Quo vadis BTMG?

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dennoch traut man den leuten einen eigenverantwortlichen umgang mit tabak und alkohol zu, mit cannabis jedoch nicht.
im falle einer legalisierung und kommerzialisierung und stattlicher auflagen hätte man zumindest eine kontrolle, dass cannabis nicht an kinder und jugendliche verkauft wird wie bei alkohol und zigaretten. ein dealer verkauft dagegen an jeden...

ich kenne auch einen jugendlichen, der den mist raucht obwohl ich ihm gepredigt hab, dass er den shice lassen soll. mir wäre es lieber, dass es das nur ab 18 im laden gibt. dann käme er nicht so ohne weiteres daran. klar gibts genug die erwachsene kennen, die sich vorschicken lassen und keine skrupel haben, das an ihre jüngeren kumpel weiterzugeben, aber es ist imho immernoch etwas anderes unter freunden als von nem skrupellosen dealer... und es wäre zumindest eine hürde. ganz verhindern lässt es sich ohnehin nicht.
 
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Lübke schrieb:
...skrupellosen dealer...

ich finde das stereotypische bild vom "kinder verführenden" dealer sollte mal etwas neutraler betrachtet und überdacht werden.

klar gibt es skrupellose menschen, die geld über alles stellen. die dealer, die ich im laufe meines lebens kennengelernt habe, haben keine drogen an kinder verkauft. man solls nicht glauben aber es gibt tatsächlich auch verantwortungsbewusste dealer, die weniger finanzielle interessen haben und vielmehr einfach einen bedarf decken.

klar ist immer geld im spiel aber ich glaube nicht (so naiv wie ich bin), dass erwachsene dealer den schulhof besuchen, um ihre zielgruppe auszuweiten. mir hat in meiner schulzeit jedenfalls nie jemand was zu kiffen angeboten und das kann ich auch über all meine ehemaligen klassenkameraden sagen. ich komme allerdings auch aus einer ländlicheren region und nicht aus einer großstadt.
 
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Zornbringer schrieb:
man solls nicht glauben aber es gibt tatsächlich auch verantwortungsbewusste dealer, die weniger finanzielle interessen haben und vielmehr einfach einen bedarf decken.
Der war gut, wirklich.

Selten so gelacht................
 
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Zornbringer schrieb:
... ich komme allerdings auch aus einer ländlicheren region und nicht aus einer großstadt.

Als 15-Jähriger hatte ich kaum Probleme an Schnaps und Tabak zu kommen, Cannabis war da da weitaus schwieriger zu besorgen.

*edit*
ohmotzky schrieb:
Der war gut, wirklich.

Selten so gelacht................

Vielleicht solltest du deinen Einwand untermauern, denn deine Hypothese kann durch ein einziges Gegenbeispiel zu Fall gebracht werden.
Mal ehrlich, ist es nicht etwas zu einfach, alle "Händler" als skrupellos darzustellen?
Dann könnte man alle Kiffer auch als Junkies bezeichnen.
 
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tao te schrieb:
Vielleicht solltest du deinen Einwand untermauern, denn deine Hypothese kann durch ein einziges Gegenbeispiel zu Fall gebracht werden.
Warum sollte ich, du willst dich ja überhaupt nicht überzeugen lassen.
tao te schrieb:
Mal ehrlich, ist es nicht etwas zu einfach, alle "Händler" als skrupellos darzustellen?
Dann könnte man alle Kiffer auch als Junkies bezeichnen.
Ach kann man das nicht, warum nicht?
 
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ohmotzky schrieb:
Warum sollte ich, du willst dich ja überhaupt nicht überzeugen lassen.
...
Wie du darauf kommst, ist mir schleierhaft. Weder war ich zuvor hier involviert, noch hast du irgendetwas geäußert, was auch nur die geringste Überzeugungskraft hatte.

ohmotzky schrieb:
...
Ach kann man das nicht, warum nicht?

Allein wegen der großen Anzahl an Menschen, die mit Cannabis Erfahrungen haben, nämlich die Mehrheit der Jüngeren Generation. Zudem wird der "Eigenbedarf" oftmals daheim Angebaut. Wenn jemand dann seine Überproduktion gegen Geld an Bekannte weitergibt, würde er nach deinem Raster sofort als skrupelloser Dealer durchgehen. Das ist doch nicht mit professioneller Plantagenwirtschaft und mafiösen Strukturen zu vergleichen.
 
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Mal ehrlich, ist es nicht etwas zu einfach, alle "Händler" als skrupellos darzustellen?
es müssen gar nicht alle sein, es reicht dass es häufig der fall ist. ein jugendlicher muss nicht von jedem dealer kaufen, ein einziger dealer reicht. es gibt schließlich keine aufsicht oder konsequenzen wenn sie an minderjährige verkaufen...
 
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Das gleiche Problem gibt es aber, wie schon gesagt, auch beim Alkohol. Dort wird es mEn auch von einem beächtlichen Teil der Gesellschaft akzeptiert (oder sind Jugendweihen heutzutage Sodaveranstaltungen?).
-> ein an den Haaren herbeigezogenes Argument.
 
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es geht mir ja gar nicht um eine totale abstinenz (sonst wäre ich ja nicht für legalisierung^^), sondern um eine bessere kontrolle.
von den "dunklen gassen" in die kontrollierten läden.
von teils gefährlich gestrecktem gras zum gras nach lebensmittelvorschriften
vom reiz des verbotenen zu ner weichei-droge aus dem supermarkt
...

ich für meinen teil trinke auch alkohol auf partys oder in geselliger runde. ich tolleriere auch raucher und kiffer. ich finde das sollte jeder(erwachsenen)mans eigene entscheidung sein. soviel selbstständigkeit und eigenverantwortung erwarte ich einfach von einem erwachsenen menschen, ohne ihn durch verbote gängeln zu müssen.
 
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tschuldigung aber der spiegel bringt auch berichte über das dschungelcamp.

an cannabis is übrigens noch nie einer gestorben, insofern hat die "drogentoten" statistik auch relativ wenig aussagekraft in dieser diskussion. fakt ist aber, dass im rest von europe mehr cannabis konsumiert wird als in den niederlanden.

die habens offenbar geschafft die droge wirklich unattraktiv zu machen.
 
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tao te schrieb:
Wie du darauf kommst, ist mir schleierhaft. Weder war ich zuvor hier involviert, noch hast du irgendetwas geäußert, was auch nur die geringste Überzeugungskraft hatte.
Ich habe überhaupt nichts geäußert das einem Einwand nahe kommt.
Ich habe einen Witz für gut befunden, alles andere entsprang deiner Einbildung. :-)

tao te schrieb:
Allein wegen der großen Anzahl an Menschen, die mit Cannabis Erfahrungen haben, nämlich die Mehrheit der Jüngeren Generation. Zudem wird der "Eigenbedarf" oftmals daheim Angebaut. Wenn jemand dann seine Überproduktion gegen Geld an Bekannte weitergibt, würde er nach deinem Raster sofort als skrupelloser Dealer durchgehen. Das ist doch nicht mit professioneller Plantagenwirtschaft und mafiösen Strukturen zu vergleichen.
Auch hier verwischt du Tatsachen, eine Dealer ist kein Hobbygärtner da bringst du etwas durcheinander.
 
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ohmotzky schrieb:
Auch hier verwischt du Tatsachen, eine Dealer ist kein Hobbygärtner da bringst du etwas durcheinander.

sag mal, wie viele dealer kennst du eigentlich?
 
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Zornbringer schrieb:
an cannabis is übrigens noch nie einer gestorben, insofern hat die "drogentoten" statistik auch relativ wenig aussagekraft in dieser diskussion.

ich finde schon das es wichtig ist,insbesondere deswegen weil von vielen cannabis als angebliche einstiegsdroge angesehen wird und zweitens ja von vielen (auch hier im forum) propagiert wird, mit einer verfügbarkeit der droge cannabis würde dann auch ein anstieg des konsums von härteren drogen und im umkehrschluß mehr drogentote geben.
aber die realität sieht anders aus und eins muss ich den einsernen verfechtern die ein verbot und die illegalität von cannabis weiterhin befürworten sagen:

das ist einfach nur noch peinlich und wenn man sieht wie die realität wirklich ist,aber ebenso wie man einem strenggläubigen christen nicht ausreden kann das die welt in 7 tagen erschaffen wurde,kann man die ideologisch verblendeten prohibitionsbefürwortern von ihrer meinung abringen,das alle drogen ausser alkohol und nikotin schlecht sind.
 
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@ dacapo

Wenn du schon das Niveau einer Diskussion auf einen neuen Tiefpunkt ziehst in dem du unter anderem Strohmann-Argumente bringst, solltest du zumindest die von dir kritisierte Verblendung nicht auch selbst an den Tag legen (oder warum hast du folgenden Abschnitt aus dem Artikel "vergessen" auch rot hervorzuheben?
[...] In Italien, Frankreich und Portugal gibt es weniger. Laut Margriet van Laar vom niederländischen Suchtforschungsinstitut "Trimbos" ist die relativ niedrige Zahl Drogentoter ein Indikator für den Erfolg der "Harm Reduction"-Politik.
Im übrigen wurden auch schon genug Gründe im Verlauf des Threads gegeben, warum der Vergleich zwischen zwei Ländern stark hinken kann und dies meist auch tut...
Eine differenziertere Betrachtungsweise zu besitzen scheint heutzutage nicht wirklich einfach zu sein. Das ist schade, denn es gibt selten nur schwarz oder weiß, sonder eigentlich fast immer Grautöne...
 
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Das ist schade, denn es gibt selten nur schwarz oder weiß, sonder eigentlich fast immer Grautöne...
Genau so ist es. Es hat Vorteile - und auch Nachteile. Nichts im Leben ist nur schwarz oder weiß. Sonst wäre nicht diverse Themen (u.a. dieses hier) umstritten und diskussionsbedürftig.
 
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@Seppuku

der tiefpunkt dieser diskussion hier wurde schon lange vor mir erreicht und zwar von denjenigen die abgedroschene thesen verbreiten warum cannabis verboten bleiben sollte.
kommen wir doch einfach nur zu den fakten :

cannabis ist in den niederlanden defacto legal erhältlich und für jederman ab 18 jahre verfügbar,gibt es deswegen mehr kiffer?
nein!
gibt es dadurch das cannabis leicht verfügbar ist mehr konsumenten von anderen harten drogen?
nein!
gibt es in den niederlanden prozentual mehr drogentote als zum beispiel deutschland welches eine auschließlich repressive drogenpolitik betreibt?
nein!

was es in deutschland zuhauf gibt sind mühselige anzeigen gegen kleinstkonsumenten die unter umständen einem die zukunft verbauen und eine höchstgradig gesellschaftliche stigmatisierung darstellen,ohne das an dem problem irgendetwas verändert wird.
von den kosten die für den steuerzahler nur im bereich cannabis enstehen reden wir lieber nicht.und auch nicht darüber das im letzten jahr nur ca. 5% der cannabismenge in deutschland sichergestellt wurde und trotzdem die kosten dafür in die millionen gehen.
und wir reden auch nicht darüber während das geld in die bekämpfung von cannabis gesteckt und verpulvert wird,zig famillien auf krippenplätze warten müssen,viele jugendheime geschlossen werden weil dafür kein geld da ist.

wir reden auch nciht darüber das ganz normale bürger opfer von beschaffungskriminalität werden,weil ein schwarzmarkt geschaffen wurde ,damit der staat seinen autoritären anspruch auf eine drogenfreie gesellschaft erheben kann,obwohl wir besser wissen das dies nicht möglich ist (vergl. alkoholprohibition).

für mich scheint das an ein perverses verlangen des staates und und teilen der bevölkerung zu liegen eine drogenfreie gesellschaft zu propagieren (sorry ist so weil anders kann man diesen jahrzehnte langen unfug in der drogenpolitik nicht erklären).

möchte man drogen wirksam bekämpfen dann tut man das sicher nicht wenn man mit der strafrechtlichen keule schwingt und menschen ins abseits und die illegalität drängt.

Laut Margriet van Laar vom niederländischen Suchtforschungsinstitut "Trimbos" ist die relativ niedrige Zahl Drogentoter ein Indikator für den Erfolg der "Harm Reduction"-Politik.

genau so sieht es aus ,harm reduction eine politik von der deutschland weit entfernt ist.
und warum man deutschland nicht mit den niederländern vergleichen kann,zumindest drogenpolitisch leuchtet mir nicht ein kannst du ja mal erklären was da in deutschland oder in den verschiedenen ländern anders ist.

so und wenn das der tiefpunkt sein soll dann soll es so sein die fakten sprechen aber eine andere sprache :rolleyes:
 
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Lübke schrieb:
im falle einer legalisierung und kommerzialisierung und stattlicher auflagen hätte man zumindest eine kontrolle, dass cannabis nicht an kinder und jugendliche verkauft wird wie bei alkohol und zigaretten. ein dealer verkauft dagegen an jeden...
Musst du über dieses Argument nicht selbst lachen? Alkohol und Zigaretten dürfen bei uns auch nicht einfach an Minderjährige verkauft werden, dennoch landen sie in ihren Händen. Entweder weil es Eltern egal ist oder weil sich Freunde finden, die schon kaufen dürfen. Meinst du ernsthaft bei Cannabis wäre das anders?

dacapo schrieb:
der tiefpunkt dieser diskussion hier wurde schon lange vor mir erreicht und zwar von denjenigen die abgedroschene thesen verbreiten warum cannabis verboten bleiben sollte.
Ganz ehrlich, ich habe nicht die komplette Diskussion gelesen, aber den Tiefpunkt erreichst du mit deinem Beitrag. Ist dir die Shifttaste verloren gegangen und die Kommata durchs Sieb gefallen? Es muss ja nicht alles perfekt sein, aber man kann sich wenigstens bemühen, den Text für alle anderen einigermaßen lesbar zu gestalten. Empfinde sowas als respektlos.

Was das Thema angeht, so bin ich gespalten. Kann ehrlich gesagt beide Seiten verstehen. Dennoch tendiere ich eher dagegen. Cannabis ist ein Rauschmittel und nur weil Alk und Zigis frei verkäuflich sind, muss dies für Cannabis nicht auch gelten.
Außerdem ist unbestritten, dass Cannabis (und auch Amphetamine) ein (erhöhtes) Risiko bergen, eine Psychose/Schizophrenie zu induzieren. Wer das mal gesehen hat, kann Cannabis nicht mehr einfach so gutheißen. Natürlich muss man dafür eine Veranlagung besitzen, aber probieren wollte ich es auch nicht, da bereits der einmalige Konsum ausreichend sein kann. Und da sollte man sich auch mal überlegen, was im schlimmsten Fall eine lebenslange psychiatrische Betreuung kostet.
Und bitte nicht wieder mit dem Argument "Alk und Zigis sind doch viel schlimmer" kommen. Das macht es nicht besser.
 
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Ein_Nutzer schrieb:
Ganz ehrlich, ich habe nicht die komplette Diskussion gelesen, aber den Tiefpunkt erreichst du mit deinem Beitrag. Ist dir die Shifttaste verloren gegangen und die Kommata durchs Sieb gefallen? Es muss ja nicht alles perfekt sein, aber man kann sich wenigstens bemühen, den Text für alle anderen einigermaßen lesbar zu gestalten. Empfinde sowas als respektlos.

seit wann ist großschreibung hier pflicht?und ich entschuldige mich das du dich so sehr bei meinem beitrag anstrengen musstest es zu lesen,meine muttersprache ist übrigens italienisch und nicht deutsch,und wenn die grammatik nicht gut ist tut mir das auch leid,in der schule war ich in italien und nicht in deutschland.dennoch bemühe ich mich so gut wie möglich deutsch zu schreiben.....

aber wenn wir dabei sind dann lern du doch mal richtig zu zitieren,und um es mit deinen worten zu sagen:Es muss ja nicht alles perfekt sein, aber man kann sich wenigstens bemühen, den Text für alle anderen einigermaßen lesbar zu gestalten. Empfinde sowas als respektlos.
 
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Rafft euch mal. Dieses Niveau braucht man hier nicht zwingend. Lasst es doch einfach gut sein. :)
@dacapo:
Obwohl ich für eine Legalisierung bin, lassen sich nicht alle Gegenargumente einfach so beleglos vom Tisch wischen.
Ganz so ist es ja nicht.
Wäre der Fall derart simpel, wären die Legalisierungsbefürworter eine größere Lobby und der Fall wäre schon erledigt.
Dass der Konsum von weiteren Drogen, neben den bisher schon Legalen, zwangsläufig auch negative Konsequenzen mit sich zieht, ist fast nicht widerlegbar.
Es ist eher die Frage, ob das persönliche Recht auf diverse Dinge (u.a. also auch der Konsum von einem weiteren Suchtmittel) gegenüber den sicher eintretenden Konsequenzen höher zu werten ist. Das ist zumindest meiner Meinung nach der Grundtenor der ganzen Diskussion, wenn man sich intensiver damit auseinandersetzt. Da spielt aber auch das Alter und die bisher gewonnene Lebenserfahrung eine Rolle.
Außerdem kann man zur Abwägung sicher Faktoren wie finanzielles heranziehen, aber moralisch sind diese ohnehin sekundär.
Ich persönlich bin der Ansicht, dass die Freiheit des einzelnen nur eingeschränkt werden darf, wenn dadurch anderen ein unmittelbarer Nachteil/Gefährdung entsteht. Das ist hier nicht gegeben.
Bei einer entstehenden mittelbaren Gefährdung besteht eben Diskussionsbedarf. Und da sind wir momentan, auf Grund des Straßenverkehrs, der eventuell steigenden Anzahl von jugendlichen Erstkonsumenten und so weiter.
Denn eine "harm reduction"-Politik braucht Vorlaufzeit. Wenn du es jetzt legalisierst und sofort für starke Aufklärung in Schulen und Coffeeshops sorgst, ist eine Schicht von Personen immernoch im "Bildungsdelta" und hat diese Aufklärung nicht erfahren. Diese werden auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Beratungsangebot in Coffeeshops (oder andere staatliche Verkaufsstellen, whatever) ablehnen.
 
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