Vodafone oder Telekom - Und welche Hardware?

Asghan schrieb:
Tjo, sehe ich genau anders. Hatte bisher NIE Einschränkungen meiner Leitung, und ab dem Verteiler ist DSL auch Shared Medium zum Backbone!

Aber evtl verhält sich hier auch Unitimediy anderst als Vodafone was die genaue Netzaufteilung betrifft.
Ich habe meine 200 MBit/s selbst zu Stoßzeiten, und das obwohl viele hier im Ort Kabelinternet haben.

dem muss ich zustimmen. Bin seit Jahren bei UM-Kunde, mittlerweile auch mit 200 MBit-3play und ich bekomme zu jeder Tag- und Nachtzeit volle Leistung ohne Downloadlimit. Nebenbei noch Digital/HD-Fernsehen, ne bevor ich mir noch mal TKom oder noch schlimmer VF (meine Vater hat reichlist Probleme bei 16000er Leitung damit), dann ziehe ich Kabel vor. Ich wohne in einem Randgebiet zwischen Bochum und Dortmund, die gesamte Straße ist "verkabelt", aber die angesprochenen Engpässe kenne ich nicht. Vermute auch eher einen Unterschied zwischen reinem Kabelanbieter wie UM und VF.
 
Bei der alten ATM-Plattform, wo nur 16K möglich war, mag es die Probleme auch bei DSL vereinzelt gegeben haben...

Jetzt sind DSLAMs mit Glasfaser angebunden, die beliebig erweitert werden können, weil die Kabel schon liegen (auch wieder in beide Richtungen)... Dort gibts keine Shared-Medium-Einschränkung...
 
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Mein 200er Kabelanschluss von Vodafone läuft rund um die Uhr perfekt, in einem Wohngebiet mit zahlreichen Kabelnutzern.
 
Hallo, wenn die Möglichkeit besteht und bei der Telekom VDSL oder sogar Vectoring verfügbar ist würde ich zu Telekom gehen da hast Du eine sehr viel bessere Leitung als bei Kabel Deutschland/Vodafon, weil bei denen sind, ganz gerne mal die Segmente überbucht und dann bekommst Du von Deiner 100 Mbit Leitung gerne mal nur 6 Mbit oder weniger rein hast auch gerne mal einen Ping von über 1000 diese Probleme muss aber nicht auf jeden Kabel Deutschland/Vodafon Kunden zu treffen es gibt auch Gebiete, wo es sehr gut läuft und die Leute noch nie Probleme hatten genau so umgekehrt mit der Telekom gibt es auch gerne Probleme aber bestimmt nicht so schlimm wie bei Kabel Deutschland/Vodafon.
 
Ich hab weder bei DSL noch bei meinem aktuellen Kabel jemals einen Providerrouter benutzt. Wozu auch, die Dinger taugen alle nix. Bei VF/KD einfach das furchtbare Ding ab in den Bridged Modus und gut ist.
Ich gehöre auch zu den Leuten die nie Probleme haben mit dem Kabel, bekomme jederzeit meinen vollen Speed sofern der Server auf Gegenseite das unterstützt, Steam z.b. lädt immer und zu jeder Uhrzeit mit voller Bandbreite herunter.
 
Also ich habe Vodafone DSL, aber nicht über Kabel.
Davor hatte ich Unitymedia über Kabel, davor hatte
ich Congstar und Telekom. Nur bei der Telekom war
der Service in Ordnung, bei Vodafone ist er furchtbar.
Der erste Techniker bei mir vor Ort war nicht nur
völlig unfreundlich, sondern hat auch die Verdrahtung
verbockt, so dass ich 5x ne Stunde in die Hotline musste.
Die von Vodafone haben mir dann sinnloserweise ne
neue Fritzbox geschickt und mir dann nach 3 Wochen
erst nen anderen weiteren Techniker geschickt, davor
hatte ich bereits einen weiteren Termin vereinbart und
mir den Tag extra frei genommen. Kam aber keiner und
bei Vodafone wusste keiner was von irgendeinem Termin,
wohl aber, dass mein Internet nicht tat. Logik?

Sowas gab es damals bei der Telekom einfach nicht.
Mein Speedport von der Telekom hats 4 Jahre gemacht,
danach hatte ich ne Fritzbox. Die tut seit 6 Jahren ohne
einen einzigen Ausfall. Aber ich bin sicher da macht jeder
mit jedem Verein seine eigenen Erfahrungen.
 
Ich war vier Jahr bei 1und1 und später bei Kabel Deutschland. Ein Jahr davon DSL über Telefonleitung, später Kabel. Dort hatte ich immer eine Fritzbox, die meiste Zeit die 7270. Allerdings war ich dort so unzufrieden, dass ich zur Telekom wechselte. Jetzt nutze ich den/das Speedport W 724 V über DSL-Netz und bin sehr zufrieden. Keine Verbindungsabbrüche oder Geschwindigkeitseinbußen mehr. Die Fritzbox musste ab und zu neu gestartet werden, das Speedport vergesse ich manchmal, wo es steht.
Beim Wechsel war mir sehr wohl bewusst, dass die Telekom teurer ist, aber Qualität kostet. Der Service bei der Telekom damals beim Vertragsabschluss war auch super. Alles wurde sehr kompetent bearbeitet. Bei 1und1 damals war das echt furchtbar.

Sicher kann man meine Erfahrungen nicht verallgemeinern. Ich zumindest würde die Telekom mit einem Speedport immer wieder nehmen. Eine Fritzbox kommt mir nicht mehr ins Haus.
 
Man muss das mal realistisch sehen:
Der VDSL Anschluss ist qualitativ höherwertiger und ausfallsicherer.
Dem stehen aber eben fast doppelte Kosten gegenüber.

Wenn du z.B. Home Office machst oder sonst irgendwie deinen Lebensunterhalt mit der Leitung verdienst nimm VDSL (oder beides, je nachdem wie kritisch). Wenn du mit Anspruch online zockst, nimm VDSL.

Wenn du einfach nur Internet willst, nimm Kabel.
 
Ebenfalls Kabelnutzer (100er)
bin auch äußerst zufrieden

in gut 4 Jahren lediglich 2mal ausfälle gehabt - Engpässe habe ich auch nie - bekomme sogar dauerhaft 107mbits rein
einziger Minuspunkt ist der Upload - also sofern du nicht Streamen möchtest - kann ich kabel sehr empfehlen
 
Hab 106mbit von kabel habe 12,7mbit upload wenn er 200mbit nimmt kriegt er keien 12,7 sondern gleich 25mbit upload wiel vodafone ab dem tarif die doppelte datenrate gibt.

Hab durchweg meinen speed youtube macht gern probleme mit proxy lädt das dnan auch o0hne probleme aber meist gehts auch ohne.

abgesehen von einer 6 monate störung wegen netzausbaus hatte ich nie probleme bin nu umgezogen weiterhin kabel und immernoch keine probleme ^^

vorreder sagt mit streamen da sgeht.

100mbit leitung hat 6mbit up business hat 12-13 und wenn du ne 200mbit bis 400 leitung nimmst haste sowiso die 25mbit upload rate dank dem vodafone upgrade was die von sich aus machen
 
Also ich würde zu Vodafone/exKabelDeutschland raten. Den Router in jedem Fall mieten. Es ist ja wesentlich günstiger und man hat auch sonst noch einige Vorzüge. Mann muss nicht alles selbst anstöseln. Es kommt jemand, schaltet auf und schraubt den Router an.
Den sollte man freilich mieten. Wer die Vorzüge einer Fritzbox braucht um z. B. DECT Telefone direkt damit zu betreiben muss halt die 5€ zahlen. Mit dem Standard Router kann man auch telefonieren bzw. vorhandene DECT-Station anschließen und surfen per LAN. Allerdings hat man kein WLAN. Dafür werden noch einmal 5€ fällig. Wer das sparen will kann halt einen WLAN Repeater als Acress Point dort anschliessen oder einen beliebigen Router als Acess Point.
Also die 10€ Preisvorteil werden schnell von Zusatzgebühren aufgehoben.
Das Kabel-TV Netz von Kabel Deutschland ist jetzt ja bei einem Telekompovider angekommen und nicht mehr im Besitz von Finanzinvestoren, die es nicht weiterentwickeln wollen. Sondern nur kaufen um zu verkaufen mit maximalem Profit. Da blieb in der Vergangenheit öfters mal der Service und die Investitionen auf der Stecke. Vodafone hat damit 2 Netze, beide auf Glasfaser basierend. Das Netz von Kabel Deutschland als Ringnetz und das Glasfasernetz der Bundesbahn, das zuvor Arcor schon gekauft hatte.
 
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MonteSuma schrieb:
Ist ein Äpfel-Birnen-Vergleich,wenn du DSL mit Kabel vergleichst... (Ich würde niemals freiwillig Kabel wählen...)

Und ich würde niemals auf Leute wie Dich hören. Ich habe zB mit Kabelinternet bessere Erfahrungen gemacht, als mit Krüppel-DSL.

@ TE

Frage doch bitte bei Nachbarn nach, was die haben und ob Du evtl. in den Abendstunden mal einen Speedtest machen kannst. Die Produkte beider Anbieter sind abhängig von lokalen Gegebenheiten!

Im übrigen kommt zu den Kosten des Vertrags mit Vodafone noch der monatliche Kabelanschlußvertrag, oder nicht? Bei UM zahle ich zB an meinen Vermieter ~18,99€/Monat für den Anschluß über die Mietnebenkosten. Das darf man nicht so einfach fallen lassen.

Wobei, wenn es über die Nebenkosten läuft, fällt es ja auch an, wenn Du zur Telekom gehst (wäre also doppelt doof, die teurere Telekom zu nehmen).
 
Fritzbox Flaggschiff für fünf EUR im Monat mieten: 300 EUR über fünf Jahre
Fritzbox Flaggschiff mit fünf Jahren Garantie einmalig kaufen: 200 EUR

Ich sehe ich warum man die mieten sollte. Die Hilfe beim Einrichten übernimmt auch der PC Laden vor Ort oder ein technisch versierter Nachbar/Kollege/Freund/Familienmitglied für einen fünfziger gern und man ist immer noch billiger.
 
Kein Grund persönlich zu werden, nur weil dir meine Meinung nicht gefällt... DSL hat einfach unbestreitbare Vorteile gegenüber Kabel... Kabel ist dafür günstiger... Muss jeder für sich selber entscheiden, was ihm wichtiger ist...

Die Nebenkosten für den Kabelanschluss hast du so oder so. Ist total unerheblich ob du DSL oder Kabel nimmst... (von wegen doppelt doof, wenn man zur Telekom geht... Hat in dieser Diskussion rein gar nichts zu suchen...)
 
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kommt immer drauf an ob man Surfer oder Gamer ist. Für Gamer ist Kabel DSL schlecht, für Surfer meist besser. TV-Kabel ist halt ein shared Medium. Es liegt kein einzelnes Kabel vom Verteiler bis ins Haus. Sondern ein Kabel die Strasse lang mit Abzweigern in jedes Haus. Die Teilen sich halt das Medium. Allerdings ist TV-Kabel wesentlich schneller als 2 Kupferadern. Auch spielt die Entfernung keine so große Rolle.
 
Hab auch 24/7 die vollen 100mbit von Kabel Deutschland. Wo beim Zocken der Unterschied liegen soll erschließt sich mir nicht.

Ich fand den Tipp mit den Nachbarn nicht schlecht, die einzelnen Anschlussgebiete sind sooooo verschieden nur Leute direkt aus dem Haus können dir sagen was genau bei dir wie läuft.

EDIT

"Wenn man von außen auf Geräte im Heimnetz zugreifen möchte, bitte die Problematik Carrier-grade NAT bei DOCSIS durch IPv6 nicht vergessen."

stimmt!

Allerdings bekomme ich mit dem Kabelmodem im bridged mode und nem anständigen router dahinter ne IP4 Adresse. Damit läuft dann alles, allerdings ist das IP4 Routing mit unter schlechter und führt zu Einbrühen in der Geschwindigkeit. Das ist bei mir nicht der Fall, aber sicher überall unterschiedlich, siehe oben.
 
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KDG-Nutzer in Großstadt seit Jahren ohne Probleme, vlt nicht soviel lesen sondern mal benutzen. Hier schreibt jeder was von Shared-Medium und DL brechen ein, aber keiner der Schreiber hat Erfahrungen damit...

Router würde ich auch mieten, einfach aus dem Grund, geht der kaputt muss der ISP für Ersatz soregn und nicht wochenlang zum Hersteller geschickt werden.
Oder nur ein Modem nehmen (ging bei KDG zumindest noch) und Router selber kaufen.
 
@Mhalekith

naja ganz so ist es auch nicht, bei einem guten kumpel von mir war es so ... hab ich auch live gesehen ... von 50mbit waren am abend wenn alle heim gekommen sind noch 1-3mbit übrig.
 
Bezüglich dem Bridged Mode sollte man eventuell erwähnen, dass man dann keine zwei Leitungen gleichzeitig nutzen kann, wenn man nach VF geht. Das ändert sich wohl erst ab August. Grundsätzlich würde ich sogar vermutlich auch VDSL bevorzugen. Je nach Verfügbarkeit. Bei mir ist das aber alles relativ simpel. Wahl zwischen Telekom 16Mbit und VF bis zu 200 Mbit. Da muss man nicht lange überlegen. Leider noch kurze Zeit an den Telekom Tarif gebunden, weil erst vor kurzem umgezogen, aber sobald die Router frei erhältlich sind, wird nach VF gewechselt.
 
Wo beim Zocken der Unterschied liegen soll erschließt sich mir nicht.
Solange die Leitung bzw. das Segment nicht überlastet ist hat man mit einer Kabelleitung die besseren Pings. Bei VDSL hat man technisch bedingt schon zum DSLAM eine Latenz von min. 6ms.

Hier schreibt jeder was von Shared-Medium und DL brechen ein, aber keiner der Schreiber hat Erfahrungen damit...
Halt Stop!^^
Also ich hatte in dem halben Jahr in dem ich bei KD war massive Probleme mit der Bandbreite und den Pings Abends. Ein Kumpel von mir zwei Straßen weiter ebenfalls. Das Segment in meinem Ort war (und ist es wohl immer noch) massiv überlastet da es wohl nie aufgesplittet wurde und es bei uns lange nur 6Mbit von der Telekom gab und daher jeder zu Kabel gegangen ist.
So sah meine Leitung da Abends aus. Per LAN Kabel direkt am Router wohlgemerkt: https://www.dropbox.com/s/nz8jnec2unpglo7/2013-12-05 20.41.22.jpg?dl=0
Zocken war damit schlicht unmöglich und selbst surfen war eine Qual.
 
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