7/10 Asus Xonar D2 im Test : Mit Dolby Digital gegen Creative

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Testsystem

Zur Beurteilung der Leistung beider Soundkarten in Spielen kam das folgende Testsystem zum Einsatz:

  • Prozessor
    • Intel Pentium 4 3,0 GHz (Northwood-Kern, 130 nm, SSE2, 512 kB Level-2-Cache)
  • Motherboard
    • MSI Neo FIS2R („Intel i875P“-Chipsatz, Sockel 478)
  • Arbeitsspeicher
    • Corsair TwinX1024-3200C2Pro (2x 512 MB, 2-3-2-5, DDR400)
  • Grafikkarte
    • ATi Radeon X800 XT (500/500)
  • Peripherie
    • JLMS XJ-HD166S – DVD-Laufwerk
    • NEC ND4550A – DVD-Brenner
    • 2x Hitachi 7k250 (80GB, 8MB Cache, 7200 RpM) als RAID0
  • Soundkarten
    • Asus Xonar D2
    • Creative Sound Blaster X-Fi Fatal1ty FPS
  • Treiberversionen
    • Asus Xonar D2 Treiber, Version 5.12.01.0008.17.20
    • Creative Sound Blaster X-Fi Serientreiber 2.09.0007
    • ATi Catalyst 7.7
  • Software
    • Microsoft Windows XP Professional SP2
    • Microsoft DirectX 9.0c

Benchmarks

Natürlich dürfen auch Leistungsmessungen in Spielen nicht fehlen, wirkt sich eine Soundkarte doch zumeist deutlich auf die Geschwindigkeit der Spiele aus. Um zu überprüfen, wieviel Zusatzleistung die Asus Xonar D2 im Vergleich mit Creatives X-Fi-Serie aus dem System kitzelt, haben wir sie gegen eine X-Fi Fatal1ty FPS antreten lassen. Die Frage ist: Wirkt sich die mangelnde Unterstützung für EAX 3.0, 4.0 und 5.0 eventuell positiv auf die Spieleleistung aus und sollten Spieler, die auf maximale FPS-Zahlen wert legen, die Asus Xonar D2 als ernsthafte Alternative zu Creatives Sound Blastern sehen?

Folgende Benchmarks kamen während unseres Tests zum Einsatz:

  • Synthetische Benchmarks:
    • 3DMark03 – Soundtest
  • Spielebenchmarks:
    • Quake 3 Arena
    • Unreal Tournament 2004
    • F.E.A.R.

Die Soundkarten werden für die folgenden Tests auf 5.1-Ton eingestellt. Zusatzfunktionen (24-Bit Crystalizer, CMSS-3D bei Creative, Dolby Virtual Speaker bei Asus) werden, mit Ausnahme von EAX, abgeschaltet. Die X-Fi-Karten arbeiten natürlich im Spiele-Modus. Als Auflösung für die Spielebenchmarks wurde 1024x768 gewählt, als genutzte Farbtiefe 32 Bit. Im Catalyst-Treiber wurden keine weiteren Veränderungen vorgenommen.

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