Ryzen 2700X zu hohe Spannung

AcTiiV

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Hallo Leute,
Erstmal gleich im Voraus, meine Specs sind in der Signatur.
Nun zu meinem Problem, ich hab seit einigen Tagen meinen Rechner zusammengebaut und das hat auch alles wie gewohnt gut funktioniert. Hab dann Windows 10 draufgespielt und dann schon in den Tools bzw im Bios gesehen das mein Mainboard meinem Ryzen ziemlich viel Saft gibt. Muss dazu sagen das ich was Bios/Übertakten angeht absolut kein Profi bin.
Hab dann etwas gegoogelt und öfters gelesen das dieses XFR dafür schuld sein soll.
Hab es dann probiert mit einem Offset hinzubekommen, hat aber leider nicht funktioniert. Hatte dann zwar laut Bios weniger Vcore, aber im Endeffekt war er immer bei 1,3-1,48 Volt laut Bios (Offset dürfte -0,05 gewesen sein).
Übertakten möchte ich ihn nämlich nicht, da er für meine Zwecke (Gaming) vollkommen reicht, und ich keine Ahnung davon habe. Hab eher an Undervolting wenn überhaupt gedacht.

Bekommt man dieses Spannungsproblem nun irgendwie in den Griff oder gehört das einfach dazu wegen dem XFR?
Hab auch des Öfteren gelesen das man das anscheinend ausschalten kann?

Hab auch nichts mehr weiter an dem Rechner installiert außer CPU-Z, Ryzen Master und Afterburner. Die sagen jedoch alle das gleiche wie mein Bios.

Hab mal noch einen Screenshot hier von meinen aktuellen Einstellungen:
https://ibb.co/b6znD8

Wenn ich hier gerade eh schon Frage, frag ich noch kurz was anderes. Ich habe meinen Rechner, Monitor an einer Steckerleiste von Brennenstuhl. Die ich über Nacht auch immer Ausgemacht habe bis jetzt und das beim neuen Rechner logischerweise auch.
Nun hab ich das "Problem" das immer wenn ich die Leiste anschalte und den PC hochfahren will, er startet, dann nach 3sec noch vor nem Logo oder ähnlichem komplett aus geht, dann aber von selbst ganz normal hochfährt nach etwa 4Sec stille. Egal wie oft ich ihn danach noch hochfahre, Dann funktioniert alles ganz normal, das ist lediglich immer nur beim ersten Start nachdem ich den PC Saft gebe. Hab im Internet bereits etwas gegoogelt und da hatten aber die meisten das Problem das es immer passiert, und nicht wie bei mir nur beim ersten Start nach der Stromzufuhr. Hab auch gelesen das es was mit OC zu tun haben kann, das einzigste was aber bei mir "OC" ist, sind meine Ram mit 3200mhz cl14 über das xmp.

Evtl noch zu Erwähnen: ich habe lediglich mein Prozessor, Board, Ram, Gehäuse gewechselt. Jedoch sind die anderen teile auch erst seit Ende 2016 im Einsatz und funktionierten bisher immer super.

Über Hilfe würde ich mich sehr freuen.
LG
 
Das die Ryzen CPUs super viel Spannung bekommen ist eigentlich normal.
Ich fühle mich da auch nicht gut mit, aber wenn AMD das so freigibt, wird es wohl unbedenklich sein.

Wenn du XFR ausschaltest oder so verlierst du halt Leistung.
 
Moin

Schön das deine Specs in deiner Sig stehen, nur sieht man die nicht falls man das hier mobile liest.
Der Zweizeiler an technischen Daten macht das Kraut bei der Wall-of-Text auch nicht mehr fett, oder.

AMD XFR ist eine Form der werksseitigen Übertaktung und die versucht halt soviel Leistung wie möglich aus dem Silizium zu quetschen... mit eben so viel Spannung wie nötig, dabei aber unterhalb jeglicher Temperatur- und Powerlimits zu bleiben.
Mag für das ungeübte Auge beunruhigend wirken, aber die CPU nicht drosselt ist soweit alles ok.
Dein CPU-Kühler ist recht potent, das Werks-OC mittels XFR dürfte nicht annähernd ausreichen um den Macho in Bedrängnis zu bringen.

PS:
Das verwendete Netzteil wäre noch interessant zu kennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde die SOC Spannung erstmal so weit wie möglich absenken. 1.150V für 3200Mhz schein mir recht viel. Bei meinem 1700X habe ich bei 3200Mhz Ram ne SOC Spannung von 0.935V.
 
Cold Boot Bug? Dann ist der weg mit der höheren SOC Spannung nicht schlecht - probiere mal die DRAM Spannung auf 1.4V zu erhöhen und teste dann.
 
AcTiiV schrieb:
und dann schon in den Tools bzw im Bios gesehen das mein Mainboard meinem Ryzen ziemlich viel Saft gibt. Muss dazu sagen das ich was Bios/Übertakten angeht absolut kein Profi bin.
Hab dann etwas gegoogelt und öfters gelesen das dieses XFR dafür schuld sein soll.
LG

Hallo,
das liegt am Board. Asus und Gigabyte haben die LLC (noch) nicht sauber für die CPU konfiguriert, daher bekommt die unnötig viel Spannung. Bei MSI ist das deutlich sauberer, wurde z.B. auf THG bei deren Review/Forum diskutiert.
Die CPU verbraucht dadurch natürlich auch zu viel... Vielleicht mal beim Asus Support nachhaken, ob die bereits an dem Problem arbeiten...
Schöne Grüße...
 
Moin,

nein, das ist nicht der cold boot bug, das ist bei einigen neuen Boards vollkommen normal. Macht mein Asus Crosshair VI Hero ebenso, wenn ich den Rechner komplett vom Strom trenne. Solang er am Strom bleibt macht der Rechner das nicht. Anscheinend prüft das Board sich nach einem kompletten Stromausfall (selbst wenn dieser gewollt ist) einmal komplett selbst bevor es durchstartet. Müsste man mal Asus nach fragen.
Ciao, Radulf
 
Fragger911 schrieb:
Moin

Schön das deine Specs in deiner Sig stehen, nur sieht man die nicht falls man das hier mobile liest.
Der Zweizeiler an technischen Daten macht das Kraut bei der Wall-of-Text auch nicht mehr fett, oder. [...]
Also ich weiß ja nicht, was für ein "Problem" Du hast aber mit der neuen Forensoftware von CB, kann man doch die Signatur lesen (ja auch mobil, denn ich schreibe gerade vom Smartphone aus und sehe seine Sig).
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann begrenze eben die CPU Spannung manuell und überprüfe ob das System dann noch stabil läuft.
 
DasNetzteil ist ein bequiet pure power 9 600W.

Ich werde das mit der SOC Spannung mal noch probieren.

Ich werde mal Asus schreiben ob da etwas hoffentlich schon in Arbeit ist, Asus ist ja prinzipiell eh bekannt für zu potente Volt zahlen im Auto Modus.

Auch wegen dem neustart schreibe ich Ihnen gleich. Selbst wenn der evtl gewollt sein sollte, gesund kann ich mir den nicht vorstellen... weil das System ja wirklich wie @Radulf sagt absturzt wie nach nem Ausfall.

Wie wirkt sich das auf die Leistung aus wenn ich die Spannung begrenze?
 
Grundsätzlich scheinen die Spannungen etwas hoch. Ich hab bei meinem R5 1600 im Auto Modus maximal 1,30V ausgelesen bei 3,6GHz Boost.

Wenn du die Spannung begrenzt und es zu niedrig ist, schmiert der Rechner ab.

Schau, dass im BIOS "Auto CLR CMOS" oder ähnlich aktiv ist, bei meinem Board war es aus und ich musste nen manuellen BIOS Reset machen, nachdem ich einen zu niedrigen Wert gewählt hatte.
Ist das an, probiert der Rechner einige Male zu starten und resettet dann das BIOS wenn es nicht klappt.
 
Moin,
ehrlich gesagt habe ich mir da bisher keine Gedanken drüber gemacht, bei meinem 1600x geht das sehr gut und die Spannung geht auch nur im Extremfall mal auf 1,4xx hoch.
Was das durchstarten angeht: nein, ist kein Problem. Gerade die ROG Boards haben tatsächlich CPU unabhängige, eigene Funktionen onboard. Du kannst ja z.B. sogar das BIOS flashen ohne das eine CPU auf dem Board ist.
Wenn das Board das nach jedem kompletten Stromentzug macht, dann ist das so gewollt und kein Fehler.
Ciao, Radulf
 
@matze313 ja genau, kommt mir auch hoch vor, vor allem da meiner hat noch nicht mal im Boost ist :D

Danke dir mit dem Tipp mit auto clr cmos, das werde ich davor definitiv anschalten .

Eeehm, und was genau muss ich Einstellen um meine allgemein Spannung zu regulieren? Über das Offset hat es ja wie gesagt nicht geklappt. Ich hatte zwar laut bios nen niedrigeren vcore, jedoch war der im Endeffekt doch die ganze Zeit bei 1,3 bis fast 1,5v
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab gerade von diesem Shadow States gelesen was der Ryzen nutzt. Damit kann man sich erklären warum er laut Tools nicht runtertaktet. Aber mir geht es ja im Moment eher um die Volt die draufgehauen werden?
Oder kann man wegen dem shadow states auch die aktuelle volt Zahl nicht richtig rausgelesen? Lg
 
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Melde mich mal nochmal, hatte nun die ganze Zeit einfach den Boost aus weil ich mich unwohl gefühlt hab mit dem Vcore.
Hab ihn aber nun mal angebracht weil ich bei Cinebench den Unterschied sehen wollte zwischen an und aus.

Während dem Benchmark ist mir aufgefallen das VCore ziemlich stabil durchgehend bei 1.35 war was ja noch in Ordnung ist.

Jedoch sobald der Benchmark vorbei ist schwankt er wieder extrem und die 1,45 Volt liegen teilweise wieder an.
Werde da einfach nicht schlau daraus.
Hab das neueste Bios (4018) und zum Auslesen nutze ich meistens HWMonitor
 
Das mit den Shadowstates ist halt ziemlich undurchsichtig.
Ich denke aber das diese falsch verstanden werden. Das sind PStates unterhalb des normalen heruntertaktens.
Also bei meiner CPU wäre heruntertakten angezeigte 2200MHz aber die Shadowstates gehen noch weiter runter, werden aber nicht angezeigt.

Hast du AMD Balanced oder Höchstleistung als Energiesparplan, (was du definitiv nutzen solltest, wenn du ruckelfrei Spielen möchest), dann wird nicht heruntergetaktet. Auch kein Shadowstate Zeug, denn wenn dem so wäre, würde der Verbrauch genauso sinken wie bei Ausbalanciert.
Der Takt ist aber gar nicht so schlimm für den Idle Verbrauch, solange die CPU nicht rechnet ist der ja egal.

Wichtig ist, dass die Spannung sinkt, das macht im Idle den größten Stromspareffekt.

Ich weiß nicht wie es bei der 2000er Serie ist, aber mein Rechner mit 1800X hat im Idle zwischen "AMD Balanced/Höchstleistung" und "Ausbalanciert" nur 1-1,5 Watt Unterschied.
Und auf "Energiesparen" wären es dann 1,5-2,5W. Alles völlig egal, denn schon ein weitere 120mm Lüfter oder ein angesteckter USB Stick machen solche Unterschiede.


Das die Spannungen immer wieder hochschnellen ist völlig normal.
Die CPU wechselt ja dauernd den Lastzustand und versucht dabei so schnell wie möglich alle Arbeit zu erledigen und dazwischen Strom zu sparen.

Ist alles auf Standard, dann hast du die höchste Spannung bei leichter und mittlerer Last auf ein oder zwei CPU Kernen.
Denn hier versucht die CPU besonders hoch zu takten, wofür sie hohe Spannungen braucht.

Liegt mehr Last an, geht sie mit Takt und Spannung etwas runter. Um Stabil zu bleiben.

Liegt kurz keine oder wenig Last auf allen Kernen an, ist die Spannung höher als sie eigentlich für die anliegenden Taktraten sein müsste.
Sie muss aber etwas zu hoch sein, damit sie beim Wechsel auf hohe Last etwas sinken kann.
Ein schlagartiger Lastwechsel auf allen CPU Kernen würde sonst eine Schwingung in die Spannungslinie bringen, die mit ihren Überschwingern gefährlich hoch schwingt und beim Beenden der hohen Last würde die Spannung instabil niedrig schwingen.
Deshalb gibt es den Vdroop. Der senkt die Spannund auf eine niedrigere Stufe beim Wechsel in den Hochlastbereich und wieder nach oben wenn die Last endet. Das wirkt den Schwingungen entgegen. Wie tief die Spannung runter geht hängt von der Last ab....je höher die Last je niedriger die Spannung.

Für das klassische Übertakten, möchte man natürlich nicht, das die CPU unter starker Last die Spannung zu weit senkt und instabil wird und man möchte auch nicht im niedrig last Bereich ganz hohe Spannungen haben nur um Reserve für den Wechsel zu haben.

Deshalb gibt es die LLC. Das bietet einem die Möglichkeit die Stärke des vDroop zu steuern.
Ist aber hier nicht wichtig.

Und dann gibt es natürlich noch den Stromsparmodus, wenn also länger als einen Moment keine Last anliegt, geht die CPU immer mehr PStates runter und bei Bedarf wieder hoch um maximal Strom zu sparen.
Hierbei geht die Spannung extrem runter. Wobei ich den Sensoren in diesem Bereich nicht traue, die geben nur ganz grobe Werte an, die dir sagen sollen(ich spare Strom).

Wenn die Spannung von ganz niedrig auf ganz hoch wechselt, dann hat die CPU kurz etwas für einzelne CPU Kerne zu tun bekommen und hat den Boost voll ausgefahren. Das geht oft schneller als es angezeigt wird.

Die hohe Spannung ist aber das was AMD für ihre CPUs bei dieser Form der Belastung freigibt....das wird schon passen;)
 
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Baal Netbeck schrieb:
Das mit den Shadowstates ist halt ziemlich undurchsichtig.
Ich denke aber das diese falsch verstanden werden. Das sind PStates unterhalb des normalen heruntertaktens.
Also bei meiner CPU wäre heruntertakten angezeigte 2200MHz aber die Shadowstates gehen noch weiter runter, werden aber nicht angezeigt.

Hast du AMD Balanced oder Höchstleistung als Energiesparplan, (was du definitiv nutzen solltest, wenn du ruckelfrei Spielen möchest), dann wird nicht heruntergetaktet. Auch kein Shadowstate Zeug, denn wenn dem so wäre, würde der Verbrauch genauso sinken wie bei Ausbalanciert.
Der Takt ist aber gar nicht so schlimm für den Idle Verbrauch, solange die CPU nicht rechnet ist der ja egal.

Wichtig ist, dass die Spannung sinkt, das macht im Idle den größten Stromspareffekt.

Ich weiß nicht wie es bei der 2000er Serie ist, aber mein Rechner mit 1800X hat im Idle zwischen "AMD Balanced/Höchstleistung" und "Ausbalanciert" nur 1-1,5 Watt Unterschied.
Und auf "Energiesparen" wären es dann 1,5-2,5W. Alles völlig egal, denn schon ein weitere 120mm Lüfter oder ein angesteckter USB Stick machen solche Unterschiede.


Das die Spannungen immer wieder hochschnellen ist völlig normal.
Die CPU wechselt ja dauernd den Lastzustand und versucht dabei so schnell wie möglich alle Arbeit zu erledigen und dazwischen Strom zu sparen.

Ist alles auf Standard, dann hast du die höchste Spannung bei leichter und mittlerer Last auf ein oder zwei CPU Kernen.
Denn hier versucht die CPU besonders hoch zu takten, wofür sie hohe Spannungen braucht.

Liegt mehr Last an, geht sie mit Takt und Spannung etwas runter. Um Stabil zu bleiben.

Liegt kurz keine oder wenig Last auf allen Kernen an, ist die Spannung höher als sie eigentlich für die anliegenden Taktraten sein müsste.
Sie muss aber etwas zu hoch sein, damit sie beim Wechsel auf hohe Last etwas sinken kann.
Ein schlagartiger Lastwechsel auf allen CPU Kernen würde sonst eine Schwingung in die Spannungslinie bringen, die mit ihren Überschwingern gefährlich hoch schwingt und beim Beenden der hohen Last würde die Spannung instabil niedrig schwingen.
Deshalb gibt es den Vdroop. Der senkt die Spannund auf eine niedrigere Stufe beim Wechsel in den Hochlastbereich und wieder nach oben wenn die Last endet. Das wirkt den Schwingungen entgegen. Wie tief die Spannung runter geht hängt von der Last ab....je höher die Last je niedriger die Spannung.

Für das klassische Übertakten, möchte man natürlich nicht, das die CPU unter starker Last die Spannung zu weit senkt und instabil wird und man möchte auch nicht im niedrig last Bereich ganz hohe Spannungen haben nur um Reserve für den Wechsel zu haben.

Deshalb gibt es die LLC. Das bietet einem die Möglichkeit die Stärke des vDroop zu steuern.
Ist aber hier nicht wichtig.

Und dann gibt es natürlich noch den Stromsparmodus, wenn also länger als einen Moment keine Last anliegt, geht die CPU immer mehr PStates runter und bei Bedarf wieder hoch um maximal Strom zu sparen.
Hierbei geht die Spannung extrem runter. Wobei ich den Sensoren in diesem Bereich nicht traue, die geben nur ganz grobe Werte an, die dir sagen sollen(ich spare Strom).

Wenn die Spannung von ganz niedrig auf ganz hoch wechselt, dann hat die CPU kurz etwas für einzelne CPU Kerne zu tun bekommen und hat den Boost voll ausgefahren. Das geht oft schneller als es angezeigt wird.

Die hohe Spannung ist aber das was AMD für ihre CPUs bei dieser Form der Belastung freigibt....das wird schon passen;)


Vielen Dank dir für die ausführliche und interessante Antwort! :)

Erstmal zum Energiesparplan: muss ehrlich gesagt sagen, das ich noch den normalen hab. Ich bin nicht wirklich schlau draus geworden wo ich den für Ryzen herbekomme.

Also liegt diese hohe Spannung im Endeffekt immer an wenn keine große Last auf allen Kernen liegt... ich kann mir das einfach nicht gesund vorstellen.

Ich hab das Gefühl das Amd das so freigibt um Intel gegenüber richtig konkurrieren zu können... aber nach 2-3 Jahren massenweise CPUs Versagen weil sie durchgehend gegrillt worden sind...

Es bringt ja auch nichts mit nem Offset zu arbeiten, weil sobald der boost an ist, macht die CPU eh was sie will.


Amd gibt das zwar anscheinend so frei, aber 1,45V sind doch viel zu viel?
Kann mir irgendwie nicht vorstellen das die Prozessoren warum auch immer, nun diese hohe Soannungen vertragen soll...

Hmm bin einfach nach wie vor sehr verwirrt, jedoch bin ich da ja nicht der einzigste. Das Ganze Internet ist voll mit Fragen dazu :/

Ich würde es eigentlich gerne dauerhaft auslassen, aber wofür hab ich dann nen 2700X?
Sehr komische Situation^^
 
Hi,
Da die Funktion bei allen CPUs frei gegen ist bei ryzen kann ich mir das nicht vorstellen daß sie es darauf anlegen.
Im übrigen solltest du das ohmsche gesetzt im Auge behalten eine Spannung ist nur ein Wert der für eine Last benötigt wird.
Lg
 
Es bringt ja auch nichts mit nem Offset zu arbeiten, weil sobald der boost an ist, macht die CPU eh was sie will.

Doch der Offset greift.

Amd gibt das zwar anscheinend so frei, aber 1,45V sind doch viel zu viel?

https://community.amd.com/thread/228343

The CPU is programmed to use these voltages automatically. We know it's safe, because we designed it that way. The CPU cannot and does not use voltages that are unsafe for the silicon.

The key thing that people forget in these cases is time and temperature. Running 1.4V or 1.5V here and there is not a big deal, because the CPU will eventually back down according to its pre-programmed model. Or if you have great cooling, that also offsets the thermal effect of voltage. In either case, you're seeing momentary blips of voltage that are offset by the hours per day your CPU is probably doing nothing at all--at a very low voltage.

The average vcore for Ryzen over time is around 1.25V (give or take).

tl;dr: leave the CPU alone, let it do its thing, don't worry. We designed the CPU to do this.
 
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