Sony Ericsson Xperia Ray im Test: Mehr Design für weniger Geld

 6/6
Mahir Kulalic
69 Kommentare

Fazit

Zum Abschluss unseres Tests des Sony Ericsson Xperia Ray überwiegen die Vorzüge, auch wenn bei einigen Punkten wie dem Display noch Luft nach oben bleibt. Aber insbesondere die Symbiose aus Eleganz und Stil, kombiniert mit einer vernünftigen Ausstattung und Leistung zu einem geringen Preis von 250 Euro ohne Vertrag machen das Gerät attraktiv.

Sony Ericsson Xperia Ray
  • Verarbeitung
  • Performance
  • Status-LED
  • UX-Oberfläche
  • Akkulaufzeit
  • Kamera-Licht
  • Geringer interner Speicher
  • Display-Schwächen
  • Tastatur (16:9-Format)

Das Xperia Ray vereint viele Talente der Konkurrenz und der Vorgänger-Modelle. Es sind viele nette Kleinigkeiten und Ideen, aber auch groß beworbene Features, die das Gesamtpaket schnüren und an dem Nutzer eine große Freude haben können. Die schicke und durchdachte Status-LED, die scharfe Anzeige und die tadellose Verarbeitung sind nur einige Punkte, die uns so positiv im Gedächtnis geblieben sind.

Doch Licht bringt auch Schatten mit sich: Das schmale Display schränkt den Surf-Spaß und das Tippen von SMS ein, der Kamerasensor versagt im Dunkeln, obwohl gerade das Gegenteil beworben wird.

Kann mehr als nur gut aussehen: Das Sony Ericsson Xperia Ray
Kann mehr als nur gut aussehen: Das Sony Ericsson Xperia Ray

„Function follows form“? Wohl eher nicht. Treffender wäre „Function meets form“. Am Ende haben wir mit dem Xperia Ray ein Smartphone mit mehr Pros und als Kontras testen können – letztere könnten aber je nach Nutzungsverhalten ins Gewicht fallen. Trotz all' dem gibt es kaum ein Smartphone, das all die Vorteile zu diesem Preis vereint, ohne in einigen Punkten unter zu gehen oder andere Schwächen mitzubringen. Nutzer, die sich mit dem Design und vereinzelten Schwächen anfreunden können, finden hier deshalb in jedem Fall ein empfehlenswertes Smartphone.

Verfügbarkeit & Preise

Unser Testgerät startet im aktuellen Preisvergleich bei rund 248,70 €.

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