5/13 Grafikkarten 2013 im Vergleich : Ein abschließender Blick zurück

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Assassin's Creed IV - Black Flag

Assassin's Creed IV: Black Flag ist das letzte große Spiel des Jahres 2013. Das Entwicklerteam hat nicht nur Geld in neue Spielinhalte, sondern auch in ein verbessertes technisches Grundgerüst, was sich wahrlich sehen lassen kann, gesteckt. Das hat aber auch zur Folge, dass die Performance nicht gerade hoch ausfällt.

Benchmarksequenz zu Assassin's Creed 4

Damit ist Assassin's Creed IV geradezu prädestiniert für Grafikkartentests, allerdings ist das Spiel zu spät erschienen, um im überarbeiteten Parcours aufgenommen zu werden. Darum bieten wir an dieser Stelle einige separate Testwerte an. Diese haben wir in 1.920 × 1.080 inklusive SMAA und 16-facher anisotroper Filterung erstellt. Zusätzlich haben wir das hübschere vierfache MSAA getestet. Als Treiber setzen wir ausschließlich auf den Catalyst 13.11 Beta 9.4 und den GeForce 331.82.

Assassin's Creed 4 - 1.920 × 1.080
  • SMAA/16xAF:
    • Nvidia GeForce GTX 780 Ti (Max)
      58,3
    • Nvidia GeForce GTX 780 Ti
      55,8
    • AMD Radeon R9 290X (Max)
      49,0
    • Nvidia GeForce GTX 780
      48,5
    • AMD Radeon R9 290X
      46,5
    • AMD Radeon R9 290
      45,4
    • Nvidia GeForce GTX 770
      43,6
    • AMD Radeon R9 280X
      36,4
    • Nvidia GeForce GTX 760
      34,0
    • AMD Radeon R9 270X
      27,8
  • 4xMSAA/16xAF:
    • Nvidia GeForce GTX 780 Ti (Max)
      49,4
    • Nvidia GeForce GTX 780 Ti
      46,8
    • Nvidia GeForce GTX 780
      40,1
    • AMD Radeon R9 290X (Max)
      37,9
    • AMD Radeon R9 290X
      35,7
    • AMD Radeon R9 290
      35,5
    • Nvidia GeForce GTX 770
      34,6
    • AMD Radeon R9 280X
      29,8
    • Nvidia GeForce GTX 760
      27,6
    • AMD Radeon R9 270X
      21,6

Assassin's Creed IV: Black Flag liegt den AMD-Karten derzeit noch nicht so gut, denn selbst die Radeon R9 290X im Uber-Modus ist in 1.920 × 1.080 mit SMAA nur gleich schnell wie eine GeForce GTX 780, während die GeForce GTX 780 Ti zwölf (Standard) beziehungsweise 18 Prozent (Max) voraus ist. Die Radeon R9 290 ist in dem Fall nur knapp schneller als die GeForce GTX 770 und die mit der Nvidia Karte normalerweise vergleichbare Radeon R9 280X liegt 16 Prozent zurück.

Bei klassischem 4x-MSAA sieht es für AMD gar noch schlechter aus. Die Radeon R9 290X im Uber-Modus ist 7 Prozent langsamer als die GeForce GTX 780 und liegt damit 24 Prozent hinter der maximierten GeForce GTX 780 zurück. Die Radeon R9 290 und Radeon R9 290X im Quiet-Modus sind kaum schneller als die GeForce GTX 770. Deren eigentlicher Konkurrent, die R9 280X, ist 15 Prozent langsamer.

Frameverläufe Spiele

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