News Star Wars: Battlefront 2: Mikrotransaktionen sind „Pay to Win“

AbstaubBaer

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#1
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#3
Also ist €A das Imperium und muss vernichtet werden? :D
 
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#4
Lootboxen und Mikrotransaktionen sind das eine. Aber das Gunplay, das nicht vorhandene Teamplay und die unübersichtlichen Maps stören mich ebenso sehr.

Werde auf jeden Fall die Finger von Battlefront 2 lassen. Schade, denn bei der Ankündigung damals sah es sehr vielversprechend aus.
 

BacShea

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#6
Anders ist das Kind auch nicht beim Namen zu nennen.
Ein Vollpreistitel mit Mikrotransaktionen, die NICHT ausschliesslich kosmetischer Natur sind, kann nur P2W sein. Sonst würde es niemand machen und das Angebot existierte gar nicht erst.
 

GregoryH

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#9
Hat schon einen Grund warum ich seit BF4 nichts mehr von ea gekauft habe. Und ich glaube dabei wird es auch bleiben...

Schon traurig was EA aus guten Studios und tollen spielen macht. C&C und BF sind da nur die bekanntesten Reihen.
 
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#11
Genau wegen solchen Praktiken boykottiere ich EA schon lange.. Genau wie Ubisoft. Dann verzichte ich eben mal auf ein paar gute? Games.
Meine Freundin freut es ;)
 

AnkH

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#12
Überrascht mich nicht die Bohne, etwas Wehmut bleibt aber, da ich den Singleplayer-Teil gerne gezockt hätte. Aber mal ehrlich: schon das erste Battlefront von EA war eine absolute Katastrophe für Neueinsteiger und Wenigspieler, da auch dort die Karten in ihrem vollen Ausbau viel zu stark waren. Ein neuer Spieler hatte schon dort gegen einen Spieler mit 100h oder mehr auf der Uhr schlicht keine Chance. Sowas würde ja noch entfernt vertretbar sein, wenn dafür mit Teamplay was gerissen werden könnte aber genau da versagt Battlefront ebenfalls. Mehr als eine optische Star Wars Zwischendurch Ballerei war auch das erste Battlefront schlichtweg nicht. Tja, somit lasse ich die Finger von Battlefront 2... Schade...
 
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#13
Ich habe die Beta ganze 10 Minuten angespielt. Es ist unglaublich, wie jedes Mal aufs Neue immer die gleichen Bugs der Engine vorhanden sind. Als würden sie immer mit einem gewissen Stand publishen, um dann dem Volk tolle Patches präsentieren zu können.

Wird nicht gekauft, vlt. mal wegen des Singleplayers in 12 Monaten, wenn es wieder für <10€ zu haben ist.

Pay2Win, es wird leider ein Erfolg werden.

Ich befürchte schon, das es so bald auch in Battlefield kommen wird. Das einzige Spiel von EA, das ich noch kaufe, auch nur, um mit Kumpels einen gemeinsamen Nenner zum zocken zu haben. EA und vor allem Dice: nur noch Shit! In BF1 macht Dice das Teamplay kaputt mit den ganzen dämlichen Missionen (Sniperanteil pro Team bei 25-50% bei 64 Slot Objectives, das Team mit weniger Snipern gewinnt idR^^).

Diese ganze Entwicklung ist echt tragisch für uns "ehrliche, einfache" Spieler. Mitmachen werde ich sie nicht. Wenn sowas bei BF kommt, bin ich auch da raus.
 
R

Rankvc

Gast
#15
Erstmal Daumen hoch für das Bild mit Untertitel ("EA-Manager bei der Planung neuer Mikrotransaktionen (Bild: EA) ") - sorgt für einen guten Lacher :-)
Gut das Battlefront 2 nun wieder im MP geht - das originale Battlefront, nicht PayToWin-Front 2.

Vielleicht eine Anregung - wird es möglich sein diese Kisten über externe Tools (CE? Trainer?) zu ercheaten? Sei es nur für Singleplayer - oder sogar Mutliplayer? Hat das jemand getestet in der Beta?
 

XKing

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#16
Echt ne unschöne Zukunft die uns erwartet was Gaming angeht. :(

Aber leider hat die größte Kaufkraft keine Ahnung was hier abgeht und noch schlimmer, interessiert sich auch nicht dafür.



Letzte Hoffnung bleibt wohl ein Gesetz welches das Ganze als Glücksspiel definiert und somit das Verwenden von Echtgeld verbietet.
 
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#17
...und da fragen sich die Leute noch ernsthaft, warum es so viele Unterstützer für Star Citizen und Chris Roberts gibt?

Aber wenn man heute für seinen persönlichen Ego-Trip nur noch einen schnöden "Pay-Now-Button" benötigt, na dann gute Nacht Gameplay.
 
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Roche

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#18
Und dennoch wird es genügend Leute geben, die wieder massiv Kohle in das ganze System pumpen und somit den Herstellern solcher Abzockspiele die Bestätigung geben, dass es genau richtig ist, was sie da machen.

Somit ist letztendlich die Spielerschaft selbst schuld an diesen Zuständen.

Hört auf diese Abzocke mitzumachen und die Hersteller hören auf sie zu entwickeln.

Ich halte mich von solcherlei Machwerken einfach fern. Da draußen gibts so viele andere Spiele, die noch nicht auf solchen Mist setzen, da findet sich schon was zu meiner Unterhaltung.
Und im Zweifelsfall werf ich einfach eines der Spiele an, die ich schon besitze. Die haben früher Spaß gemacht und tun es heute auch noch.
 
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#20
volle Zustimmung. Bin allerdings regelrecht froh, dass diese Problematik jetzt bei zwei großen Titeln gleichzeitig (Mittelerde: Schatten des Krieges und SWBFII) auftritt und somit endlich mal breitere Beachtung bekommt. Denn meiner Meinung nach wird der ehrliche Umgang mit den Kunden hier mit Füßen getreten. Hier sind psychologisch ausgeklügelte Systeme am Werk, die in ihrer Wirkweise nicht offen kommuniziert werden, auch wenn der nette Publisher von nebenan zu noch so vielen PR-Events zum "fortschrittlichen" Spielerlebnis einlädt. Das Argument, jeder Einzelne könne es sich ja aussuchen, greift schlichtweg nicht, weil Algorithmen zur Wirkweise dieser Systeme im Geheimen bleiben - und so lange muss man davon ausgehen, dass ein Publisher bei deren Nutzung das einzige im Sinn hat, was man seit Jahren schon beobachten konnte: dem Kunden auf immer heimtückischere und unlautere Art und Weise das Geld aus den Rippen zu leiern.
 
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