4/4 Age of Wonders 3 im Test : Rundenstrategie lebt!

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Fazit

„Age of Wonders 3“ zeigt eindrücklich, dass das Strategiesegment lebt: Nicht angestaubt, nicht altbacken, nicht langweilig wirkt der Triumph-Titel, sondern im Gegenteil packend und absolut zeitgemäß. Es will schon was heißen, wenn sich bei uns als Vielspieler das zuletzt nur noch von der „Civilization“-Reihe bekannte „nur noch eine Runde“-Gefühl einstellt. Gut so!

Völlig ohne Makel ist allerdings auch dieser neue Rundenstrategie-Hit nicht. Auch wenn es von den Entwicklern gewollt ist, dass bestimmte Aspekte – genau genommen die Verwaltung des eigenen Reiches und die Diplomatie – zu kurz kommen, böten die Entwickler hier eine ähnliche Tiefe wie bei der Kriegsführung – „Age of Wonders 3“ würde ohne Abstriche glänzen.

Doch auch so überzeugt uns die Neuauflage des Klassikers – und wird es auch weiter tun. Denn der satte Umfang setzt dem Ganzen die Krone auf und macht eine klare Empfehlung erforderlich: Wer das Genre mag, kommt um „Age of Wonders 3“ nicht herum.

Age of Wonders 3 im Test

Kopier- & Jugendschutz

„Age of Wonders 3“ funktioniert über Steam, sodass der Key über die Valve-Plattform aktiviert werden muss. Dazu ist einmalig eine Internetverbindung nötig; ein Wiederverkauf wird durch die Bindung an das Steam-Konto aber quasi unmöglich gemacht. Für den Multiplayer muss darüber hinaus ein Triumph-Konto erstellt werden. Eine DRM-freie Variante wird über GOG vertrieben.

In Sachen Jugendschutz gilt es zu erwähnen, dass der Titel von der USK eine Freigabe „ab 12 Jahren“ erhalten hat.

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