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Ich hatte früher 5 Jahre lang nen media-keyboard von logitech. Die Beschriftung hat sich trotz Druck bei mir nie gelöst, sogar beim Amiga oder der Siemens-Tastatur vom 386er ist sie noch vollkommen da. Aber ich schwitze auch nie an den Händen, ich denke das hat was damit zu tun.
Damals waren die sowieso haltbarer gemacht.
Die Tasten von meinem Commodore 128 sehen auch noch top aus.
Mein Steelseries sieht eher gleichmäßig "dunkler" aus, da ich in letzter Zeit mehr tippe als spiele.
Und Dreck ist das jedenfalls keiner .
Wens nicht stört das das ganze eben bis zu einem gewissen Grad abnutzt wird aber sehr glücklich mit dem Teil werden.
Hier wird aber davon berichtet das eine Abnutzung
schon nach ein paar Tagen sichtbar ist!Ich finde sowas sollte
bei keiner Tastatur der Fall sein egal welche Preisklasse.
Sowas kann man ja nicht mehr als normale Abnutzung sehen oder?
Ich hatte im Laufe der Jahre schon einige Tastaturen,aber damit hatte
ich bisher noch keine Probleme.Und nicht aus dem Grund weil ich sie nur
selten benutzt habe
Dann weiß ich nicht was du "falsch" machst damit deine Tasten nicht so schnell abnutzen.
Bei mir wars definitiv so, dass innerhalb der ersten Tage am meisten deutlich wurde das die vorher sehr weiße Beschriftung um einiges dunkler wurde.
Ich hab grad mal bei meinem 1200er Amiga nachgeschaut. Der hat keine Doubleshot. Sind auch keine Cherry MX, die hatte wohl nur eine bestimmte Version des 2000ers. Ansonsten sind die Tastaturen eher mit der Cherry G81 verwand (Feder + Folie oder Platine).
Naja, ist ja jetzt auch nicht die schlechteste Wahl, wenn man so will.^^
Ich meine, irgendeine Serie hatte MX-Switches aber ich kenne mich mit den Dingern absolut nicht aus.
Oder war es Commodore? Keine Ahnung.
Hab momentan ein minimales Problem mit meiner Steelseries.
Wenn man den Buchstaben "T" ein wenig schräg erwischt beim runterdrücken und nicht schnurgerade fühlt man ein minimales verkannten.
Der Switch löst zwar dann normal aus (die Funktion ist ansich ja gegeben).
Aber irgendwie störts ein wenig im Tippfluss .....
Hab ich, wenn man den Switch reindrückt hat man den selben Effekt.
Wie gesagt nur wenn man den leicht schräg reindrückt spürt man die ersten mm eine Art Verkannten.
Testweise mal die umliegenden Kappen abnehmen und testen, wenn das Problem noch immer da ist evt. mal eine andere Kappe aus der selben Reihe (z.b. einen der daneben liegenden) mit dem T tauschen und testen.
Ich befürchte da macht einfach der Switch Probleme. Es ist nun mal so: Cherry Switche sind billigstes Plastik! Ich kann auch zwischen verschiedenen Schaltern derselben Bauart deutliche Unterschiede feststellen. Dass wir sie als Qualitätsware anpreisen liegt lediglich daran, dass tatsächlich eine noch billigere Technik gefunden wurde
Cherry Switche sind billigstes Plastik!Sorry das ist kein Plastik sondern Kunststoff.
Zum Einsatzt kommt meist der Kunstsoff ABS,woraus das Gehäuse selbst und
die Tasten bestehen.Nur mal so nebenbei
Ehem. Umgangssprachlich zu 100% dasselbe. Leertasten nach Satzzeichen wären da ein Stückchen wichtiger, als so eine Unterscheidung. (Zumal ABS soweit ich weiß immer noch ein Thermoplast ist)
Plastik ist ein Begriff für Kunststoff, genauso wie Fön ein Begriff für Haartrockner ist und Q-Tips ein Begriff für Wattestäbchen.
Condor1 hat schon recht, denn Plastik ist nicht jeder Kunststoff und ob das dann bei den Cherry Switches so "billig" ist, wage ich zu bezweifeln.
Womöglich hat sich im Switch bei dir was abgelagert oder verhakt. Am besten ist es, den Switch zu öffnen und nachzuschauen. Problematik dabei: Ich glaube die 6Gv2 hat eine Metallplatte. Wie man es mit einer solchen löst, weiß ich leider nicht.
Umgangssprachlich sagt aber keiner Föhn zu so einer riesigen Haartrocknerhaube (Zumindest niemand, den ich kenne)
Außerdem, die Switche werden doch wohl erhitzt und so in Form gebracht, also warum ist es kein Plastik?
Und klar sind die billig, jeder, der auf seiner Tastatur keine 2 Switche findet, in deren Anschlag sich Unterscheide zueinander feststellen lassen, sucht entweder nicht genau oder hat die Feinmotorik eines Nashorns im Galopp. Es geht auf alle Fälle besser. (Topre? Mal schaun...)
Extreme Unterschiede sollten natürlich nicht auftreten, aber das ist hier auch keiner, so wie ich das verstanden habe. Bei Verkanten generell könnte schmieren helfen
Ich versteh bloß nicht warum auf einmal "Plastik" bzw. Kunstoff billig sein soll. Es wird doch auch sonst überall benutzt auch bei Torpe... Mäusen bis hin zu Autos etc.