News Telekom nennt Preise für LTE-Anschlüsse

@Autokiller677: Leider technisch etwas schwer zu realisieren, da man nicht davon ausgehen kann, dass so etwas in der Realität perfekt durchgeführt wird. Mehr Benutzer bedeuten zwangshaft mehr Störungen, auch für die Übertragung, die gerade die eigentlich aktive ist. Anders gesagt kann man das nur schwer so koordinieren, dass die simple Rechnung "Bandbreite/Userzahl" aufgeht.

Was man allerdings meiner Meinung nach sehr wohl machen könnte, auch ohne großen Aufwand: Zu "Nichtstoßzeiten" die Drosselung rausnehmen oder zumindest etwas lockern, da um 2 Uhr nachts sicher niemand dadurch belästigt wird, wenn ein anderer irgendetwas mit seinen 3 Mb/s runterlädt.
 
@WinnieW2
Danke für den technischen Ausflug (Erklärung)! :)

Das LWL-nach-Kupfer-Problem hatte ich ganz vergessen. Aber ganz ehrlich, schade ist es ja trotzdem irgendwie. Mit Glasfaser könnte man wenigstens die großen Lücken überbrücken und dann je nach Dorfstruktur die restlichen eins, zwei Kilometer mit Kupfer weiter fortfahren. Zumal LWL ja wohl auch mit ganz wenigen Strängen mehr Teilnehmen fassen kann, wenn ich das noch recht in Erinnerung habe.

Aber was die Privatisierung der Telekommunikation betrifft: Wäre ich Politiker und hätte was zu melden - die Telekom wäre sofort verstaatlicht, würde ihre Kohle nicht an der Börse verprassen sondern LWL ins Land verlegen ! :evillol:
 
Autokiller677 schrieb:
(wie war das, Bildung kostenlos für alle...).
Da fehlt der Satz..., solange man sie bezahlen kann!

Ich bin schon länger der Meinung, dass man ein staatliches Infrastrukturunternehmen gründen müsste das dann die Netze ausbaut und die dann an die Privaten die Leitungen vermietet. Bezahlen könnte man das mit der Googlesteuer oder indem man diejenigen mit ordentlicher Leitung etwas mehr belastet. Beziehungsweise könnte man erstmal höhere Leitungsmieten nehmen.
 
Wolfsrabe schrieb:
@WinnieW2
Danke für den technischen Ausflug (Erklärung)! :)
Bitte schön. Habe ich gerne gemacht.

Wolfsrabe schrieb:
Aber was die Privatisierung der Telekommunikation betrifft: Wäre ich Politiker und hätte was zu melden - die Telekom wäre sofort verstaatlicht, würde ihre Kohle nicht an der Börse verprassen sondern LWL ins Land verlegen !
Naja. Die Telekom war ja mal ein Staatskonzern. Das hatte hohe Preise für Telefongespräche und Datendienste zur Folge.

Was verstaatlich bleiben hätte sollen das wären die Netze gewesen! Infrastruktur sollte von einer "zentralen Hand" verwaltet werden.
Sonst machen die Unternehmen marktwirtschaftlich gesehen – auf den Netzausbau bezogen – nämlich nur das Nötigste und bauen nur dort aus wo es sich für diese finanziell lohnt.
 
@Admiral Thrawn

mach Dich mal erstmal schlau, bevor Du den Mund aufreißt:
http://www.billiger-telefonieren.de...kom-kein-lte-fuer-dsl-light-kunden_29769.html

Soviel zu LTE kommt auch im DSL-Ausbaugebiet. Du musst die DTAG auch für ziemlich dämlich halten, wenn sie ernsthaft ein LTE-Angebot gegen DSL stellen sollten. Wieso sollten die sich selbst Konkurrenz machen? Damit Du in Deinem Kuhdorf billiger Inet hast oder wie? Ganz sicher nicht.

Ja ich maße mir das an, denn 99% der ISDN User werden froh sein, ein für ihre Verhältnisse schnelles Internet zu bekommen. Da gibts dann natürlich noch die 1% dauerdownloader Fraktion, die wahrscheinlich auch bei 100 MBit noch rumnörgeln würde, dass ihrer nicht der längste und der Nachbar in der Stadt einen längeren hat ...

Welche Rechte bitte?
Ich geh morgen auch auf die Straße und heul rum, dass mir die verdammte Firma Porsche den neuen 911er nicht für 10.000 verkaufen will. So eine Sauerei aber auch. Vielleicht ist es noch nicht bis zu Dir vorgedrungen (vielleicht liegts ja am langsamen Internet? ), aber Tkom ist ein börsennotiertes Privatunternehmen und da hast Du 0 Rechte außer, dass Sie Dir einen ISDN-Telefonanschluss zur Verfügung stellen müssen (aber wie unfair nicht mal umsonst). Nicht mehr und nicht weniger, denn so stehts im Universaldienstgesetz.
Und zu meinem Alter: bald 32 und überhaupt nicht weltfremd, aber vielleicht sollte ich die Frage mal zurückstellen, denn es scheint mir, als hättest Du den Sinn für die Realität verloren.
 
Was verstaatlich bleiben hätte sollen das wären die Netze gewesen! Infrastruktur sollte von einer "zentralen Hand" verwaltet werden.
Sonst machen die Unternehmen marktwirtschaftlich gesehen – auf den Netzausbau bezogen – nämlich nur das Nötigste und bauen nur dort aus wo es sich für diese finanziell lohnt.

Da bin ich mit dir einer Meinung!

Wegen dem Hartz4: Internet wird bereits als Grundbedürfnis angesehen. Modem/ISDN ist für mich kein Internet.
 
Auch wenn es hier eigentlich um den Telekom-LTE-Tarif geht, kurz zu Glasfaser:
"Die Zukunft" sieht man eigentlich in FTTH/FTTB Glasfasernetzen, die halbwegs passiv ablaufen. Das sieht dann so aus, dass 20 km(?) ohne Verstärker überbrückt werden können, auf dem Weg wird eben noch verteilt. Problem: Dafür muss erst einmal überall Glasfaser liegen und die Infrastruktur muss darauf ausgelegt sein. (Also noch erwähnte passive Verteilerknoten)
Das lustige daran ist ja, dass man früher oder später wohl dieses System verbaut, man aber heutzutage immer noch so blöd ist, in etwas zu investieren, was letztendlich komplett erneuert werden muss.

Heute üblich ist FTTN und dann die letzte Meile über Kupfer, was prinzipiell nicht so schwer zu realisieren ist. Kupfer liegt praktisch überall, fast jedes Dorf dürfte irgendwo einen zentralen Schaltschrank haben, an dem alle Leitungen zusammenlaufen. Der Haken hier ist dann allerdings, dass bis zu diesem Schaltschrank erst einmal Glasfaser gelegt werden müsste, was eben sehr teuer (hohe fünfstellige bis nette sechsstellige Beträge, je nach Strecke) ist. Außerdem muss der passive Kabelverteiler dann zu einem aktiven DSLAM umgerüstet werden, was erneut einen fünfstelligen Betrag verlangt, außerdem braucht dieser DSLAM eine Stromversorgung, also eine Stromleitung muss dann da auch noch hin. (Wenn das Ding mitten im Dorf steht weniger das Problem, aber soweit ich das beurteilen kann, steht der Verteiler, der für unser Dorf zuständig ist, mitten in der Pampa, fast einen Kilometer vom Ortseingang entfernt, die nächste Stromleitung ist etwa 200 Meter davon weg)
Also auch hier ist der Knackpunkt die hohe Investition, die getätigt werden müsste.
 
@Smartin
"Welche Rechte bitte?
Ich geh morgen auch auf die Straße und heul rum, dass mir die verdammte Firma Porsche den neuen 911er nicht für 10.000 verkaufen will. "

Du heulst weil sie ihn dir nicht verkaufen. Das Geld ist auf dem Land vorhanden.

Das Problem ist doch dass mit LTE der DSL-Ausbau für alle mit nur DSL-Light in weite Ferne rückt. Das Netz sollte ausgebaut werden. Jetzt können Telekom und die Anderen behaupten dass es auch auf dem Land DSL gibt. Gibt es aber nicht. 5 Tage surfen und dann wieder DSL-Light ist kein DSL.

Was spricht denn technisch dagegen das Volumen im Zeitraum von 0 bis 6 Uhr oder so nicht zu counten? Dann kann nachts gedownloadet werden. Dann sind die Masten wenigstens rund um die Uhr ausgelastet.
 
Wer nur ISDN hat, wird gerne wechseln. Wer DSL Light 384 hat, wird nicht schlechter gestellt. Wer DSL 768 hat, wird schlechter bei einem hohen Downloadvolumen gestellt. Wer schon alles kriegen kann, wird auf LTE pfeifen. Für die ist es aber auch nicht gemacht.
 
Der erste Witz: 3Mbit/s maximal
Der zweite Witz: Drosselung bei 5GB auf 1Mbit/s
Der dritte Witz: Später noch eine Drosselung
Der vierte Witz: 45 Eier im Monat

Fazit: Wucher! Das is nicht der Sinn, als es hies mit LTE sollen die weißen Flecken verschwinden...
Bei sowas muss der Staat eingreifen. Anders geht's leider ned.

@AP Nova: Dein Gedankengang ist zwar prinzipiell korrekt, ABER es scheitert an der Tatsache, dass der Zeitabschnitt bis man eine Handvoll Abnehmer für solche Internetanschlüsse hat, SEHR groß ist.
Beispiel: Du legst Glasfaser nach Damn-Old-Village. Wieviele Leute werden sich da das Internet innerhalb der nächsten sagen wir 20 Jahre nehmen und wie hoch ist der "Pensionisten-Anteil" in dem Dorf.
In Summe läufts darauf hinaus, dass vermutlich mehrere Jahrzehnte vergehen, bis allein die neue Infrastruktur abbezahlt ist. Dazu kommen laufende Kosten, wie defekte Hardware (Switch, Kabel,...) und das ganze schöne neue Glasfaser-Netz bleibt Jahrzehnte ein Fass ohne Boden.
Meiner bescheidenen Meinung nach einfach eine Glasfaser von Dorf zu Dorf legen, in der Mitte einen 802.11n-Tower aufstellen und gut gangen! Macht man in Ungarn so. Selbst das Bauerndorf hat da Internet über WLAN. Funktioniert tadellos und ist sogar erstaunlich lagfrei. Selbst getestet!

MFG, Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
@ HTF

nicht ganz korrekt

ab 3 gb wird auf 1 mbit gedrosselt
ab 5 auf 386 kbit

aber wucher ist es allemal

wobei ich das eher noch bezahlen würde als mein jetziges dsl 768 für 55 tacken incl isdn -.-
 
keine 4hnung;9682081[... schrieb:
Du heulst weil sie ihn dir nicht verkaufen. Das Geld ist auf dem Land vorhanden[...]

Womit wir beim Problem des flächendeckenden Breitbandausbaus angekommen sind.
Telekom baut, weil das Geld auf dem Land ja vorhanden ist.

Schlauer Kunde kommt und sieht: "Ohhhh, ein anderer Mitbewerber ist billiger. Na dann geh ich natürlich zu dem."

Womit wir bei dem Problem sind, dass die Telekom ihr Geld in IHREN Augen verschwändet hat.

Womit wir bei dem Problem sind, dass die Telekom ja selber schuld ist; könnten ja einfach etwas billiger sein.

Womit wir bei dem Problem sind, dass NUR die Telekom den Preis vorgeschrieben bekommt.

Womit wir bei dem Problem sind, dass die Telekom ja sowieso alles geschenkt bekommen hat und Geld im Überfluss haben muss.

Womit wir bei dem Problem sind, dass der Breitbandausbau bis 2013 (spätestens 2015) fertig sein soll.

Womit wir bei dem Problem sind, dass die Telekom wieder investieren muss.

Womit wir bei dem Problem sind, dass das die Telekom egal was sie macht immer als "Depp" da steht.

Womit wir bei dem Problem sind, dass ich jetzt als Telekom-Fanboy da stehe und ich doch einfach die Fre**e halten soll.

Womit wir wieder bei einer nutzlosen, endlosen Diskussion angekommen sind.

Und ganz zum Schluss kommt natürlich, dass das alles OT ist.
 
DaDare schrieb:
Da bin ich mit dir einer Meinung!
Was passiert wenn man solche infrastrukturellen Dinge in die Hände privatwirtschaftlicher Unternehmen gibt kann man z.B.
an dem Zustand der Straßen u. der Bahngleise sehen. Schlaglöcher und marode Schwellen! Sag ich da nur.
Mit den Stromnetzen sieht es kaum besser aus.

DaDare schrieb:
Wegen dem Hartz4: Internet wird bereits als Grundbedürfnis angesehen.
Das kann schon sein. Nur bekommst du als H4 Empfänger keinen müden Cent extra für einen Internetanschluss.

DaDare schrieb:
Modem/ISDN ist für mich kein Internet.
Internet ist das schon, nur eben für die allermeisten Anwendungsfälle nicht (mehr) brauchbar.
Ergänzung ()

Gu4rdi4n1337 schrieb:
wobei ich das eher noch bezahlen würde als mein jetziges dsl 768 für 55 tacken incl isdn
Bei welchem Anbieter kostet ISDN + DSL + Flatrate 55 €/Monat? *neugierig*
Ergänzung ()

deo schrieb:
Wer DSL Light 384 hat, wird nicht schlechter gestellt. Wer DSL 768 hat, wird schlechter bei einem hohen Downloadvolumen gestellt.
Das ist rein hypothetisch, da die Telekom Leuten die bereits DSL haben oder DSL haben können kein LTE anbietet.

deo schrieb:
Wer nur ISDN hat, wird gerne wechseln.
Wer schon alles kriegen kann, wird auf LTE pfeifen. Für die ist es aber auch nicht gemacht.
Korrekt.
Ergänzung ()

AP Nova schrieb:
"Die Zukunft" sieht man eigentlich in FTTH/FTTB Glasfasernetzen, die halbwegs passiv ablaufen. Das sieht dann so aus, dass 20 km(?) ohne Verstärker überbrückt werden können, auf dem Weg wird eben noch verteilt. Problem: Dafür muss erst einmal überall Glasfaser liegen und die Infrastruktur muss darauf ausgelegt sein. (Also noch erwähnte passive Verteilerknoten)
Passive Verteilung bei Glasfaser? Wie soll denn das funktionieren? Die ganze Verteiltechnik bei Glasfaser ist ausnahmslos aktiv.
Wie soll das auch anders funktionieren?
 
@Yakomo
Gegen die Telekom hab ich nix gesagt. Ich finde es auch richtig wenn die Telekom ausbaut und dafür aber auch entlohnt wird. Sprich Netz nicht teilen müssen und Kosten selbst bestimmen. Die anderen Anbieter können ja gerne auch ihren Masten aufstellen.
 
keine 4hnung schrieb:
Was spricht denn technisch dagegen das Volumen im Zeitraum von 0 bis 6 Uhr oder so nicht zu counten? Dann kann nachts gedownloadet werden. Dann sind die Masten wenigstens rund um die Uhr ausgelastet.
Ja und wenn sich dann 500 Leute gleichzeitig mit einer LTE-Basisstation verbinden – die 100 MBit/s insgesamt zur Verfügung stellt, bleibt jedem Nutzer eine sensationelle Downloadgeschwindigkeit von 200 kbit/s.

Verstehst du jetzt warum die Nutzer gedrosselt werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar. So klappt das nicht. Da muss schon ein bisschen mehr gemacht werden. Beispielsweise ein Downloadmanager vom Anbieter, der nur downloadet wenn der Mast zu so und so viel Prozent ausgelastet ist. Wenn dann mehr online gehen unterbricht er den download. Tagsüber und am WE kann das kaum klappen aber nachts unter der Woche ist das bestimmt machbar.
Technisch ist das denk ich mal machbar, nur bringt das dem Anbieter kein Geld;) Gut er könnte Router vermieten, die diese Funktion bieten.
 
Joern91 schrieb:
Grundsätzlich finde ich die Idee gut aber der Preis ist Witz.

Ja, natürlich ist der Preis ein Witz, denn LTE-Basisstationen bekommt man für Taschengeld beim nächsten Discounter um die Ecke.
Mal im Ernst. LTE ist High-Tech derzeit. Die ganze Technik ist teuer und der Nutzer muss letztendlich den Aufbau der LTE Technik bezahlen.
 
@keine Ahnung
wenn das Geld vorhanden ist, weiß ich gar nicht, warum hier so viele jammern, wegen der läppischen 40/45 €?
Wer sagt Dir , dass nicht auch ein Tarif für sagen wir 50 € kommt, wo kein Limit ist?
Das Limit wird gerade am Anfang deshalb eingeführt werden, um das Netz nicht gleich von Anfang an zu überlasten. Denn durch LTE soll nicht Kiddies ermöglicht werden, dass sie GB-weise Sachen aus dem Netz laden (ob nun legal oder illegal). Es soll eher die Grundversorgung in bislang komplett unversorgten Gebieten verbessern. Wenn man kein Limit macht, sind eine "handvoll" Leute im Netz, laden was das Zeug hält und die Infrastruktur ist gleich am Anfang schon im Arsch, weil dauerüberlastet. War bei HSDPA am Anfang das Gleiche.
Einfach mal abwarten. Wenn die Versorgung besser wird, werden die Beschränkungen bestimmt aufgehoben bzw entsprechende Tarif angeboten. Das lassen sich die Anbieter doch nicht entgehen. Momentan bringt die Infrastruktur aber einfach noch keine unbeschränkte Dauerflat, denke ich.
Yakomo bringts auf den Punkt. Das Problem ist nicht die Telekom, sondern die Regulierung, die Pflicht zur Weiterleitung, der geringe Preis für die letzte Meile, etc. Ansonsten wäre wahrscheinlich auch der DSL-Ausbau schon viel weiter fortgeschritten. Wenn aber die Telekom Mrd üder Mrd investieren soll, um dann wie ein räudiger Köter bei der Konkurrenz noch dankbar die 10,08 € für die letzte Meile zu holen, wobei sie ständig hören dürfen, dass ja eigentlich allenfalls 7 € angemessen wären, dann würde ich als Chef der Tkom den Netzausbau komplett eindampfen.
Und dass sich der Netzausbau kaum lohnt, sieht man ja daran, dass kaum andere Anbieter investieren, außer die Kabelanbieter. Die brauchen aber ihre Netze nicht öffnen, komischerweise und bekommen auch nicht ihre Preise durch die Regulierungsbehörde vorgeschrieben...
Normalerweise hätte man das alles trennen müssen. Das Netz hätte ein eigenes Unternehmen führen und ausbauen müssen, dass an alle gleichermaßen zu gleichen Tarifen die Nutzung anbietet. Dann kann es dem Netzbetreiber nämlich auch egal sein, wer das Netz mietet.
 
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