Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

Unter Cannabiseinwirkung erhöht sich das Unfallrisiko im Stras-
senverkehr, beim Bedienen von Maschinen, beim Skifahren etc.
stark. Das Reaktionsvermögen ist herabgesetzt

Autor:
Udo Kinzel,
Beauftragter für Suchtprävention des
Kantons Baselland, mit Unterstützung
der Kantonalen Drogenkommission

Quelle:
http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/vsd/gefoe/cannabis-brosch.pdf

Die Broschüre sollten man sich komplett zu Gemüte führen.

Grüße
Zero
 
AW: Cannabis Legalisierung

Mich nervt das auch total wenn Kiffer behaupten es würde sie nicht negativ beeinträchtigen.
Habe mal mit einem Kiffer zusammengearbeitet, wegen seinem Ungeschick habe ich mich verletzt, geblutet, aber er hat nur dämlich gegrinst.
Und diese nervige Aufdringlichkeit und mit jedem auf 'gut Kumpel' machen und dann checken sie nicht dass sie voll nerven.
Finde es zwar lustig bekiffte Leute zu beobachten wenn sie sich ins Allererbärmlichste blamieren, aber die Interaktion mit denen vermeidet man am besten.

Sorry dass ich jetzt so herablassend schreibe, aber momentan muss ich mich in der Arbeit wieder mit einem Kiffer beschäften.
Es nervt mich einfach total, dann doch lieber mit einem Alkoholiker zusammenarbeiten.

Leider ist es völlig sinnlos mit Kiffern darüber zu diskutieren, weil sie es einfach nicht merken, wann sie völlig nerven.
In der Gesellschaft wird leider das Kiffen immer so verharmlost, dass sie glauben, es sei in Ordnung und Alkohol ist viel schlimmer und bla bla.

Bin auch absolut gegen eine Legalisierung, denn immerhin müssen die anderen die Kiffer ertragen.
Übrigens fände ich strengere Gesetze für Alkoholkonsum auch sinnvoll, weil dieses Gesöff so viel Leid verursacht, aber hier geht es nun mal ums Kiffen.
 
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TnTDynamite schrieb:
Aber wie gesagt, schon am Satzbau merkte man merkwürdige Parallelen bei den 3en.
Das passiert wenn 3 Leute zusammen herumhängen - sie übernehmen gegenseitig Phrasen oder ähnliches. Schon mal daran gedacht ? Ich benutze auch teilweise hier ein paar Dialekt-Wortfetzen, obwohl ich erst seit kurzem in dieser Region wohne. Kommt irgendwann unbewusst :D

damn@x schrieb:
Kiffen macht dumm
Ist schon lange bekannt, dass Kiffen gerade in der Pubertät nicht sonderlich förderlich ist.
PS. schlechter Artikel
ei jenen, die das Rauschmittel über drei oder mehr Jahre hinweg nahmen, verschlechterten sich die geistigen Fähigkeiten nach Angaben der Forscher hingegen deutlich.
Ja wie denn über 3 Jahre ? Täglich ? 24/7 ? Wöchentlich ? Monatlich ? Regelmäßig (wenn ja was ist regelmäßig?)?

damn@x schrieb:
Mich nervt das auch total wenn Kiffer behaupten es würde sie nicht negativ beeinträchtigen..
Du verallgemeinerst deine Erfahrungen bis zur puren Absurdität. Was ist denn überhaupt ein Kiffer für dich ? Ich kenne ca 50 Leute, die kiffen. Davon würde ich jedoch nur 2 Leute als Kiffer bezeichnen. Den beiden merkt man ihren täglichen Konsum auch an, wenn sie nüchtern sind. Bei den geschätzten 48 anderen merkt man es gar nicht und erfährt es nur wenn man fragt oder es sieht.

damn@x schrieb:
Sorry dass ich jetzt so herablassend schreibe, aber momentan muss ich mich in der Arbeit wieder mit einem Kiffer beschäften.
Es nervt mich einfach total, dann doch lieber mit einem Alkoholiker zusammenarbeiten.
Hast du dir diesen Schwachsinn eigentlich mal durchgelesen ? :)
Was ist denn das für eine Arbeit, wo man so erscheinen kann ? Kugelschreiber zusammenbauen ? :D
Alkohol ist deutlich schlechter für die Motorik. Deine Aussage macht also gar keinen Sinn.

PS. Ich habe mal in einem Nebenjob in einem Getränkemarkt gearbeitet. Dort hat jeden Tag der gleiche Alki herumgenervt. Verurteil ich deswegen Alkohol ? Nein, ich trinke selber gerne zum Abfeiern was. Manche Leute können eben damit umgehen, andere nicht. Aber daran ist kaum die Droge schuld, sondern die Persönlichkeit, die dahinter steht.

Für dich ist die Persönlichkeit wohl Personalunion mit der Droge. Ich kann sowas zum Glück noch trennen :)

damn@x schrieb:
Bin auch absolut gegen eine Legalisierung, denn immerhin müssen die anderen die Kiffer ertragen.
Nächster Unfug. Es gibt zwischen Rechtsstatus und Konsumverbreitung in der Bevölkerung keinen belegbaren Zusammenhang. So ist es z.B. in Frankreich verboten, aber der Konsum in der Jugend ist verbreiteter als in anderen europäischen Ländern mit lockeren Gesetzen.
 
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Abgesehen von den angenehmen Wirkungen auf den Körper (entspannt mich sehr, nach ausrasten ist mir nach einem Joint nie zumute. Bin auch noch nicht von Dächern gesprungen weil ich dachte ich könnte fliegen und habe auch noch nie Koks genommen (Thema: Einstiegsdroge) ist Hanf ein Alleskönner der Natur.

Einfach DIESEN Blogeintrag lesen.

Es ist an der Zeit, dass wir eine neue und ernsthafte Debatte über die Legalisierung führen, am besten unter Ausschluss der CDU und deren Wirtschaftsbuddys. Die Argumente, welche gegen Hanf sprechen, wurden größtenteils widerlegt und die Gründe für den Verbot sind älter als mein Großvater.
Außerdem sülzt man doch in der Politik so gerne von Nachhaltigkeit und Umwelt. Hier haben wir eine Pflanze welche sich vielseitig einsetzen lässt, die Umwelt kaum belastet, leicht anzubauen ist und unsere Abhängigkeit von importierten Rohstoffen mindern oder beenden könnte.
 
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@ZeroZerp:
Hab ich was verpasst? Hat jemand was Gegenteiliges behauptet? Das ist doch nicht der "bitte lasst uns bekifft Auto fahren"-Thread.
Dass das so ist, steht komplett außer Frage.
Aber du solltest dich fragen: Warum wird das bei Alkohol toleriert? Das ist da genau so. Warum gibt es einen Grenzwert, bei welchem es ok ist? Wäre die logische Schlussfolgerung nicht wie bei Cannabis 0,0%o?

@damn@x:
Selten so viel Schwachsinn auf einem Haufen gelesen.
Bist du da um dich objektiv mit dem Thema auseinanderzusetzen?
Denn alles was du auffährst ist unbelegte Polemik und Subjektivität.
Aber das hat Coko ja schon zu Genüge zerpflückt.
 
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Miniami schrieb:
Abgesehen von den angenehmen Wirkungen auf den Körper (entspannt mich sehr, nach ausrasten ist mir nach einem Joint nie zumute. Bin auch noch nicht von Dächern gesprungen weil ich dachte ich könnte fliegen und habe auch noch nie Koks genommen (Thema: Einstiegsdroge) ist Hanf ein Alleskönner der Natur.

Einfach DIESEN Blogeintrag lesen.

Es ist an der Zeit, dass wir eine neue und ernsthafte Debatte über die Legalisierung führen, am besten unter Ausschluss der CDU und deren Wirtschaftsbuddys. Die Argumente, welche gegen Hanf sprechen, wurden größtenteils widerlegt und die Gründe für den Verbot sind älter als mein Großvater.
Außerdem sülzt man doch in der Politik so gerne von Nachhaltigkeit und Umwelt. Hier haben wir eine Pflanze welche sich vielseitig einsetzen lässt, die Umwelt kaum belastet, leicht anzubauen ist und unsere Abhängigkeit von importierten Rohstoffen mindern oder beenden könnte.
Ja und was will uns dieser Blog sagen?
Früher schlug man "Schrift" mit Hammer und Meißel in Steintafeln ist das heute noch erstrebenswert?
Ich hab auch nix gegen Hanf und wenn er medizinisch was nützt sollte er auch eingesetzt werden. Ändert aber nichts daran das Missbrauch strafbar bleiben muss.
 
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Ich möchte lieber nachts drei Bekifften über den Weg laufen, als drei Betrunkenen.
 
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@Cokocool:
Vor mir brauchst du dich nicht rechtfertigen, das machst du am besten vor einem Psychiater :D

Ernsthaft, wollte hier nur meine subjektive Meinung kundgeben, wenn man das noch darf.

Aber nach meinen Erfahrungen und Beobachtungen steht meine Meinung über dieses Thema nun mal so.
Klar weiß ich auch von Freunden/Bekannten, die selten mal kiffen und normal sind, aber die meisten anderen die etwas mehr kiffen haben mMn schon eine Psychose mit der sie herumnerven, es aber nicht checken.
 
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damn@x schrieb:
Habe mal mit einem Kiffer zusammengearbeitet, wegen seinem Ungeschick habe ich mich verletzt, geblutet, aber er hat nur dämlich gegrinst.
Und diese nervige Aufdringlichkeit und mit jedem auf 'gut Kumpel' machen und dann checken sie nicht dass sie voll nerven.
Das hat weniger mit dem Kiffen zu tun, als damit, daß du es mit einem unintelligenten Arschloch zu tun gehabt hast.
Bei solchen Leuten helfen nur unkommentierte Schläge in's Gesicht.

damn@x schrieb:
Es nervt mich einfach total, dann doch lieber mit einem Alkoholiker zusammenarbeiten.
Genau. Das sind so richtig angenehme Zeitgenossen. :rolleyes:

ohmotzky schrieb:
Ja und was will uns dieser Blog sagen?
Früher schlug man "Schrift" mit Hammer und Meißel in Steintafeln ist das heute noch erstrebenswert?
Ich hab auch nix gegen Hanf und wenn er medizinisch was nützt sollte er auch eingesetzt werden. Ändert aber nichts daran das Missbrauch strafbar bleiben muss.
Sag mal hast du den Artikel überhaupt gelesen?
Hanf kann für alles möglichen Dinge genutzt werden. Gerade für Textilien! Die Pflanze wurde verboten/verteufelt, weil sich andere Lobbies bedroht sahen.
Siehe auch: Hanf - Das Milliarden Dollar Kraut

Und Missbrauch würde es deutlich weniger geben, wenn das Zeug legalisiert würde.
Hatten wir hier alles schon zich mal besprochen.
 
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Bei Alkoholiker weiß ich wenigstens woran ich bin und weiß so ungefähr wie man sich dem gegenüber verhalten kann/soll :D
 
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@Merle
Aber du solltest dich fragen: Warum wird das bei Alkohol toleriert? Das ist da genau so. Warum gibt es einen Grenzwert, bei welchem es ok ist? Wäre die logische Schlussfolgerung nicht wie bei Cannabis 0,0%o?

Weil in allerlei Lebensmitteln und heimischer Kost unter anderem auch Alkohol als geschmackliche Zutat enthalten ist. Wenn Du also einen Braten in Rotweinsud isst oder dergleichen, würde man gleich aus dem Verkehr gezogen, obwohl es keine Absicht in einen rauschähnlichen Zustand zu gelangen gab.
Deswegen halte ich die Grenze von 0.3 Promille für praxisgerecht.

Cannabis erfüllt diesbzüglich keinen Zweck, außer dem berauschenden.

Grüße
Zero
 
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Konti schrieb:
Sag mal hast du den Artikel überhaupt gelesen?
Hanf kann für alles möglichen Dinge genutzt werden. Gerade für Textilien! Die Pflanze wurde verboten/verteufelt, weil sich andere Lobbies bedroht sahen.
Siehe auch: Hanf - Das Milliarden Dollar Kraut

Und Missbrauch würde es deutlich weniger geben, wenn das Zeug legalisiert würde.
Hatten wir hier alles schon zich mal besprochen.
Alkohol ist auch legal und es gibt jede Menge Missbrauch, nur kapieren das Alkoholiker und Kiffer eben nicht.

Natürlich habe ich den Artikel gelesen, Steinplatten wurden als Informationsmedium benutzt, die sind aber nicht mehr gefragt, genauso wie Produkte aus Hanf nicht mehr gefragt sind, jedes Kunststoffseil ist stabiler und jeder andere Stoff angenehmer zu tragen.

Allerdings hätte es Stil seine alten stinkenden Hanfsocken zu rauchen..................um was anderes geht es dir ja nicht.
 
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AW: Cannabis Legalisierung

1) Du hast überhaupt nicht meine Posts gelesen, sonst wüsstest du, daß ich schon seit Jahren nicht mehr kiffe.
2) Es ist schlicht falsch, daß Hanfprodukte heute nicht mehr gefragt seien. Davon abgesehen geht es um mehr als nur Kleidung.
3) Der Missbrauch bei Cannabis entsteht in erster Linie bei Jugendlichen, um sich abzugrenzen. Gerade hier könnte eine gezielte Aufklärung und Legalisierung helfen.

ZeroZerp schrieb:
Weil in allerlei Lebensmitteln und heimischer Kost unter anderem auch Alkohol als geschmackliche Zutat enthalten ist.
...
Cannabis erfüllt diesbzüglich keinen Zweck, außer dem berauschenden.
Seltsames "Argument".
Wenn Cannabis erlaubt wäre, würde man wohl auch damit das ein oder andere Gericht verfeinern.
Wir hatten das zum Beispiel mal ganz leicht bei Muffins bei gemischt. Die haben dann total "frisch" geschmeckt, ohne wirklich eine "berauschende Wirkung" zu haben.

Davon abgesehen erfüllt Cannabis in der Medizin eben auch noch den Zweck der Schmerzminderung.
Entsprechende Patienten kiffen nicht aus Spaß, und auch nicht um sich zu berauschen, sondern einfach um irgendwie über die Runden zu kommen.
Alternativ kann man sich natürlich auch mit Chemie in Pillenform vollpumpen.
 
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Konti schrieb:
1) Du hast überhaupt nicht meine Posts gelesen, sonst wüsstest du, daß ich schon seit Jahren nicht mehr kiffe.
2) Es ist schlicht falsch, daß Hanfprodukte heute nicht mehr gefragt seien. Davon abgesehen geht es um mehr als nur Kleidung.
3) Der Missbrauch bei Cannabis entsteht in erster Linie bei Jugendlichen, um sich abzugrenzen. Gerade hier könnte eine gezielte Aufklärung und Legalisierung helfen.
Zu 1) kein Kommentar, ich kenn dich nicht.
Zu 2) Welche Hanfprodukte liegen dir so am Herzen?
Zu 3) Alkohol ist legal und führt bei Jugendlichen zu komasaufen, wohin führt dann erst das legalisieren von Drogen? Zum Massensterben!
Gut das hätte den Vorteil das Idioten vorzeitig aussortiert werden und sterben......
 
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Zu 2)
Guck dir die Doku auf Youtube an.

Zu 3)
Komische Formulierung. Cannabis ist nicht mehr "Droge" als Alkohol oder Nikotin. Und tot-kiffen ist schwer ... da muss man erstmal hinbekommen.
Koma-Saufen gibt's eben genau dann, wenn man seine Kinder nicht vernünftig aufklärt.
Ein irrationales Verbot trägt zur Aufklärung jedoch überhaupt nicht bei, sondern zieht das Ganze nur in's Lächerliche. Wurde hier wie gesagt bereits alles lang und breit besprochen.
 
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Oh man..ohmotzky

''Massensterben''...

Weisst du eigentlich,was du da schreibst ?


Es ist UNBESTRITTEN das,wenn man Alk oder Cannabis in GROSSEN mengen konsumiert,sie der Gesundheit NICHT förderlich sind.Das gilt übriegens für ALLE Lebensmittel oder Genussmittel...

Ich arbeite in einem Krankenhaus.Dort wurden seltenst Kiffer behandelt..aber jede woche zig Alkis,die obendrein noch 'anerkannt Krank' sind mit ihrer sucht und sehr agressiv.

Ok,wenn einer zu viel Kifft verblödet er evtl.mit der Zeit,aber es sind dennoch vernünftige Zeitgenossen.Ich rede hier nicht von den ''armen HipHop Junkiekiffern''-dieses Klientel ist genauso erbärmlich wie Alkis oder jeder andere Suchti !
 
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Suchti das Stichwort, jede Sucht ist erbärmlich............
Ergänzung ()

Konti schrieb:
Zu 2)
Guck dir die Doku auf Youtube an.
Nö, hast du keine eigene Meinung?
Konti schrieb:
Zu 3)
Komische Formulierung. Cannabis ist nicht mehr "Droge" als Alkohol oder Nikotin. Und tot-kiffen ist schwer ... da muss man erstmal hinbekommen.
Koma-Saufen gibt's eben genau dann, wenn man seine Kinder nicht vernünftig aufklärt.
Ein irrationales Verbot trägt zur Aufklärung jedoch überhaupt nicht bei, sondern zieht das Ganze nur in's Lächerliche. Wurde hier wie gesagt bereits alles lang und breit besprochen.
Ein Verbot kann aber vernünftige Aufklärung unterstützen.
 
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ohmotzky schrieb:
Alkohol ist legal und führt bei Jugendlichen zu komasaufen, wohin führt dann erst das legalisieren von Drogen?

:lol: In welche Kategorie fällt in deinen Augen dann Alkohol? Nahrungsmittel?

Diese Formulierung ist sehr entlarvend. Daran sieht man wie verzerrt dein Bild von Drogen ist.
 
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ohmotzky schrieb:
Nö, hast du keine eigene Meinung?
Doch, im Gegensatz zu Leuten wie dir, habe ich eine eigene Meinung.
Die bekommt man übrigens dadurch, daß man sich selbst mal informiert.
Dir wurden nun sogar noch Links gegeben, mit denen du anfangen kannst, und trotzdem bist du nicht dazu bereit.

Aber ich soll dann den Inhalt einer einstündigen Doku hier für dich zusammen fassen?
Für jemanden, der ganz offensichtlich sowieso nicht für andere Meinungen offen ist?

ohmotzky schrieb:
Ein Verbot kann aber vernünftige Aufklärung unterstützen.
Aha ... das hätte ich wirklich mal gerne erklärt. :rolleyes:

Es würde sehr viel mehr Sinn machen, Cannabis ab 18 frei zu geben, und dabei explizit auf die tatsächlichen Gefahren hinzuweisen (mit wissenschaftlich fundierten Hintergrundinformationen), ohne jedoch zu übertreiben.
Das nehmen die Leute dann auch ernst. Wenn jedoch nur undifferenziertes Gelaber im Stile von "Kiffen macht dumm" kommt, nimmt es eben keiner ernst.

Ein Verbot trägt zu der derzeitig vorherrschenden, völlig lächerlichen Dämonisierung von Cannabis bei, und vermindert dadurch die Chancen auf richtige Aufklärung.
 
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Alles Dealer hier oder wie?
Jungs wenn ihr das Zeug legal verkaufen wollt müsst ihr die Gewinne versteuern. :D

Das Alkohol nicht als Droge geführt wird sagt der Gesetzgeber nicht ich.

Was ändert eine Freigabe ab 18? Die Jugend wird schon viel früher mit solchen Zeug versaut.

Konti schrieb:
Für jemanden, der ganz offensichtlich sowieso nicht für andere Meinungen offen ist?
Ich sagte schon das ich gegen Hanfprodukte nichts habe, mit der Ausnahme das es eine Droge sein kann.
 
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