ist dieser Unterschied je nach Bundesland relativ groß. Strafbar ist im Prinzip der Besitz von Mengen oberhalb von 0,00g, verfolgt wird aber erst bei größeren Mengen, was aber eben NICHT bedeutet, dass der berühmte "Besitz zum Eigenbedarf" nicht strafbar ist.
Bis vor einiger Zeit war im hessischen Landesgesetz noch die Todesstrafe verankert, die aber nicht vollstreckt wurde, weil Bundesgesetze sie "verbieten" (mal als anderes Beispiel dafür, dass Recht und Rechtsprechung recht komplex sein können). In Hessen hätte der Richter zum Tode verurteilen können, dieses Urteil wäre aber automatisch in eine Haftstrafe umgewandelt worden.

Es ging mir gerade darum, dass bei Drogen nicht in der gleichen Art unterschieden wird, wie bei Alkohol am Steuer, denn wann du die Drogen genommen hast, und ob sie dich tatsächlich noch beeinträchtigen ist für die verkehrsrechtliche Entscheidung total wumpe.
Dass der Joint von letztem Wochenende mich noch heute in meiner Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt, dass ist mMn eine brutale Fehleinschätzung, die allerdings viel Bußgelder sowie Geld für MPU- und Führerschein-Nachprüfungen einbringt. Da ist es auch egal, wenn es keine Beweise für die lang andauernde Beeinträchtigung durch THC gibt.
Falls du Beweise für solche langzeit-Beeinträchtigungen durch gelegentlichen THC-Konsum hast, bitte ich dich, die hier vorzulegen (und zwar welche, die sich direkt auf die Fahrtüchtigkeit beziehen lassen ... Lernschwierigkeiten und Gedächtnisschwächen gehören da NICHT dazu).
Ich denke, dass "fahrtüchtigkeitsbeeinträchtigt" viel eher auf Leute zutrifft, die JEDEN abend Valium futtern und JEDEN morgen Kaptagon frühstücken (je nach Jobbelastung bekommt man diese beiden Mittelchen vom Arzt), als auf Leute, die am Samstagabend gekifft, gesnifft oder was eingeschmissen haben, und dann Montags zur arbeit kutschieren.

Aber wahrscheinlich kommt wieder nur der Einwand, dass es hier nicht mehr NUR um THC geht ... Es geht nicht mehr NUR um Cannabis, aber es geht eben noch immer AUCH um Cannabis, denn THC steht nunmal weiterhin im BtMG (in Anlage I zu §1 Abs.1 werden "Canabis" bzw. "Canabisharz" als "nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel" geführt ... mit einschränkenden Hinweisen und Verweisen auf die anderen Anlagen zum gleichen Paragraphen).
 
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Ich sprach nicht vom Konsum, sondern wenn bei dir Cannabis gefunden wird und du in einem Fahrzeug bist oder eines führst... ich hab dazu auch extra eine Qulle verlinkt, die das zudem bestätigt. Die Abnahme des Führerscheines wie in den geschilderten Fällen ist unabhängig strafrechtlicher Verfolgung (diese wird gängiger Rechtspraxis nach eingestellt und du bist damit dann nicht strafrechtlich belangt worden, ergo bist du praktisch auch nicht strafbar geworden, aber ganz theoretisch hätte ich strafbar durch strafrechtlich ersetzen müssen) sondern beruht auf einem Verkehrsdelikt (Unfähigkeit zur Fahrzeugführung).

Und es wird kein Unterschied zwischen Alkohol und Cannabis (oder anderen Gründen) gemacht. Der bloße Verdacht reicht grundsätzlich, auch bei anderen Ursachen. Bei Alkohol wirst du, wenn vermutet wird, dass der bei dir gefundene Alkohol auch konsumiert und bei dir nachweisbar ist, genauso zur MPU etc geschickt. Nur gibt es hier bessere Schnelltestmethoden womit der bloße Verdacht schnell vor Ort ausgeräumt werden kann in aller Regel. Bei THC meines Wissens nach nicht, weshalb das weitere übliche Vorgehen abläuft. Ist das bei Alkohol, aus welchen Gründen auch immer (Polizist vermutet Fehlfunktion beim Blastest/du verweigerst Urin-/Bluttest), auch nicht unmittelbar ausschließbar, läuft es genauso.
 
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Mustis schrieb:
Nö, bezogen auf das worauf sich der Satz bezieht passiert der Dame auch nichts in deinem Artikel... Im Gegenteil, da steht genau dass das nicht passiert, was Hilde meinte würde passieren...

Die zuständige Staatsanwaltschaft ist in diesem Fall in Hessen.
Hessen geht mit der Thematik ein wenig liberaler um, als bspw. Bayern.
In Bayern sind die Richter beim Thema Kiffen "ein bisschen" konservativer...

Aber wenn ich jetzt nicht mind. dröfl Artikel verlinke, aus denen das klar und deutlich hervorgeht glaubt es Musti eh nicht.
Von daher soll es mir egal sein, benutz halt Google, mir wayne.

Am Endes des Tages hast du bis auf irgendwelche Artikel etc. absolut keinerlei echte Erfahrung damit gemacht und mit Personen gesprochen, denen es so ergangen ist.
 
@Hilde
würde man mitlesen, wüsste man, dass dem nicht so ist und ich selbst sowohl hin und wieder kiffe als auch mit Gras erwischt wurde...

Kleinstmengen werden meines Wissens nach auch in BAyern eingestellt. Da du aber nicht mal EINE Quelle rausgesucht hast, die deine Aussage belegt, steht Aussage gegen Aussage. Du brauchst nicht drölf suchen, eine hät gereicht...
 
Und es wird kein Unterschied zwischen Alkohol und Cannabis (oder anderen Gründen) gemacht.
Und das stimmt einfach nicht. Bei Alk ist entscheidend ob du unter Einwirkung fährst. Bei Canabis ist entscheidend, ob von regelmäßigem Konsum ausgegangen wird. Denn dann wird automatisch davon ausgegangen das du früher oder später auch bekifft fährst. Würde man diese Regel auf Alk anwenden könnte man 95% der Führerscheine einsammeln.
Die gemessenen Werte dienen nur dazu um nach Daldrup eine Einordnung in verschiedene Konsumklassen zu ermöglichen. Erfolgt die Einordnung aber z.B. aufgrund einer unbedachten Aussage oder weil Gras gefunden wurde (der einmalige Probekonsument hat keine 2g Gras dabei) sind Messwerte unerheblich.

Mit Strafrecht hat das nix zu tun. Und das ist ja die Ungerechtigkeit. Denn der Beamte vor Ort entscheidet ob er der FS Stelle einen Hinweis gibt oder es bleiben lässt. Und einige Beamte sind einfach der Meinung das eine Strafe kommen muss. Und somit melden sie eben auch kleine Mengen welche Strafrechtlich unerheblich sind und schon sind die Leute in der MPU Mühle.

Bei dem Beispiel was ich oben genannt habe wurde selbst der Fahrer angeschrieben und zum Urintest gebeten, obwohl der Schnelltest negativ war. Der Fahrer ist ein Sportfreak der weder Alk trinkt noch Raucht und schon garnicht kifft. Aber die Tatsache, das in dem Auto welches er führte Gras gefunden wurde hatte ausgereicht für eine Meldung. Und dann legt die FS Stelle eben los und rattert ihr Programm durch. Er kam raus weil ihm persönlich garkein bezug zu Gras nachgewiesen werden konnte. Der andere saß zwar nie breit am Steuer aber es wurden 2g gefunden und etwa ein halbes Jahr später eine Urinprobe angefordert welche positiv war. Also ab zur MPU weil regelmäßiger Konsum als nachgewiesen galt, obwohl er nie breit gefahren ist.

Ich will ganz sicher nicht das irgendwelche breiten Dampfköb Auto fahren, aber was hier läuft ist Willkür welche nur den am MPU Business beteiligten Firmen nutzt.

Ein Test wäre übrigens sofort und eindeutig möglich. Der Schnelltest zeigt THC positiv. Dann ab zur Blutentname und schauen ok aktives THC vorliegt oder nicht. Technisch möglich, wird aber nicht gemacht.
 
Im meinem Bekanntenkreis ist das auch mit Alkohol passiert. Blastester war defekt, Urinprobe und Blutprobe wurden verweigert, der Verdacht bestand unnachprüfbar und dementsprechend durfte er diese Prozedur machen. Beim nächsten mal hat er gepinkelt...

Die Fahruntüchtigkeit kann jederzeit von Beamten auf Verdacht durchgeführt werden, der Grund hierbei und ob dieser straffällig relevant ist ist dabei nachrangig. Und das aus gutem Grund. Würde der Polizist mit dem Verdacht richtig liegen und die Person weiterfahren lassen und es kommt dadurch zu einem Personenschaden ist das Geschrei groß. Es mag sein, dass manche Beamte bei Verdacht auf Cannabis besonders penibel sind. Das aber eben auch nicht unbegründet. Kiffen setzt nachweislich die Reaktionszeit massiv nach oben. Besteht also Verdacht und ist nicht unmittelbar aus zu räumen, muss der Beamte handeln. Im Zweifelsfall lieber den Schein vorsorglich einkassiert und zur MPU geschickt als das dann jemand doch bekifft einen aufgabelt oder? Ich dachte der Schutz anderer sei entsprechend wichtig?

Willkür mag es manchmal sein, war es aber schon immer den die andere Möglichkeit ist, dem Beamten diese Möglichkeit zu entziehen und er darf jedesmal die Leute fahren lassen, wohlwissend, dass sie fahruntüchtig sind, er kann es vor ORt nur nicht beweisen. Soll das dann Sinn und Zweck sein? Dabei gilt es zu bedenken, dass Marihuana hier nur ein Beispiel von vielen ist, die Fahruntüchtigkeit hervorrufen und vor Ort nicht immer sofort nachgewiesen werden können.
 
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Blastester war defekt, Urinprobe und Blutprobe wurden verweigert, der Verdacht bestand unnachprüfbar...
Sorry, das glaube ich nicht. Den Bluttest kannst du nicht verweigern. Der wird bei Verdacht angeordnet und zur Not mit Zwangsmaßnamen durchgeführt.

Der zweite Absatz ist leider völlig sinnlos. Vielleicht nicht falsch, aber völlig am Thema vorbei. Liest du überhaupt was die Leute schreiben?

dem Beamten diese Möglichkeit zu entziehen und er darf jedesmal die Leute fahren lassen
Jemand auf dem Rücksitz? Oder in der Fußgängerzone? Oder daheim auf der Couch?
Bitte lies was da steht!
 
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