Ich hab nie wirklich viel gekifft (1-2 mal die woche, wenn übehaupt) und beim bund einfach die lust daran verloren, weil ich einfach keinen bock auf ne diszi hatte.
an alkohol hab ich auch die lust verloren (dieses jahr erst 3 x 0.33l bier und ein glas sekt), keine ahnung warum. nur rauchen tu ich noch, wobei ich auch schon stärker geraucht hab. beim bund waren das ca. 2 bigpacks luckys am tag, jetzt eine normale schachtel in 2 tagen mit dem ziel aufzuhören.
ich hab mir den thread nicht komplett durchgelesen aber kaffee ist auch eine droge (mag ich auch nicht, richt eklig, find ich.)
zur topicfrage: zum kiffen steh ich ganz gut. 90% aller kiffer, die ich kenne nehmen sonst nix, sind entspannte typen, die wesentlich weniger mit gewalttätigkeit zu tun haben als die säufer, die ich kenne (komischer zufall...) und daran sterben kann man nicht. von den leuten ist auch noch keiner umgestiegen auf härteres.
ich kenne jetzt nur eine person, die thc-haltige substanzen zum "richtigen" drogenkonsum geführt hat: der typ hat dann angefangen, pillen, pappen, koks und noch ein paar andere sachen zu nehmen, weil er den kick gesucht hat. in einem gespräch war er der festen überzeugung, NICHT drogenabhängig zu sein. Er war der meinung, dass er nach musik süchtig sei, die er nur in den schranz-dissen hört.
trauriges schicksal. hab den kontakt mit ihm vor 2 jahren verloren und gehört, dass er jetzt die dritte lehrstelle verloren hat.
ich denke, dass das kiffen hier nicht schuldig war. (ein auto ist auch nicht schuld daran, wenn einer bei einem illegalen rennen gegen den baum fährt) hier kam sozialer druck (familie, umfeld) und das angebot an überwiegend chemischen drogen aus den in der "szene" gänigen "etablissements" zusammen. hasch war hier "nur" der einstieg. und ein alkoholiker fängt auch nicht mit vodka oder rum an.
ich hoffe, meine meinung trägt zu einem gesamtbild bei, so dass sich jeder seine eigene meinung bilden kann...
ich geh eine rauchen... ne... doch nicht. wollte ja aufhören.