News Telekom nennt Preise für LTE-Anschlüsse

Oha...40??? absolut falsch!!!
wo hast du die fehlinfo her? schau mal bei Osnatel oder 1u1...ISDN FLAT für 9,99€!!! die anderen meckern völlig zurecht! 5 GB reichen nicht annähernd aus und ich kann aus erfahrung sprechen habe ne Vodafone Surf-Flat mit 5GB Volumen und danach 64kbit/s...das ist ebenfalls ein witz!

schönen abend noch!
 
The_Virus schrieb:
Eine 7,2Mbit HSDPA "Flatrate" mit 5GB Drosselung bekommt man schon für 15€ im Monat. Warum sollte man LTE nehmen, was fast 3x Mal so viel kostet und man zudem nur an einem Ort verwenden kann?!
Die 7,2 Mbit gelten für alle Teilnehmer in einer Zelle. Außerdem sind derart schnelle Zellen selten, meistens sind es nur 3,6Mbit. Im LTE-Netz dürfte die angegebene Bandbreite wesentlich öfter erreicht werden.
 
Smartin schrieb:
Meine Fresse, kriegt euch mal wieder ein.

1. LTE ist für Gebiete, wo die Leute bestenfalls mit ISDN ins Netz gehen können/konnten. Das kostete zum Einen schnell mal mehr als die 40 € (soweit ich mich entsinne kostet ein ISDN FLat 79 €), und selbst gedrosselt sind die 384 kb noch 6x so schnell wie vorher.
Ist also unterm Strich deutlichst!!! schneller als vorher und dabei nur halber Preis.


Selten so gelacht :freak:

Die Telekom wird auch da LTE verbauen wo es schon lange DSL Light gibt. Unsere Gemeinden sind sich gerade dagegen am wehren und versuchen irgendwie 1&1 auf ihre Seite zu ziehen. Leerrohre liegen ja schon.

Smartin schrieb:
2. Sind die Surfgewohnheiten der Leute andere. Da geht es bestimmt nicht darum, Filme zu saugen. Die Leute sind froh, wenn sich die INetseiten schneller aufbauen und sie nicht Ewigkeiten beim Surfen brauchen.

Cool du maßt dir also an über leute zu urteilen die du nichts kennst. Repekt. :lol:

Smartin schrieb:
3. Wenn das nicht reicht, muss man halt umziehen oder sich nach Alternativen umgucken. Die Telekom ist kein sozialer Wohlfahrtsverein.

Genau, ja nicht mal seine Rechte als Bürger wahrnehmen.

Wie alt bist du und va. wie weltfremd?
 
Zuletzt bearbeitet:
asus1889 schrieb:
Ich nutze selber HSPA weil hier kein DSL verfügbar ist und ich verbrauche im Monat so ca. 250 GB. Manchmal auch 1 TB.

Wie soll man bitte in der aktuellen Zeit mit 5 GB auskommen? Damit komme ich so eine Stunde aus. Dazu braucht man nur ein bisschen youtube gucken oder das ein oder andere Programm laden. So einen Schrott kann man sofort das Kloh runterspülen;).

Ich glaube die meisten wissen gar nicht, was sie so an Traffic verursachen.
Ich gehöre auch zu denen, denn ich habe mich gerade gehörig erschrocken.
Im März 74 GB empfangen - un dich war nur 16 Tage zu Hause.

Nein, es war kein Filesharing im Spiel. Das schafft man mit Gamestrailern, Kinotrailern und Webcamtelefonie ganz locker. Die Freunding guckt am Wochenende auch mal 1-2 Serien auf RTL, die sie mal verpasst hat.

Es gibt auch Tage, wo ich nur 150 MB verbraucht habe. Dann wäre ich knapp im Limit. Viel mehr als mal ein paar Newsseiten, die Tagesschau ohne Filme und email abrufen darf es dann aber nicht sein. Da reichen die 150 MB dann 20 Tage lang. -> selbst dann unbrauchbar.
 
Kann man das auch mobil nutzen ohne den Telefonanschluss? Wäre mir etwas teuer, ich zahle etwas über die Hälfte davon bei O2 für HSPA. Der Nachteil ist aber: nach 5 Gb hat man nur noch GPRS. Die 56kbit sind da nur theorie, praktisch geht nix mehr. Mit 384Kbit wird man keine Videos schauen können, aber Computerbase wird immer aufgehen. Damit wäre das die erste richtige Mobile Flatrate. Ein Fortschritt wie ich finde. Dass unbegrenztes saugen übers Mobilnetz technisch nicht möglich ist sollte sowieso jedem klar sein. Die Telekom traut sich das hier nur weil LTE ein ganzes Stück effizienter ist und mehr Nutzer auf dem gleichen Frequenzband bedienen kann. Schade find ich aber, dass wieder neue Pakete geschnürt werden. Naja spätestens wenn diePreise auf HSPA niveau fallen wird man auch Nestandskunden mit reinehmen oder man kündigt.
edit: eben nochmal fertig gelesen, keine Mobilnutzung :( Also doch keine Mobile Flatrate. Wäre ja auch zu schön :(
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss den LTE-ANschluss von der anderen Seite sehen.

HSDPA wird nach 5 GB auf 7 kbyte gedrosselt, ABER
LTE nur auf 384 kbit.

Es ist eine DSL Light-Verbindung, punkt.

Für alle mit einer verkrüppelten HSDPA-Verbindung ist es immer noch viel besser als auf GPRS gedrosselt zu werden.
 
Burgard schrieb:
Man muss den LTE-ANschluss von der anderen Seite sehen.

HSDPA wird nach 5 GB auf 7 kbyte gedrosselt, ABER
LTE nur auf 384 kbit.

Es ist eine DSL Light-Verbindung, punkt.

Für alle mit einer verkrüppelten HSDPA-Verbindung ist es immer noch viel besser als auf GPRS gedrosselt zu werden.

würde schon stimmen...nur grenzen die betreiber meistens aus: Wo HSDPA da kein LTE...is auch iwie fürn arsch..bei Voderfone ist das aufjedenfall so..
 
Ich darf hier noch mit ISDN rumgurken, ich würde selbst bei diesem drecks Tarif direkt zuschlagen.
Die 384Kbit nach der Drosselung sind schon weit besser als ISDN.

Wer normales DSL hat, auch wenns nur langsam ist, für den ist LTE nix aber für Leute wie mich ist es ein Geschenk Gottes könnte man fast sagen...leider...
 
Mein Standpunkt (als DSL-loser Landbewohner, der vor einem Umzug das Vergnügen mit DSL 3000 hatte): Sicher, im Vergleich zu gewöhnlichen Angeboten sind die LTE-Angebote ein Witz, aber im Vergleich zu dem, was es jeweils als verfügbare Alternative gäbe, immer noch besser.

40€ im Monat? Die gehen jetzt auch für eine Satellitenverbindung drauf, maximal 2 Mb/s down, Drosselung ab 2 GB, Ping physikalisch bedingt mindestens 600, also Spielen oder irgendetwas runterladen kann man vergessen.
ISDN kostet auch mehr und ist durchgehend langsamer, das gute alte Modem kann man denke ich komplett vernachlässigen.
UMTS/HSPA wird es in den LTE-Regionen auch nicht geben, von daher kann man das auch vernachlässigen.

Was bekommt man also geboten? Für dasselbe Geld, eventuell sogar weniger (für die 80€/Monat ISDN-Kunden), bekommt man eine schnellere Verbindung mit etwas mehr nutzbarem Volumen, was insgesamt dazu führt, dass man wenigstens hin und wieder mal spielen oder etwas größeres Laden kann. Preis/Leistung verbessert sich hier eindeutig.

Übrigens sieht mein Nutzungsverhalten so aus, peinlich genau auf verbrauchtes Volumen zu achten, dementsprechend nur auf normalen Seiten zu surfen, gelegentlich auch mal ein einzelnes, kleines Video anzugucken. Wünschen würde ich mir eine stabile Verbindung ohne Drosselung mit ein paar Mb/s down und niedrigem Ping (wenigstens unter 100 ms), hauptsache man kann das Internet grundsätzlich "in vollem Umfang" nutzen, exzessives Downloaden muss ja gar nicht sein. Eigentlich soll die Telekom bis Oktober auch einen Outdoor-DSLAM für uns aufstellen, bekommt dafür auch ein nettes Sümmchen von Staat und Gemeinde, nur davon hat man bisher noch nichts gesehen, während gleichzeitig für meinen Postleitzahlbereich gesagt wird, dass "kurzfristig" LTE ausgebaut wird.

Dennoch gibt es auch negative Punkte:
-Jetzt können die Provider sagen "Wofür Kabel legen? Ihr habt doch LTE!"
-Durch die Kosten der Lizenzen und des Ausbaus gehen Unmengen Geld "verloren", ich will nicht wissen, was man damit alternativ kabelgebunden hätte erreichen können.
 
sycoun schrieb:
Wo HSDPA da kein LTE

Das stimmt nicht komplett, ich bin auch mit HSDPA versorgt, aber bekomme sowohl von O2, Vodafone und der Telekom ggf. LTE.

ABer ich bezahle lieber 80 EUro für eine HSDPA -Fullflat (2 Altverträge).
Diese Verträge muss man mir schon aus meinen kalten Händen reissen.:D

EDIT:
AP Nova schrieb:
-Jetzt können die Provider sagen "Wofür Kabel legen? Ihr habt doch LTE!"
-Durch die Kosten der Lizenzen und des Ausbaus gehen Unmengen Geld "verloren", ich will nicht wissen, was man damit alternativ kabelgebunden hätte erreichen können.

Das Sahnehäubchen ist aber, dass durch LTE Subventionen für den DSL-Ausbau gestrichen werden.
Wo LTE möglich ist, da kein weiterer DSL-Ausbau.

Ist das nicht schön.

Okay, in Gebieten, wo es sich problemlos finanziell lohnt wird natürlich weiterhin ausgebaut, aber Kippelkandidaten haben da schlechte Karten.
 
Zuletzt bearbeitet:
"zu teuer" das ist das argument weshalb man in unserem haus noch auf DSL warten muss...laut TELEKOM und Konsorten...absolut lächerlich...vorallem alle anderen haben anner straße DSL nur wir nicht...eine frechheit..
 
Hätte ich wie Burgard den "Fullflattarif" nicht, würde ich mir in diesem Kaff schon längst die Kugel geben. Die "Alternative" wäre DSL 1500 @ Alice (Telefonica) mit einigen Abbrüchen am Tag besonders am Abend, SkyDSL oder 5 GB HSPA bei anderen Anbietern.

Da habe ich lieber konstant 11-12 Mbit/s:
1074593573.png





Mein Upload ist mit 3,6 Mbit/s schon höher als der Download bei Telekom LTE.
 

Anhänge

  • ddf.jpg
    ddf.jpg
    2,9 KB · Aufrufe: 570
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
YouTube-Videos mit der kleinsten Bildauflösung kann man bereits mit 1k DSL Anschluss streamen. Selber getestet.

Das würde vielen ja auch schon reichen...



Für eine Schule gelten sicherlich andere Anforderungen als für Privathaushalte. Alleine schonmal weil es in der Schule mehr PCs gibt als in einem Privathaushalt.
Andererseits ist Videos im Internet schauen längst nicht Standard an den Schulen geworden. Nur weil das in ein paar Schulen so gemacht wird bedeutet das nicht dass das die Regel ist.

Ich meine doch nicht, dass man Internet an der Schule haben sollte, sondern zu Hause. Und es ist standard, das kann ich dir aus erster Hand versichern (zumindest in BT/NBG). Bei meiner Facharbeit über die italienische Mafia wäre mir eine schneller Internet Zugang sehr hilfreich gewesen.
Oder wenn es mal wieder heißt: Liebe Schüler, schaut euch doch bitte zu Hause die gestrige Rede von Obama auf englisch an...
Oder hochauflösende Texturen für mein Kunstprojekt.
Oder Photoshop fürs P-Seminar.
Oder das Informatik Skript.
Oder OpenOffice.
Oder...
 
Zuletzt bearbeitet:
DSL ist Standard dort wo es angeboten wird, nicht mehr aber auch nicht weniger. Es gibt in Deutschland nunmal (leider) keinen einklagbaren Anspruch auf Breitband-Internet-Versorgung.
 
Erstens, in der Schule ist es Standard das angenommen wird, dass man Breitband hat (kein Wunder, bekommt man DSL ja bereits durch Hartz 4). Zweitens, krass das im 21. Jhd in der Bundesrepublik eine derart starke Disparität besteht bzw. das etwas was für millionen Menschen Standard ist, anderen vorbehalten ist.


Es gibt in Deutschland nunmal (leider) keinen einklagbaren Anspruch auf Breitband-Internet-Versorgung.

Das ist mir klar. Aber mit etwas Glück ändert sich dies ja irgendwan.
 
Burgard schrieb:
Wo LTE möglich ist, da kein weiterer DSL-Ausbau.
Nicht unbedingt. LTE verzögert lediglich den DSL-Ausbau in ländlichen Gebieten. Ausgebaut wird trotzdem, allerdings oftmals nur wenn Gemeinden dort sich finanziell am Ausbau beteiligen.
 
Hier sieht man wieder ganz deutlich die Probleme die durch die Privatisierung entstanden sind. Private Firmen handeln nur noch nach wirtschaftlichen Interessen und nicht mehr nach dem Gemeinwohl.

Wie würde es wohl auf den Land aussehen wenn beim Ausbau der Infrastruktur auf den Land (Straßen, Strom, Wasserversorgung usw...) damals nur wirtschaftlichen Interessen gezählt hätten. Die Kosten dafür wurden einfach vom gesamten Volk getragen und so blieben die Kosten für jeden einzelnen erträglich. Auf den gleichen Prinzipien beruht auch jede Versicherung.

Für alle die meinen "Wenn es euch nicht passt, dann zieht doch einfach um" kann ich nur eines sagen:
Wenn das alle befolgen würden würde es ziemlich ungemütlich in den Stadten.

Natürlich verlangen die Menschen auf den Land nicht das zu jeden Haus eine Autobahn führt aber mit einen Feldweg ist auch keiner zufrieden.

Straßen werden ausgebaut, zusätzliche Radwege werden geschaffen, die Kanalisation wird ausgebaut, wieso kann man bei solchen Bauvorhaben nicht gleichzeitig entsprechende Kabel in den Boden verlegen. In anderen Ländern werden z.B. Glasfaserleitungen über vorhandene Hochspannungmasten verlegt. Wenn man hier etwas flexibler wäre und die Projekte untereinander besser koordinieren würde, gäbe es viel weniger weisse Flecken in der DSL Versorgung.

Stattdessen läuft es vielfach noch so ab: Wenn z.B. ein Dorf eine Kanalisation und eine Stromversorgung mit einen Erdkabel bekommt dann wird zweimal auf und zugegraben weil man es nicht koordinieren kann das beides gleichzeitig verlegt wird.
 
@DaDare
Auf meiner ehemaligen Schule werden inzwischen die LKs (kA wie das bei G8 nun heißt) über das Internet belegt.
Ein Kumpel von mir hat berichtet dass er seine LKs nicht bekommen hat obwohl er pünktlich als die Anmeldung freigeschaltet wurde versucht hat auf den Server zu connecten. Da haben die Stadtkinder abgeräumt.
Es wird halt immer mehr aufs Internet verlegt.
 
DaDare schrieb:
Das würde vielen ja auch schon reichen...





Ich meine doch nicht, dass man Internet an der Schule haben sollte, sondern zu Hause. Und es ist standard, das kann ich dir aus erster Hand versichern (zumindest in BT/NBG). Bei meiner Facharbeit über die italienische Mafia wäre mir eine schneller Internet Zugang sehr hilfreich gewesen.
Oder wenn es mal wieder heißt: Liebe Schüler, schaut euch doch bitte zu Hause die gestrige Rede von Obama auf englisch an...
Oder hochauflösende Texturen für mein Kunstprojekt.
Oder Photoshop fürs P-Seminar.
Oder das Informatik Skript.
Oder OpenOffice.
Oder...
Exakt so sieht es aus. Ohne vernünftige Internetanbindung wird einem selbst die Bildung erschwert (wie war das, Bildung kostenlos für alle...).

Ich sehe das so, die Drosselung ist aus technischer Sicht unumgänglich. Doch statt nach Volumen zu drosseln könnte man das ganze doch dynamisch machen. Verfügbare Bandbreite durch Zahl der eingeloggten User ergibt die Bandbreite, die man gerade bekommt. Ganz schick wäre es, wenn es auch noch dynamisch verteilt wird. Wenn Heinz gerade nur einen Artikel auf Spiegel online liest, bekommt er während er die Seite lädt die nötige Bandbreite, danach wird diese wieder freigegeben und Franz freut sich, dass er zumindest so lange wieder schneller Black Ops über Steam laden kann, so lange Heinz nicht eine neue Seite lädt oder zu YT wechselt. Sollten alle Nutzer gleichzeitig die volle Leistung beanspruchen, bekommt halt jeder Bandbreite/Userzahl. Wenn man also Glück hat, bekommt man auch mal 5 oder 10Mbit, wenn grad keiner online ist.

So wären doch alle glücklich und zufrieden.
 
Bereits die Tarife die Vodafone und O2 angekündigt haben sind gelinde gesagt für den PoPo.

Das was die Telekom da liefert ist aber wohl als schlechter Scherz und als gewaltiger Tritt in den Arsch für den Kunden, dessen letzte Chance auf brauchbare Internetanschlüsse die LTE Technik gewesen ist, zu verstehen.
 
Zurück
Oben