Ryzen 2700x Krüppel?

Da.
Die Programme habe ich durcheinander gebracht^^.
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Da noch mal übersichtlicher.
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Für den TE, vielleicht ist es doch ein Mainboard Problem.
Wie gesagt mit meinem habe ich keine Probleme. Habe die CPU auch schon testweise mit Prime95 auf 3,8ghz laufen gehabt, also da ist noch ordentlich Luft nach oben wie du siehst.
 

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zelect0r schrieb:
Mein Board hat ein UEFI Bios und ich habe Idle CPU Temperaturen zwischen 20-25°C und unter Last zwischen 40-45°C.

Nein die Temperatur im Idle sinkt nicht unter die Zimmertemperatur außerhalb des Gehäuses. Da wird der Temperatur-Offset von 20°C nicht abgezogen. Bitte als Referenz immer HWiNFO nutzen, weil das klar und deutlich sowohl T_die als auch T_ctl anzeigt.

Nachtrag: Ui, übersehen, dass doch schon nachgeliefert wurde. Der Screenshot zeigt 25°C, das könnte noch halbwegs passen. Dennoch wären 20°C falsch. Die untere Grenze ist die Temperatur im Gehäuse, und die wird kaum bei nur 20°C liegen. Die 45°C bei Last sind ebenfalls nicht möglich, da wurde dann ggf. keine richtige Last angelegt. Der Screenshot zeigt jedenfalls nur maximal 34,4°C, aber auch maximal 20W Package Power, als einen Fast-Idle-Zustand.
 
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Nixdorf schrieb:
Bitte als Referenz immer HWiNFO nutzen, weil das klar und deutlich sowohl T_die als auch T_ctl anzeigt.
Ändert aber nichts an seinem HWInfo Screen, der diese Aussagen (zumindest für Idle 25°C) hinreichend bestätigt.
 
Da das Asus Prime x470 pro eh einen internen usb 3.0 port zu wenig hat, ich Depp hab die Specs bei Geizhals falsch interpretiert, habe ich mir jetzt das Gigabyte X470 Aorus Gaming 7 bestellt.
Dann werde ich am Wochenende mal beide vergleichen und dann eines von beiden zurücksenden. Fand die Updatepolitik von Asus auch ein wenig krumm, die hängen ja noch auf Agesa 1.0.0.2
 
Nero1 schrieb:
Ändert aber nichts an seinem HWInfo Screen, der diese Aussagen (zumindest für Idle 25°C) hinreichend bestätigt.

Zunächst mal habe ich den erst nicht gefunden im ganzen HWMonitor-Wirrwarr. Und dann bestätigt das bestenfalls die 25°C für Idle, aber kein 20°C-Minimum. Und für den Lastzustand wurde noch gar kein Screenshot geliefert. Eine Package Power von 20W ist annähernd Idle, das ist im Bereich von einem halbwegs aktiven Kern.
 
Nichts anderes habe ich geschrieben :D Nachgelieferter HWInfo, Idle, 25°C. Dieser Fall ist bestätigt, und nur das habe ich auch so gesagt. Nothing more, nothing less :)
Und ist ja auch kein Vorwurf, wenn du es übersehen hast, passiert. Hast es ja auch nachgetragen. Um den Thread hier aber nicht mit noch mehr "Beweiskram" vollzumüllen wollte ich aber auch nicht weiter gehen und vertrau ihm einfach mal, in welcher Form auch immer die Temperaturen entstehen.

@Baalthorun Hoffe du hast mit dem neuen Board mehr Glück, bin gespannt auf deine Ergebnisse :) Und ja, warte auch noch auf das neue AGESA bei Asus. Allerdings haben viele 1.0.0.4 übersprungen und gehen gleich auf die 6, daher hoffe ich, dass das auch bald mal kommt. Aktuell rollen es ja wohl einige erst aus, glaube Asrock hatte es vor wenigen Wochen endlich geschafft. Sollte für den normalen Betrieb allerdings nebensächlich sein.
 
screenshot.jpg

Habe noch mal nen screenshot nach ca 30 min prime gemacht. meine werte sind recht ähnlich denen von te. habe im uefi auch ähnliche einstellungen gewählt. bei cinebench bin ich so auch schon auf 1803 punkte gekommen. wie schon mal erwähnt brauche ich nicht mehr leistung. was mich wirklich stört ist, dass für den single-core bzw wenig-core boost so viel spannung in die CPU gepumpt wird. ja, ok, habe schon wahrgenommen, dass diese werte "normal" sind. ich will aber trotzdem keine 1,46V an meiner CPU haben, auch nicht nur ganz kurz. per negativem offset lässt sich das nicht steuern, dass scheint mir nur einfluss auf die spannung bei all-core last zu haben.
hat einer von euch ahnung wie ich generell der vcore eine obergrenze setzen kann? is mir egal, dass der single-core boost dann halt nicht mehr 4,34Ghz ist sondern vielleicht "nur" irgendwo knapp über 4Ghz.
 
duklum schrieb:
ja, ok, habe schon wahrgenommen, dass diese werte "normal" sind. ich will aber trotzdem keine 1,46V an meiner CPU haben, auch nicht nur ganz kurz.
Das ist nicht nur aus der Community als normal genannt, sondern kommt direkt von AMD. Die Spannung geht sogar über 1,5V und das ist laut AMD völlig in Ordnung, da es nicht die anze CPU betrifft, sondern nur kleine Teile davon.

Wenn es unbedingt runter soll und die Offset-Voltage nicht hilft, dann helfen nur zwei Maßnahmen:
  1. Boost abschalten, dann bleibt die CPU bei maximal 3,7 GHz.
  2. Manuelles Overclocking und Takt und Spannung fest einstellen.
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duklum schrieb:
Habe noch mal nen screenshot nach ca 30 min prime gemacht.
Die Package Power von knapp 141W ist ziemlich genau am Stock-Maximum für den 2700X. Der AXP-200 Muscle ist mit 520g sogar etwas leichter als der Wraith Prism mit 580g, dafür gibt es mehr Heatpipes. Ich würde sagen, die nehmen sich bei ähnlicher Lüfterleistung nicht viel, womit die knapp 85°C auch passen.
 
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dass auch amd das als "safe" einstuft ist mir bekannt. trotzdem traue ich dem nicht. vermute eher amd ist die langlebigkeit ihrer CPUs egal und es ist ihnen wichtiger um jeden preis nähre an die leistung von intel ran zu rücken. dass 1,5V transistoren 12nm auf dauer gut tut kann ich mir nicht vorstellen. egal ob die 1.5V an allen oder nur an ein paar transistoren anliegt. war ja auch schon bei vega so, dass sie dort unnötig viel spannung rein pumpen.

wenn ich mehr zeit habe werde ich dann wohl mal die spannnungen der einzelnen power states festlegen. hoffe das geht in meinem uefi.
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Nixdorf schrieb:
Die Package Power von knapp 141W ist ziemlich genau am Stock-Maximum für den 2700X. Der AXP-200 Muscle ist mit 520g sogar etwas leichter als der Wraith Prism mit 580g, dafür gibt es mehr Heatpipes. Ich würde sagen, die nehmen sich bei ähnlicher Lüfterleistung nicht viel, womit die knapp 85°C auch passen.

den AXP-200 Muscle habe ich auch nur drauf, weil ich ihn schon hatte. war zuvor in dem mini würfen, jonsbo C2. juckt mich schon ein wenig sowas wie nen macho drauf zu packen. allerdings spendet der muscle als top blower auch den spannungswandlern ein wenig frischluft. darum bin ich mir nicht sicher ob ich dann zwar bessere temperaturen bei der cpu bekomme, dafür aber schlechtere bei den spannungsreglern. echt schon armselig, dass die hersteller so wenig auf das feedback eingehen und nicht schon längst durchweg effizientere kühlblöcke drauf packen. die plastikabdeckung habe ich vor dem einbau ab gemacht.
 
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duklum schrieb:
echt schon armselig, dass die hersteller so wenig auf das feedback eingehen und nicht schon längst durchweg effizientere kühlblöcke drauf packen. die plastikabdeckung habe ich vor dem einbau ab gemacht.
Deswegen habe ich mich bei der Wahl eines Ersatzboards für das Gigabyte entschieden.
 
duklum schrieb:
vermute eher amd ist die langlebigkeit ihrer CPUs egal
Die CPUs haben schon mal 3 Jahre Garantie. So lange müssen sie die Voltage also mindestens aushalten. Ich plane, bis dahin auf einen Ryzen 3000 oder 4000 zu wechseln. Ich baue aber dennoch darauf, dass ein im Stock-Betrieb oder darunter betriebener Ryzen auch 6 oder 10 Jahre hält. Das Wichtige ist, dass SenseMI immer die Temperatur des Siliziums im Auge hat. Außerdem werden die Zeiträume mit hoher Spannung kurz gehalten. Beides ist entscheidend. SenseMI arbeitet auch nicht mit Sensoren an einer Hand voll Stellen, sondern an mehreren hundert Stellen auf dem Die.

Hier als Ergänzung das Statement von Robert Hallock dazu.
 
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Baalthorun schrieb:
Deswegen habe ich mich bei der Wahl eines Ersatzboards für das Gigabyte entschieden.

deswegen extra ein anderes board? du bekommst vielleicht 100mhz mehr raus, davon spürst du praktisch doch nie etwas. ich habe mich für asus wegen des UEFIs entschieden. hatte alles schon mal verbaut, mehrmals asus und gigabyte, zwei mal asrock und ein mal ein msi. UEFI von gigabyte und vor allem die darin integrierte lüftersteuerung will ich echt nie wieder sehen. asrock hat immer irgendwelche probleme. was du jetzt bei den spannungswandlern gewinnst, büßt du meiner meinung nach nun an anderer stelle ein.
wird trotzdem interessant zu erfahren wie deine neuen werte im vergleich aussehen werden, bin gespannt.
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Nixdorf schrieb:
Die CPUs haben schon mal 3 Jahre Garantie. So lange müssen sie die Voltage also mindestens aushalten. Ich plane, bis dahin auf einen Ryzen 3000 oder 4000 zu wechseln. Ich baue aber dennoch darauf, dass ein im Stock-Betrieb oder darunter betriebener Ryzen auch 6 oder 10 Jahre hält. Das Wichtige ist, dass SenseMI immer die Temperatur des Siliziums im Auge hat. Außerdem werden die Zeiträume mit hoher Spannung kurz gehalten. Beides ist entscheidend. SenseMI arbeitet auch nicht mit Sensoren an einer Hand voll Stellen, sondern an mehreren hundert Stellen auf dem Die.

Hier as Ergänzung das Statement von Robert Hallock dazu.

dank dir für den link, sehr interessant.
für mein subjektives wohlbefinden werde ich trotzdem demnächst mal versuchen das zu begrenzen. auch wenns vielleicht unnötig ist. ist halt spaß am ausprobieren ;)
 
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duklum schrieb:
allerdings spendet der muscle als top blower auch den spannungswandlern ein wenig frischluft.
Gut für das VRM, weniger gut für die CPU. Undervolt hast du ja wohl schon gemacht, -50mV gehen eigentlich eh immer. Du könntest auch noch eine cTDP setzen. Ab Werk wird bei 141,75W limitiert. Ein Absenken auf 100W tut den Temperaturen gut und dürfte nur 100 MHz All-Core-Boost kosten.

duklum schrieb:
echt schon armselig, dass die hersteller so wenig auf das feedback eingehen und nicht schon längst durchweg effizientere kühlblöcke drauf packen. die plastikabdeckung habe ich vor dem einbau ab gemacht.
Wenn man mal 10 Jahre zurück blickt, dann sieht man, was alles mal möglich war. Es gab Boards mit dicken Lamellenkühlern und Heatpipe-Verbindungen über das komplette Chipset und sogar so aberwitzige Konstruktionen wie mehr als 20 echte VRM-Phasen. Nun wird der Gewinn maximiert, es kommen diese dämlichen Plastik-Hitzestau-Abdeckungen drauf, Kühler mit viel zu wenig Oberfläche und echte VRM-Qualität geht erst bei 200€ los.

P.S.: Ich hatte beim Build gar nicht geguckt, wie kompliziert ist denn das Abnehmen von dem Plastik-Firlefanz?
 
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@duklum
Nein das hast du falsch verstanden. Die ggf. schlechte Kühlung der Spannungswandler war nur ein Grund von mehreren mich nach Alternativen umzusehen. Die Wahl viel im Vergleich auf das Gigabyte aufgrund der Kühlung und weil es beim Händler lieferbar war.

Was mich am Asus stört (oder teilweise meine eigene Schuld)

- ggf. schlechte Kühlung einzelner Komponenten(das gilt es dann noch zu beweisen, ja)

- ein fehlender interner USB 3.0 Port. So kann ich entweder meinen Kartenleser oder das Frontpanel nicht nutzen.

- eine absolut katastrophale Arretierung des PCIe Ports. Wenn ein breiter CPU Kühler verbaut ist kommt man nicht mehr dran, da fast komplett verdeckt und im Gegensatz zu den meisten anderen, kann man die aretierung nicht nach unten drücken sondern muss sie zur Seite schieben. Also nichts was man mal eben mit einem Stift oder ähnlichen machen kann.

- suboptimale Updatepolitik (inwiefern man die neuen Agesa Versionen wirklich braucht, sei mal dahingestellt)

Das Asus ist noch keine zwei Wochen alt. Wenn ich mich jetzt schon daran störe, kann ich die Chance auch noch nutzen es zurückzusenden.
 
Nixdorf schrieb:
Wenn man mal 10 Jahre zurück blickt, dann sieht man, was alles mal möglich war. Es gab Boards mit dicken Lamellenkühlern und Heatpipe-Verbindungen über das komplette Chipsets und sogar so aberwitzige Konstruktionen wie mehr als 20 echte VRM-Phasen. Nun wird der Gewinn maximiert, es kommen diese dämlichen Plastik-Hitzestau-Abdeckungen drauf, Kühler mit viel zu wenig Oberfläche und echte VRM-Qualität geht erst bei 200€ los.

P.S.: Ich hatte beim Build gar nicht geguckt, wie kompliziert ist denn das Abnehmen von dem Plastik-Firlefanz?

ja da hast du recht, mein 970-evo am3+ board für den FX8350 vor wenigen jahren war in der hinsicht besser ausgestattet. vor noch längerer zeit hatte ich auch schon ein gigabyte, dass wie du erwähnst eine lamellenkonstruktion mit heatpipe hatte. die chipsets haben damals ja tatsächlich auch eigene külung benötigt. die chipsets heute kann man glaube ich getrost ohne kühler betreiben.

ich musst den vrm külblock ablösen bevor ich die kakk abdeckung abnehmen konnte. so ist es halt, wenn die marketing abteilung in einem unternehmen mehr bestimmen darf als die entwicklungs abteilung.

@Baalthorun
ok, verstehe, der mix aus den verschiedenen punkten die dich stören mögen dann durchaus einen wechsel rechtfertigen. die sache mit der pcie port arretierung wird mich dann wohl herausfordern, sobald ich mal eine der karten aus bauen will :(

noch was, ich bin mit dem offset der vcore nicht so stark wie ihr nach unten gegangen. habe nur zwei schritte abgezogen glaube ich. werde noch mal mehr probieren.

UND, was meint ihr kann ich mir von einem wechsel auf zb den Thermalright ARO-M14 erwarten?
 
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duklum schrieb:
noch was, ich bin mit dem offset der vcore nicht so stark wie ihr nach unten gegangen. habe nur zwei schritte abgezogen glaube ich. werde noch mal mehr probieren.
Da hast du einen Pluspunkt für ASUS. Was du als zwei Punkte bezeichnest, sind... 2x6,25mV=12,5mV? Beim ASRock X470 K4 habe ich das gar nicht so fein. Da gibt es -50mV und -100mV, sonst nix. Ich habe aber bisher noch von keinem gehört, bei dem -50mV nicht stabil war. Das wären dann bei ASUS wohl acht Schritte.
 
Hi
da stimme ich Nixdorf zu -0,05volt sogar bis PE2 sind bisher auf jeden gelaufen gute sogar mit -0,10volt.
lg
 
Ich reihe mich mal ein mit den identischen Specs:
2700X
Prime X470-Pro
2*8GB 3200 CL14 Trident-Z
Macho Rev. B

Baalthorun 20min.PNG

Temperaturen sind bei 72°C und der Takt dropped auf ca. 3800MHz
Habe mit Small FFTs gebenched.

Cinebench: 1763 Punkte

Wenn ich noch mehr oder anders testen soll schreibt mir einfach die Settings :)
 
So mal unter Last mit Prime. Und die Luft die der Lüfter hinten raus bläst ist trotzdem Kühl.
Die ist nicht mal annähernd warm. Und die nicht tctl Temperatur ist auch die, die im Bios angezeigt wird.
 

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