Quo vadis BTMG?

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Was soll das nun ? Es belegt keinen Zusammenhang zwischen Legalität/Duldung und Konsumanstieg in der Bevölkerung. Deine Grafik bezieht sich wohl auf ganz Europa und hat nichts mit dem Rechtsstatus zu tun
 
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@ Cokocool

Was hat der europäische Durchschnitt mit den Niederlanden zu tun? Schau dir mal die Zahlen für Zypern oder Rumänien an im Vergleich zum Durchschnitt an und überprüfe deren Rechtsstatus. Sollten wir hier auch etwas ableiten?
Auch als angehender Naturwissenschaftler solltest du schon einen Vergleich auf Plausibilität prüfen können... (sagt dir "cum hoc ergo propter hoc" etwas?)

Um mal den Bericht der EMCDDA ( Annual report 2011 - The state of the drugs problem in Europe) im Bezug auf Cannabis zu zitieren:
The legal impact hypothesis, in its simplest form, states that a change in the law will lead to a change in prevalence, with increased penalties leading to a fall in drug use and reduced penalties to a rise in drug use. [...]
However, in this 10-year period, for the countries in question, no simple association can be observed between legal changes and cannabis use prevalence.
Es ist eben nicht alles so einfach, wie es hier einige gerne glauben wollen...

Und wenn wir die Studie zur Lebenszeitprävalenz des Cannabiskonsums unter 15- bis 16‑jährigen Schülern von 2011 heranzieht, stehen die Niederlande alles andere als gut im europäischen Vergleich da. Portugal im Vergleich dagegen schon...
Wie man sieht kann man nur bedingt irgendetwas ableiten...
 
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Ist es wirklich so schwer die Brücke vom zitierten Gefährdungspotential Cannabis hin zu einer überdurchschnittlichen Erhöhung des Konsumanstiegs bei Duldung zu schlagen?

 
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Seppuku schrieb:
@ Cokocool
Was hat der europäische Durchschnitt mit den Niederlanden zu tun?
Benutze das Beispiel um eben die Hypothese des Legal = mehr Kiffen zum Einsturz zu bringen. In der Grafik über mir scheinen bei der Jugend in den Niederlanden zu mindestens die Zahlen nun anders zu sein

Dafür kann man aber wieder mit Frankreich oder den USA das ganze zum Einsturz bringen :)


However, in this 10-year period, for the countries in question, no simple association can be observed between legal changes and cannabis use prevalence.
Das predige ich hier doch ständig, weil immer irgendjemand behauptet, dass Deutschland zum Drogensumpf wird sobald es legalisiert werden würde :)

Es gibt eben keinen simplen Zusammenhang zwischen Legal und Kosumverbreitung in der Bevölkerung.
 
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Cokocool schrieb:
Benutze das Beispiel um eben die Hypothese des Legal = mehr Kiffen zum Einsturz zu bringen

siehe Beitrag eins weiter oben. Ich sagte deine Daten sind veraltet.
 
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Wie man aus den Daten heraus gelesen haben will, daß eine Legalisierung zu höherem Konsum führen würde, entzieht sich meinem wissenschaftlichen Verständnis.

Das ist in etwa so logisch wie:
"Das hier ist Chewbacca!
...
Und deshalb müssen sie meinen Mandanten freisprechen!"

Noxiel schrieb:
Man sieht ja wie hoch die Hemmschwelle beim gesellschaftlich anerkannten Suchtmittel Akohol ist und wie wenig Teenager bzw. junge Heranwachsende Abstand zum Bierchen oder dem Alkopop halten -> Stichwort "Komasaufen".
Stichwort:
"Nicht die Regel"

Ich kenne deutlich mehr Leute, die im Alter von 15-18 jeden Tag den ganzen Tag gekifft haben, als Leute, die sich in's "Koma" gesoffen haben.

Noxiel schrieb:
Es sollte nicht darum gehen Cannabis auf eine Stufe mit Zigaretten und Alkohol zu stellen sondern eine Sensibilisierung bei letztgenannten zu erreichen, ...
1) Alkohol und Zigaretten stehen nicht auf einer Stufe.

2) Eine Legalisierung könnte genau die erforderliche Sensibilisierung bringen. "Auf eine Stufe gestellt" wird dabei gar nichts.
 
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Konti schrieb:
Stichwort:
"Nicht die Regel"

Ich kenne deutlich mehr Leute, die im Alter von 15-18 jeden Tag den ganzen Tag gekifft haben, als Leute, die sich in's "Koma" gesoffen haben.
Und ich kenne Leute die den Sturz aus dem dritten Stock unbeschadet überstanden haben. Hilft uns das aber weiter?

Konti schrieb:
1) Alkohol und Zigaretten stehen nicht auf einer Stufe.

2) Eine Legalisierung könnte genau die erforderliche Sensibilisierung bringen. "Auf eine Stufe gestellt" wird dabei gar nichts.

1) Von der gesellschaftlichen Akzeptanz, denke ich aber schon. Wobei es in den letzten Jahren einen starken Umschwung bei diesem Thema gab -> Gesundheitsgefährung durch Nikotin und Tabak. Ich wüßte nicht wie es der Diskussion um schädlichen Alkohol- bzw. Nikotinkonsum helfen würde, Cannabis zu legalisieren.

2) Cannabis = illegal. Bei vielen dürfte das für eine gewisse Grundbasis der Sensibilisierung reichen.
 
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Noxiel schrieb:
siehe Beitrag eins weiter oben. Ich sagte deine Daten sind veraltet.

Dann guck dir mal deine Grafik an. Du Held. :D

USA und Frankreich sind trotz sehr harter Cannabispoltik ganz vorne mit dabei. Schau dir mal an wie viele in den USA alleine wegen Besitz im Knast sitzen. Die harte Hand gegen Cannabis verhindert also eben nicht, dass die Leute kiffen !


Du hast dich mit deinen neuen Zahlen selbst zerlegt. ;)
 
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Und die Niederlande mit ihrer liberalen Drogenpolitik im Bezug auf Cannabis im oberen Drittel. Ach und wie ich eben erfahre, gehört das Drogengesetz in Tschechien zu den liberalsten in Europa. Und schau an, wo befinden die sich in der Statistik?

Und was kommt als Nächstes? Erläuterungen zum Kulturkreis der Tschechen und dass die Aussagen dieser Statistik also nicht aussagekräftig sind? Selbst zerlegt..... ja, der Gedanke kam mir auch schon.
 
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Das beweist rein gar nichts, weil es zu viele Gegenbeweise für die Hypothese gibt. :)

PS.

Weist du warum, Tschechien die Drogenpolitik lockerer gemacht hat ? Weil bereits vorher der Konsum so hoch war und man nicht die Bevölkerung kriminalisieren wollte.

Eine deutliche Sprache zur Situation finden die Statistiken der EU: Laut Jahresbericht 2009 der europäischen Beobachtungsstelle EBDD haben 44 Prozent der Tschechen zwischen 15 und 24 Jahren bereits mindestens einmal im Leben illegale Narkotika ausprobiert - das ist europäischer Höchstwert.

Man hat bemerkt, dass man nicht die Hälfte der Bevölkerung für ein opferloses Verbrechen kriminalisieren kann. 2010 gab es dann halt an die Realität angepasste Gesetze :)
 
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@ Cokocool

Zypern, Griechenland haben eine relativ restriktive Drogenpolitik. Und wo sind die in der Liste?
Meine Güte. Ist es denn so schwer zu verstehen, dass andere Phänomene (wie zum Beispiel kulturelle und gesellschaftliche) auch eine Rolle spielen?
Und die Kombination aus eben dieser Effekten plus der Legalisierung ist nicht einfach vorherzusehen.
 
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@Seppuku

Du verstehst mich einfach nicht. Ich vertrete immer nur eine Haltung und zwar, dass es keinen belegbaren Zusammenhang zwischen Rechtsstatus und Konsumverbreitung in der Bevölkerung gibt. Zusätzlich wiederlege ich jeden, der hier mit "Legal = mehr kiffen" ankommt.

Wo liegt nun das Problem ? Ich kann meinen Punkt belegen und andere wiederlegen.

Seppuku schrieb:
Und die Kombination aus eben dieser Effekten plus der Legalisierung ist nicht einfach vorherzusehen.
Unsere Erde wird sich weiter drehen. Die Welt wird nicht untergehen :D
 
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Zusätzlich wiederlegen ich jeden, der hier mit "Legal = mehr kiffen" ankommt.
Das kannst du eben nicht widerlegen (oder wo ist dein Beweis, dass die Behauptung falsch ist?).
Wenn eine Entwicklung offensichtlich durch andere, teilweise unbekannte Faktoren überlagert wird, wie willst du dann einen Faktor beurteilen ohne die anderen Faktoren zu subtrahieren?
Das einzige was man sagen kann: andere Faktoren spielen allen Anschein nach in der Summe eine größere Rolle bei der Entwicklung des Konsumverhaltens als die Legaliserung alleine.
 
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Seppuku schrieb:
Das einzige was man sagen kann: andere Faktoren spielen allen Anschein nach in der Summe eine größere Rolle bei der Entwicklung des Konsumverhaltens als die Legaliserung alleine.
Das ist definitiv so.

In USA wird man da in ein paar Jahren deutlichere Zahlen kriegen. In 2 Staaten ist es nun komplett legal (auf Staatenebene) und man kann die Entwicklung beobachten. Sowohl Kultur als auch Gesellschaft bleiben als Faktoren fast identisch, nur der Rechtsstatus hat sich geändert
 
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Streitet ihr euch wirklich gerade darum, wessen Prognose spekulativer ist?
Da habe ich aber schon fundiertere Diskussionsgrundlagen gesehen.. ;)

Von meiner Warte aus seid ihr euch doch einig, dass Sanktionierung/Legalisierung und die Mege des Drogenkonsums eben nicht empirisch nachweisbar korrelieren. Oder habe ich jetzt etwas missverstanden? Wenn dem so sein sollte und wie Seppuku bereits angeführt hat, mögliche kulturelle, soziale und auch strukturelle Faktoren, offensichtlich mehr Einfluss haben, wäre doch eine Diskussion über selbige vllt zielführender, als ständig Staaten miteinander zu vergleichen, die sich in den o.g. Faktoren teilweise erheblich unterscheinden (und somit nicht vergleichbar sind). Abgesehen davon, dass bei einem mehrfaktoriellen "Problem", Prognosen schlicht unmöglich sind.

Der letzte Punkt führ m.E. auch in Verbindung mit den o.g. Faktoren zu der Einschätzung, die ich vor einigen Seiten hier im Thread schon vertreten habe: Eine Legalisierung ist nur dann sinnhaft möglich (und wir dann ggf. auch kommen), wenn sich das "Kollektivbewusstsein" (in Anlehnung an Émile Durkheim) bzgl. der Thematik Drogen im Allgemeinen, Cannabis im Speziellen, geändert hat.
 
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Noxiel schrieb:
Und ich kenne Leute die den Sturz aus dem dritten Stock unbeschadet überstanden haben. Hilft uns das aber weiter?
Damit habe ich lediglich eines deiner Scheinargumente wiederlegt. :rolleyes:

Noxiel schrieb:
1) Von der gesellschaftlichen Akzeptanz, denke ich aber schon.
Absolut nicht.
Alkohol und Zigaretten werden sowohl völlig unterschiedlich wahrgenommen, als auch völlig unterschiedlich konsumiert.
Das ist genau das, was du und die anderen Legalisierungs-Gegner hier mal begreifen müssen:
Man kann nicht vom einen auf's andere schließen. Man muss lernen, zu differenzieren.

Noxiel schrieb:
2) Cannabis = illegal. Bei vielen dürfte das für eine gewisse Grundbasis der Sensibilisierung reichen.
Sag mal, weißt du überhaupt, was "Sensibilisierung" überhaupt bedeutet?
Durch ein Verbot kann man höchstens noch einige wenige abschrecken. Sensibilisiert wird dabei gar nichts.
Sensibilisieren kann man, indem man genau erklärt, wie Drogen wirken und wann der Konsum gefährlich/schädlich ist, ohne dabei jedoch zu übertreiben. Sensibilisieren könnte man, wenn man das vielleicht mindestens mal ein Jahr lang in Bio oder so in der Schule unterrichten würde.

Das Verbot zieht die Gefahren von Cannabis zum Teil sogar noch in's Lächerliche, was einer Sensibilisierung entgegen wirkt.
 
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Das ist genau das, was du und die anderen Legalisierungs-Gegner hier mal begreifen müssen:
Man kann nicht vom einen auf's andere schließen. Man muss lernen, zu differenzieren.

Man muss endlich lernen, sämtliche Arten von Rauschmitteln, die eine Abhängigkeit jeglicher Art herbeirufen gleich zu behandeln.

Durch ein Verbot kann man höchstens noch einige wenige abschrecken.

Na dann hat das Verbot seinen Sinn und Zweck in vollem Umfang erfüllt! Wenn ich Cannabis legalisiere, wird konsumiert, wie eh und jeh, da Ihr es ja als "Genussmittel" bezeichnet. Es gäbe also keine Veranlassung (im Gegenteil) den Konsum einzuschränken.
Wenn etwas, was ich tue plötzlich legal wird, dann werde ich nicht aus heiterem Himmel damit aufhören.

ZUSÄTZLICH kiffen aber dann auch diejenigen, die durch das Verbot abgeschreckt wurden, die aufgrund des hohen Preises und unsicherer Qualität und unbequeme Beschaffungsmodalitäten auf den Konsum verzichteten.
Allein die Hürde für diese Gruppe rechtfertigt ein Verbot.


Das Verbot zieht die Gefahren von Cannabis zum Teil sogar noch in's Lächerliche, was einer Sensibilisierung entgegen wirkt.
Das ist ja mal ein hochinteressanter Gedankengang, der aber einer Erklärung bedarf. Das Verbot einer Sache zieht deren Gefahren ins Lächerliche?
Ist es nicht genau umgekehrt, nämlich dass das Legalisieren einer Sache den Blick auf die Gefahren abwendet, da ja von Staatswegen durch die Legalisierung quasi ein Persilschein ausgestellt wird.
 
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@diRAM
Da könntest du recht haben;-)

Es wird keinen verlässliche Ergebnisse in Studien geben. Warum? Ganz einfach: Viele Effekte lassen sich statistisch nachweisen, aber nicht in eine belastbare Causalkette einordnen.
Beispiel: Schizophrenie ist unter Kiffern signifikant stärker verbreitet als unter nicht Konsumenten. Statistisch eindeutig, aber keiner kann sagen ob Schitzos besonders gerne Kiffen oder die Krankheit durch den Konsum ausgelöst/gefördert wird.
Man müsste eine sehr große zufällig gewählte Gruppe von Nichtkonsumenten willkürlich teilen und eine Gruppe auf Dope setzen. Aber das wird kaum einer mitmachen. Und eine persönliche Wahl müsste ausgeschlossen sein.

Das dumme an dieser ganzen Diskussion:
Die Kontrahenten gehen mit selektiver Wahrnehmung an das Thema heran. Die Befürworter finden nur Argumente für eine Legalisierung, während für die Gegner der Himmel voller Gegenargumente hängt. Auf die Ideen der Gegenseite wird kaum eingegangen.
 
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@ Cokocool

Auch in den USA wird man sich schwer tun, eine eindeutige Korrelation aufzustellen (wie in den anderen Ländern auch)... Warum sollte diese hier deutlicher sein als in anderen Ländern? Schau dir doch einfach einmal das stark schwankende Konsumverhalten/Prävalenz im Verlauf der Zeit an (auch in Ländern, in denen nichts am Rechtsstatus geändert wurde).

Konti schrieb:
Alkohol und Zigaretten werden sowohl völlig unterschiedlich wahrgenommen, als auch völlig unterschiedlich konsumiert.
In wie weit in puncto Wahrnehmung und Konsum siehst du riesige Unterschiede?

Die Sensibilisierung im Bezug auf Zigaretten und Alkohol ist noch nicht einmal ansatzweise gelungen bzw. ein verantwortungsbewusster Umgang wurde noch nicht ansatzweise erreicht. Warum also eine weitere Substanz auf den Markt werfen und hoffen, dass die Bevölkerung mit dieser vernünftig umgeht (aktuelle Zahlen der Techniker Krankenkasse im Bundesland Bremen deuten übrigens darauf hin, dass sowohl die Gesamtzahl der Hospitalisierungen auf Grund von Cannabiskonsum sowie auch der Anteil der unter 18jährigen in diesem Jahr gestiegen ist (wobei ich diese Aussage nur als Randnotiz im Hinterkopf behalten würde, da keine detaillierten Informationen bereitgestellt wurden)).

Weil immer wieder der Kritikpunkt aufkommt, dass "mündige" Erwachsene kriminalisiert werden.
Man bekommt auch nicht jedes Medikament, das man will und die, die sich durch gefälschte Rezepte ihr z.B. Flunitrazepam erschleichen, werden auch kriminalisiert. Geht ihr dann auch gegen die Verschreibungspflicht vor bzw. würde eine Abschaffung der Verschreibungspflicht alle Leute im Bezug auf Medikamente sensibilisieren?
Ich kann aus persönlicher Erfahrung sagen, dass selbst mit den apothekenpflichtigen Medikamenten äußerst unvernünftig umgegangen wird. Und dann erntet man teilweise nur böse Blicke, wenn man auf die Gefahren hinweist...
 
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@gaunt
Ich würde dem sogar noch hinzufügen - was hier aber auch schon bemängelt worden ist - dass die Diskussion generell zu emotional geführt würde. Von einigen Ausnahmen abgesehen, trifft dies m.E. besonders auf die "Befürworter-Fraktion" zu. Da hier aber eh zwei Meinungen aufeinander prallen, wobei wissenschaftlich (empirisch) weder die eine noch die andere Seite absolut überzeugende Argumente vorlegen kann (weil sie aus dargestellten Gründen nicht existieren), sind die jeweiligen Posts spekulative Prognosen, welche je nach Auslegung der gesammelten Fakten (beeinflusst durch die eigene Meinung und Erfahrung) für oder gegen eine Legalisierung ausschlagen. Daher dreht sich der Thread auch seit gefühlten drölf Seiten im Kreis..

Aber (!), ohne Diskussionen (Diskussion steht hier in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext und ist nicht speziell auf den Thread bezogen) ist kein Konsens und damit keine Anpassung der Normen an aktuelle Befindlichkeiten möglich. Insofern dreht sich das Karusell hier halt noch ein bisschen weiter. ;)
 
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