Jackery IFA Fireplace

Leserartikel [Sammelthread] AMD Ryzen/Threadripper Overclocking

ja ok, wenn ich Crusader Kings 3 spiele, bei 140 Watt peaked die CPU trotzdem auf 95 Grad xD

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In counter strike hatte ich eben so max 80 grad bei max 100 Watt
 
Dann wäre mein Tipp, wie gesagt, für Lüfterkurven prüfen / anpassen oder vielleicht die WLP noch einmal neu auftragen.
 
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Mein, in Counter Strike habe ich das Problem wohl eher garnicht. Ich glaub ich lass das daher sogar so, bzw. senke das Powerlimit auf 100

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Mal ein Screenshot wo ich nur CS gespielt habe
 
@ColdGlow Joa, habs editiert, bin im Nummernblock verrutscht :D
 
@Weedlord ahja und btw ich stimme Dr. Death auch zu :D

Keine extrem billige WLP nehmen, schon eine gute und perfekt auftragen, halt gleichmäßig, nicht zu viel und auch nicht zu wenig :D aber du kannst auch eigentlich gut überprüfen ob es an der WLP liegen könnte: Reproduziere die 95°C da auf dem Tacho wie im Screenshot und fass mal die Heatpipes (wenns geht) leicht an, damit lässt sich auch erkennen ob es wirklich an der WLP liegt oder nicht. Denn die RPMs von deinen neuen Frontlüftern schauen gut aus, sollte eigentlich nicht an Airflow mangeln...
 
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Cinebench waren die temps ok, denke das ist eine Kombo aus GPU Abwärme, kleinem Gehäuse und dadurch einhergehend Wärmestau. + Ich hab im Spiel nee höhere CPU Vcore. Lösung ist jetzt, das ich das thermal Throtteling im Bios statt auf auto stehen zu lassen, auf 85 Grad gestellt habe. CPU hat vorher wohl erst ab 95 Grad gethrottelt.
 
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Kräftigerer CPU-Kühler (oder AiO) inkl. Lüfter und ein (ggf. größeres) Gehäuse mit besserem Airflow (inkl. guten Gehäuse-Lüftern) könnten weiterhin die Temps senken & die Performance steigern.
 
Weedlord schrieb:
Lösung ist jetzt, das ich das thermal Throtteling im Bios statt auf auto stehen zu lassen, auf 85 Grad gestellt habe. CPU hat vorher wohl erst ab 95 Grad gethrottelt.
Das ist Symptombekämpfung aber keine Lösung. 😄 Du verlierst da deutlich Leistung. Mach doch einfach die WLP mal neu und dann schaust Du Dir an, wie viel mehr man die Lüfter aufdrehen kann, ohne, dass es stört. Im letzten Schritt greifst Du zu UV, was idR auch 5 Grad oder mehr bringt. So würde ich es jedenfalls machen.
 
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Ich merke aber nichts von dem leistungsverlust. Ich denke mal ob ich 120 oder 110 FPS habe, macht in einem Spiel wie Crusader Kings 3 keinen Unterschied und in Counter Strike geht die CPU eh nicht über 85 Grad. Daher ist das fürs erste durchaus eine gute Lösung.

Was das Thema Wärmeleitpaste angeht, ich hab die die Tage neu gemacht, hab Arctic MX4 verwendet. Was ich denke mal teste sind diese Graphen pads. Weil die Headpipes werden zwar warm, aber das dauert.

Hab mir das hier bestellt: https://www.amazon.de/dp/B0C61Q77B6?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1
 
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Die MX4 ist gut & hält i.d.R. lange.

Wie ich bereits schrieb:
Kräftigerer CPU-Kühler (oder AiO) inkl. Lüfter und ein (ggf. größeres) Gehäuse mit besserem Airflow (inkl. guten Gehäuse-Lüftern) könnten weiterhin die Temps senken & die Performance steigern.

Für's Testen der KryoSheet-Pads gib gern mal Rückmeldung. Daran bin ich auch interessiert.
Gutes Gelingen! :daumen:
 
Tanzmusikus schrieb:
Für's Testen der KryoSheet-Pads gib gern mal Rückmeldung. Daran bin ich auch interessiert.
In Cinebench hatte ich jetzt max 85 Grad.

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Temps in Counter Strike nach ein paar Runden, normalerweise war ich da immer recht schnell bei 80 Grad ca. Hab diesmal den Kühler aber auch gleichmässig mit zwei Schraubenziehern gleichzeitig festgezogen
 
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Ich habe zuletzt das Warten aufgegeben, dass der 5800X3D endlich einen vernünftigen Preis erreicht und im Wohnzimmer aufgerüstet, weil ich ein richtig gutes Angebot auf kleinanzeigen gefunden habe (sollte eigentlich für jemand anderen sein, der war dann aber bedient).

Ins Haus kamen ein Ryzen 7500F, ein Asus B650 Board dazu sowie 2x 8GB 5600er RAM im SODIMM Format mit Adapter. Gekostet hat der Spaß ~270€, also ein Nobrainer, wenn man die Teile zusammen rechnet. Abstriche beim RAM Speed waren für stabilen betrieb mit den Adaptern nötig, der läuft stable nur bei 4800MHz. Insgesamt ist die Kiste jetzt deutlich schneller als der 5600G, den ich davor hatte.

Neben Zen3 und Zen5, die ich bereits pro Core mit dem Curve Optimizer optimiert habe, war das jetzt mein erster Zen4 Prozessor im Haushalt (neben dem Z1 Extreme im Legion Go, der aber nicht wirklich tuning-fähig ist). Und alter Schwede was sind die Ryzen 7000er kompliziert zu testen. Mein 5950X und 5600G waren sowas von easy durch den Core Cycler zu jagen und man konnte sehr schnell nachvollziehen welche Cores welche Werte nicht vertragen haben.
Mit dem 9950X3D lief das ebenso problemlos bis auf die üblichen Grenzwerte und Unsicherheiten.

Der 7500F ist aber wirklich aus der Hölle mit seinem Clock Stretching... wo hört stable wirklich auf? Wo kompensiert der jeweilige Kern gerade die Unstabilität? Der ständige Wechsel aus gefundenen Werten und dann so weit zurück schrauben, dass der Benchmark Score gut aussieht, kann wirklich Nerven kosten.

Da der 7500F einen verhältnismäßig geringen Boost hat (wie auf der 5600G) dachte ich mit einem 200MHz+ kann man nicht viel falsch machen im PBO. Mein 5600G lief dadurch problemlos mit 4.6GHz. Leider ist der 7500F auf einem Core ein Montagsmodell und hätte einen mindestens zweistelligen positiven Wert gebraucht, um stabil zu laufen mit den 200MHz+. Am Ende bin ich dann doch auf Stock Taktraten geblieben und habe mich für reines Effizienz-CO entschieden:

-10, 0, -40, -35, -45, -30 Dabei sind die besten Cores eigentlich Core 0 und Core 3, wo man doch eigentlich sagt, dass die im Schnitt immer die geringsten CO Werte schaffen 🤷‍♂️ Läuft jedenfalls gut die Kiste und macht gut Laune mit einer 9070XT am 4k Fernseher, denn bei 4k (auch mit Upscaling in aktuellen Games) ist ja doch eine 9070XT oftmals schneller am Limit als der 7500F.

Mittelfristig könnte ich mir vorstellen vielleicht noch auf eine X3D CPU zu wechseln für die %-lows, denn der X3D Cache balanced den verhältnismäßig geringen RAM Speed dann noch etwas besser aus. Hab aus China noch ein paar andere Adapter bestellt in der Hoffnung, dass die Signalqualität denn für 5600MT reicht, wobei die Timings mit Desktop RAM natürlich auch nicht zu vergleichen sind. Immerhin liegen hier auch nur 1,1V an bei 5600MT. Maxxmem³ misst im Maximum 36GB/s und 41GB/s zwischen 4800MT und 5600MT (letzteres läuft stabil genug für kurze Benchmarks).

An für sich bin ich aber sehr happy ein günstiges aktuelles System zusammen gestellt haben zu können, das auch in Zukunft eine Basis bieten kann. Ggf. schaffe ich mit zwei weiteren SODIMM Modulen und Adaptern auch eine 32GB Vollbestückung in günstig :)

EDIT: Anfängerfehler... der Ryzen 7500F bzw. das BIOS checken mit einem RAM Takt von 5600MT ohne XMP/EXPO nicht, dass der MC mehr Spannung als die 1,15V braucht. Mit 1,3V läuft jetzt auch der Laptop RAM bei seinen default 1,1V mit 5600MT 👍 Bei 5600B Speicher mit CL46 ist das natürlich weit weg von 6000er CL30, aber Preis/Leistung ist unschlagbar aktuell und es ist mehr als ausreichend 👍
 
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