Zuletzt gesehener Film 2011 (1. Beitrag beachten - Achtung Regeländerung!)

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TRON: Legacy

Ich habe mich sehr auf diesen Film gefreut, war doch der originale Tron-Film einer meiner Lieblingsfilme meiner Kindheit. Am Ende war ich dann allerdings etwas enttäuscht, was vornehmlich daran lag, dass wir uns für die 3D-Vorstellung entschieden hatten und entweder das Kino miserabel war, oder die Brillen, die wir bekommen hatten, oder dieser Film einfach nicht für 3D geeignet ist. Glücklicherweise sind nur ca. 60% des Films in 3D, so dass wir bei jeder Möglichkeit die Brillen runtergenommen haben.
Die Story an sich ist sicherlich auch keine Meisterleistung der Originalität, auch wenn es nie langweilig war. Zudem war ich nicht wirklich mit der Besetzung der Hauptrollen zufrieden (asugenommen Jeff Bridges natürlich), vor allem Garrett Hedlund als Sam ging mir gewaltig auf den Keks. Die technische Umsetzung ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und bringt das TRON Universum erfolgreich ins 21. Jahrhundert. Auf jeden Fall werde ich mir den Film nochmal in 2D anschauen.
Trotz all dieser negativen Punkte gebe ich dem Film rein aus Symapthie

7/10 Punkte
 
Devil

Solider Horror-Streifen, nicht mehr und nicht weniger. Ein paar gut gemachte Effekte und eine überraschende Wendung aber eine imho recht billige Darstellung vom "Devil"

7,5/10
 
Batman Begins

9/10 - Batman ganz neu. Im hier und jetzt und nicht mehr der schräge, quietsch bunte Comic Style der Vorgängerfilme aus den 90igern. Dafür wird düster und bedrückend die Geschichte erzählt, wie aus Bruce Wayne Batman wird. Spannung und Action kommt nicht zu kurz und treibt mit einem guten Soundtrack die Handlung vorab. Ein Meisterstück!


The Dark Knight

10/10 - Was für eine düstere Achterbahnfahrt durch die Abgründe des Bösen, wie eine Bestätigung, ja fast eine Offenbarung, das es keine Hoffnung für Frieden auf Erden mehr gibt. Heath Ledger gibt den Joker derart verabscheuungswürdig gut das mir dabei Angst und Bang wird. Viel zu Schade das er so früh gehen musste. Action und Spannung satt. Für mich steht The Dark Knight einsam auf dem Olymp, der nur von wenigen anderen Filmen erreicht wird.
 
So nach langer Zeit gebe ich mal wieder meine Meinung zum Besten geben.

Banksy - Exit Through the Gift Shop

7/10

Ganz interessantes Doku-Konzept. Der über-mega Streetart-Künstler Banksy dreht den Spieß um und macht einen Film über den Künstler der eigentlich einen Film über Banksy machen wollte.

The Town

6/10

Ben Affleck als Regisseur Top als Schauspieler, naja....

Ein schnörkelloser Thriller der zwar nicht extrem gut ist aber alles richtig macht.
 
Avatar (Extended Collector's Cut)

Der Extended Collector's Cut beinhaltet sowohl die 8 Minuten der erweiterten Kinofassung als auch weitere 8 Bonusminuten.

Die zusätzlichen 16 Minuten haben mir sehr gut gefallen. Haben den Film gut abgerundet. Die Action- und Kampfszenen sind eh schon recht ausführlich gewesen, die Bonusminuten widmen sich vor allem der Faszination von Pandora und der Na'vi als Volk. Es wird näher auf Fauna und Flora eingegangen und beispielsweise eine Jagd der Na'vi gezeigt.

Auch eine "kleine Hintergrundstory" ist eingebaut worden, die meiner Meinung nach für das Verständnis gar nicht mal so unwichtig ist und gerne auch in der Kinofassung hätte vorkommen dürfen:

Bei der ersten Erkundung von Pandora mit ihren Avataren finden Jake, Norm und Grace die alte Schule wieder, in der Grace die Na'vi Dinge über die Menschen gelehrt hat. Jake entdeckt Schusslöcher in der Wand, wird aber auf Nachfrage an Grace abgewiesen.
Später erklärt sie ihm, dass Sylwanin, die ältere Schwester von Neytiri, die Schule verlassen hatte und mit einigen anderen Jägern einen Bulldozer der Menschen in Brand gesteckt hatte. Sie suchte dann Zuflucht in der Schule, aber die Menschen verfolgten sie und erschossen sie in der Schule vor Neytiris Augen.

Das erklärt also unter anderem die anfängliche Distanz Neytiris/Tsu'teys/der Na'vi gegenüber Jakes Avatar.

Auch der alternative Anfang weiß zu überzeugen.

Der Film hatte mir ja eh schon ausgesprochen gut gefallen, dieser Extended Collector's Cut rundet das Ganze nochmal ab :smt023

Für mich persönlich immer noch klare 10/10.

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The Green Hornet

Der Film macht Spaß. Humor und Action wissen zu überzeugen. Ist ähnlich aufgebaut wie Kick-Ass, erst fast nur Slapstick, dann wird's doch ernster mit vielen Toten. Während Kick-Ass aber doch recht ernst wird und die Comedyschiene gegen Ende etwas zurückfährt, bleibt The Green Hornet selbst in den Actionszenen gegen Ende lustig und erfrischend :)

Seth Rogen und Jay Chou gefallen mir gut und geben ein gutes Duo ab. Auf Cameron Diaz hätte ich auf jeden Fall verzichten können, aber was soll's :roll:
Christoph Waltz spielt ähnlich genial wie in Inglourious Basterds. Einfach dieser teuflische Bösewicht mit einer unterschwelligen Art von bösem Humor :smt003 Seine Szenen gehören definitiv zu den Highlights des Films.

Ich hatte meinen Spaß und es wurde nie langweilig, also 9/10.
 
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Black Death

Nach dem recht beachtlichen Erfolg mit "Triangle" entführt uns Christopher Smiths neuer Film "Black Death" in das Mittelalter, in dem die Pest in Europa wütet. Nur ein kleines Dorf wird vom "schwarzen Tot" verschont und so schickt der Bischof seinen Abgesandten, der mit Hilfe des ortskundigen Novizen Osmond das Dorf aufsuchen und hinter das Geheimnis der tadellosen Gesundheit der Dorfbewohner kommen soll.

Offizieller Star des Films ist der u.a. aus Herr der Ringe bekannte "Sean Bean". Der erledigt seine Rolle als Abgesandter des Bischofs recht gut, auch wenn seit der Verkörperung des Boromir nicht viel hinzugekommen ist. Eigentlicher Star des Films ist aber der Novice Osmond, der bemerkenswert gut von dem jungen "Eddie Redmayne" verkörpert wird.

Was aber den Film durchaus sehenswert macht, ist die Atmosphäre, die sicher nicht ganz unkorrekt das elende Leben im Mittelalter darstellt. Hier gibt es keine prächtigen Gewänder und Schlösser wie in manchen Robin Hood Verfilmungen. Das Leben ist geprägt von Dreck, harter Arbeit und einer Welt voll Aberglauben und falsch verstandenem Christentum. Und das Land ist kein romantischer Anblick von saftigen Wiesen und Wäldern, sonder etwas, gegen das sich der Mensch stets behaupten muss. Konsequenterweise erleben die Menschen dieser Zeit auch eine Ausweglosigkeit: in den Städten tobt die Pest besonders intensiv und außerhalb der Städte kämpft man gegen die Natur und die Rechtlosigkeit. Wohin also?

Gedreht wurde übrigens in Sachsen-Anhalt, was dem Film aber in keinster Weise geschadet hat.

Leider kommt "Black Death" anfangs etwas "deutsch" herüber, also in etwa so, wie ein Historienschinken aus der Sat1/Pro7-Produktion. Wenn man über die anfänglichen Fehler hinwegsieht, wird man aber mit einem atmosphärischen Film belohnt, der niemals langweilig wird und zudem ein solides Drehbuch hat. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.

7,2/10
 
Black Swan

Psychothrill der besonderen Art.
Ich muss gestehen, nach dem Ende saß ich da und wusste nicht so recht, ob er spitze oder sein Geld nicht wert war. Doch nach Gesprächen mit anderen Kinozuschauern, bin ich zum Entschluss gekommen, das er in seiner Genre sehr gut war, aber nicht unbedingt ein Film sei, der nochmals anzuschauen wäre.

Portmann spielt die Rolle exellent sowie wirken die Hintergundinszenierungen als auch die Musik klasse.
Es gibt, wie ich finde, jedoch immer wieder kleiner Leerlaufstellen, wo der Zuschauer aus dem Bann herausgerissen wird, der ihn jedoch bis zum bitteren Ende einschließen soll.

Ein spezieller Film bleibt mein Fazit hierbei.

6/10
 
Adventureland (O-Ton, imdb) 6/10

Dank seiner “Genreinkonsequenz”, Eisenberg, der Geschichte und seinem Handwerk ist Adventureland nur gutes Mittelmaß und somit nicht unbedingt eine Kaufempfehlung. Ausleihen und einmal anschauen reicht vollkommen.
Das er dennoch unterhalten kann, liegt an den wenigen komischen Szenen, dem wunderbaren Setting und dem herausragenden 80er-Soundtrack der zu jeder Szene wie die Faust auf’s Auge passt.

eXistenZ (O-Ton, imdb) 8,5/10

Neben seinem (etwas drastischerem) Film Videodrome bietet Cronenberg erneut einen herrlich surrealen Blick auf die Technologie und einen zudem psychologisch und philosophisch ausgeklügelten Film über Realität und Wirklichkeit.
Dank Detailverliebtheit, “Body Horror”-Elementen, geschickt eingefügter philosophischer Fragen und ähnlichen schafft er es dem Zuschauer immer wieder in Staunen und Verunsicherung zu versetzen.
Dazu kommt Cronenberg’s einzigartiger Stil der Inszenierung, die schauspielerische Leistung und der gute Soundtrack.
Somit ist eXistenZ trotz seines Alters ein Film den man sich unbedingt anschauen sollte.

Red (O-Ton, imdb) 7/10

Schwentke’s Red bietet eine einfache Geschichte, die von ihrer Inszenierung, ihrem Witz, ihrem Charme, der Action und vor allem durch das Ensemble lebt. Keine Frage, er macht Spaß und bereitet Freude den alten Herren – und der Dame – dabei zuzuschauen, wie sie Gegner für Gegner zu Boden bringen. Abseits davon bietet er jedoch nichts wodurch er einem sonderlich im Gedächtnis bleibt.

The Next Three Days (O-Ton, imdb) 4,5/10

Paul Haggis, der u.a. für Crash, A Quantum Of Solace, In The Valley Of Elah bekannt ist, hat sich mit The Next Three Days keinen sonderlichen Gefallen getan, denn er verschenkt sehr viel Potenzial. Das liegt aber vornehmlich auch daran, dass The Next Three Days ein Remake eines Filmes ist, der nichtmal 3 Jahre alt ist. Da muss man sich fragen, warum eigentlich?
Ich jedenfalls wäre bei der Vorstellung (Sneak) beinahe eingeschlafen.



http://www.cieenit.de/2011/01/23/adventureland-existenz-red-the-next-three-days-kurzrezensionen/
 
The Green Hornet
Ich muss sagen, ich war entäuscht vom Film. Habe mich lange nicht mehr so auf einen Film gefreut wie auf diesen. Schluss endlich war der Trailer aber leider amüsanter als der Film selbst, zumindestens habe ich dort in mehr lachen können. Positiv fand ich Jay Chou, der seine Rolle sehr gut gespielt hat, den sehe ich mir gerne auch in anderen Filmen an

6/10
 
The Town

Sehr guter Actionfilm, hat mir echt gut gefallen. Knallharte Action und authentischer Ostküsten-Flair. Erinnert streckenweise sehr an den legendären "Heat" kommt aber dann doch nicht ganz an diesen heran.

9/10
 
Die Bourne Identität

7/10 - Der Anfang der Geschichte um einen gejagten Agenten. Mit dem Fortschreiten der Handlung wird dem Zuschauer erklärt "Wie" es zu all dem kam.


Die Bourne Verschwörung

7/10 - Der 2. Teil beschäftigt sich in erster Linie mit dem "Warum" und dem unrühmlichen Handeln einiger korrupter Vorgesetzter.


Das Bourne Ultimatum

8/10 - Der 3. Teil bringt die Geschichte um den gejagten Agenten zu einem Ende indem er den Spieß umdreht und seinen Peinigern nachstellt.

In der Machart ähneln sich alle 3 Teile: Ihnen ist einmal das hohe Tempo, harte auf den Punkt gebrachte Action, hektische Schnitte und ein sparsamer Soundtrack zu eigen. Die Bourne Trilogie ist mit Genrebildend, hat sie doch auch z.B. auf die neueren James Bond Filme abgefärbt.
 
Public Enemies

7/10
Ein rundum gelungener Film mit Spannung und Action. Schauspielerisch auch überzeugend. Aber irgendwie fehlte mir der Tiefgang und einige Zusammenhänge. Deswegen 7/10
 
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Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

Mal wieder ein anschauliches Beispiel für eine Unsitte des deutschsprachigen Raums. Warum behält man den Originaltitel bei und ergänzt diesen durch einen sinnlosen Halbsatz? Das werden nur Agenturmenschen verstehen, diese bekommen ja unverständlicherweise sogar Geld für diesen Unsinn!

Der Film selbst kann aber recht wenig dafür. In diesem spielt Jake Gyllenhaal den gut aussehenden Jack, einen jungen Pharmavertreter der Firma Pfizer, die kurz vor der Entwicklung des allseits bekannten Viagra steht. Der Job ist ätzend, muss man doch allernorts Ärzten auflauern, um diese mit allerlei Werbemittel dazu zu bringen, Proben der eigenen Medikamente in ihr Sortiment aufzunehmen. Dabei lernt Jack Maggie kennen, die von Anne Hathaway gespielt wird. Maggie leidet an Parkinson, fasziniert Jamie aber anfangs vor allem durch ihre aggressive und ablehnende Haltung. Denn Jamie hat noch jede Frau ins Bett bekommen.

Es ist wohl nicht zu viel verraten, dass Jamie und Maggie ein Paar werden. Trotzdem ist "Love and other Drugs" keine gewöhnliche Liebeskomödie, denn Maggie hat durchaus an Parkinson zu leiden. Das führt zu Irrungen und Wirrungen, die einem durchaus bekannt vorkommen können, wenn man selbst schon einmal in einer "komplexen" Beziehungskrise war. Gyllenhaal bleibt dabei ein wenig eindimensional, auch wenn das vielleicht zu seiner Rolle gehören könnte. Anne Hathaway spielt ihre Rolle dagegen sehr rührend und engagiert.

Kein ganz großes Kino, jedoch eindrucksvoll anders gemacht und durchaus rührend, hebt sich dieser Film von den Hollwood-Schmonzetten dankbar ab und unterhält gut.

7/10
 
2012
Trotz schlechten Kritiken fand ich den Film Spitze. In einem Weltuntergangfilm kann man sich bestimmt das Augenmerk des Films denken, und ist daher für mich kein Kritikpunkt:)
Super Effekte/Sound und auch die Schauspieler spielen Ihre Rolle gut

9,5/10
 
R.E.D.

Film war okay, aber kein wirkliches Highlight. Viel Ballerei, seichte Sprüche und eine 0815 Story... Aber anschauen kann sich auf jeden Fall bei einem Popcorn Kino Abend ;)

6,5 / 10
 
Monsters

*Gähn* War der langweilig. Ein potentielles Pärchen (was sich dann später auch bestätigt) auf einem Trip durch ein von "Krieg der Welten" Ausserirdischen bewohntes Gebiet. Sehr vorhersehbar, keine Überraschungen und nur ganz wenig Action.

5/10
 
Gamer

Der film ist wie es ja auch groß und breit auf der hülle steht, "Von den Machern von Crank".
Was drauf steht ist auch drin.
Ein verrückter film der in der zukunft spielt.
Es geht um 2 spiele, die beide eines gemeinsam haben, menschen steuern menschen.
Das eine ist einfach ein second life, das andere eine art ego-shooter.
Da die personen die gesteuert werden wirklich sterben wenn sie getroffen werden, macht das natürlich niemand komplett freiwillig.
Außer verurteilte, denen die todesstrafe erwartet.
Der film kommt einen am anfang sehr einfach gestrickt vor, das ändert sich aber schlagartig nach einer dreiviertel stunde.

Die story ist definitiv geschmackssache, wer crank gut fand dürfte auch gamer was abgewinnen können.
Bzw. die story ist gut, aber die umsetzung ist halt nicht alltäglich.
Wirklich sehr gut ist die bildqualität, ein absoluter genuss, zumindest auf blu-ray!

Von mir gibts ne...
8,5/10

http://www.imdb.com/title/tt1034032/
 
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Body of Lies

So sehr ich Russel Crowe, Leo oder Ridley Scott auch mag, mit dem Film werd ich so Recht nicht warm. Oft plätschert die Story so langhin ohne irgendwelche Gefühle des weitersehen wollens erzeugen können, auch wenn die Leistungen der beiden ganz passabel sind. Das es dann ab Mitte noch zu so ner Lovestory wird, will mir in dem Kontext auch nicht so recht schmecken. Da hatte Syriana, dessen Thematik ja ähnlich ist, deutlich mehr zu bieten.

4/10

Snow Cake

Trotz großer Schauspieler(namen), ein ganz kleiner Film. Jedoch überraschenderweise ein sehr guter. Hatte zu Anfang bedenken, aber so nach 30 Minuten bin ich dann doch hängengeblieben und wollte wissen wies weiter geht. Kann mich auch gar nicht so Recht entscheiden ob das an der tollen Leistung von Sigourney Waever liegt oder an Alan Rickmann, den ich eigentlich noch nie in so einer "normalen" Rolle hab spielen sehen. Das ers kann, beweist er hier sehr sehr gut.
Für jeden der nicht zwangsläufig Action oder die großen Lacher in einem Film braucht, auf jeden Fall ein Blick wert.

8/10
 
Blade Runner: The Final Cut

Nach längerer Zeit wieder angeschaut und von mal zu mal gefällt mir dieser Film noch besser, obwohl ich sowieso schon immer von ihm begeistert gewesen bin. Dem Film sieht man in der digital überarbeitetet "Final Cut"-Version auf BluRay auch sein Alter nicht wirklich so extrem an wie anderen Filmen aus der Zeit. Der Final Cut entspricht im Großen und Ganzen der ursprünglichen Fassung des Filmes, so wie er von Ridley Scott geplant war (kein Voiceover, kein schmalziges HappyEnd, die Schlüsselszene mit dem Einhorn ist wieder drin). Was mich immer wieder beeindruckt sind die ganzen Details, die es in dem Film zu entdecken gibt, der Augeneffekt bei den Replikanten (welcher auch den letzten Zweifel über Deckard ausräumt).

Für mich definitiv einer der besten Filme, die ich gesehen habe, daher:

9/10
 
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