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News Wie gut ist Crimson Desert?: Riesen-RPG will alles und kann eines richtig gut

9t3ndo schrieb:
Hab gestern/heute schon 2h angespielt. Macht mir persönlich sehr viel Spaß. Vor allem die Kämpfe und die Möglichkeiten die man da hat um sich auszutoben. Bin auf die anderen beiden Charaktere gespannt.
Ich lege aber auch keinen Wert auf Story und finde die in neueren Spielen teils auch eher hinderlich, weil zu oft der Spielfluss unterbrochen wird.
Zudem muss man auch sagen, dass das Gameplay in den neueren Titeln stark unter dem Story Fokus gelitten hat und mich viele neure Titel mit 90er Wertungen eher gelangweilt haben, weil man sie mit einem Knopf spielen konnte.
Das eine bedingt das andere aber nicht zwingend. Das es anders geht sehen wir an genug Titeln. Half Life unterbricht das Gameplay für Story, aber nie lang und gibt uns meist weiter die Kontrolle über den Charakter. Es gibt kaum Autopilot Zwischensequenzen. Kurze und gemachte Sequenzen, holen ein zwar raus, sind aber knackig und unterhaltsam, zum Beispiel bei God of war. Ein Diablo. Warcraft oder StarCraft spielt dir die meiste Zeit die Story vor und nach einer Mission vor, nicht mittendrin und unterbricht das Gameplay kaum bis gar nicht. Es gibt Mittel und Wege Story gut und organisch um oder in das Gameplay einzufügen, kriegen nur mittlerweile wenige hin, weil die irgendwie alle davon begeistert sind mit vielen Schauspielern per Motion capture ganz viel Emotionen rüber zu bringen und dir eine soap Opera zu präsentieren, um dann leider meistens vom schlechten Gameplay abzulenken 😉
 
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Warum wird Crimson Desert im Artikel als Open-World-RPG kategorisiert, wenn der Entwickler es selbst als Open-World-Action-Adventure bezeichnet? Alleine durch diese Kategorisierung ergeben sich meiner Ansicht nach unterschiedliche Erwartungen bezüglich Story und Charakterentwicklung.
Wenn man sich Spiele wie Zelda: Breath of the Wild/Tears of the Kingdom oder Elder Scrolls: Skyrim anschaut, dann glänzen diese auch nicht gerade mit einem übermäßigen Storytelling bezüglich der Haupthandlung, komischerweise hat dies die Fachpresse damals nicht gestört. Den schweigenden Protagonisten als Kritikpunkt zu führen und dadurch das Spiel ggf. abzuwerten empfinde ich sowieso als Witz, bei dem sich die obigen Vertreter vor lachem auf dem Boden kullern.
Gestern konnte ich ca. 1 Stunde spielen und hatte meinen Spaß, allerdings bin ich auch auf ein paar Kleinigkeiten gestoßen, die ich als nervig erachte. Zum Beispiel empfinde ich die Beschleunigung und Geschwindigkeit des Cursors auf der Map im Menü als viel zu hoch. Für ein weitgehenderes Fazit ist es allerdings viel zu früh, freue mich aber schon die Welt in Crimson Desert weiter zu erkunden.
 
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Spätestens seit Shepard, Geralt und V (okay, auch die Stimme im Kopf bei BG3) kann ich RPGs nur noch mit sprechendem Main hypen - schweigende Lämmer sind schwer zu dulden.
 
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Drücken wir es mal "höflicher" aus: Gut vertonte Charaktere erhöhen die Stimmung doch erheblich. Geht zwar auch ohne, mit ist aber das Sahnehäubchen auf dem Kuchen. Wer halt keine Sahne mag, oder ohne Probleme darauf verzichten kann, ist dann Vorteil, wenn es keine Sahne gibt 😅.
 
Hab paar Minuten LP geschaut, reicht.
 
Anderswo kommt der Hype des Jahres lange nicht so gut weg, die Aktie fiel gestern schon um rund 30%.
Grafik scheint immer noch viele tatsächlich zu blenden.
 
Spriti schrieb:
GEIL! Endlich mal wieder ein Spiel, wo man seine Birne selbst benutzen muss und erkunden kann, wie was funktioniert, das macht für mich schon einen Teil des Reizes eines Spieles aus.
Es gibt einen Unterschied zwischen “Drücke die Springen Taste um zu springen.” Und “wenn das linke Ei des Bosses mintgrün statt olivgrün leuchtet, machen Waffen, die bei Vollmond geschmiedet wurden bei Westwind 15% mehr Schaden.”
 
Klar würde mir eine offene Spielwelt reichen, ohne dass es eine Action-reiche Story geben müsste.

Ich denke immer noch gerne an die Myst-Reihe zurück, die um die Jahrtausendwende (1993 - 2007) so für Furore sorgte. Da gab es auch nur tolle Landschaften in Verbindung mit komplexen Rätseln. Gerade deswegen habe ich die Reihe so geliebt. Habe die CDs auch heute noch. Mal schauen. Irgendwann ... 😉
 
Vorgegebene Charaktere in einem Spiel ohne starke Story wie bei Witcher 3 sind ein NoGo für mich!

Entweder ist da ein Avatar in der Welt, der mir dort als Anker dient, oder eine unterhaltsame Story - beides scheint zu fehlen...

Kein Kauf!
 
Lieber @AbstaubBaer

Diese Zusammenfassungen von Reviews sind derart Lazy das ich mich frage warum ihr diesen Slop hier reinstellt.

Das ist etwa so kreativ wie das abschreiben von Pressemitteilungen.

Jeder kann sich bei Metacritic oder Opencritic diese Reviews anschauen.

Spielt doch mal die Games über die ihr berichtet statt die Arbeit anderer zu zitieren ( bzw einfach abzuschreiben).

Wenn ihr Benchmarks veröffentlicht, macht ihr euch ja auch die Mühe und bencht (hoffentlich noch) selber
 
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Hab 20 Minuten in lets Play reingeschaut und paar Tests Videos gesehen, sieht schon interessant aus, aber das lets Play hatte ich abgebrochen wegen nicht vorhandener deutscher synchro und deswegen werde ich es selber auch nicht spielen.

Ich verstehe kein Englisch, einzelne Wörter schon aber keine Sätze und Untertitel noch in 2026 lesen und dabei das Spiel geschehen halb verpassen dadurch, bin ich nicht mehr bereit zu tun.

Vorralem sprechen die Charaktere auch mitten im Kampf also in der Action, da verpasst man dann völlig das gesagte wenn man sich auf den Kampf konzentrieren will, von daher nichts für mich.
 
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enks schrieb:
Warum wird Crimson Desert im Artikel als Open-World-RPG kategorisiert, wenn der Entwickler es selbst als Open-World-Action-Adventure bezeichnet? Alleine durch diese Kategorisierung ergeben sich meiner Ansicht nach unterschiedliche Erwartungen bezüglich Story und Charakterentwicklung.

Ja sehe ich auch so. Ein paar Skill-Optionen machen imho noch kein RPG, wenngleich natürlich die Grenzen zwischen Action-RPG, Action Adventure und "vollwertigeren" RPGs naturgemäß fließend sind.

Müsste man einen geläufigen Begriff wählen, scheint es eher ein Action-Adventure als alles anderes zu sein. Dahin sollten auch die Erwartungen und die Vergleiche zielen.
 
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SuperHeinz schrieb:
Klar würde mir eine offene Spielwelt reichen, ohne dass es eine Action-reiche Story geben müsste.

Ich denke immer noch gerne an die Myst-Reihe zurück, die um die Jahrtausendwende (1993 - 2007) so für Furore sorgte. Da gab es auch nur tolle Landschaften in Verbindung mit komplexen Rätseln. Gerade deswegen habe ich die Reihe so geliebt. Habe die CDs auch heute noch. Mal schauen. Irgendwann ... 😉
Gott und da gab es kein Youtube etc. man musste wirklich alles selbst versuchen.. ähnlich die Adventure Zeit.. was hab ich und ein Kumpel stunden, Tage, wochen, Monate versucht.. und wenn man endlich ein schritt weiter gekommen ist...
"AHHHHH UUHHHH GEIL.... Malboro verdient...."
und dann wieder.. "ähh und jetzt" .. wieder von vorne.

heute, wird man einfach nur geführt.
 
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Marcel55 schrieb:
Oder du kaufst es dann sofort und stellst den Entwicklern mehr Kapital zum Fixen von Bugs zur Verfügung.

Die Henne und das Ei sind wohl mit der Katze im Sack.

Aber man bekommt ja offenbar kein Bugfest geliefert.
Seh cih auch so und hab tatsächlich beides schon "mitgemacht" 😁

Ich finde, bei Stalker 2 hat es sich trotz allem gelohnt es direkt nach Release zu kaufen. Das ist hier ganz bestimmt auch der Fall.

Ich wollte nur deutlich machen, dass nicht jedermanns Motivation ein Spiel später zu kaufen, die gesparte Kohle ist.
 
Ein RPG und eine Rotz-Story, hää. Und dann solche Bewertungen?
Wenn es eine Grafikdemo wäre, würde ich es nachvollziehen.
 
Hab jetzt ein paar Gameplay Videos gesehen mit Kommentaren. Für mich bleibt da ein Eindruck kleben, kann ihn mir iwie nicht erklären, aber das Spiel wirkt auf mich wie ein von AI erstelltes RPG. So viele Sachen scheinbar wahllos und ohne Feinschliff drin, so eine riesige Welt, die aber nicht leer wirkt, weil so viel reingepampt wurde. So kein Konzept ersichtlich, aber doch sehr umfangreich.

Wie wenn man einer AI bestehende RPGs füttert und dann sagt: mach ein neues RPG draus.
 
Also die Steuerung ist echt sperrig und die Story bisher echt scheiße. Trotzdem will ich nachher unbedingt weiterspielen xD
 
Die im Artikel beschriebenen Probleme.

"Kritisiert werden häufige, schwierige Rätsel, deren Lösungen oder Voraussetzungen unklar bleiben, ein komplexes Kampfsystem, schlecht erklärte Mechaniken, keine Kiste zum Lagern von Dingen für Upgrades, extrem schwere Bosskämpfe, die die ansonsten spaßigen Kämpfe unterbrechen, Füllaktivitäten und ein generell „zynischer Umgang“ (Eurogamer) mit der Zeit des Spielers, die mit zahlreichen langweiligen Sammel- oder Reiseaktivitäten verschwendet wird"

Sowie die fehlende Deutsche Sprachausgabe machen das Game für mich z.Zt. zu einem No-Go.
 
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Das Spiel spaltet wohl die Spielerschaft.
Einige leidensfähige Sandbox Fanboys loben es über den Klee, Standardspieler fühlen sich eher verschaukelt da eine schöne lebendige Welt eben nicht alles ist und etwas an rotem Faden als Pflicht gesehen wird. Käme solches von Ubisoft, wäre die Stimmung vmtl. noch mehr gekippt.

Solche Spiele gehören theoretisch nicht unterstützt, denn das ist eher eine unfertige Version, zumal Geschichten spannend bzw. ohne Kitsch & Pathos auf den Punkt zu erzählen noch nie eine Stärke asiatischer Studios war und auch Steuerungsprobleme sind dort immer wieder zu finden - warum muss man alle Aktionstasten mit Doppelbelegungen oder generell so kompliziert machen?

Und dass die Standardgegner zudem keinen Lebensbalken haben lässt sie als einfach skaliertes Kanonenfutter sprich mehr Schein als Sein (Musou-Müll) erscheinen, während Bosse viel zu schnell hin und her flitzen. Da fehlt es überall am Feinschliff und am Balancing.
 
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contractor schrieb:
Lieber @AbstaubBaer

Diese Zusammenfassungen von Reviews sind derart Lazy das ich mich frage warum ihr diesen Slop hier reinstellt.

Das ist etwa so kreativ wie das abschreiben von Pressemitteilungen.

Jeder kann sich bei Metacritic oder Opencritic diese Reviews anschauen.

Spielt doch mal die Games über die ihr berichtet statt die Arbeit anderer zu zitieren ( bzw einfach abzuschreiben).

Wenn ihr Benchmarks veröffentlicht, macht ihr euch ja auch die Mühe und bencht (hoffentlich noch) selber
Sehe ich absolut genauso, selbst die Erfahrung zu machen halte ich für ziemlich wertvoll.
 
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