Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

B0xR schrieb:

mann, mann. das hört sich ja so an als ob eine echte industrie hinter dem ganzen drogen markt steckt. aber, so viel geld ist mit der droge cannabis selbst garnicht zu machen. mal ein beispiel...

nehmen wir mal einen hypotetischen gramm preis von 8€ (der wert kann stark variieren). ein dauerkonsument, der den ganzen tag kifft, haut sich 1 gramm pro tag rein. also liegen wir bei ungefähr 240€ im monat, wenn man sich von morgens bis abends zukiffen will. der kiffer, der nur mal ein paar oder gar nur einen "feierabend" joint raucht liegt bei der hälfte oder noch wesentlich weiter darunter.

das sind keine großartigen beträge? das kann sich selbst ein alg2 empfänger leisten, vorrausgesetzt er verzichtet auf alkohol, tabak und andere drogen.

der drogenhandel ist also nicht so profitabel wie man denkt. der örtliche dealer, der von einem größeren dealer einkauft, hat vielleicht 1 oder 2 euro gewinn pro gramm. das sind keine millionäre. niemand wird reich mit cannabis. du brauchst schon eine plantage und einen großen kundenstamm, um wirklich größere summen mit dem cannabis handel zu erzielen.
 
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Also nach der Argumentation der letzten Seiten wäre mit der Legalisierung von Cannabis auch ein enormer Anstieg des Konsums/Bedarfs zu erwarten. Cannabis wäre überall frei erhältlich und es gäbe keinerlei Hindernisse bei der Beschaffung und im Konsum.

Da kann man wohl kaum davon ausgehen, dass ein solch riesiger Markt durch die heute im Umlauf befindlichen Mengen gedeckt werden könnten.

Wie auch immer, die Drogenkartelle werden sicher nicht tatenlos zusehen, wie die klassischen Anlaufstellen zur Beschaffung von Cannabis (Dealer, usw.) als Einstiegsvermittler zu härteren Drogen weg brechen. Eine Legalisierung wird dieses Problem nicht aus der Welt schaffen.

Und ja, hinter dem Cannabis-Handel steckt die gleiche organisierte Kriminalität wie bei den harten Drogen. Man weiß darum, dass der Kontakt zu Cannabis/Marihuana meist auch Kontakt zu harten Drogen bedeutet. Dies wird forciert.
 
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Naja ein sehr hoher Anteil des Bedarfs wird durch Homegrow und Leute die mal über die Grenze fahren und einige hundert Gramm (keine Kilos) holen gedeckelt, nicht durchs organisierte Verbrechen. Das organisierte Verbrechen fasst nur mehr und mehr Fuß, weil oben genannte Kleindealer vom Staat hochgenommen werden, da diese wesentlich leichter zu bekämpfen sind, als das organisierte Verbrechen, und man so gut Werbung machen kann bzw. sich als Beamter schnell Sterne verdient.
 
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B0xR schrieb:
- Nebendrogenschmuggel
Das Wort findet man ganze 137 mal bei Google. Ist wohl eher ein Hirngespinst als ein Problem ;)

B0xR schrieb:
- Unkontrollierter Anbau und Verbreitung von Cannabis
Ich muss dich wohl mal in die Realität holen. Das gibt es schon lange :evillol:

www.hanfburg.de

Ein deutsche Webseite und Server in Deutschland. Dort sieht man wie einfach der Anbau ist und das Leute da teilweise Kilos erzeugen...

Willkommen im hier und jetzt :evillol:

Samen kriegt man aus dem Internet per Post aus dem käsigen Nachbarland. Den Rest kann man so direkt bestellen und schon gehts los...


B0xR schrieb:
- Steigender Cannabis-Konsum bei Jugendlichen unter 18 Jahren (siehe Tabak und Alkohol)
Man bezweifelt in der Wissenschaft sogar mittlerweile, dass es überhaupt einen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Rechtsstatus gibt.
 
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B0xR schrieb:
Und ja, hinter dem Cannabis-Handel steckt die gleiche organisierte Kriminalität wie bei den harten Drogen. Man weiß darum, dass der Kontakt zu Cannabis/Marihuana meist auch Kontakt zu harten Drogen bedeutet. Dies wird forciert.

die organisierte cannabis kriminalität sieht so aus:

- du baust selbst an. bist profi gärtner und erntest mehrere hundert gramm alle paar monate und verkaufst zu preisen, die dir gefallen. du hast nur laufende kosten zu decken, wie hoher stromverbrauch durch lampen, düngemittel und alles, was man braucht für den cannabisanbau in den vier wänden.

- paar "kumpel" fahren nach holland (oder in östlichere staaten wo mittlerweile ebenfalls sehr liberal mit cannabis umgegangen wird) und kaufen in größeren mengen ein. da die polizei nur stichproben machen kann und es defakto unmöglich ist jeden zu kontrollieren, kommt natürlich eine menge rüber zu uns von holland oder unseren östlicheren nachbarn.

- das ein oder andere gramm kommt vielleicht direkt von der truppe aus afghanistan.

wir reden hier nicht über die kolumbianische mafia und den kokain handel, wo jährlich zig menschen erschossen werden. die beträge, die im kokaingeschäft gemacht werden sind ein vielfaches, gar 100 fache, höher als im cannabisgeschäft.

heroin wird überwiegend auch nur in einer region hergestellt. in afghanistan. wissen das die leute denn nicht? der papaver wächst hauptsächlich in afghanistan. von opiumgangstern hab ich allerdings noch nie was gehört. opium wird in afghanistan von bauern angebaut. was glaubt ihr denn, warum die soldaten die opion felder nicht abfackeln. weil sonst nem haufen landwirten die lebensgrundlage genommen wird. die taliban haben übrigens ein opiumverbot mit gewalt durchgedrückt, bis die usa 2001 einmarschiert sind. aber das sind so sidefacts. aber auch bei heroin sind die beträge exorbitant höher als bei cannabis.

dass cannabis dealer auch koks oder heroin besorgen können, müsstest du sowieso erstmal belegen. denn nichts anderes behauptest du ja.
 
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B0xR schrieb:
Also nach der Argumentation der letzten Seiten wäre mit der Legalisierung von Cannabis auch ein enormer Anstieg des Konsums/Bedarfs zu erwarten.
Nach der Argumentation der letzten Seiten, die du offensichtlich leider nicht gelesen hast, würde der Konsum eben gerade nicht ansteigen.
Es mag durchaus sein, daß es mehr Mini-Konsumenten geben wird, die im Jahr vielleicht 10-50€ dafür ausgeben. Der Hardcore-Konsum, dem Jugendliche mit dem illegalen Cannabis nachgehen, um sich abzugrenzen, dürfte sich jedoch verringern.

Dazu gehört natürlich auch eine glaubwürdige Aufklärung. Diese könnte schon im Laden beim Verkauf beginnen.
Das ist alles möglich, wenn das staatlich kontrolliert wird.

B0xR schrieb:
Und ja, hinter dem Cannabis-Handel steckt die gleiche organisierte Kriminalität wie bei den harten Drogen. Man weiß darum, dass der Kontakt zu Cannabis/Marihuana meist auch Kontakt zu harten Drogen bedeutet. Dies wird forciert.
Ja richtig, durch das Verbot kommen Cannabis-Konsumenten auch oft in Kontakt mit härteren Drogen.
Schön, daß du es endlich verstanden hast. :)

Das, was Zornbringer geschrieben hat, stimmt allerdings auch.
Es gibt zwar auch Dope aus den typischen Quellen des organisierten Verbrechens (diverse Rockerbanden und Türken-Clans z.B.), aber ein Großteil der Ware wird von "kleinen Fischen", die keiner Organisation angehören, beschafft.
 
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Die Drogenkartelle sind diejenigen, die für die Produktion, die Verteilung und den Vertrieb sowohl von weichen als auch von harten Drogen sorgen. In der Masse wird der Gesamtmarkt für Cannabis/Marihuana aus Anbauländer, wie Mexiko und Afghanistan, beliefert. Der Rest stammt aus Eigenproduktionen.

Dabei macht Cannabis/Marihuana nur einen relativ geringen Anteil am Gesamtumsatz der Drogen aus, die von den Kartellen vermarktet werden. Viel wichtiger für die Kartelle ist die Herstellung von Erstkontakten, um einen potenziellen Kundenkreis ausbauen zu können.

Die Problematik dabei zieht allerdings wesentlich größere Kreise. Da mittlerweile durchgängig in fast allen Ländern die Legislative und Exekutive in mehr oder weniger engem Kontakt zu den Kartellen steht und zum Teil an deren Geschäften partizipiert, ist eine Legalisierung gar nicht erwünscht. Damit würden diese Einnahmequellen von heute auf morgen wegfallen.
 
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Das ist absolut korrekt. Leider aber aus genannten Gründen, nämlich den Kontakten zur Legislative und Exekutive, ziemlich unrealistisch.
 
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B0xR schrieb:
Also nach der Argumentation der letzten Seiten wäre mit der Legalisierung von Cannabis auch ein enormer Anstieg des Konsums/Bedarfs zu erwarten. Cannabis wäre überall frei erhältlich und es gäbe keinerlei Hindernisse bei der Beschaffung und im Konsum.

In den Niederlanden gab es keinen Anstieg des Konsums,in Portugal nach der Entkriminalisierung auch nicht.Warum auch,wie du hier sehen kannst spielt die STrafverfolgung nur bei sehr wenigen Menschen eine Rolle von Cannabis/Drogen abzusehen:



Quelle :Sucht.e.v.

B0xR schrieb:
Da kann man wohl kaum davon ausgehen, dass ein solch riesiger Markt durch die heute im Umlauf befindlichen Mengen gedeckt werden könnten.

Wie auch immer, die Drogenkartelle werden sicher nicht tatenlos zusehen, wie die klassischen Anlaufstellen zur Beschaffung von Cannabis (Dealer, usw.) als Einstiegsvermittler zu härteren Drogen weg brechen. Eine Legalisierung wird dieses Problem nicht aus der Welt schaffen.

Da kann ich nur auf die Alkohol Prohibition verweisen,die Erfahrung dort sollte mit der des Cannabis ähnlich sein.
Selbst wenn es so wäre könnten doch freigewordene Kräfte die jeden kleinen Kiffer jagen müssten in die Bekämpfung eben dieser Kartelle reinstecken.


B0xR schrieb:
Und ja, hinter dem Cannabis-Handel steckt die gleiche organisierte Kriminalität wie bei den harten Drogen. Man weiß darum, dass der Kontakt zu Cannabis/Marihuana meist auch Kontakt zu harten Drogen bedeutet. Dies wird forciert.

Kannst du diese ausgelutschte These von der Einstiegsdroge mal lassen?Alle Cannabisraucher hatten Kontakt zu Tabak.Der erste Rausch war zu 99% ein Alkoholrausch wer wird da auf die Idee kommen diese als Einstiegsdrogen zu bezeichen.

Drugcom schreibt dazu:

Heute gilt die These eines simplen Mechanismus, der bei Cannabiskonsum eine Art Automatismus hin zu stärkeren Drogen in Gang setzt, als widerlegt. Wenn die These richtig wäre, müssten angesichts der Verbreitung von Cannabis Millionen Menschen in Deutschland auf Drogen wie Opiate oder Kokain umsteigen. Das ist zweifelsohne nicht der Fall. Etwa 23 Prozent aller Deutschen über 18 Jahren haben schon mal Cannabis konsumiert, aber weniger als ein Prozent aller Erwachsenen hat einen aktuellen Konsum von anderen Drogen. Von der Gesamtheit der Cannabiskonsumierenden wechselt also nur ein sehr geringer Prozentsatz zu einem regelmäßigen Konsum von anderen Drogen über.
 
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B0xR schrieb:
Die Drogenkartelle sind diejenigen, die für die Produktion, die Verteilung und den Vertrieb sowohl von weichen als auch von harten Drogen sorgen. In der Masse wird der Gesamtmarkt für Cannabis/Marihuana aus Anbauländer, wie Mexiko und Afghanistan, beliefert. Der Rest stammt aus Eigenproduktionen.

Worüber reden wir denn nun ? In Deutschland kommt mit Sicherheit kein Gras aus Mexiko oder Afghanistan in großen Mengen an. Das ergibt gar keinen Sinn !

Haschisch kommt teilweise aus Nordafrika nach Europa.

Gras ist für den großen und weiten Schmuggel einfach zu groß und riecht zu sehr.
 
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Cokocool schrieb:

ich würde es aufgeben mit ihm zu diskutieren. ich weiß nichtmal wo er seine weisheiten herholt. jetzt schon wieder ohne jeglichen nachweis unsinnige und falsche behauptungen aufgestellt. ergo, ich würd mich nicht weiter trollen lassen. wahrscheinlich hockt er selbst bekifft vorm rechner und lacht, dass er uns so gut trollt.

vielleicht lebt er auch in den staaten, wer weiß. wieso nicht gleich aus kalifornien besorgen? da isses doch legal. jeder arzt schreibt dir da n cannabis rezept aus. da brauchst du keine cannabis kartelle aus mexico. hat übrigens rassistische gründe, warum amerikaner cannabis und mexicaner miteinander assoziieren aber das ist "cannabis geschichte", mit der soch B0xR ja hervorragend und umfassend auskennt.

auch haschisch kommt übrigens überwiegend aus den niederlanden. aber auch aus afghanistan, das ist ausnahmsweise korrekt. aber auch marokko, wie bereits schon von mir erwähnt. das ist aber ein ganz speziel gefertigtes haschisch und überaus selten.

gras aus mexico in deutschland, das ich nicht lache. klar, im direkten nachbarland ist ein sehr liberaler umgang mit der pflanze und der vertrieb wird sogar toleriert, aber mein dealer kriegt sein gras trotzdem aus mexico. zeig mir mal nur einen bericht, wo belegt ist, dass gras aus mexico nach deutschland importiert wird.
 
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Ich denke auch das kaum was aus Übersee importiert wird, die Kosten/Aufwand sind einfach zu hoch für den möglichen Gewinn...

Und das jeder Grasdealer, zumindest in größeren Städten, auch harte Drogen besorgen kann glaube ich zwar, aber das kann dort jeder normale Mensch :p


Und zum eigentlichen Thema, ich würde eher noch Zigaretten verbieten als Cannabis, denn Zigaretten sind reine Suchtmittel, Alkohol und Cannabis dagegen haben noch eine gewisse Wirkung über die man sicher streiten kann aber da ist eben noch ein gewisser Mehrwert.
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im Endeffekt wird nur versucht, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Ob das schlecht ist wage ich mal zu bezweifeln.

(? -->!) keine Steuereinnahmen
 
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die bürger von colorado stimmten heute für den persönlichen gebrauch und legalisierung und regulierung des verkaufs von marihuana.

somit sollte dies von enormer bedeutung für die prohibition sein ,und damit der initiator (usa)des drogenkrieges in der cannabisprohibition zu wanken beginnen.

ebenso wie die medizinische versorgung mit cannabis wird auch die heutige abstimmung auswirkungen für die prohibition in anderen ländern sein.

mit dem medizinischen marihuana begann es auch 1996 in kalifornien und heute ist in den meisten staaten der usa der medizinische gebrauch legal und auch weltweit in den meisten ländern reguliert worden.

ich wäre mir nicht so sicher ob in deutschland wirklich alle menschen für ein totales verbot sind wie unsere regierung uns weis machen willen oder nicht auch eine stille mehrheit für die freigabe besteht?in einer geheimen wahl stimmen viele menschen vielleicht anders ab als wenn man sie in einer studie befragen würde,wenn es denn so eine studie gibt in deutschland.

http://www.huffingtonpost.com/2012/11/06/amendment-64-passes-in-co_n_2079899.html
 
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Obama wurde wiedergewählt, und prompt wird Marihuana in Colorado und Washington als Genussmittel legalisiert. Hussein der alte Kiffer...:D

Klick

Zornbringer schrieb:
von opiumgangstern hab ich allerdings noch nie was gehört. opium wird in afghanistan von bauern angebaut. was glaubt ihr denn, warum die soldaten die opion felder nicht abfackeln. weil sonst nem haufen landwirten die lebensgrundlage genommen wird. die taliban haben übrigens ein opiumverbot mit gewalt durchgedrückt, bis die usa 2001 einmarschiert sind. aber das sind so sidefacts.

Soweit ich weiss sind die Taliban die Opiumticker da, die al Kaida wollte den Drogenanbau vernichten.
 
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s.0.s schrieb:
Soweit ich weiss sind die Taliban die Opiumticker da, die al Kaida wollte den Drogenanbau vernichten.

joa, so halb. sind keine gangster, sondern landwirte eigentlich. der opiumanbau ist für viele landwirte in afghanistant die lebensgrundlage.

tatsächlich hat die taliban regierung (nicht al quaida) vor dem afghanistant krieg, der nach dem 11. september 2001 startete, mit gewalt ein opiumverbot durchgedrückt. die taliban regierung ist aber nicht mehr an der macht in afghanistan und die truppen haben offebnar auch andere interessen die mohnfelder abzufackeln. so geht der handel natürlich weiter, sogar noch besser als noch zu taliban regierungszeiten. mittlerweile kommt wieder ca. 80% des gesamten rohopiums der welt aus afghanistan.
 
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s.0.s schrieb:
Obama wurde wiedergewählt, und prompt wird Marihuana in Colorado und Washington als Genussmittel legalisiert. Hussein der alte Kiffer...:D

Klick

Jawoll! Ich habe die ganze Nacht den NORML Ticker verfolgt und bin überglücklich :D
Washington und Colorado haben die richtige Entscheidung gefällt. Auch die legalisierung der Homo-Ehe in Main und Maryland ist ein Schritt in die richtige Richtung!
Viele gute Entscheidungen wurden in dieser Nacht getroffen, einige hätten auch besser laufen können aber das gute Gefühl überwiegt.
Aber um nochmal auf Washington und Colorado zu kommen: Die Prohibition ist gescheitert, und der Anfang vom Ende des selbigen ist nun gekommen.

Ein guter Tag! :)
 
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Ich hab es auch gerade erfahren und muss sagen, ja das sind gute Nachrichten.
In 2 Bundesstaaten regulierter und besteuerter Verkauf, sowie ~28g erlaubter "Eigenbesitz".
Quelle: Hanfverband.de
 
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