Was ihr schon immer wissen wolltet... 3 (1. Beitrag beachten)

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Nur blöde das du 225 Millionen mal die gleichen 75MB überträgst...

Nope, wäre ja noch schöner. Dann käme in jedem Fall immer das gleiche Kind raus. Ist dem so? Natürlich nicht. Jedes Spermium ist genetisch einzigartig.
 
Ah ha. Dann kriegt an seinen Penis spielen ja eine ganz andere Bedeutung, bei der Rechleistung sollte durchgängig für SSAA reichen. :D
 
Neue Frage:
Warum heißt es eigentlich "trotzdem" und nicht "trotzdes"?

("trotz" allein wird ja mit dem Genitiv und nicht mit dem Akkusativ verbunden, siehe "trotz des Wetters ging er raus" und nicht "trotz dem Wetter ging er raus")
 
Gut vielen dank :) dann kommt meine Rechnung in etwa hin ^^ (mal schauen denke wird sich Lohnen und mit 2 vollen Ladungen hinhauen)
Zu Beschreibung, da kann Amazon nix für, die werden direkt vom Hersteller übernommen.

@Olunixus
Sind aber halt nicht wirklich fürs sonst was zu nutzen :D
Oder möchtest da ne Festplatte anschließen :lol:
 
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Merlin-.-, ich kann dir zwar nicht direkt helfen, dir aber vielleicht einen kleinen Denkanstoß geben:
Früher war die Grammatik anders als heute. Es könnte gut sein, dass "trotz" früher mit dem 3. Fall verbunden war.

Bsp.:

Präteritum von fragen
früher: er frug
heute: er fragte

Ich find trotzdem stilistisch auch nicht sonderlich anspruchsvoll. Trotz dessen klingt viel besser und beachtet auch die Forderung nach dem 2. Fall.

Und hier die Bestätigung für meine Theorie:

http://www.zeit.de/1985/23/Trotzdessen-trotz-dem

"Trotz" verlangt also eigentlich den 3. Fall, mit der Zeit wurde der 2. Fall jedoch populärer und hat sich durchgesetzt; wurde auch im Duden so aufgenommen.


@Olunixus:

Wo ist eigentlich deine Frage?
 
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@sudfaisl: Ich habe es so verstanden das die Information des gesamten Erbguts 75MB betragen.

hab gerade mal bei Wikipedia nachgeguckt: das Erbgut des Menschen einen Informationsgehalt von etwa 817,5 MB. Wenn ich dann einige Petabyte übertrage ist da aber immernoch ziemlich viel Redundanz drin ;)
 
Naja, er hat aber geschrieben, dass in jeder Körperzelle 75MB Erbgut enthalten sind. Körperzellen haben einen diploiden Chromosomensatz, Keimzellen nur einen haploiden, also nur 37.5MB. Diese 37.5 sind aber jedes Mal anders. Wie diese 817.5 MB jetzt zu interpretieren sind, weiß ich nicht. Ich nehm mal an, dass damit der haploide Chromosomensatz einer Körperzelle gemeint ist. Weil alle Zellen zusammen nur 817.5MB würde keinen Sinn ergeben. Also wären das ca. 409MB pro Spermium. Wenn man nun mit 100Mio davon rechnet, hat man 40,9 echte Petabyte pro Ejakulation, oder 38,1 Pebibyte.
 
ich zitiere mal aus Wikipedia:
Eine Base auf einem DNA-Strang hat einen Informationsgehalt von 2 bit, da sie 2^2 = 4 Zustände (A/T/G/C) annehmen kann. Ausgehend von 3,27×109 Basenpaaren hat das Erbgut des Menschen einen Informationsgehalt von etwa 817,5 MB.
Ich frage mich gerade wie die angeblichen 75MB pro Zelle oder was auch immer jedesmal verschieden sein soll.
 
Diese 817.5MB liegen in jeder Körperzelle vor. Jedes mal die gleichen 817.5MB.
Das macht also ~409MB pro Keimzelle. Durch Crossover-Prozesse und die zufällige Verteilung von Genen von Mutter und Vater des Spermiumproduzenten auf das Spermium, ist jedes Spermium einzigartig.

Die 75MB basieren wahrscheinlich aus einer Fehlinformation. Man kennt ja das Internet.
Ich geb übrigens auch keine 100% Garantie auf meine Rechnungen hier. Jedoch erscheint es mir logisch und schlüssig, und so hab ich es vor einiger Zeit auch gelernt.
 
@sudfaisel

@Olunixus:

Wo ist eigentlich deine Frage?

meine frage war, was ihr davon haltet ;) " mich hat seit -20- (oder mehr, oder weniger?) jahren intressiert, was die CB-Gemeinde von so ner rechnung hält "^^ :D
 
Was man dann von halten soll? Recht ineffiziente Datenübertragung ist das! Da pumpt man Petabyte an Daten rein und es kommen nur um die 800 MB an. Oder auch mal mehr. Oder auch mal gar nix. Was hat sich die Herstellerfirma nur dabei gedacht?

Olunixus, erwartest du dazu echt eine ernsthafte Meinung?
 
Ich frag mich ja:
Ist es nicht doch moeglich, "Information" schneller als mit Lichtgeschwindigkeit zu uebertragen ?

Ich stell mir da folgenden Versuchsaufbau vor:
---
- 2 Orte im Universum, 1 Lichtsekunde voneinander entfernt.
- Man baut nun eine hauchduenne "Bruecke" zwischen beiden Orten; Eigenschaften: starr, keine Elastizitaet, absolut gerade.
- Wenn man auf der einen Seite drueckt/zieht, kommt diese Information dann nicht ohne Zeitverzoegerung am anderen Ende der Bruecke an?
 
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Nein, so einfach ist es leider nicht.
Selbst unter diesen idealisierten Bedingungen ist dem nicht so.

Wenn du die Brücke beschleunigst, also drückst bzw. ziehst, dann verleihst du ihr eine Geschwindigkeit, sie bewegt sich also in eine Richtung.

Diese Geschwindigkeit kann aber nicht schneller als die Lichtgeschwindigkeit sein.
Ergo kommt auch die "Information" nicht schneller als das Licht an ;).
 
Genau das meine ich doch.

In dem Moment, wo ich diese Bruecke am Anfang bewege, bewegt sie sich auch am anderen Ende, beide finden zeitgleich statt, keine Zeitverzoegerung zwischen Absenden der Information (Bewegung am Anfang) und Empfang der Information (Bewegung am Ende).

Es geht ja nicht darum, die Bruecke selber schneller als Licht zu bewegen, sondern um die reine Informationsuebertragung zwischen 2 beliebig entfernten Punkten im Raum.
 
Verrückt, sowas ähnliches hab ich mir vor Kurzem auch ausgedacht :D

Meine Idee war aber etwas anders: Man nehme eine Stange mit den selben Eigenschaften deiner Brücke. Sie muss extrem lang sein (hab mir nicht ausgerechnet wie lang sie genau sein muss). Nun wendet man das Prinzip eines Hebels darauf an, d.h. man dreht die Stange um eines ihrer Enden. An diesem Ende ist die Geschwindigkeit ja noch ziemlich gering (vgl. Geschwindigkeit der Erde an den Polen und am Äquator). Aber das andere Ende müsste dann doch eine extrem hohe Geschwindigkeit erreichen. Wenn die Stange nun lang genug ist, was passiert mit der Stange wenn das andere Ende Lichtgeschwindigkeit erreicht? Unter der Annahme die Stange ist unzerbrechbar und man würde über genug Energie verfügen sie in Bewegung zu setzen. :evillol:

Die Idee kam mir, als ich mir überlegt habe, dass man z.B. mit einem Laser ja beliebig große Distanzen mit dem Lichtpunkt in kürzester Zeit überbrücken kann. Zum Beispiel würde es keine Sekunde dauern den Lichtpunkt vom Mond bis zur Sonne zu bewegen. Das ist natürlich nur eine "virtuelle" Überlichtgeschwindigkeit. Aber was passiert wenn der Laserstrahl eine Stange ist? Verbiegt sich die Stange, weil das "schnelle" Ende keine ÜLG erreichen kann?

Hier wird auch der Tunneleffekt angesprochen: Alpha Centauri (ab 5:40)
Es heisst, da würden Überlichtgeschwindigkeiten entstehen, aber man kann die Information nicht nutzen. Ich frage mich wieso? Seine Antwort ist: Es würde nur ein Bruchteil übertragen, die eigentliche Information geht verloren. Aber: Auch dieses winzige etwas, das durchkommt, kann man doch auch als Information interpretieren. Es kommt doch darauf an, DASS etwas übertragen wird. Ganz egal was es ist. Wenn man was übertragen will, kommt irgend ein nicht interpretierbarer Bruchteil an. Wenn man nichts übertragen will, kommt nichts an. Und schon entsteht hier doch eine Codierung, oder irre ich mich? Statt einem binären Code, hat man hier einen Unären, aber durch den zeitlichen Abstand in dem man sendet, würde man es interpretieren können. Wie beim Morsecode. Ich bitte um Aufklärung, diese Frage verfolgt mich schon seit Ewigkeiten :D
 
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Du braeuchtest fuer deine Stange unendlich viel Kraft, dort liegt der Hund begraben.
 
Styx schrieb:
Meine Idee war aber etwas anders: Man nehme eine Stange mit den selben Eigenschaften deiner Brücke. Sie muss extrem lang sein (hab mir nicht ausgerechnet wie lang sie genau sein muss). Nun wendet man das Prinzip eines Hebels darauf an, d.h. man dreht die Stange um eines ihrer Enden.

also wie ein maennchen, was am zeiger in der mitte eineruhr dreht. bei der variante kapier ich auch, dass du unendlich viel energie benoetigst, um das ende der stange auf lichtgeschwindigkeit zu bekommen.

bei meiner variante entfaellt das, weil die geschwindigkeit der bewegung beliebig gering sein kann.
 
Sowas hatte ich schon befürchtet. Aber das mit dem Tunneleffekt aus der Sendung muss mir noch jemand unbedingt erklären, das interessiert mich mehr als irgendwelche Stangen :D
 
@TStarGermany

Ich glaube du machst einen Fehler: Du übersiehst die Massenträgheit der Brücke. Braucht man da jetzt auch unendlich Energie für das Beispiel? Weil, was ist schneller:

1. In dem Moment in dem du denkst auf den Auslöser eines Laserpointers zu drücken und das Licht die Arbeit machen lassen die es sehr gut macht.
2. In dem Moment in dem du denkst eine schwere Brücke einen Millimeter zu bewegen.

Wenn deine Brücke für dich nicht schwer genug ist die Entfernung wohl zu gering um das zu verstehen denke ich, weil wohl Licht auch dann nach den selben Gesetzen physikalisch (Licht ist eben sehr schnell) auch dort überlegen ist.

Dafür müsste man aber Physik studiert haben denke ich...
 
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Styx schrieb:
Die Idee kam mir, als ich mir überlegt habe, dass man z.B. mit einem Laser ja beliebig große Distanzen mit dem Lichtpunkt in kürzester Zeit überbrücken kann. Zum Beispiel würde es keine Sekunde dauern den Lichtpunkt vom Mond bis zur Sonne zu bewegen. Das ist natürlich nur eine "virtuelle" Überlichtgeschwindigkeit. Aber was passiert wenn der Laserstrahl eine Stange ist? Verbiegt sich die Stange, weil das "schnelle" Ende keine ÜLG erreichen kann?

??
natürlich würde es lange dauern. Licht brauht von uns zur Sonne etwa 8 1/2 minuten. Auch dein Laser.


Der Tunneleffekt ist ein quantenphysikalischer Effekt. Den würden viele Menschen gerne verstehen ;)
 
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