Quo vadis BTMG?

Pinabuzz schrieb:
Warum müsst ihr auch Drogen nehmen, wenn es verboten ist? Für mich ist das eine Form der unnötigen Rebellion.
Konsum ist nicht verboten.

Pinabuzz schrieb:
Ich bin froh, dass die jenigen, die gepackt werden ihren Lappen für lange Zeit verlieren.
Wie würdest du es finden, wenn du (nüchtern) mit einer leeren Kiste Bier im Kofferraum angehalten wirst und den FS abgeben musst, weil man dir unterstellt, dass du besoffen fahren würdest?
 
Soll halt im Straßenverkehr gleichgestellt werden mit Alkohol.

Wobei Alkohol im Straßenverkehr noch etwas gefährlicher ist als Cannabis.

Zumindest sollte man nach dem Wochenende keine Angst mehr haben sollen...
 
Warum sollte man keine Angst haben? Wenn es doch noch nachweisbar ist, dass man konsumiert hat.
Alkohol ist dann schon lange abgebaut.
 
Pinabuzz schrieb:
Ich bin froh, dass die jenigen, die gepackt werden ihren Lappen für lange Zeit verlieren.
Was verboten ist, ist nunmal ziemlich willkürlich. Nimm irgendwas, was du gerne machst und überleg was du tust, wenn's morgen illegal wird...
 
Das beschreibt aber nicht den Rauschzustand bzw. die Fahrtüchtigkeit.

Das eine braucht länger zum vollständigen Abbau im Körper und das andere halt relativ kurz.

Es daran festzumachen, dass der Nachweis dieser Substanz eine Fahruntüchtigkeit aufweist, ist etwas vage und bietet viel Platz für Willkür und geschätzte Werte...
 
Und auch deswegen bin ich gegen die Legalisierung von Cannabis. Wir schaffen uns neue Probleme, ohne andere wirklich zu lösen.
 
Wir sollten das Thema nicht noch mal aufrollen, das wurde hier schon zu oft diskutiert.
Für mich persönlich ist es halt keine Lösung, sondern Kapitulation.
 
Gegen das Teufelskraut?
Woher die negative Einstellung dazu?
Berichte? Selbsterfahrung?
 
Mehrere problematische Fälle im Freundeskreis. Aber wie gesagt. Das hatten wir hier alles schon.
 
Naja, man hört auch nur von den Problemfällen...

Das ist wie Google Bewertungen: Wars scheiße -> schreibst rein, um andere zu warnen
Wars gut -> keiner schreibt rein -> den Rest regelt Mundpropaganda

Und wie jeder das Angebotene bewertet, hängt wiederrum von seinem eigenen Anspruch ab...
 
fishraven schrieb:
Was verboten ist, ist nunmal ziemlich willkürlich. Nimm irgendwas, was du gerne machst und überleg was du tust, wenn's morgen illegal wird...
Dann mache ich es nicht mehr? Oder ich mache es weiter, und lebe mit den Konsequenzen/Sanktionen.
 
Incanus schrieb:
Und auch deswegen bin ich gegen die Legalisierung von Cannabis. Wir schaffen uns neue Probleme, ohne andere wirklich zu lösen.
Ich sehe hierzu keine begründbaren "neuen Probleme"; außer sehr viel Kopfkino.
 
Wenn der Zugang zu Betäubungsmitteln erleichtert wird, sehe ich schon Probleme auf uns zu kommen. So wie wir sie mit anderen Drogen schon haben, die legal zu erwerben sind.
 
Incanus schrieb:
Wenn der Zugang zu Betäubungsmitteln erleichtert wird, sehe ich schon Probleme auf uns zu kommen.
Du wiederholst dich; während du offenbar keine begründbaren (und damit auch: konkrete) Probleme benennen kannst.
Wie geschrieben... viel diffuses Kopfkino - und damit eher nicht relevant.
 
Klar wiederhole ich mich, wenn ich danach gefragt werden, meine Meinung ist ja auch die gleiche geblieben.
 
Als jahrzehntelanger Kiffer, geht mir nix weniger am A.... vorbei, als die mögliche Freigabe von Cannabis. Vor 20-30 Jahren war das ein heißes Thema, aber jetzt ... pfff
 
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