G
Glorfindelll
Gast
Hallo.
Viele Spieler reden davon, dass einige Spiele wie WoW (welches ich nie wirklich gespielt habe) ein tolles Endgame haben. Ich gehe davon aus, dass sie damit meinen, dass man sich lange mit diesem "Endgame-Content" beschäftigen kann. Meiner Vorstellung nach kann dieser jedoch im Endeffekt nur auf 3 Dinge hinauslaufen:
(1) ständige Nachreichung neuen Contents -> der Idealfall, aber aufwändig für den Entwickler und schneller durchgespielt als produziert
(2) PvP -> "verbessern" und jedes Spiel andere Reaktionen der Gegner, Problem: gute Balance nötig
(3) Grinden -> hoher Zeitaufwand durch Gegenstände farmen, bei relativ wenig Content -> wiederholtes spielen desselben Spielinhalte
Verstehe ich dies erstmal grundsätzlich richtig?
Nun verstehe ich nicht, warum viele Spieler so viel Wert auf diesen Endgamecontent legen und den Rest des Spieles als relativ unwichtig dastehen lassen.
Zum einen wäre für mich ein Spiel in dem das "leveln" langweilig wäre, aber notwendig um den "ach so tollen Endgame Content" zu erreichen, schon allein deswegen schlecht designt, weil ich den Großteil des Spieles mit langweiligen Tätigkeiten verbringen müsste, um irgendwann später etwas tolles zu erleben.
Zum anderen sehe ich kaum einen Unterschied zwischen Content während des Levelns und am Ende des Spieles -> beides sind Spielinhalte die vom Entwickler entworfen werden und bestmögliche Unterhaltung bieten sollen.
Meine Erfahrung mit MMORPGs zeigt mir zudem, dass es quasi kein Spiel schafft Content in dem Maße nachzureichen, dass sich die Monatsgebühr lohnen würde. Die bestmögliche Strategie um viel Content für sein Geld zu bekommen wäre wohl einfach alle möglichen verschiedenen Spiele durchzuspielen.
Viele Spieler reden davon, dass einige Spiele wie WoW (welches ich nie wirklich gespielt habe) ein tolles Endgame haben. Ich gehe davon aus, dass sie damit meinen, dass man sich lange mit diesem "Endgame-Content" beschäftigen kann. Meiner Vorstellung nach kann dieser jedoch im Endeffekt nur auf 3 Dinge hinauslaufen:
(1) ständige Nachreichung neuen Contents -> der Idealfall, aber aufwändig für den Entwickler und schneller durchgespielt als produziert
(2) PvP -> "verbessern" und jedes Spiel andere Reaktionen der Gegner, Problem: gute Balance nötig
(3) Grinden -> hoher Zeitaufwand durch Gegenstände farmen, bei relativ wenig Content -> wiederholtes spielen desselben Spielinhalte
Verstehe ich dies erstmal grundsätzlich richtig?
Nun verstehe ich nicht, warum viele Spieler so viel Wert auf diesen Endgamecontent legen und den Rest des Spieles als relativ unwichtig dastehen lassen.
Zum einen wäre für mich ein Spiel in dem das "leveln" langweilig wäre, aber notwendig um den "ach so tollen Endgame Content" zu erreichen, schon allein deswegen schlecht designt, weil ich den Großteil des Spieles mit langweiligen Tätigkeiten verbringen müsste, um irgendwann später etwas tolles zu erleben.
Zum anderen sehe ich kaum einen Unterschied zwischen Content während des Levelns und am Ende des Spieles -> beides sind Spielinhalte die vom Entwickler entworfen werden und bestmögliche Unterhaltung bieten sollen.
Meine Erfahrung mit MMORPGs zeigt mir zudem, dass es quasi kein Spiel schafft Content in dem Maße nachzureichen, dass sich die Monatsgebühr lohnen würde. Die bestmögliche Strategie um viel Content für sein Geld zu bekommen wäre wohl einfach alle möglichen verschiedenen Spiele durchzuspielen.