3/6 LG Optimus 3D Max im Test : 3D auf dem Handy 2.0

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Bedienung & Oberfläche

Zum Einsatz kommt Android in Version 2.3.6 in Kombination mit LGs eigener Optimus-Oberfläche, die der Hersteller über das System stülpt. Diese verändert neben der Optik auch die Funktionen des Android-Systems und ergänzt es um neue Features. So stellt LG dem Nutzer insgesamt 7 Homescreens zur individuellen Einrichtung zur Verfügung. Wie gewohnt wird zwischen diesen per Wisch nach links respektive rechts gewechselt. Doch auch über eine Pinch-to-Zoom-Geste lässt sich auf einen anderen Startbildschirm wechseln, denn im Anschluss daran werden in einer Übersicht sämtliche Homescreens angezeigt und es bietet sich die Möglichkeit einen auszuwählen.

Screenshot des Optimus 3D Max
Screenshot des Optimus 3D Max
Screenshot des Optimus 3D Max
Screenshot des Optimus 3D Max

Zudem wurde der App Drawer überarbeitet. So lassen die Apps nicht nur auf verschiedene Seiten aufteilen wie beim „Vanilla Android“, sondern man kann sie auch in einer Liste oder in eigens erstellten Kategorien einordnen und anzeigen. Wählt man die Kategorien aus, lassen sich diese auch individuell minimieren oder komplett mitsamt Inhalt anzeigen lassen. Auch die Benachrichtigungsleiste haben die Koreaner überarbeitet. Sie bietet die Schnellzugriffe zur Steuerung des Lautstärke-Profils (Laut, Vibration, Lautlos), den Ein- bzw. Ausschalten des WLAN, Bluetooth und NFC sowie den Datenverkehr. Über einen weiteren Zusatz lässt sich der Musikspieler steuern und erreichen.

Zusätzlich werden eigene Widgets und Apps mitgeliefert, die nicht von vornherein in Android verankert sind und somit zusätzliche Funktionen bieten, wie beispielsweise ein Widget zur Aktivität in den sozialen Netzwerken des Nutzers. Vorinstallierte Apps sind beispielsweise 3D-Spiele von Gameloft. Enthalten sind das Autorennspiel Asphalt 6 Adrenaline, N.O.V.A. und Let's Golf! 2.

Screenshot des Optimus 3D Max
Screenshot des Optimus 3D Max
Screenshot des Optimus 3D Max
Screenshot des Optimus 3D Max

Ebenfalls verändert wurde der Sperrbildschirm. Um auf das Gerät zuzugreifen, muss der Nutzer von oben nach unten wischen. Für noch mehr Individualität sollen zudem vier verschiedene Designs sorgen, die vor allem mit verschiedener Farbgebung und Icons auffallen. So sind einige von ihnen verspielter und bunter, andere hingegen eher zurückhaltender.

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