5/11 AMD Radeon R7 265 im Test : Lückenfüller mit „Pitcairn“-GPU

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GPU-Computing

Moderne Grafikkarten können deutlich mehr Berechnungen ausführen als nur 3D-Grafik. Dabei sind sie Prozessoren mitunter deutlich überlegen. Immer mehr Programme machen von der Möglichkeit, die GPU in die Berechnungen mit einzubeziehen, Gebrauch.

Als Programmierschnittstellen kommen in unseren Tests Direct Compute (Anwendungen und Theoretische Tests) und OpenCL (Anwendungen) zum Einsatz.

In Theorie

Hinweis: Mittels Schaltfläche über den folgenden Diagrammen kann vorwärts und rückwärts durch Einzelergebnisse der Messungen geklickt werden.

In den meisten theoretischen GPU-Computing-Tests orientiert sich die Radeon R7 265, wenig verwunderlich, an der Radeon R9 270 und arbeitetet etwas langsamer als der große Bruder. Je nach Test kann sich die R7 265 dabei vor aber auch hinter der R7 260X platzieren. Sie ist immer dann langsamer als die R7 260X, wenn die R7 265 nicht von ihrer höheren Speicherbandbreite profitieren kann, sondern die höhere Rechenleistung auf der Radeon R7 260X zum Zuge kommt.

Und Praxis

Dieses Bild bestätigt sich aus eben diesen Gründen auch in den Praxistests, wobei sich die Radeon R7 265 nun fast immer hinter der R7 260X platziert.

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